jâ – jagesite jagespieʒ – jâmerbrôt jâmerbürde – jâmerrede jâmerrëgen – jâmersuht jâmertac – jardîn jârdinc – jârmarket jærmerlich – jegede jegelich – jëner, -iu, -eʒ jënerhalp, ënerhalp – jiuch jiuchære – ju jû – judenbrâtære judenbrücke – judenrâtman judenrëht – jugentheit jugentlich – jungede jungelinc – jungen jungent
|
jâmerhaft
Adj.
‘von Leid erfüllt, traurig, unglücklich’
mîn herze ist immer jâmerhaft, / ob ich an im alsô verzage
KvWEngelh
6132;
dur waz siht man dich vröuden blôz / und alsô rehte
jâmerhaft? KvWTroj
5483
u.ö.;
nu sluoc reht alsô vil dar în / Partonopier der kemphe wert, / daz im dô brach
enzwei daz swert / [...]. / daz wart ein hôhiu zuoversiht /
der ungetouften heidenschaft, / und wâren drumbe jâmerhaft / die kristen al gelîche
KvWPart
5876
u.ö.;
in jamerhaftem sinne SHort
9630;
NibB
1041,4.
1259,3;
Mai
137,8;
ErnstB (W)
4165.
– subst.:
diu jâmerhafte [Kriemhild]
NibB
1014,1
MWB 3,1 42,4; Bearbeiter: Hansen
jâmerheit
stF.
‘Leid, Elend’
owi des grozen rouwen, / des leides inde der jamerheit, / die van sulcher
bosheit, / van hazze inde van nide / hie an deseme gezide / wesset ane schulde
MorantGalie
719;
ime [dem lasterhaften Gast] sal erafte
[l. erhafte
] zv gesprohin werde daz er dannin schede [das Kloster
verlassen möge] daz von sinin iamerheite di anderin nicht
gelasterit werdin [
ne eius miseria etiam alii vitientur
]
BrHoh
61
MWB 3,1 42,16; Bearbeiter: Hansen
jâmeric, âmeric
Adj. , -ige
Adv.
1
‘voll tiefen (seelischen) Schmerzes, traurig, unglücklich’
2
‘mitleiderregend, erbärmlich’
3
‘sehnsüchtig, verlangend’
1
‘voll tiefen (seelischen) Schmerzes, traurig, unglücklich’
do diz gesprach der gotes knecht / und iamerec an den pabest sach, / Sixtus im
gutlich zusprach / und wolde im trostunge tun Pass III
378,79;
daruz [aus dem Berg] horte dirre man / schrien die
ubelen geiste / mit iameriger volleiste [mit großer
Wehklage]
ebd.
582,20;
Joseph wuoft unt weinôte mit âmarigem muote
Gen
2422.
2701;
des muoz ich vil trûric stân / und in dem herzen jâmric sîn
KLD:UvL
5: 1,4;
der gotis werde man / vor lîbe weinte manchin trân, / als in
sîn jâmeric herze twanc NvJer
21608;
Vät
31269.
31325;
mit betrubetem herzen vnd mit iamerigen ougen UrkCorp (WMU)
975,15;
UvEtzWh
1102;
HlReg
13,18;
er ward zitrende von frost [...] und
gestuͦnd also jamrige still ein wili und sah uf ze gote Seuse
82,2.
–
‘Leid ausdrückend, klagend’
sîn brûder jâmerger worte sprach Kreuzf
8076;
ir lutir ougin wurdin vol / vil jamirgir trehne
Athis
A* 15.
