Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
under a_prp (1283 Belege) Lexer Lexer Lexer Lexer-Nachtr. BMZ BMZ Findeb. Findeb. Findeb.
| ist in under das hoͮbt gegeben, das sol under dem undern tůche uf dem stroͮwe ligen. Ir lenden soͤllent niemer sanfte | |
| minnenden sele in einem licham werdent gewar, da muͤssent si under #.[die erden hin#.]varen. #;vOch moͤgent <FOLIO>(77#’v)</FOLIO> si den luft nit | |
| an die stat, da si nit fúrbas mag, das ist under Lucifers zagel. Moͤhte si denne in der gerunge nach irem | |
| grendel alze verre fúr geschoben. Mere got der neigete sich under stunden dem ertrich also nahe, das er sine vrúnde troste | |
| sattel ein hertes tůch, das der esel uf sinem ruggen under dem sattel trůg, und dar zů das oberste teil von | |
| er von gotte hat enpfangen mit heliger sinkunge sines herzen under alle creaturen. Eintweder er můs die ere behalten mit vorhtender | |
| ruͤrest als ein suͤsse seitenklang. Eya minne vrowe, wirf mich under dich, ich wúrde vil gerne sigelos. Das du mir denne | |
| das Sante Elyzabeth also drate helig wart und also unlange under der erden lag. Des berihte mich únser herre und sprach | |
| zwúschent zwein wullinen tůchen, und zwoͤi kússin sol er haben under sinem hoͮbete, und des tages sol er ein schoͤne culteren | |
| und minnet. Also <FOLIO>(110#’v)</FOLIO> ist der súndig túfel Lucifer versunken under allen dingen mit allen den alleine, die untugende minnent und | |
| geziehen, so were allú die welt mit grossen eren sin. Under des so wirt der boͤsen also vil von dem Endecrist | |
| nit vernemen, si werden also diemuͤtig, das si keine creature under in moͤgen erliden. Sol sich der mensche under den túfel | |
| keine creature under in moͤgen erliden. Sol sich der mensche under den túfel diemuͤtigen? $t Ja, mit solicher andaht, das in | |
| von in bin; blibe ich langer hie, ich woͤlte mich under ir fuͤsse legen. Ich nim urlop zů allen irdenischen dingen. | |
| in im selber; er hat sich allermeist mit ir vereinet under allen creaturen; er hat si in sich besclossen und hat | |
| gebet vúr versumekeit <N>LIII</N>. Wie sich die minnende sele neiget under die hant gottes <N>LIII</N>. Von dem gevengnisse geistlicher lúten <N>LIV</N>. | |
| vil nahe und alle die werdent gebluͤmet bi ime, die under sinen <FOLIO>(130#’v)</FOLIO> henden cristan worden sint. Der boge der crone | |
| mit wunne, claror denne die sunne. Zů dem vorderen ende under dem crúze swebet ufgerihtet die súle, geverwet mit des lambes | |
| als ein cleines wúrmelin in der erden und huͤte mich under dem grase miner manigvaltiger versumnisse alle mine tage. So sitze | |
| nu tůn?» Do sprach únser herre: «Ir soͤllent úch diemuͤtegen under die bibenden hant des almehtigen gottes und voͤrhtent in in | |
| herre: «Bekenne mich enbinnen.» Die sele: «Herre, sehe ich dich under tusenden, ich bekante dich wol.» Min herze hat mich gebuwen | |
| ich dich gesehen habe.» Do sprach er: «Es sint semliche under inen, die mich bekennent.» <KAP><N>XV</N>. Wie der mensche, der die | |
| burdi, o ellendú draht, die du úns, herre, hast getragen under dinem crúze! Trag úns, herre, úber alle únser not in | |
| die tieffin aller diemuͤtekeit, da wir úns inne neigen moͤgen under alle creaturen, wan die creaturen im widerstan, der nit als | |
| ich einen tisch, der heisset unwille, das ich geistliches lebendes under geistlichen lúten so cleine vinde. Uf dem tisch lit ein | |
