Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
| der unselige konig von Britanie’, sprach er, ‘und bin Artus genant, der arme sunder.’ ‘Ja’, sprach der einsiedel, ‘bistu Artus, wie | |
| was din capellan wol siebenzehen jare und bin bruder Amadas genant. Jenuever die edel konigin bracht mich mit ir zu land | |
| stat aber geheißen Ascalon die Verwende, als sie von erst genant was. – Nu schwiget @@s@die history von dißen allen und | |
| und wie das yn ein groß ritter fing, der Carreacados genant was. Er fůrt yn in sim nydercleit $t und nackent | |
| hebichen. Alsus waren die ritter in dem tale, das etlich nantens der dal one Wiedderkere, und etlich sprachen im der tal | |
| eins ritters hie, den ich nymer me sehen wene’, und nante yn. ‘Welche zitt reit er von hinnen?’ sprach Lancelot. ‘Das | |
| heißt er dann?’ sprach Morge. ‘Er ist Lancelot vom Lac genant (sprach sie), frauwe.’ ‘Owe Lancelot’, sprach sie, ‘vermaledit mústu syn, | |
| den tal gewunnen hett. ‘Er ist Lancelot von dem Lack genant, frau’, sprach er. ‘Ai Lancelot, @@s@mit ubeln wapen mustu erslagen | |
| konig alles sin lant da mit. Da wart dieselb burg genant die Schon Gewinnunge. Da man des abendes zu hof geßen | |
| yn were er @@s@were und was frauwen er furt. Da nant er sich und sprach, es were sin frauw die konigin. | |
| wart. //Da sie die burg vor yn sahen, die was genant Lentergalesche, da ging des koniges lant Bandemagus ane, als uns | |
| wart bracht; und durch synen willen wart das lant Gales genant, wann er Galaas selber hieß, das davor Osenze hieß. Lange | |
| nam ist Lancelot nit, du wurt in dem tauff Galaad genant; wann din vatter nante dich selb also, wann sin vatter | |
| du wurt in dem tauff Galaad genant; wann din vatter nante dich selb also, wann sin vatter denselben namen het.’ Da | |
| der den gral herre zu lande bracht, und bin Symeu genant und bin alhie in dißer großen angest, als du selb | |
| die wir, ich und ein myn sun, begingen, der Mois genant was und lit in der engstlicher sale, da den rittern | |
| geritten waren, sie qwamen zu einer passaien, von dem Steyn genant. $t Der weg was sere eistlich und ging zwuschen zweyn | |
| craft,/ do in der einre ubirwant,/ der vͥwer c#;eamfphe was genant./ des lobit ir got ubir al:/ michil wart sin val/ in | |
| hat dir der engil bekant./ nv dv gotis gnade bist genant,/ nu gnade mir dime knechte,/ wandih dih mit grozin rechte/ | |
| herren arbeite./ jeronime heiliger man,/ njm zv dir di ih genennit han,/ di heiligen bichtere vnde bite/ daz got durh sinen | |
| vnde gedenke des zv uorderis,/ durh des gebot dv hie genant bis,/ des abbit engelbrechtis/ vnde andirs diner knehte,/ [di] mit | |
| zu mir getan/ dan zu den zwein di ih hie genennit han./ Wir biten dih herre sancte egidie,/ daz dv mit | |
| vwer underdiginen,/ wandir unse brode wol irkennit/ di da sit genennit/ an des ewigen libis buche./ di gnade di ih vͥ | |
| verswelgen mege./ Alle di heiligen gotis di ih hie han genennit/ vnde der gnade got irkennit,/ nit ne uersagit uns vͥwer | |
| richlichi,/ du sol giberin du kint,/ du dir got selbi ginennit sint./ //Di dinistmin, so ich iz virnemin kan,/ bizeichnont bischoflichi | |