–
~ sîn/ wësen (mit kausaler Präp. oder Gen.-Erg.) ‘wegen
etw./jmds. traurig sein, um etw./jmdn. trauern’
Pînels ich immer jâmerc bin Wh
341,12;
des müese ich immer jâmerc wesen Wig
1086;
LvRegFr
4109;
Mechth
6: 6,17;
um dînen vriunt Rennwart / mirz herze und diu ougen
jâmerc sint Wh
457,25;
DvAStaff
579
2
‘mitleiderregend, erbärmlich’
nâch in geströut lâgen die [Toten]
/ uf dem velde dicke / in jâmerigem blicke [einen mitleiderregenden
Anblick bietend]
Kreuzf
2024;
der [Glanz ihrer
Ausrüstung] verlasch / von ir blûte rôtgevar. / die wâren nu jâmeric
gar / von ir blûte beflozzen / und manigerwegen begozzen ebd.
2240;
ia da wart den heiden / uf die heiligen vil zorn, /
[...]. / si triben mit in iameric spil, / daz disen
gienc uf die hut Pass III
296,64
3
‘sehnsüchtig, verlangend’
wan sú werdent von in selb getriben mit einem jamrigen
turste hin zuͦ dem willen gotes und siner gerehtikeit Seuse
95,5.
– mit Präp. (nâch):
der reine munich Zozimas / an sime herzen stete was /
jamerec nach der vrowen, / daz er sie wolde schowen Vät
35533;
in disem wege froͤwet sich dú sele, dú nach got jamerig
ist Mechth
1: 25,5.
3: 23,21.
7: 35,43;
Seuse
142,28
MWB 3,1 42,25; Bearbeiter: Hansen
jâmericheit, âmericheit,
jâmerkeit
stF.
1 tiefer (seelischer) Schmerz, ‘Leid, Kummer, Trauer’
2
‘Not, Elend’
1
tiefer (seelischer) Schmerz, ‘Leid, Kummer, Trauer’
von den luten mache / ich dicke mich vor jamerkeit, / wann
mir ist ein hertzeleit / alle wunne und alle schertze Minneb
5039;
owe, daz was mir also leit / daz ich von rehter jamerkeit /
manigen heizen zaher goz! Vät
25914;
ich swur im hunderttausent aide, / daz kurzlich alle sein jomerkait, / di er
in sinem herzen handelt, / in freude wirt gewandelt MvHeilGr
1894;
Pass III
22,66;
Elis
2997;
bildl.:
ich wil mit andechtigen herczen di mirren und die jâmerchait unsers herren cze
samen tragen in mein hercze czu ainen hauffen MvHeilFr
28;
DvAStaff
578.
– metonymisch ‘Peinigung, Marter’
der voget do hiez [...] an den heiligen
[St. Dyonisus, Rusticus und Eleutherius] began /
iamerkeite vil genuc Pass III
551,85.
43,77;
pin und jomerkeit, die sol dem menschen willig und anneme
sin Tauler
163,10;
der uzirwelte romer / begunde weinen heize zcer / durch manchirleie
jamirkeit / di do kumt von stritis leit PfzdHech
291,25;
HvNstGZ
7160
2
‘Not, Elend’
die liute tâten nâch ir goten / allez daz in was verboten, / daz gienc in
allez in ein, / manslaht, huore und ander mein. / [...] mit
sus getâner jâmerkeit / sô was al diu menscheit / begriffen in den zîten / in der
werelt wîten LBarl
2454;
[in der Welt] seht ir nicht wann jamerchait, / wie wenig
freuden, manik leit Syon
81;
itwiz bitet daz herce min unde iamercheit [interl. zu
inproperium expectauit cor meum et miseriam
]
PsM
68,21.
11,6.
– vom irdischen Dasein:
er swebete in klarer wunne hoch úber alle irdenische
jamerkeit Mechth
6: 10,22.
5: 18,5;
usser aller jomerkeit in ein goͤtlich sicherheit
Tauler
162,7;
PsM
39,3;
phras. tal der ~
‘irdisches Jammertal’ (vgl.
jâmertal
):
er ist der von der hœhe quam / und ûz des vater hercen gie, / unde schiet
von sînem erbe dan, / dâ er die froude und êre lie, / ze disme tale der
iâmerkeit VilwerdeSele
49
MWB 3,1 43,5; Bearbeiter: Hansen
jæmericlich
Adj. , -lîche
Adv.
adv. auch -lîchen.
