Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

heiʒen stV. (5035 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Parz 773,7 dancter im sêre:/ er hetes selbe och êre./ ___innen des hiez tragen Gâwân,/ als ez unwizzende wære getân,/ des heidens zimierde
Parz 782,10 [und] der liehte Samsî,/ erzeigent sælekeit an dir./ der fünfte heizt Alligafir,/ unde der sehste Alkitêr,/ und uns der næhste Alkamêr./
Parz 796,1 der durch sant Silvestern einen stier/ //Von tôde lebendec dan hiez gên,/ unt der Lazarum bat ûf stên,/ der selbe half
Parz 796,5 daz Anfortas/ wart gesunt unt wol genas./ swaz der Franzoys heizt flôrî,/ der glast kom sînem velle bî./ Parzivâls schœn was
Parz 803,11 an mannes kraft,/ dar leistet im geselleschaft./ Gahmuret mîn vater hiez,/ der mirz mit rehtem erbe liez:/ mit sælde ich gerbet
Parz 806,22 man im ze tohter jach,/ von Ryl Jernîse:/ diu maget hiez Ampflîse./ von Tenabroc, ist mir gesagt,/ stuont dâ Clârischanze ein
Parz 813,1 tragn,/ ern wende mir diz starke klagn."/ //___Ir bêder vater hiez Frimutel:/ glîch antlütze und glîchez vel/ Anfortas bî sîner swester
Parz 818,12 si an mir ie gêrte sich./ durh dîner muomen got heiz toufen mich."/ ___man begund sîn kristenlîche pflegn/ und sprach ob
Parz 821,22 kurteise./ ___der burcgrâve dô niht liez/ swaz in Cundrîe leisten hiez./ Feirefîz der rîche/ wart dô rîterlîche/ mit grôzer fuore enpfangen./
Parz 822,24 wesen vrô./ diu gebar sît in Indyân/ ein sun, der hiez Jôhan./ priester Jôhan man den hiez:/ iemmer sît man dâ
Parz 822,25 Indyân/ ein sun, der hiez Jôhan./ priester Jôhan man den hiez:/ iemmer sît man dâ die künege liez/ bî dem namn
Parz 822,28 man dâ die künege liez/ bî dem namn belîben./ Feirefîz hiez schrîben/ ze Indyâ übr al daz lant,/ wie kristen leben
Parz 823,2 wart erkant:/ //Daz was ê niht sô kreftec dâ./ wir heizenz hie Indîâ:/ dort heizet ez Trîbalibôt./ Feirefîz bî Cundrîn enbôt/
Parz 823,3 ê niht sô kreftec dâ./ wir heizenz hie Indîâ:/ dort heizet ez Trîbalibôt./ Feirefîz bî Cundrîn enbôt/ sînem bruodr ûf Munsalvæsche
Parz 823,17 was Schoysîâne,/ vor gote diu valsches âne:/ diu ander Herzeloyde hiez,/ diu valscheit ûz ir herzen stiez./ sîn swert und rîterlîchez
Parz 825,29 sîme gebote stên/ unde nimmer übergên/ swaz er si leisten hieze,/ ob si got bî sinne lieze./ //___Die naht sîn lîp
Pelzb 121, 7 di stat, do di vorwurfin knospin han gestandin. Di knospin heysin in latin gemma. Jst das in dem erstin iare bluyt
Pelzb 122,26 wurczil vnde seczt das andirs wo als kirsboum. Vnd di kirsin heysin vngerisch. //Eyne andir wise. Wiltu pfroppin eynen boum, der do
Pelzb 125,20 odir mit varwe gemolt was dir behagit. Vnd sotaner boum heyst Persica in latyne, vnd di vrucht heyst also selbis. Nym
Pelzb 125,20 Vnd sotaner boum heyst Persica in latyne, vnd di vrucht heyst also selbis. Nym den pfirsk kerne $t mit der schalin vnd
Pelzb 126,10 do ich was Athenis, lartin mich von melonibus, das wir heysin pfedeme, eyn wundirlich ding. Nym eynen top, der do czu
Pelzb 127,18 di werdin ryfe czu dem erstin vnde sint wys vnd heysin amereln vnd habin kleyne nydir boume. Dy andirn sint habinde
Pelzb 127,21 di losin ouch den buch vnde reynigin das blut vnd heysin coruua, das ist rabin kirsin, wen si swarcz sin; ouch essin
Pelzb 127,27 den andirn in eyme toppe odir in eyner tyne, vnd heysin veheselen. Merke, do ich was in Krichin, do sach ich
