Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

edele Adj. (1458 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

NibB 393,2 erwelt vil rehte $s dîner ougen schîn:/ ez ist diu edel Prünhilt, $s daz schœne magedîn,/ nâch der dîn herze ringet,
NibB 404,3 drî palas wîte $s unt einen sal wol getân/ von edelem marmelsteine, $s grüene alsam ein gras,/ dar inne selbe Prünhilt
NibB 420,3 daz ir mich ruochet grüezen, $s fürsten tohter milt,/ vor disem edelen recken, $s der hie vor mir stât,/ wand$’er ist mîn
NibB 436,1 $s diu vil minneclîche meit./ Der vrouwen schiltvezzel $s ein edel porte was./ dar ûfe lâgen steine $s grüene sam ein
NibB 439,3 genuoc./ von Azagouc der sîden $s einen wâfenroc si truoc,/ edel unde rîche; $s ab des varwe schein/ von der küneginne
NibB 462,2 was ir muot./ den stein huop vil hôhe $s diu edel maget guot./ si swanc in krefteclîche $s vil verre von
NibB 493,4 $s dô lief er, dâ er vant/ disen gast vil edelen, $s dâ er den risen vaste gebant./ Albrich was vil
NibB 514,1 hân.«/ des antwurte Dancwart, $s des künic Guntheres man:/ »Vil edliu künneginne, $s lât mich der slüzzel pflegen./ ich trûwe iz
NibB 521,1 sô wir komen übere $s in daz Guntheres lant.«/ Mit edelem gesteine $s ladete man ir diu schrîn./ ir selber kamerære
NibB 550,4 diu rehten mære $s her von Îslant.«/ noch was den edelen vrouwen $s michel sorge bekant./ Si sprungen nâch ir wæte,
NibB 552,2 $s ritter lobelîch./ wâ ist mîn bruoder Gunther, $s der edel künic rîch?/ von Prünhilde krefte $s den wæn$’ wir hân
NibB 554,2 er unt diu wine sîn/ mit vriuntlîcher liebe, $s vil edeliu künegîn./ nu lâzet iuwer weinen: $s si wellent schiere komen.«/
NibB 570,2 mœren schein!/ in lûhte von den zoumen $s vil manic edel stein./ die guldînen schemele $s ob liehtem pfelle guot/ die
NibB 571,2 gemuot./ Ûf dem hove wâren $s diu vrouwenpfert bereit/ den edeln juncvrouwen, $s als ich iu hân geseit./ diu smalen fürbüege
NibB 576,3 über liehtiu kleider $s vil manic hant dô swanc/ ûf edel röcke ferrans $s von pfelle ûz Arabî./ den edeln juncvrouwen
NibB 576,4 ûf edel röcke ferrans $s von pfelle ûz Arabî./ den edeln juncvrouwen $s was vil hôher freuden bî./ Ez wart in
NibB 615,4 wolde dâ zehant./ ouch lobte si ze wîbe $s der edel künic von Niderlant./ Dô er si gelobte $s unt ouch
NibB 629,3 unt er sô minneclîche $s der juncvrouwen pflac/ mit sînen edelen minnen, $s si wart im sô sîn lîp./ er næme
NibB 633,1 grôzen schulden wol behagen./ Diu lieht begonde bergen $s des edeln küniges hant./ dô gie der degen küene, $s da er
NibB 638,2 der meister wânde sîn:/ »nu lœset mîn gebende, $s vil edliu künegîn./ ine trûwe iu, schœniu vrouwe, $s doch nimmer an
NibB 648,2 stuont der muot./ wol wesse, waz im wære, $s der edel ritter guot./ dô gienc er zuo dem künige; $s vrâgen
NibB 678,3 dir hân getân./ ich gewer mich nimmer mêre $s der edelen minne dîn./ ich hân daz wol erfunden, $s daz du
NibB 679,4 guldîn vingerlîn,/ daz si des nie wart innen, $s diu edle künegîn./ Dar zuo nam er ir gürtel, $s daz was
NibB 685,3 diu vreude guot/ in allem sînem lande $s von manigem edlem man./ die er ze hûse ladete, $s den wart vil
NibB 687,1 wart des küneges koste $s vil harte hôhe gewegen./ Des edelen wirtes mâge, $s als ez der künic gebôt,/ die gâben
