Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

swër prn (3079 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Parz 709,9 wer/ nie kœme rîter dechein,/ den diu sunne ie überschein:/ swaz ze bêden sîten dâ wære getân,/ den prîs mües er
Parz 710,16 niht lâzen wolden./ dô brast ir jâmer durch die schem./ swen ir kumbers nu gezem,/ der tuot ez âne mînen rât,/
Parz 715,30 und lâz mich sîn dîn dienstman:/ ich wil dir dienen swaz ich kan."/ //___Artûs sprach "niftel, du hâst wâr,/ der künec
Parz 720,2 lêret den gedanc."/ //___Der kinde einz zem künege sprach/ "hêr, swes ir für ungemach/ jeht, daz sol mîn hêrre lân,/ wil
Parz 728,13 dô muose der künec Gramoflanz/ verkiesen umbe sînen kranz:/ und swaz er hazzes pflæge/ gein Lôt von Norwæge,/ der zergienc, als
Parz 729,6 Cundrîê,/ die hete Artûs gebeten ê/ an dirre suone teidinc./ swer prüevet daz für kleiniu dinc,/ der grœze swaz er welle./
Parz 729,7 suone teidinc./ swer prüevet daz für kleiniu dinc,/ der grœze swaz er welle./ Jofreit Gâwâns geselle/ fuort die herzoginne lieht erkant/
Parz 731,11 des nahtes umb ir ezzen/ muge wir mære wol vergezzen./ swer dâ werder minne pflac,/ der wunscht der naht für den
Parz 731,27 dâ mangen trûrgen lîp,/ den daz gelêret heten wîp:/ wan swem sîn dienst verswindet,/ daz er niht lônes vindet,/ dem muoz
Parz 734,18 ob mîn kunst niht verdirbet./ ___ich sage alrêst sîn arbeit./ swaz sîn hant ie gestreit,/ daz was mit kinden her getân./
Parz 735,15 iu mêr wol sagn,/ wil ich sîner rîcheit niht gedagn./ swaz diende Artûses hant/ ze Bertâne unde in Engellant,/ daz vergulte
Parz 742,23 ir strît galt niht mêre,/ wan freude, sælde und êre./ swer dâ den prîs gewinnet,/ op er triwe minnet,/ werltlîch freude
Parz 749,9 mege gehœhet sîn:/ got weiz ab wol den willen mîn./ swaz herze und ougen künste hât/ an mir, diu beidiu niht
Parz 755,20 ez wære ein strît/ ûfem warthûs in der sûl gesehn,/ swaz ie mit swerten wære geschehn,/ "daz ist gein disem strîte
Parz 759,22 wart gesagt/ von eime strîte unverzagt./ ûf Schastel_marveil man siht/ swaz inre sehs mîln geschiht,/ in der sûl ûf mîme warthûs./
Parz 761,18 sô ane geviengen/ und werdeclîche enpfiengen/ des stolzen Gahmuretes kint./ "swaz hie werder liute sint,/ die bringe ich," sprach der Bertenoys./
Parz 763,29 die werden sehet komn,/ an den vil prîses ist vernomn./ swaz tavelrunder kreft ist bî,/ dern sizt hie niwan rîter drî;/
Parz 764,22 Parzivâl./ diu herzoginne lieht gemâl/ nam Feirefîzen mit der hant:/ swaz si frowen und rîter stên dâ vant,/ die bat si
Parz 768,14 rîterlîcher tât/ daz mîn nu genâde hât/ diu küngîn Secundille./ swes diu gert, deist mîn wille./ si hât gesetzet mir mîn
Parz 769,21 sîn bruoder streit/ ze Jôflanze ûf dem anger breit./ "und swaz er anders hât ervaren/ da er den lîp niht kunde
Parz 772,29 daz wæren unkundiu zil:/ durch nôt ichs muoz verswîgen vil./ swaz ir mir kunt ist getân,/ die wæne ich hie genennet
Parz 782,18 gein sîme loufte ie streit./ sorge ist dînhalp nu weise./ swaz der plânêten reise/ umblouft, [und] ir schîn bedecket,/ des sint
Parz 783,21 wât./ dô ich ze Munsalvæsche was/ bî dem trûrgen Anfortas,/ swaz ich dâ schilde hangen vant,/ die wârn gemâl als iwer
Parz 785,6 tæte an im schîn./ "helft ir unt mîn neve Gâwân,/ swaz wir hie künge und fürsten hân,/ barûne und arme rîter