1 adj. ‘voll tiefen (seelischen) Schmerzes, kläglich’
2 adv. ‘elend(ig), jämmerlich’
1
adj. ‘voll tiefen (seelischen) Schmerzes, kläglich’
doch klagten in Wiennære / mit jæmerclîcher swære
EnikFb
2012;
die gehvgede der vil trvrigen schidvnge vnde der vil
iæmerclichen schidvnge, die begen wir nv hǐte [am
Aschermittwoch]
Konr
24,46;
von der jæmerclîchen dol / muoz ich an vreuden sterben RvEGer
4064.
3977;
HvBurg
4498.
–
der [junge Mann] lebte fünf jâr alsô, / daz sîn
herze nie wart frô / und nie kein mensche in sach lachen
[...]. / dem riet der tiufel, daz er ein seil / nam
und in einen stadel gienc / und sich an einen balken hienc. /
[...] dirre jêmerlicher [La.
iemerclicher
] marterer / was leider ein episteler Renner
3855
2
adv. ‘elend(ig), jämmerlich’
lât si iu eigenlîch / dienen hie in Österrîch. / swie si nû
verderbent / und jæmerclîch ersterbent, / sô ahtet nieman ûf unser eit
EnikFb
4068;
ich viel dâ nider ûf den hunt / reht als ein halptôter man. / er sach mich
jâmerclichen an / mit ougen und mit herzen KvWPart
18604
u.ö.;
LBarl
3487(La.).
–
‘jammernd’
die ritter bâten jæmerclîchen; / ez moht got dem rîchen /
erbarmen: ein solher schal / wart von weinen über al EnikFb
4003.
4007(La.)
MWB 3,1 43,45; Bearbeiter: Hansen
jâmerkarn
swV.
‘wehklagen’ (hier subst.):
baidiu naht und tac / was da niht wan jamer charn
WhvÖst
1411
MWB 3,1 44,5; Bearbeiter: Hansen
jâmerkeit
stF.
→
jâmericheit
MWB 3,1 44,8;
jâmerklage
stF.
‘Wehklage’
darvmb múszen swinden / mit vnfreuden vnser tag, / vnd leben mit jamer clag
Krone
19117;
mein jamer klage ist so groß / das ich niemand chan geclagen
HvNstAp
1335
u.ö.;
ein suͤsse jamerclage Mechth
1: 3,28;
PfzdHech
203,14;
HvNstGZ
6090.
7375
MWB 3,1 44,9; Bearbeiter: Hansen
jâmerkleit
stN.
‘Trauergewand’
Mardocheus [...] zoch an sich san zu hant / in heizer
leide ein jamer cleit / und gie mit grozer trurekeit / durch die gazze
Hester
783
MWB 3,1 44,15; Bearbeiter: Hansen
jâmerkranc
Adj.
‘von Leid geschwächt, leidend’
vp deme orse hey wende vnd wanc / van wuͦnden vnd is iamercranc
Böhmenschl
161
MWB 3,1 44,19; Bearbeiter: Hansen
jâmerlant
stN.
‘Land des Elends, Jammertal’ (bildl. für die Welt, vgl.
jâmertal
):
duͦ ich dich gebar in dit jamerlant MarlbRh
49,22;
HvNstGZ
2062
MWB 3,1 44,22; Bearbeiter: Hansen
jâmerleich
stM.
‘Klagegesang’ (hier bildl.):
iuwer singen, ir jungen liute, und iuwer tanzen [...]
und iuwer îtel freude ist nihtes niht; wan dâ gêt der jâmerleich nâch, beide trûren
unde klagen PrBerth
1:224,17
MWB 3,1 44,26; Bearbeiter: Hansen
jâmerleis
stM.
hier (verschrieben?) -leist.
