Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

under a_prp (1283 Belege) Lexer Lexer Lexer Lexer-Nachtr. BMZ BMZ Findeb. Findeb. Findeb.  

Lucid 88, 17 den nac legint, da mite betútent $t ſi, daʒ wir vnder criſteʒ ioche ſuln ſin mit der gehorſami. Die ʒwo ſtraʒen,
Lucid 90, 2 mir ſagen, durch waʒ der biſchof den roc an lege vnder die caſukel. Der meiſter ſprach: Den roc, den der biſchof
Lucid 92, 21 gnade verſperret waʒ. Dar nach der dyacon hat die ſtolen vnder den armen gebunden. Anderhalp gat ſi rehte ʒedal. Da mit
Lucid 93, 15 ſanct iohanniſ predige, do vnſer herre aller erſt begunde predigen. Vnder dem kirieleiſon róchet der preiſter den altir. Daʒ beʒeichent daʒ
Lucid 95, 8 e ſo uil nuʒe waʒ ane daʒ ewangelium alſe der vnder múleſtein ane den oberin. Von dú wart die criſtenheit deʒ
Lucid 98, 6 die waʒ geuaſſet mit der ſunnen vnde hete den manen vnder den fůʒen. Die ſchre mit michelen erbeiten, wen ſi waʒ
Lucid 98, 9 Daʒ iſt der helige criſt. Der mane, den ſi hat vnder den fůʒen, beʒeichent diſe welt. Wen wer an criſteſ martil
Lucid 98, 12 angeſt lidet, e ſi ſú ʒů dem rehten gelouben bringe. Vnder der offerenden bútet der ſubdiaconuſ $t dem dyacono, der dyaconuſ
Lucid 99, 1 erſlahen wolten. Do barc er ſich vnde com niergen offenliche vnder die iuden. //Do ſprach der iunger: Waʒ betútet der prieſter,
Lucid 102, 5 furwurte denne mineʒ trehtinſ. Der ſegen, den der biſchof důt vnder der meſſin, beʒeichent, daʒ vnſer herre nach ſiner vrſtende lerte
Lucid 104, 1 Sit gebot Gregoriuſ, daʒ eʒ nieman ſunge wen die prieſter vnder der meſſin. Der nach ſaʒte Symachuſ der babeſt, daʒ men
Lucid 105, 2 von den, die mit irme ſpothe vnde mit gekoͤſe ſtant vnder der meſſe? Der meiſter ſprach: Deʒ ſolt du Jeronimum fragen,
Lucid 110, 8 ſchandin, die vnſer herre leit dur vnſer liebe, daʒ er vnder den ſchacheren wart erhangin. Daʒ men den alter deʒ dagiſ
Lucid 118, 11 erʒeigete, daʒ er alle ſine holden hete erlediget, $t die vnder den drien ʒiten vor der e waren vnde vnder der
Lucid 118, 11 die vnder den drien ʒiten vor der e waren vnde vnder der e vnde vnder der nuwen e der gnade. //Do
Lucid 118, 12 ʒiten vor der e waren vnde vnder der e vnde vnder der nuwen e der gnade. //Do ſprach der iunger: Durch
Lucid 120, 16 fúr den g#;eahen tot. Wen do ʒů rome geſchach, daʒ vnder einer meſſen der babiſt pelagiuſ ſelbe ſtarb vnde vil bi
Lucid 131, 10 tóthliche vinſterniſſe. //Do ſprach der iunger: Jrkennint ſich die ſelen vnder ein ander? Der meiſter ſprach: Die rehtin erkennent ſich vnder
Lucid 131, 11 vnder ein ander? Der meiſter ſprach: Die rehtin erkennent ſich vnder ein ander von dem namen vnde von dem geſlehte, alſe
Lucid 140, 4 ſprach der meiſter: Die vbelen vnde die gůten ſint nu vnder enander vnde dunket vnʒ vil lúte gůt, die ubel ſint,
MarldM 26 ane stat ein bluome,/ diu liuhtet also scone:/ si ist under den anderen/ so lilium undern dornen,/ Sancta Maria./ //Ein angelsnuor
MarldM 27 liuhtet also scone:/ si ist under den anderen/ so lilium undern dornen,/ Sancta Maria./ //Ein angelsnuor geflohtin ist,/ dannen du geborn
Mechth 1: 38, 5 beren der unkúschi úberwunden, si hat den loͤwen der hochmuͤti under ir fuͤsse getretten, si hat dem wolf der girheit sinen
Mechth 1: 44, 19 hemede der sanften demuͤtekeit $t und also demuͤtig, das si under ir nit mag geliden; dar úber ein wisses kleit der
Mechth 1: 46, 3 brut ist gekleidet mit der sunnen und hat den manen under die fuͤsse getretten, und si ist gekroͤnet mit der einunge.