Parz 785,12 ein laster hie geschehn,/ schied ich vor gâbe hinnen vrî./ swaz hie varndes volkes sî,/ die warten alle gâbe an mich./
Parz 793,21 reit und sagt in mære,/ waz in freuden komen wære./ swaz dâ templeise was,/ die rebeizten nider ûfez gras./ an den
Parz 794,21 brâht in kleider rîche,/ den beiden al gelîche./ si sâzen, swaz dâ rîter was./ man truoc von golde (ez was niht
Parz 796,5 der selbe half daz Anfortas/ wart gesunt unt wol genas./ swaz der Franzoys heizt flôrî,/ der glast kom sînem velle bî./
Parz 798,19 iemmer wider sie,/ die ich iu ze hulden nante hie./ swer sîns lônes iht wil tragn,/ der muoz den selben widersagn./
Parz 800,14 dem marschalke der künegîn,/ und bat in schaffen guot gemach/ swaz er dâ rîter halden sach./ er fuort in selben mit
Parz 808,21 bî dem wirte solde sitzen./ dô warp mit zühte witzen/ swer dâ dienen wolde,/ sô der grâl komen solde./ ___ir habt
Parz 810,24 iu dienst nie gebôt./ waz hilfet al mîn rîchheit,/ und swaz ich ie durch wîp gestreit,/ und op mîn hant iht
Parz 814,5 heiden, Gahmuretes kint./ "ez was ie jenen her ein wint,/ swaz mich strît od minne twanc./ des sî kurz ode lanc/
Parz 818,3 priester sprach/ "ist ez mir guot für ungemach,/ ich gloub swes ir gebietet./ op mich ir minne mietet,/ sô leist ich
Parz 818,11 nie):/ al mîne gote sint verkorn./ Secundill hab och verlorn/ swaz si an mir ie gêrte sich./ durh dîner muomen got
Parz 821,22 templeise:/ hin reit der kurteise./ ___der burcgrâve dô niht liez/ swaz in Cundrîe leisten hiez./ Feirefîz der rîche/ wart dô rîterlîche/
Parz 824,20 ze hêrren zæme./ ___si hete sich gar an got verlân,/ swaz zornes wart gein ir getân./ unschulde manger an si rach./
Parz 825,29 leit,/ si wolt ze sîme gebote stên/ unde nimmer übergên/ swaz er si leisten hieze,/ ob si got bî sinne lieze./
Parz 827,19 den ich hân brâht/ dar sîn doch sælde het erdâht./ swes lebn sich sô verendet,/ daz got niht wirt gepfendet/ der
PrBerthKl 1, 62 daʒ der menſch ſinen willen in goteſ willen laʒʒe vnd ſwes er vber in verhenget, daʒ er daʒ gvtlichen vertrag. Dev
PrBerthKl 2, 17 cheiſer vnd ein chvnich iſt ʒe gebieten einem ſinem graven ſwaʒ er wil, als gewaltichlich gebietent die hohen hiligen den nidren
PrBerthKl 2, 19 er wil, als gewaltichlich gebietent die hohen hiligen den nidren ſwaʒ ſi wellent, wan ſi ſint reht fvrſten vber ſi vnd
PrBerthKl 2, 74 des iſt ein tropf beʒʒer denne ditʒ ein fvder; wan ſwaʒ loneſ gegeben wirt vmb vʒʒer arbeit, daʒ heiʒʒet wan ein
PrBerthKl 3, 45 vmb die chlæineſten tægliche ſvnde, div immer mach werden; wan ſwaʒ der menſch hat getan daʒ lat got varn ſo er
PrBerthKl 3, 48 marter liden driv hundert ſtvnde vnd fvmf vnd ſecheʒʒich$/ ſtvnde ſwaʒ er niht hie gebvʒʒet hat. Der vierd ſchade iſt, ſwie
PrBerthKl 3, 112 ſo beten wir uur ivch.’ Cher dich dar an niht. Swaʒ der man ſelbe tvt daʒ wirt im auch aller meiſt.
PrBerthKl 4, 44 vor alſ lib dir daʒ himelrich ſie vnd aller meiſt ſwer bechorvnge habe von vnchvſche. Ze dem andern mal ſo gelobene
PrBerthKl 4, 56 andern mal ſo verloben wir ſchalchliſtige vngehorſam – alſ etlich, ſwaʒ di gerne tvnt, deſ laʒʒent ſi ſich liht vberreden, daʒ
PrBerthKl 4, 66 deſ ſelben todeſ. Nv ſich, ich pin an angeſt, hinʒ ſwem der herʒoge ſpreche, daʒ er im gehorſam wære ein iar
PrBerthKl 4, 68 iar erbærer dinge, er wolt dar nach tvͦn imer mere ſwaʒ er wolt – der wær ein tore, der deſ niht

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