‘Klagegesang’ (hier bildl.):
ir konic den jâmerleist rief, / wan im sîn pfert nicht balde lief
LivlChr
1603
MWB 3,1 44,31; Bearbeiter: Hansen
jâmerleit
stN.
‘schmerzliches Leid’
die cristenhait muͦz letzen / din tot mit jamer laide
WhvÖst
19291
MWB 3,1 44,35; Bearbeiter: Hansen
jâmerlich, âmerlich
Adj. , -lîche
Adv.
auch jæmer-, æmer-, gamer-, gêmer-, jermer-;
adv. auch -lîchen.
‘jammervoll, jämmerlich’
1
‘voll tiefen (seelischen) Schmerzes, traurig, unglücklich’
2
‘elend(ig), beklagenswert; mitleiderregend, erbärmlich’
3
‘sehnsüchtig, sehnend’
1
‘voll tiefen (seelischen) Schmerzes, traurig, unglücklich’
daz im sîn herze niene brach / von jâmer, des wundert mich: /
wandez was wol jæmerlich Iw
4950;
daz gêmerlîche scheiden / tet den gelieben beiden / in herzen
innenclîchen wê HvFreibTr
5511;
Ysaac sprach dô vil âmerlîcho Gen
1199;
sine ougen er vf hup, / iemerliche er in ane sach
Herb
11665;
ReinFu
K,382;
SM:Had
2: 3,5.
–
‘Leid ausdrückend, klagend’
von den liuten über al / wart dâ ein jæmerlîcher schal; /
si klagten alle des rîters val Wig
3563;
die amerliche chlage unde div amerlichen dinc, div man
beget, da man die tôten handelet Spec
154,12;
der ritter nam sîn ende. / dar umbe sîne hende / der cneht
vil jâmerlîche want KvWHerzm
337;
KvHeimUrst
692;
Eracl
3935
2
‘elend(ig), beklagenswert; mitleiderregend, erbärmlich’
des viel er ûf den esterich / und lac dâ jâmerlichen tôt
KvWHvK
155;
io mochtin sie heime / wole wesen riche / sie lieben
iamerliche [sie leben hier unter elenden Umständen]
Roth
1248;
ich bin ein arin pilegrim / vnde uare durch die riche / vil
gamerliche ebd.
3711;
Herodes jamerlichen starb. / von buͦsen wúrmen er verdarb, /
die in zetot vrassen SHort
2132;
vil jermerleich was do ïr
[Marias] vart / in die stat ze Jerusalem. / sye
erparmt disem und dem / dye ir chlag ersahenn Märt
4652.
4117;
Spec
110,35;
Tauler
130,12;
UrkCorp (WMU)
93,12.
–
[Adam,] der von des tievels rate vz dem pærdise geviel
in dise æmerliche werlte Spec
38,11.
–
‘schrecklich, entsetzlich’
daz ziehen [das Sich-Zusammenziehen der
Ligamente] martert den menschen jæmerleichen BdN
37,32.
– subst. ‘Elendes, Schlechtes’
daz [das Brot] suozt im diu
hungers nôt; / wand er dâ vor, daz got wol weiz, / sô jæmerlîches nie enbeiz
Iw
3308
3
‘sehnsüchtig, sehnend’
ein weinen ist von leide, / daz ander daz ist jæmerlich, / das dritte daz ist
froelich LvRegSyon
3401
MWB 3,1 44,37; Bearbeiter: Hansen
jâmerlîp
stM.
Zustand schmerzvollen Leids:
doch gap in [den die sterbende Lukretia umgebenden
Menschen] ir menlîche kraft / in irem leid die meisterschaft / und
in ir jâmerlîbe, / ûz dem gehiuren wîbe, / diu sich selb des tôdes wert, / nâmen sî
daz bluotic swert HvBer
1372
MWB 3,1 45,14; Bearbeiter: Hansen
jâmernôt
stF.
‘schmerzliche Not, Leid, Elend’
awe diser jamer not, / das ich ward ye geporen!
