Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

nennen swV. (1126 Belege)  

Hochz 1070 ze den geisten/ wir solten sin meister,/ wan wir sin genant diu gesegenten chint/ unde ouf uns jene wartunde sint,/ die
HvFreibTr 1393 den trôst Gelücke birt,/ daz er dâ zu hove wirt/ genant ein tavelrunder,/ den hât man ûz besunder/ in sô hôer
HvNstAp 1504 zoren./ Do sprach der kunig wol geporen/ (Er was Altistrates genant)/ ’Du solt warten meiner hant,/ Junger man, so wart ich
HvNstAp 7147 weil und ich das leben mag tragen./ Das kind was genennet,/ Das man es noch heut erkennet:/ Es ward Ermogines genant./
HvNstAp 7149 genennet,/ Das man es noch heut erkennet:/ Es ward Ermogines genant./ Er gab im das gute lant./ Sirinus der mere/ Ward
HvNstAp 8054 prait./ Er ward gefraget all zehant/ Wie sein nam wär genant./ Do hieß sich der zarte/ Lonius mit dem parte./ ’Haissestu
HvNstGZ 62 zoch./ Diz buch sol nach nůwer hant/ ’Gotes zu kůnft’ sin genant./ Ich biden uch, wer diz bůch lese,/ Daz er so
HvNstGZ 1759 Der waz groz und hoch:/ Der vogel waz ein struz genant,/ Er ist den luten wol er kant./ Der vogel nach
HvNstVis 542 //__Daz wider_retden sie zu hant/ Die dufel, als sie sint genant:/ ’Swig! ez kan dir nit grfromen:/ Du bist einteil zu
Iw 28 hœren mac,/ dâ kêrt er sînen vlîz an:/ er was genant Hartman/ und was ein Ouwære),/ der tihte diz mære./ //Ez
Iw 897 sêle swuor/ wan des er benamen volvuor./ Uterpandragôn was er genant./ bî im swuor er des zehant/ (daz hiez er über
Iw 1200 wol:/ iuwer vater was, deist mir erkant,/ der künec Urjên genant./ ir sult vor schaden sicher sîn:/ her Îwein, nemet diz
Iw 3382 diu ze manegen stunden/ an im was wol erkant,/ unde nande in zehant./ sî sprach her wider zuo den zwein/ ‘vrouwe,
Iw 4103 niemen wan den zwein.’/ dô sprach der her Îwein/ ‘nû nennet mir die drî man/ die iuch mit kampfe sprechent an:/
Iw 4105 die drî man/ die iuch mit kampfe sprechent an:/ und nennet mir danne mê/ die zwêne umbe diez sô stê,/ der
Iw 4109 sî/ daz er eine væhte wider drî.’/ sî sprach ‘ich nennes iu alle wol./ die drî der gewalt ich dol,/ der
Iw 4182 der/ durch den ich lîde disiu bant./ sîn vater ist genant/ der künec Urjên./ der kumber dâ ich inne stên,/ der
Iw 4367 dic./ doch sach vil leiden anblic/ der dâ wirt was genant:/ im was diu vorburc verbrant/ unz an die burcmûre gar./
Iw 4709 selhem ungevelle,/ und Îdêrs ir geselle./ daz ich sî alle nenne/ die ich dâ erkenne,/ daz ist alsô guot vermiten:/ wan
Iw 4851 in zwein/ sîn bester vriunt her Gâwein/ an der bete genant/ unde er bî im gemant;/ und manten in sô verre,/
Iw 4864 er ir dürfte rehte ervant/ und im sô ofte wart genant/ got und her Gâwein:/ wan swederm er under den zwein/
Iw 5123 daz hân ich durch in getân./ vrâger iuch wiech sî genant,/ sô tuot im daz erkant/ daz ein lewe mit mir
Iw 5455 diu daz durch sîn gebot tete/ daz sî in niemen ennande./ daz in diu niht erkande/ diu doch sîn herze bî
Iw 5491 zwein?’/ ‘nein ez, vrouwe,’ sprach her Îwein./ sî sprach ‘wan nennet ir sî doch?’/ er sprach ‘vrouwe, nein ich noch:/ ich
Iw 5495 sprach ‘nû saget mir doch daz,/ wie sît ir selbe genant?’/ er sprach ‘ich wil sîn erkant/ bî mînem lewen der
