Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

schilt stM. (1261 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Roth 1001 vuortin manigin helt balt./ Alse asprian dise rede uirman./ den scihlt er vazen began./ vnde vordirte sin wicgewete./ her sprach man
Roth 1650 einin orsclac./ Daz eme der kopf al$/ zo brach./ Hach den schilden giengin sine nam./ Vnde woldin aspriane slan./ Der herzogo friderich./
Roth 3053 zege./ Si was des goldis milde./ Si legedit uf die scilde./ Vorsten den richen./ Gaf si riclichen./ Vnde lonede den godin
Roth 3502 here man./ He reit ein ros louesam./ Vnde uorde in$/ deme scilde sin./ Eine bukelen guldin./ Der scilt was also getan./ Daz
Roth 3504 Vnde uorde in$/ deme scilde sin./ Eine bukelen guldin./ Der scilt was also getan./ Daz he alse ein uur bran./ Von
Roth 4052 silver unde golt./ Des was der helit milde./ Zvelf hunderit schilde/ brachter zo deme schalle./ Vnde bat die herren halle./ Daz
Roth 4229 ander was widolt./ Vere luchte ime daz golt./ Von des scildis rande./ Imelot ir kande/ Rotheres sinne./ He wolde gerne intrinnen/ Dar
Roth 4892 du wart ime sin len breit./ Daz berker mit sime scilde bereit./ Manigin winter kaldin./ Vil dicke deme alden./ Sin bart
Roth 4902 an./ Swer dar ieman bestat/ Wie gewis er den minin schilt hat./ Des antwerde do widolt./ Ich bin in allin holt./
Roth 4940 hosin wol gecirot./ Mit golde gewirot./ Er worte an sime schilde./ Ein tier samt iz spilde./ Vz deme golde erlich./ Eime
Roth 4948 daz leicht barin./ Alsiz sterren waren./ Ime stunt vmme des schildis rant./ Manich got iachant./ Indeme satilbogin sin./ stundin swanin guldin./
RvEBarl 6681 sol dîn helm sîn,/ daz gotes wort daz sî dîn schilt./ ob dich der rede niht bevilt,/ dû wirdest gote ein
RvEWh 2045 trait!/ Allen werden vroͮwen/ Ist an im verhoͮwen/ Der vroͮdin schilt, der sæelden cranz;/ Der welte lobes sunnen glanz/ Můst an im
RvEWh 5804 unz an den schragen/ Wart ain groz gestoͤsse/ Mit mangem schilt geboͤze./ Swa min her Wilhelm hin rait,/ Da dranc nah
SAlex 230 der lartin mit gewêfene varen,/ wî er sih mit einem schilde solde bewarn,/ und wî er sîn sper solde tragen/ zô
SAlex 4306 wêre./ dâ man solde stechen/ unde spere brechen/ und di scilde howen,/ dâ mohte man scowen/ manneglîchis ellen/ under den gesellen/
SM:Wi 8: 1,10 swerten und ouch mit sper/ ervochten under helme und under schilte/ mit heldes hant in liehter wât.‘/ //Der hôhen und der
SpdtL 175, 2 sippe. //Der rihter sol lîhen dem den man schuldiget einen schilt und ein swert. //Alsô man dâ hin kumet dâ der
StatDtOrd 46,33 man daz vlîzeclîche behalten, daz man setele unde zoume unde schilde mit golde oder mit silbere oder mit anderre werltlichen varwe
StatDtOrd 46,36 anderre werltlichen varwe gemâlet âne nôtdurfte icht vûre. Schefte unde schilde unde setele sulen uberdecke niht haben, sperîsen, die geveget sint,
StatDtOrd 75,21 dâ inne was, verdachte mit golde unde hiez wirken guldene schilde. Daz golt cieret, die schilde bewarent. Gebrichet unserme Gotes hûse
StatDtOrd 75,22 golde unde hiez wirken guldene schilde. Daz golt cieret, die schilde bewarent. Gebrichet unserme Gotes hûse des goldes der minne, sô
StatDtOrd 98,33 mit drîn bestien, einen heidenisschen schrîbere, einen turkopel, der sînen schilt unde sîn sper vûre, einen andern turkopel, den er sende,
StatDtOrd 107,41 stat entphâhen sal, den man êre sal bieten. Des meisteres schilt unde wâpenroc sal er niht vûren, er sal ouch sîne
