Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

kleine Adj. (1227 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

Tr 11436 künigîn/ in ein glasevezzelîn/ einen tranc von minnen,/ mit alsô cleinen sinnen/ ûf geleit und vor bedâht,/ mit solher crefte vollebrâht:/
Tr 11669 bringen./ //Nun was dâ nieman inne/ âne die küniginne/ wan cleiniu juncvrouwelîn./ der einez sprach: ‘seht, hie stât wîn/ in disem
Tr 11991 lameir sô dicke sprach,/ er bedâhte unde besach/ anclîchen unde cleine/ des selben wortes meine./ sus begunder sich versinnen,/ lameir daz
Tr 12700 niwan Brangæne wiste,/ enwære si danne eine,/ sô dörftes iemer cleine/ gesorgen umbe ir êre./ si sorgete sêre/ und vorhte harte
Tr 13056 und machent umbe ein dunkelîn/ ein michel zornmære,/ ûz einer cleinen swære/ eine rîlîche suone;/ und ist ouch daz ze tuone;/
Tr 13119 sper./ über sînen rucke vuorte er/ eine rotten, diu was cleine,/ mit golde und mit gesteine/ geschœnet unde gezieret,/ ze wunsche
Tr 13219 sô gesîn.’/ ‘entriuwen hêrre’ sprach Gandîn/ ‘ine wil grôz noch cleine/ niwan Îsôte al eine.’/ der künec sprach: ‘triuwen, dazn geschiht.’/
Tr 13293 weinenden Îsôte:/ die trôster ie genôte./ nu half ez aber cleine,/ biz daz si den al eine/ mit der harpfen gesach./
Tr 13969 vriuntschaft./ nu hât ez aber arme craft,/ sîn smeichen hilfet cleine;/ und weizgot wan ir eine,/ daz ich durch iuch noch
Tr 14325 Îsôt:/ daz tet in beiden michel nôt./ es wundert mich cleine,/ was ir nôt gemeine/ und ir leit ungescheiden;/ ezn was
Tr 14342 wart sô schînbære/ under ir beider ougen,/ daz man vil cleine lougen/ der minnen an ir varwe vant./ //Und Marke enstuont
Tr 15153 si zwêne hin./ ir andâht diu was under in/ vil cleine an kein gebet gewant./ nu wart ouch Brangæne al zehant/
Tr 15229 dâhte und dâhte als ein der man,/ dem ez ze cleinem liebe ertaget./ er hæte ouch dâ vil nâch gejaget/ unz
Tr 16076 walde/ bî sînem roube al eine./ sîn angest was niht cleine,/ daz Urgân lebende dannen was:/ er saz nider ûf daz
Tr 16648 hæter ime erkorn/ ûz sînen bracken einen/ beidiu schœnen unde cleinen/ und was der Hiudan genant:/ den nam er selbe an
Tr 16725 wære/ der gottinne Minne./ zer fossiure oben inne/ dâ wâren cleiniu vensterlîn/ durch daz lieht gehouwen în,/ diu lûhten dâ unde
Tr 16847 rât,/ des man ze wunschlebene hât./ ouch muote si daz cleine,/ dazs in der wüeste als eine/ und âne liute solten
Tr 16888 ougen sanfte tuot./ ir dienest was der vogele schal:/ diu cleine reine nahtegal,/ diu troschel unde daz merlîn/ und ander waltvogelîn;/
Tr 17296 ein ors gemane,/ starc unde michel unde blanc,/ daz gehürne cleine unde unlanc,/ vil kûme wider entworfen,/ als er ez hin
Tr 17577 dâ von enbrunnen./ sô gieng ouch von der sunnen/ ein cleinez stræmelîn dar în,/ daz glestir ûf ir hiufelîn,/ ûf ir
Tr 18591 vromen/ mit sînes vriundes schaden wil komen,/ der treit im cleine minne./ swaz schaden ich sîn gewinne,/ ich wil Tristandes vriundîn/
Tr 19357 kiel/ begunde in ungedanken/ vlüeten unde wanken,/ und was dâ cleine wunder an;/ wan weizgot diu lust, diu den man/ alle
Tr 19442 craft hât;/ sus wirt der michele Rîn/ vil kûme ein cleinez rinnelîn./ kein viur hât ouch sô grôze craft,/ ist man
Tr 19496 sô bin ich vremede und eine./ ich wæne, ich wirde cleine/ von iu getrœstet iemer/ und ich enkan doch niemer/ mit
Tr 19501 waz habt ir mich mir benomen,/ sît ir mîn alsô cleine gert/ und mîn ouch iemer wol enbert?/ â süeziu küniginne