| von mir vliehen. Liebú vro senftmuͤtekeit, sitzent hie bi mir under min cleit, so blibet mir die minnesamekeit bereit. Eya edeler | |
| Ein gebet vor versumekeit</KAP> Ich allerminste, ich allersnoͤdeste, ich allerunwirdigoste under allem menschenkúnne, $t ich gere, ich bitte dich, herre himmelscher | |
| mines gebettes begerent. <KAP><N>LII</N>. Wie sich die minnende sele neiget under die hant gottes</KAP> Ich sprich minen fúnf sinnen zů: «Neigent | |
| hant gottes</KAP> Ich sprich minen fúnf sinnen zů: «Neigent úch under die almehtigen hant gottes, wan die viende von der helle | |
| und boͤgen, wie homuͤtig si sint in iren vúrigen banden, under dem herten getwange des almehtigen gottes. Die in dem vegfúr | |
| vegfúr sint, die muͤssent sich <FOLIO>(157#’v)</FOLIO> neigen in irre schult under die bůsse untz in die jungesten stunden, das si luter | |
| vunden. Die súndere uf dem ertrich die muͤssent sich neigen under die burdin irre schult in dem urteile mit der rúwe | |
| si lident manigen heligen kumber; si neigent und boͤgent sich under alle pine und under alle creaturen mit sw#;eabender minne. In | |
| kumber; si neigent und boͤgent sich under alle pine und under alle creaturen mit sw#;eabender minne. In ist homůt vil túre. | |
| im ir hende und sprach: «Es sol dise siben stunden under naht und under tage #.[ligen uf diseme stroͮwe#.]. Sin himmelscher | |
| und sprach: «Es sol dise siben stunden under naht und under tage #.[ligen uf diseme stroͮwe#.]. Sin himmelscher vatter wil es | |
| Troie/ Paris, der si minnen sol./ Obe er kiesen solde únder den schóenesten, díe nu leben/ sô wurde ir der apfel, | |
| ich niht redte, swaz ich wolte;/ als ích es begínnen under wîlen solte,/ sô swîget ich, deich niht ensprach,/ wan ich | |
| unde gras;/ D%/â sínt als jaemerlîchiu jâr,/ daz ich mich under den ougen rampf/ und sprach: ^"nu gênt ûz, grâwe hâr."/ | |
| die sunne uf gat, hine da diu sunne under gat, under die erde hine. von disen steten sternen en wil ich | |
| in mensibus." daʒ ist: dirre manat sie iuch der erste under den manoden. so ist diu zit warm unde fiuhte. so | |
| unde wonde er sich och hinderet, so kumet er etwenne under die sunnen $t unde bedeckit si uns, daʒ uns dunkit, | |
| dekein privilegium, //daʒ ist hantvestene, frome were, man enschribe danne under fiunfzehin $t iaren welhes iares der brief wurde gegebin. unde | |
| schribet an die groʒen osterliche kerzen. der danne gerne wuste under disen fiunfzehin iaren in welheme iare wir ieze sint, der | |
| die sunne, so si an dem ariete gat, von dem understen emisperio sich gekeret hat zuo dem obersten, als ein wider, | |
| hinder sich gat, als gat danne die sunne zuo dem understen emisperio von irme hohsten gange. so ist solsticium estivale. #.! | |
| nach den loubirn, als stiget die sunne danne von dem understen emisperio zuo dem obersten. so langent die tage, unde ist | |
| da von wiʒʒest daʒ romelus der meister waʒ der erste under den romeren der daʒ iar mit den manden teilte. der | |
| alſi iz wert is; undi die man ſal iz dan undir umi habi biz alſo langi, bizſdaz he iz antuwedir mit | |
| Di ſich me undirwinde den he ſule. Is abir daz undir den kindin dichein weri, daz ſich des gutis me undirwindi | |
Ergebnis-Seite: << 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 >> |