| der geſcrifth gewinnen wir den geiſtlichen ſin./ Diʒ bůch iſt genant aurea gemma./ Daʒ kit guldine gimme./ Beʒeichenet iſt vnſ hie | |
| //Do ſprach der iunger: Nu ſage mir, wie die tier genant ſint, die in deme lande ſint. Der meiſter ſprach: Jn | |
| bin bereit,/ bestunde disse arbeit,/ das ich ir di wurze nente,/ swas ich der erkente/ unde ir crapht wolde scriben:/ das | |
| ich geschriben vant/ von eines wisen meister hant./ [2rb] Ich nente in, was sol her genant?/ Ditz wil ich durch das | |
| wisen meister hant./ [2rb] Ich nente in, was sol her genant?/ Ditz wil ich durch das schriben,/ ob ich mochte so | |
| reineget di brust. Zu allen dissen sachen, di ich hi genant han, ist di ebreze gůt: swer si ro oder vrischz | |
| an sinem lof bekennen,/ dat ich in werlich ein winref nennen./ //So Jhesus self des urkund geve:/ #.,Ich bin diͤ ware | |
| dat ich müg bekennen,/ din suͤʒen namen, hilp mir in nennen!/ dins namen bed#;iutnis lere mich,/ wis můder, maget süverlich!/ //Maria, | |
| bed#;iudet bittercheit./ mangen des wunder anegeit,/ warümb du sis bittercheit genant,/ der suͤʒicheit so wal is bekant./ //Kum, vrowe, self wirt | |
| daran it werlich wirt wal bekant,/ warümb du bis bittercheit genant:/ din herz was gar ein bittercheit,/ dů din sun dat | |
| ind bit dir muͤʒe ewlich lachen!/ ////Maria, du bis vrow genant,/ wand du bis vrow üver alle lant./ selich is he, | |
| gesat, ei maget reine!/ //De erste chor he is engel genant,/ de name is uns wal bekant./ ir ambacht is, dat | |
| mer ern dan diͤ vünef chore./ drümb si sint herschaf genant,/ ir er is wal vür god bekant./ //Dit is ir | |
| ümb niͤt erheft al zit./ //Dů du würds godes můder genant,/ du nandes dich gods diͤrn alzehant./ //Ei godes můder vol | |
| erheft al zit./ //Dů du würds godes můder genant,/ du nandes dich gods diͤrn alzehant./ //Ei godes můder vol otmuͤdcheide,/ ei | |
| chor,/ si sint schin, ind si sint schone,/ si sint genant diͤ godes throne./ si sint so heimlich godes antlitze,/ recht | |
| ind ich bekennen,/ dat ich dich, vrow, gods thron mach nennen,/ wand de overst godesthron bis du,/ selich můder $’s selgen | |
| in haddes ümbevangen?/ drümb has du diͤ engel üvergangen,/ diͤ genant sint ind sint gods throne;/ du bis üver si alle | |
| si recht verstan!/ //Ei wist ich, wiͤ ich dich sold nennen,/ dat du mich armen wolds bekennen!/ möcht ich wiʒʒen, bit | |
| ich sal an sinem lof bestan,/ ich sal selich werden genant/ zů allen ziden, üver alle lant.#.’/ //Dit is de schatz, | |
| getrost bit gods barmherzicheide,/ du has al, diͤ glöuvich sint,/ genant des heilgen Abrams kint./ //Du has den, diͤ hunger willent | |
| ich wirdich werd bekant/ under den, diͤ din knechte sint genant./ ////Noch wil ich lof geven diner wisheide,/ wand du wers | |
| si sint uns wal bekant/ (Johannes ind Paulus sint si genant),/ den he sunderliche wolde schenken/ siner wisheit win ind si | |
| godes v#;iure,/ üver al engelsche creat#;iure./ //Seraphin is he drümb genant,/ wand in gar entfengt der minnen brant./ he birnet suͤʒelich | |
| diͤ erl#;iucht der wisheide liͤt./ engeiner sachen, diͤ ich han genant,/ enis wisheit noch underscheit bekant./ //Drümb besach ich diͤ högre | |
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