Tr 19541 und hæte si mîn iht geruoht:/ nu ruochet si mîn cleine,/ die ich minne unde meine/ mê danne sêle unde lîp./
TürlArabel *A 242,24 der bvrggrævinne holt/ sin dvrch froweliche tvgent,/ daz si in kleiner iare ivgent/ wiplicher gvͤte stam so stiget:/ edeler ritter herz
TürlArabel *R 247,24 der burcgræuin holt/ durch ir vraweliche tugent,/ daz si in cleiner iare ivgent/ der wipheit stam so stiget:/ edeler ritter hertze
TürlArabel F 360 nv begvnde nach ritterschefte iagen/ Fivianz mit frecher tat./ swie klein er doch der iare hat,/ swa er ie tvrnyre vant,/
UrbBayÄ 1369,a zwæne mvtte gersten, ain mvtte arwaiz vnde bonen vnde sehzehen cleinen metzen magen, ain mvtte rvben, fvnf eimper cvmpostes, zwai citigiv
UvZLanz 145 beseʒʒen;/ dô tiuret in daʒ eʒʒen./ ouch heten si vil cleinen trôst,/ daʒ si wurden erlôst/ von deheime lande:/ daʒ schuof
UvZLanz 154 daʒ tor/ und hiuwen eʒ vaste dernider,/ wan si ahten cleine dâ wider./ daʒ man si warf unde schôʒ./ dô wart
UvZLanz 286 mâʒe springen/ und starclîche ringen,/ verre werfen steine,/ grôʒ unde cleine,/ und die schefte schieʒen,/ (in enwolte niht verdrieʒen/ swaʒ er
UvZLanz 363 wart gezimiert genuoc/ harte hübschlîche./ sîn wâfenroc was rîche/ von kleinen goltschellen./ der zam wol dem snellen,/ er was wol alles
UvZLanz 462 zoum im bî den ôren lac;/ der herre des vil cleine pflac,/ wan daʒ erʒ hiu âne zal;/ dâ von lief
UvZLanz 773 wærlîche verpflegen,/ des muotes wâren si bewegen,/ daʒ si vertrüegen cleinen haʒ./ idoch gefuor eʒ michels baʒ;/ des muost si doch
UvZLanz 1468 spat,/ eʒ enwas galling noch blint./ eʒ bewarte wol ein cleine kint./ dar zuo was eʒ niht wegeschie./ durch nôt eʒ
UvZLanz 2134 kom ir der sin,/ daʒ siu besach den wîgant./ einen cleinen âtem siu bevant,/ der im von dem munde gie./ diu
UvZLanz 3058 er sân/ sîner vriundîn reine./ der gewin was ouch niht kleine,/ den sîne knappen nâmen,/ sô die ritter nider kâmen,/ die
UvZLanz 3305 mit den sînen sprancte,/ daʒ her von im wancte/ als cleine vogele von dem arn:/ di enwænent niender sich bewarn/ ê
UvZLanz 3811 liet,/ ir geverte was ze roube guot./ schilt, banier, îsenhuot,/ cleiniu wambasch, snelliu ros,/ daʒ si berc unde mos/ deste schierre
UvZLanz 4160 küssîn:/ diu zieche guot sîdîn:/ wîʒ unde reine,/ niwe und cleine/ was daʒ lîlachen./ mit gemellîchen sachen/ trûte her Iweret/ sîn
UvZLanz 4787 als er lebete,/ vogelîche er swebete./ sîn gezierde was niht cleine./ zwên karvunkel reine/ wârn im für ougen gemaht./ dâ von
UvZLanz 4875 von golde,/ die dar zuo tohten,/ diu wintseil geflohten/ von cleiner bortsîden./ ir sult des niht vermîden,/ irn merkent mîne rede
UvZLanz 5543 der Lanzelete wart geslagen./ eʒ enkan iu nieman gesagen,/ wie cleine dinc dem man gefrumet/ und waʒ im wol ode übel
UvZLanz 6097 der mantel wære genuogen komen/ vil wol unz an ein cleine./ Enîte diu reine/ und Wâlweines vriundîn,/ der vrowen mohte manegiu
UvZLanz 6187 man si liep ald anders hete,/ daʒ huop ir harte cleine./ vrowe Iblis diu reine/ diu kuste si mit triuwen./ umb
UvZLanz 6444 ein versuochen ist etswenne guot.’/ //Dô in alsus missegie/ an cleinen dingen, als ir hie/ von mir nu niuwes hânt vernomen,/
UvZLanz 7784 nieman untrôst/ wan bœsen liuten eine./ die recken wac daʒ cleine,/ daʒ si vor liten nôt,/ sît manʒ sô manegem rîter
UvZLanz 8115 mîle,/ sô dunkt in an der wîle,/ wie eʒ ein cleiner mûl sî./ als er aber kumet nâher bî,/ sô schînet

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