NibB 700,2 liezen si belîben; $s do bereiten si sich dan./ ir edel ingesinde $s vrou Kriemhilt zuo z$’ir gewan,/ zwô und drîzec
NibB 704,4 wol getiuwert $s sîn diu erbe mîn./ mîn sun, der edel Sîfrit, $s sol hie selbe künec sîn.«/ Dô gap diu
NibB 712,3 genuoc./ waz goltvarwer gêren $s ir ingesinde truoc,/ perlen und edel gesteine $s verwieret wol dar in!/ sus pflac ir vlîzeclîchen
NibB 712,4 wol dar in!/ sus pflac ir vlîzeclîchen $s Sigelint diu edel künegin./ Dô sprach vor sînen vriunden $s der herre Sigemunt:/
NibB 717,2 vrou Sigelint./ dô het den gewalt mit alle $s der edeln Uoten kint,/ der sô rîchen vrouwen $s ob landen wol
NibB 723,2 des niht geschehen,/ sô müese man von schulden $s dem edeln recken jehen,/ daz er wære ein der beste, $s der
NibB 771,1 vater hât getân.«/ Dô sprach ze dem marcgrâven $s des edelen küniges wîp:/ »nu sagt mir, kumet uns Kriemhilt? $s hât
NibB 806,2 unt der tac erschein,/ ûz den soumschrînen $s vil manic edel stein/ erlûht$’ in guoter wæte, $s die ruorte vrouwen hant./
NibB 811,4 kômen in die mœre, $s die vrouwen riten dan./ den edelen küneginnen $s den volgete manec küene man./ Si stuonden vor
NibB 818,3 muost du vor im lân/ Gunther den recken, $s den edeln bruoder dîn./ der muoz vor allen künegen, $s daz wizzest
NibB 822,1 wære mir übele geschehen./ Wie heten sô geworben $s die edelen bruoder mîn,/ daz ich eigen mannes $s wine solde sîn?/ des
NibB 824,3 ist tiwerr danne sî/ Gunther mîn bruoder, $s der vil edel man./ du solt mich des erlâzen, $s daz ich von
NibB 832,3 vrouwe unde meit./ dô gie mit ir gesinde $s des edelen küniges wîp/ (dô wart ouch wol gezieret $s der schœnen
NibB 836,1 $s mit maniger hêrlîchen schar./ Swaz kleider ie getruogen $s edeler ritter kint,/ wider ir gesinde $s daz was gar ein
NibB 850,2 Von Ninnivê der sîden $s si den porten truoc,/ mit edelem gesteine; $s jâ was er guot genuoc./ dô den gesach
NibB 865,3 den Sîfrides tôt./ dar zuo kom ouch Gîselher, $s der edelen Uoten kint./ do er ir rede gehôrte, $s er sprach
NibB 894,1 iht getân./ Daz hât mich sît gerouwen, $s »sprach daz edel wîp./ »ouch hât er sô zerblouwen $s dar umbe mînen
NibB 896,1 baz engan.«/ »Ich wære ân$’ alle sorge«, $s sprach daz edel wîp,/ »daz im iemen næme $s in sturme sînen lîp,/
NibB 918,2 %..er Kriemhilde vant./ dô was nu ûf gesoumet $s sîn edel pirsgewant,/ sîn und sîner gesellen: $s si wolden über Rîn./
NibB 920,3 diu si dâ Hagenen sagete: $s dô begonde klagen/ diu edel küneginne, $s daz sie ie gewan den lîp./ dô weinte
NibB 956,2 iu diu mære $s gar bescheiden sol,/ im was sîn edel kocher $s vil guoter strâle vol,/ von guldînen tüllen, $s
NibB 963,4 ir dâ genuoc./ hey waz man rîcher spîse $s den edeln jegeren dô truoc!/ Die schenken kômen seine, $s die tragen
NibB 969,1 an den Rîn.«/ Dô sprach von Tronege Hagene: $s »ir edeln ritter balt,/ ich weiz hie bî nâhen $s einen brunnen
NibB 985,3 er sluoc,/ daz ûz dem schilde $s dræte genuoc/ des edelen gesteines; $s der schilt vil gar zerbrast./ sich hete gerne
NibB 1002,3 gejaget sîn./ ein tier, daz si sluogen, $s daz weinten edliu kint./ jâ muosen sîn engelten $s vil guote wîgande sint./

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