Tauler 383,26 gloggen und das hoch gesenge und die kasuggelen mit den schilten. ___Lieber, kertent ir úch von grunde mit allem flisse in
Teichn 327,69 gar vil ez hitz geit./ dw hitz get durich gantzen ſchilt,/ daz er nyndert wiͤrt verzilt/ und beleibt auch daz vewr
Tr 711 gelîche in ein/ diu sîniu keiserlîchen bein!/ wie rehte sîn schilt zaller zît/ an sîner stat gelîmet lît!/ wie zimet der
Tr 2104 ze jâre baz./ über diz allez lernet er/ mit dem schilte und mit dem sper/ behendeclîche rîten,/ daz ors ze beiden
Tr 4942 unde snite,/ den kuonheit nie bevilte,/ den eber an dem schilte;/ wie erm den helm betihte/ und oben dar ûf rihte/
Tr 5039 golt noch zobel gestuont nie baz/ dem sper unde dem schilte/ dan triuwe unde milte.’/ //Hie mite bôt erm den schilt
Tr 5041 schilte/ dan triuwe unde milte.’/ //Hie mite bôt erm den schilt dar./ er kustin und sprach: ‘neve, nu var/ und gebe
Tr 5049 als in sîn œheim tete,/ an swerte, an sporn, an schilte./ diemüete, triuwe, milte/ die leite er iegelîches kür/ mit bescheidenlîcher
Tr 6605 vröuden giht,/ ist daz mir leide an dir geschiht.’/ ein schilt der wart ouch dar besant;/ an dem hæt ein gevüegiu
Tr 6624 nu daz der lobebære,/ der genæme kindesche man/ //Tristan den schilt an sich gewan,/ nu lûhten disiu vier werc,/ helm unde
Tr 6627 sich gewan,/ nu lûhten disiu vier werc,/ helm unde halsperc,/ schilt unde hosen ein ander an/ sô schône, ob si der
Tr 6860 vliegende her,/ daz si diu sper zestâchen,/ dazs in den schilten brâchen/ wol ze tûsent stucken./ dô giengez an ein zucken/
Tr 6910 sin/ vil nâch mit slegen hæte benomen./ wær ime der schilt ze staten niht komen,/ under dem er sich mit listen/
Tr 6922 slegen an gewan,/ daz Tristan von der slege nôt/ den schilt ze verre von im bôt/ unde den schirm ze hôhe
Tr 7029 wan sprang et anderhalp dervan./ //Môrolt der listege man/ den schilt ze rucke er kêrte,/ als in sîn witze lêrte./ mit
Tr 7132 wirz gewinnen.’/ und swaz hier under rede ergie,/ mit dem schilte dacter ie/ daz bluot und die wunden/ vor den unkunden/
Tr 7888 geleit,/ die er in dem schiffe begienc,/ dô er den schilt zer sîten hienc/ und barc sîne wunden/ vor den unkunden,/
Tr 9033 doch sô sêre/ versuochet mit der kêre,/ daz ime der schilt vor der hant/ vil nâch ze koln was verbrant,/ wan
Tr 10510 hêrren wol gezimet,/ schœne unde milte,/ zem sper und zem schilte/ ein ritter edel und ûz erkorn,/ von künigen unz her
Tr 13117 mit hêrlîchen siten/ al eine ûf Markes hof geriten/ âne schilt und âne sper./ über sînen rucke vuorte er/ eine rotten,
UvZLanz 1409 manec gewæffenter man,/ die fuorten ringes gespan,/ helme mit den schilten:/ di bestuonden den milten/ in eime buocholze./ dô werte sich
UvZLanz 2041 getân./ si hiwen beide manegen spân/ ein ander von den schilten./ nîtlîchen si spilten/ ein wîle in dem kreiʒe./ idoch sluoc
UvZLanz 2084 der helt enzît:/ er spranc ûf als ein degen./ des schiltes moht er niht gepflegen:/ hinder rücke er in stieʒ,/ als
UvZLanz 3242 mit starker übermüete kraft:/ wan im was wol gelungen./ die schilte für sich twungen/ beidiu die sîne und ouch er./ si
UvZLanz 3302 iu gesagen tar,/ swâ der degen milde/ mit dem rôten schilde/ hin mit den sînen sprancte,/ daʒ her von im wancte/
UvZLanz 4523 der hant/ durch den underen rant/ den dritten teil des schiltes hin./ dô huop sich zorn under in/ und wart in

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