Mechth 2: 4, 90 uf dem alter stůnt, und voͤgete sich mit den worten under die zeichen siner hant in die ovelaten und die ovelaten
Mechth 2: 24, 32 gallen us sol trinken, wand leider der túfel hat noch under geistlichen lúten vil manigen schenken, die der vergift so vol
Mechth 2: 24, 35 schenken. Stephane, ich knúwe bi dir vor den júdeschen herzen under den scharpfen steinen, wand si vallent uf mich gros und
Mechth 2: 24, 45 gegert manigen tag, das noch muͤste min súndiges herzeblůt vliessen under der ungeloͮbigen ketzeren fuͤssen. Katherina, ich gan mit dir ze
Mechth 2: 24, 74 got, ir sele was nit gesenket in die nidersten tieffi under aller creature noch gewundet mit dem creftigen teil der minne;
Mechth 2: 26, 45 oͮgen der valschen vare, wan si ist von der helle under úns komen; si wart nie usser dem himmelriche genomen, si
Mechth 3: 1, 31 das si im naher komen muͤste. Do nam er si under sine gotlichen arme und leite sin vetterliche hant uf ire
Mechth 3: 1, 154 stimme, ich koͤnde es nit fúr bringen. Dú ungetoͮften kint under fúnf jaren wonen in einer sunderlichen wirdekeit, $t die inen
Mechth 3: 10, 24 in grosser smacheit, wenne si sich in der cleinen demuͤtekeit under aller creatúre fuͤsse leit. Ir oͮgen werdent ir verbunden $t
Mechth 3: 10, 43 grab der tieffen demuͤtekeit, so si sich steteklich die unwirdigosten #.[under allen creaturen weis#.]. Si stat oͮch uf vroͤlich an eim
Mechth 3: 15, 6 mit einer blinden gewonheit nemment! Nu ich bin die minste under úch, ich můs mich schemmen, hitzen und biben. In einer
Mechth 3: 20, 22 lúhtet oͮch in wunderlicher wisheit, das im got von gnaden under allen sinen vienden gab die spise an sele und an
Mechth 3: 21, 35 behagen?» So begriffet er den homuͤtigen allererst und druket in under sinen zagel und sprichet alsust: «Ich bin nit so versunken,
Mechth 3: 21, 61 trehnen, denne alles wassers si in dem mer. Ich sach under <FOLIO>(49#’r)</FOLIO> Lucifer der helle grunt, das ist ein hart swarz
Mechth 4: 12, 38 sin durch dine ere.» Do viel dú arme har nider under die verhangenen und under die verworhten selen und dunkte ir
Mechth 4: 12, 38 Do viel dú arme har nider under die verhangenen und under die verworhten selen und dunkte ir alze gůt. Dar nach
Mechth 4: 12, 43 dú sunne schinet nach dem wetter. Maniger hande wetter ist under der sunnen in ertriche, also ist manigerleie wonunge in dem
Mechth 4: 18, 5 getrúwes geistlich leben - owe mir, herzeliep, das ist alles under wegen bliben -, das ander ein helig ende; dar zů
Mechth 4: 21, 17 ding, ich unwirdigú creature lobe dich mit allem dem, das under dir ist, das ich, herre, doch alsus von dir getroͤstet
Mechth 4: 23, 4 lit in grosser wunne unbegraben ob allen zergenglichen $t dingen under der schoͤpfnisse des ewigen riches. Sin licham hat nu der
Mechth 4: 23, 8 hat sin oͮgen zů getan und lit uf sinem ruggen. Under im, ob im und alumbe ime ist es alles klar,
Mechth 4: 27, 41 herbergen, das si moͤgen betten und sclaffen von den lúten under einem sunderlichen tache. Als die lúte dis helig leben erkennent
Mechth 4: 27, 66 an im versůchet, und ie drizehen soͤnt einen meister <FOLIO>(73#’r)</FOLIO> under in han, den soͤnt si heissen iren hůter und der
Mechth 4: 27, 81 stroͮwe zwúschen zwein wissen wollen tůchen und ein kússin ist in under das hoͮbt gegeben, das sol under dem undern tůche uf
Mechth 4: 27, 82 ein kússin ist in under das hoͮbt gegeben, das sol under dem undern tůche uf dem stroͮwe ligen. Ir lenden soͤllent

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