Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

kleine Adj. (1227 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

SalArz 67, 15 uon angest. so werdent di ougen tief. vnde der lip cleine. vnde wirt der slac an dem arme kleine. swenne di
SalArz 67, 16 der lip cleine. vnde wirt der slac an dem arme kleine. swenne di effimera ist uon der sunnen hitze. oder uon
SalArz 70, 18 slaf. vnde gent im di ougen her vur. vnde hat kleinen durst. vnde gent im des nachtes vur den ougen rote
SalArz 71, 51 trage. vnde der harn groz vnde wiz. vnde der durst cleine. so ist di quartane uon dem uerbranten fleumate. So sal
SalArz 72, 1 sal er ezzen uogel di sich lichte deuwen. vnde sal kleinen win trinken. Dar nach sal er nemen di grozen ciriacam.
SalArz 77, 34 du danne dar inne wizes uleisch sinewel als erwize. oder kleine griz roten oder swarzen. so ist er miselsuchtic. Wiltu wizen
SalArz 87, 49 esula. einez heizet di groze esula. (@fol._71_b.@) Einez heizet di kleine esula. Der itweder tribet. vnde furdert des ersten daz fleuma.
SalArz 92, 30 uil. vnde mac man si nicht kurtzlichen begrifen an einem kleinen bueche. da uon wolle wir sagen. niwan uon den di
SalArz 95, 37 petrolei. storacis rubee. trachen blut. cardamome. wirouch. des grozen vnde des kleinen. agarici. mastic. salis_armoniaci. citwar. anys. igliches ein scrupulum. vnde nun
SalArz 111, 26 Der uarbe igliche di wir da genant haben bezeichent eintweder kleine hitze. oder groze. oder gar ummezige kelde. Daz wazzeruarbe $t
SalArz 111, 35 heizet subcitrinus. vnde der da heizet citrinus. di zwene bezeichent kleine kelde. Der harn der da heizet subcitrinus swenne er ein
SalArz 111, 38 denne der. der da heizet pallidus. so bezeichent er eine kleine hitze. als tut ouch der da heizet citrinus. Der harn
SalArz 111, 58 dunne ist. vnde an dem obristen kreze swebet als uil kleine perl di uon ein ander sint gescheiden. so bezeichent er
SalArz 115, 27 inswartz. $t vnde hat der oben (@fol._93_b.@) an dern reize kleine kornel der bezeichent den brust sichtum. Swenne er aber gar bliuar
SalArz 115, 48 $t wolle ulocken. vnde ouch etwenne uert dar inne als kleine kornel vf vnde zetal. vnde hat der selbe harn manigerhande
SalArz 116, 3 ein hant uol holer. vnde ein hant uol papeln der kleinen. vnde eine hant uol nezzel samen. vnde daz allez sal man
SAlex 4772 allizane/ und hânt lutzil umbe und ane./ ir rîchtûm ist cleine./ si sint mit zigenbeine/ alle gewâfent./ si ne rûchent, wâ
Seuse 381,9 můss tůn, der machet im selb ein sweres leben, wan enklein ding unwilleklich getan tůt wirs denn vil getan [156#’v] mit
SM:Gl 1: 4, 1 siech sender man,/ der mirs verban./ //Doch ist ir leider kleine,/ die mir gerâten kunden,/ wan si alterseine,/ diu mich da
SM:Gl 1:13, 9 sone wolde ich niht der krône tragen./ ez ist niht kleine,/ daz ich si meine:/ sî ist allez, daz ich bin,/
SM:Gl 2: 2, 2 //Waz singe ich tumber von der zît,/ diu mir so kleine fröide gît?/ mir sint die bluomen und der klê/ alsam
SM:Go 1: 1, 5 die sîne weide./ Wol gezieret stânt diu velt;/ man hœret kleiner vogelîn schal:/ schône singet lerche uber heide./ Ich lobe dich,
SM:Had 1: 6, 7 lieblîch reine,/ gar wîblîch lobesan./ in wige ez doch nicht kleine,/ daz ich si sô mag hân./ Nû muoz sî mir
SM:Had 6: 2, 6 sî von mir geruochte reden sô./ daz schat ir vil kleinen und hilfet mich wol./ si ist tugende vol, $s des
SM:Had 14: 2, 5 herre sol si lâzzen weinen:/ der nacht ist noch so kleinen,/ er sol $s ez langer nicht ensparn./ Nu bin ich