Pelzb 128,30 rosin, di do rif sint, an deme mone, der do heyst Februarius, das ist in vnsir vrowin tage lichtwyunge, odir in
Pelzb 130,28 stok, di do gemischt ist mit gassin miste, das man lutum heyst czu latine. //Wi wynbere werdin ane steyne. Wynbere ane steyne
Pelzb 132, 6 essik odir di asche der wynreme gebrant ist, das man heyst wynasche, $t ist gut widir di gift. Das also gesprochin
Pelzb 133,32 Vnd das dunkit mich wol bessir czu dem, di man heyst gemeynlichin wenschin. Allirleyge pflumen, di mak man trugin also in
Pelzb 134,26 tvn nicht andirs, si nemen das saph, das si wyn heysin, vnd gisen das in eyn vas di helfte vol. Dor
Pelzb 135,31 sint someliche, di do losin di rotin bere, das wir heysin di swarcze bere, lange sten, e man si trit odir
Pelzb 140,15 ist dorczu gut byvus samen vnde penthafilon, das crut, das heyst vunifbletir. Das selbe crut czu milfit in den most gelegit,
Physiogn 73 lesen./ Sie wellen warm und drucken wesen./ Die man fleckmaticos heizzet,/ Die sint weiz unde feizzet./ Sie hant an sterk die
PrBerthKl 1, 11 ſinget ſi an einem ymno von den bihtigaren. Div erſte heiʒʒet ſenftmvͤticheit. Daʒ iſt ſenfticheit, daʒ der menſch niemen betrvͤb von
PrBerthKl 2, 38 herre het einer$/ lay volch in der alten e, die hieʒʒen $t fvrſten mit got, den het er geboten, ſwa ſi
PrBerthKl 2, 73 vnd der gewiſſe lon, der in himel gegeben wirt, der haiʒʒet der tvgent lon, vnd des iſt ein tropf beʒʒer denne
PrBerthKl 2, 75 fvder; wan ſwaʒ loneſ gegeben wirt vmb vʒʒer arbeit, daʒ heiʒʒet wan ein ʒvgab. Pavlvs ſprichet: ‘Ich han mer gearbeitet denne
PrBerthKl 2, 108 niht ein ſchimpf, daʒ er alle creatvre ſweſter vnd brvͦder hieʒ, wan er het ſich niht hoher denne ir deheines. D
PrBerthKl 6, 74 ʒe der brvtloft chome an hochʒitlich gewande, dem der chvnich hieʒ binden hende vnd fvͤʒʒe vnd werfen in in die vʒʒer
PrBerthKl 6, 134 Da von ſo liſet man von einem heiligen mann, der hieʒ Corp, daʒ der nimmer meſſe geſprach, er enphie ſvnderliche gnade.
PrBerthKl 7, 30 wirt ein wolf darinne. Eʒ waren ʒwen man, der ein hieʒ Chvſi, der ander Elimaʒ, di ſolten ʒe not ʒe dem
PrBerthKl 8, 30 ſint, gehorſam ſin an goteſ ſtat, vnd ſwaʒ ſi vnſ hæiʒʒent tvͦn, daʒ wir daʒ enphahen alſ ob eʒ vnſ got
PrBerthKl 8, 31 daʒ wir daʒ enphahen alſ ob eʒ vnſ got ſelbe hieʒe tvn, di wile ſi et niht vnſ hæiʒʒent tvͦn daʒ
PrBerthKl 8, 31 got ſelbe hieʒe tvn, di wile ſi et niht vnſ hæiʒʒent tvͦn daʒ ſvnde iſt. Vnd davon ſprichet vnſer herre durch
PrBerthKl 8, 35 ſo wirſtv rehte alſ min mvnt’; daʒ iſt, ‘ſwaʒ dv haiʒʒeſt tvͦn, daʒ ſol man enphahen reht alſ ob eʒ vʒ
PrMd_(J) 340, 14 heilige dâ lêge. S$. M$. frâgete dô, wie der heilige hieze. dô ne konde is in nieman birichtin. dô vûr s$.
PrMd_(J) 340, 26 aldâ er reit ûffe deme stade des wazzeris, daz dâ heizit die Lire, dâ sach er die vischrâchin vlîzin ûffe deme
PrMd_(J) 341, 25 predigen daz gotis wort. dô quam er in ein lant, daz hiez Achaia. dâ stûnt ein grôze burchstat inne, die hiez Patras,
PrMd_(J) 341, 26 daz hiez Achaia. dâ stûnt ein grôze burchstat inne, die hiez Patras, unt begonde dâ den gûten sâmen ce werfene des
PrMd_(J) 341, 33 des lûtes. dô was in deme lande ein burchgrêve, der hiez Egêas, der hazzite die cristinheit sere. der quam ce Patras
PrMd_(J) 342, 10 jungerin wart virkouft unt den die judin viengin unt Pilâtus hiez an daz crûce hâhin. wie mochte der iemanne gehelfin, der

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