HvNstAp
7658.
7166;
mit sô grôzer jâmernôt / leit gotes sun den bittern tôt Philipp
7588.
7951;
GTroj
5532
MWB 3,1 45,20; Bearbeiter: Hansen
jâmerpîn
stF.
‘schmerzliche Qual, Leid, Elend’ (vgl.
jâmerquâl
):
in rich gewin / mich sende, ich werde bote drate, rate / der welt und geb ir
richen trost, / ir jamer, pin [l. jamerpin
] ich gar verschrote PvReichenb
2:7,48
MWB 3,1 45,25; Bearbeiter: Hansen
jâmerquâl
stF.
‘schmerzliche Qual, Leid, Elend’ (vgl.
jâmerpîn
):
war durch schuf du den sweren zol? / hettest bewart dez sunder dol / die pine
line und jamer qual PvReichenb
2:5,29.
2:7,36
MWB 3,1 45,30; Bearbeiter: Hansen
jâmerrede
stF.
‘von Leid erfüllte Rede, Wehklage’
ein jamer rede sie do sprach: / ‘der dot hat dich mir
benomen. / herre, wo bist du nuͤ komen? / ach, daz ich ie wart geborn!’
HvNstGZ
3730
MWB 3,1 45,34; Bearbeiter: Hansen
jâmerrëgen
stM.
‘Tränenfluss’
der jâmerregen in begôz / in klagenden riuwen ir gewant
RvEBarl
14696
MWB 3,1 45,38; Bearbeiter: Hansen
jâmerriuwe
stF.
‘Leid, Elend’
Jhesus, du vil guͦter, / du und din zarte muͤter / und Joseph
der getruwe / fliehent mit jamer ruwe / durch die wuͦste in daz lant / daz Egipten
ist genant HvNstGZ
2132
MWB 3,1 45,41; Bearbeiter: Hansen
jâmerruof
stM.
‘von Leid erfüllter Ruf, Schrei’
‘verfluͦcht si der selbe got / der uns sele und lip geschuͦf!’ / daz ist der
erste jamer fluch [La. jamerruof
]
HvNstGZ
7389
MWB 3,1 45,45; Bearbeiter: Hansen
jâmersage
stF.
1 von Leid handelnde bzw. Leid erregende Geschichte 2
‘Wehklage’
1
von Leid handelnde bzw. Leid erregende Geschichte:
von der selben jammer sage / kam der man in solche klage, /
die waß ain tail ze groß, / das im auß den augen schoß / das wasser schnell als ain
pach HvNstAp
1724
2
‘Wehklage’
anden [l. an den (an Martha,
Magdalena und den anderen Frauen)] man mochte schowan / gar
rúweklich grosse klage / und klæglichú jamer sage / umb Cristes bitterlicher not
WernhMl
10528;
alsus getane jamers klage / mit vil mæniger jamer sage / tet
si vil und dennocht me / von grossem, mænigvaltigem we ebd.
10856
MWB 3,1 45,49; Bearbeiter: Hansen
jâmersanc
stMN.
‘Klagelied, Klagegesang’
sich, daz ist der jamersang, der da nach volget dien vrúnden
dis zites Seuse
239,21.
–
hie von der Iheremîas / in sîme jâmersange las Erlös
5108.
– meist den ~ singen
‘ein Klagelied anstimmen’
ich sing iez den leiden jamersang Seuse
69,25;
der Lettowen her zû lande reit: / in was doch von herzen leit / um der
Semegallen schaden, / mit dem sie wâren uberladen. / sie sungen dâ den jâmersanc
LivlChr
11335;
man hôrte die Semegallen clagen / und singen ouch den jâmersanc ebd.
11463;
mit Präp. nâch
‘auf jmdn.’
sie sungen manchen jâmersanc / nâch vrûnden und nâch mâgen
LivlChr
10160
MWB 3,1 45,61; Bearbeiter: Hansen |