SM:Had 23: 3, 4 ich si sich so wunnenrîche/ und sî mîn nimt so kleinen war./ Und mecht von leide ersterben/ ieman, ich wære nu
SM:Had 24: 2,13 dâ mich huote frömdet gar./ frömdes friunds nam ie so kleine war!/ //Minne, dîn süez twingen/ hât betwungen mich/ in sûren
SM:Had 27: 3, 8 $s daz irret, sô irrtz mich noch mê:/ ich hân kleinen $s glükes ze mînr schœnen frowen!/ si schiuhet mich, sams
SM:Had 28: 2, 6 ouch dike./ winter wendet uns süezzer ougenblike./ man sach dur klein ermel blanker arme schîn./ Sô sach man in wîblîch stên
SM:Had 28: 2, 7 blanker arme schîn./ Sô sach man in wîblîch stên ir kleinen lîn./ nû went siu sich ziehen in die stuben hin,/
SM:Had 30: 1, 6 Der winter bringit uns innen/ grôzzer trûrikeit/ und ouch dike kleine vogel wilde, daz sir sang wen lân./ Dâbî ist er
SM:Had 31: 2, 6 mîne frowen mînen muot;/ wan diu reine $s wigt so kleine $s mîn arebeit,/ dâvon leit $s mir fröide tiure tuot./
SM:Had 32: 2, 1 mêre, $s wan frömdeklîch ir gruoz./ //Owê, si wigt so kleine $s mîn herzeklichen nôt!/ gnâde, ein süezziu reine, $s erwendent
SM:Had 44: 4, 4 wint $s tuot dike wê./ Hin$/ geleit sin lîn so klein,/ da wîzziu bein $s so lûchten dür/ (ich hânz dervür),
SM:Had 44: 4, 7 (ich hânz dervür), $s wîz als der snê,/ Und dur klein ermel arme wîz./ uns nement ir winterkleit/ die süezzekeit. $s
SM:Had 48: 3,10 ie darunder/ und klaget mir,/ daz diu reine/ wigt so kleine,/ swie mir ist nach ir./ //Swer sich kunden/ manger stunden/
SM:Had 50: 1, 4 ir beider $s wille stellet sich inein./ ir sorge ist klein: $s si sint so minnen balt./ Wan sorgent sî, wie
SM:Had 53: 6, 7 er/ in frœde und doch in sende ger./ Ez ist klein $s nicht, $s daz guot man sicht/ an schœnen wîben.
SM:HvF 3: 1, 6 hulde embir./ Diu twinget sô daz herze mîn/ sam diu kleinen vogellîn/ mit sîner kraft der winter tuot:/ davon so bin
SM:HvS 1:17, 6 bluomen wolgetân./ Ûf der heide und in dem walde/ singent kleiniu vogellîn,/ süezze stimme manigvalde:/ des sun wir in fröiden sîn!/
SM:HvS 4: 3, 3 doch bin ich ir mit gedanken bî./ Dâvor kan si kleine huote/ hân, swie ungenædeg sî mir sî./ Wil si mich
SM:HvStr 3: 2, 6 so selten schowe./ Si liebe, si reine,/ si trœstet mich kleine./ si wont mir in dem muote./ swaz ich ir gedienen
SM:HvT 2: 1, 5 heide/ wol geblüemet und den walt./ Darzuo singent süeze dœne/ kleine vogel, den vil leide/ tet hiur ê der winter kalt:/
SM:JvW 2: 1, 4 die heide,/ wie si von ir kleide/ hât gescheiden sich!/ Kleiner vogel singen/ wil der winter twingen,/ (des bedunket mich),/ Manig
SM:JvW 3: 1, 2 niht fröide gan!’/ //Meie kumt mit maniger schœne,/ man hœrt kleiner vogel dœne/ in dien ouwen uberal./ Wunneklichez ist ir singen,/
SM:JvW 3: 3, 4 frowe, der ich gerne/ diene und iemer dienen wil./ Swie klein sî mir fröide mêre,/ ich wünsche, daz ir sælde und
SM:JvW 4: 1, 5 geselwet lît,/ des waldes hœhe grîse siht man gar./ Diu kleinen vogellîn sint ouch geswigen,/ des winters twingen tuot in wê:/
SM:KvL 8: 1, 6 berg und tal./ Dâbî hœrt man süezze dœne/ von den kleinen vogellîn./ in der blüenden blüete schîn/ dœnet wol diu nahtegal./
SM:KvL 12: 2, 3 die zît enpfâhen,/ wolgemuoten, lât iuchs niht versmâhen:/ wir son kleine sorgen umbe guot,/ swanne uns hüge der muot./ Wir son
SM:KvT 1: 1, 5 blüenden sumerbluot/ mac man dâ bî loubeschatten vinden./ Daz liebt cleiner vogelîn schal/ $p unde singet./ dâvon sendes herzen muot/ ûf

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