Iw 5696 clagete/ daz er sîn niht erkande!/ wand er sich niht ennande./ er erkand in bî dem mære,/ und enweste doch wer
Iw 5822 und des ich niht erkenne./ ichn weiz wie ichn iu nenne:/ wandern wart mir nie genant./ ern ist mir anders niht
Iw 5823 ichn weiz wie ichn iu nenne:/ wandern wart mir nie genant./ ern ist mir anders niht erkant/ wan daz er einen
Iw 5950 ‘ich bin nâch im gesant,/ und wart mir anders niht genant,/ wan daz ein lewe mit im ist.’/ er sprach ‘der
Iw 6326 disen kumber komen./ herre, ez ist unser lant/ der Juncvrouwen wert genant/ und lît von hinnen verre./ des selben landes herre/ gewan
Iw 6906 und enwas ouch niemen dâ erkant/ wie der rîter wære genant./ nû riten si beide in einen rinc./ ez dûht si
Iw 7471 müesen tragen./ ich wil iu mînen namen sagen./ ich bin genant Gâwein.’/ ‘Gâwein?’ ‘jâ.’ ‘wie wol daz schein/ disen unsenften tac!/
Iw 7481 getân,/ desn wær ich alles erlân,/ het ich mich enzît genant./ wir wâren wîlen baz erkant./ herre, ich bin ez Îwein.’/
Iw 7522 stimme,/ daz sî dâ wâren unerkant,/ enheten sî sich niht genant./ //‘Ei’, sprach mîn her Îwein,/ ‘der tac der dâ hiute
Iw 7615 werlte ieman,/ unz er mich vrâgen began/ wie ich wære genant./ dô im mîn name wart erkant,/ dô nande er sich
Iw 7617 ich wære genant./ dô im mîn name wart erkant,/ dô nande er sich sâ,/ und rûmde vîentschaft dâ,/ und gehellen iemer
Iw 7755 getân:/ irn woldet sî niht wizzen lân/ wie ir wærent genant./ dô neic ich umbe in älliu lant,/ ichn weste war
JvFrst 5163 durch Jesum/ sich samte daz concilium!/ ein samenunge ist daz genant/ einer menge di gewant/ hât iren sin und iren mût/
Kchr 720 im von hove geboten wart./ er hiez Volûsîânus,/ daz buoch nennet in sus./ do er in die burc ze Jerusalêm/ begunde
Kchr 740 hêrre,/ ob dû Jhêsum rekennest,/ daz dû in sô rehte nennest?’/ er sprach: ‘frouwe, der kaiser Tybêrîus/ der gebôt mir bî
Kchr 4984 des kuniges gezelt./ ain herzoge, hiez Riomus, –/ daz puoch nennet in uns sus –/ und der furste von Cappuâ/ die
Kchr 6564 von den swarzen Môren/ wir nemegen anders niht gehôren:/ si nennent allez ainen got,/ der ze Jerusalêm wart gemarterôt./ si geruowent
Kchr 8587 der aine hiez Crâthôn, der ander Zênôphilus –/ daz buoch nennet uns die hêrren sus –,/ di des sendes rihtære wâren/
Kchr 8856 und ebenrîche./ dannen sint die drî namen wærlîche/ ain got genennet./ swer der dinge di wârhait erchennet/ unt rehten gelouben hât,/
Kchr 9026 mit aller ir craft/ baidiu tach unde naht/ lobent unde nennent,/ der wirt inzwischen zwain vihen rechennet./ daz ist daz frône
Kchr 9878 geziuc hiez si an den rinch gân./ der geziuc wart genennet,/ ze rehte vur gestellet./ $sDô sprach der bâbes hêre:/ ‘frowe,
Kchr 11368 guote/ gebar si in ainer naht./ nâch haidinisker phaht;/ man nante si gelîche/ baide Dieterîche./ $sIn dem sehsten jâre –/ daz
Kchr 11405 genanne/ swerzer bî dem manne,/ blaicher an der hiute./ dô nanten in die liute/ uber elliu diu rîche/ den ungetânen Dieterîchen./
Kchr 12096 der hêrre hiez si maisterîn/ durch des chindes triute./ sô nanten si alle des herzogen liute./ Diu frowe was biderbe unde
Kchr 12768 aines marches anscîn,/ daz er wol rekante./ binamen er si nante,/ er viel ir nider an den vuoz:/ ‘wol mich’, sprach

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