Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

edele Adj. (1458 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

NibB 1013,3 vrouwen, $s wand%..e in was harte wê/ umb ir vil edeln herren, $s den si dâ heten verlorn./ dô het gerochen
NibB 1024,1 getân?«/ »Hey sold ich den bekennen«, $s sprach daz vil edel wîp,/ »holt wurde im nimmer $s mîn herze unt ouch
NibB 1032,2 ûf erbunden helmen $s in was ze strîte nôt./ diu edel küneginne $s bat und gebôt/ daz siz mîden solden, $s
NibB 1036,4 man des wuofes $s wart in der stat gewar./ die edelen burgære $s die kômen gâhende dar./ Si klageten mit den
NibB 1037,3 Sîfrides schulde $s in niemen het geseit,/ durch waz der edel recke $s verlür den sînen lîp./ dô weinten mit den
NibB 1039,2 zergangen: $s man sagte, ez wolde tagen./ dô hiez diu edel vrouwe $s zuo dem münster tragen/ Sîfriden den herren, $s
NibB 1051,3 $s âne weinen vant./ dô klagete herzenlîche $s Uote, ein edel wîp,/ und allez ir gesinde $s den sînen wætlîchen lîp./
NibB 1069,3 ir vil wîzen hant;/ dô kustes$’ alsô tôten $s den edeln ritter guot./ diu ir vil liehten ougen $s vor leide
NibB 1071,1 ersterben $s der ir vil wünneclîcher lîp./ Dô man den edelen herren $s hete nu begraben,/ leit âne mâze $s sah
NibB 1074,2 âne hât getân/ hie in disen landen $s des iuwern edeln man,/ des sult ir niht engelten: $s ich wil iu
NibB 1101,1 Kriemhilt $s diu vil herzenlîchen leit./ 19. ÂVENTIURE/ Dô diu edel Kriemhilt $s alsô verwitwet wart,/ bî ir ime lande $s
NibB 1118,4 $s vor gehaben niht,/ sît sîn ze morgengâbe $s diu edel küneginne giht./ Doch wurdez nimmer«, $s sprach Albrîch, »getân,/ niwan
NibB 1144,2 schœnen Helchen lîp,/ si sprâchen: »welt ir immer $s gewinnen edel wîp,/ die hœhsten unt die besten, $s die künic ie
NibB 1146,3 guot?/ sô sol manz doch versuochen $s an daz vil edel wîp./ ir muget vil gerne minnen $s den ir vil
NibB 1147,4 der guote Rüedegêr:/ »ich hân erkant von kinde $s die edelen künege hêr./ Gunther und Gêrnôt, $s die edeln ritter guot,/
NibB 1148,1 $s die edelen künege hêr./ Gunther und Gêrnôt, $s die edeln ritter guot,/ der dritte heizet Gîselher: $s ir ietslîcher tuot,/
NibB 1157,2 rîche, $s niht wil dar umb lân:/ si was ir edelen minne $s Sîfride undertân,/ dem Sigemundes kinde, $s den hâstu
NibB 1158,2 des recken wîp,/ sô was wol alsô tiure $s des edelen fürsten lîp,/ daz ich niht versmâhen $s die küneginne sol./
NibB 1164,1 liebez bîten $s von schœnen kinden getân./ Ê daz der edel Rüedegêr $s ze Bechelâren reit/ ûz der stat ze Wiene,
NibB 1173,2 rîcher pfellel $s von ir kamer truoc!/ der wart den edelen recken $s ze teile dô genuoc,/ erfüllet vlîzeclîchen $s von
NibB 1188,4 vrô gemuot./ si %..enpfiengen vor dem künige $s die ritter edel unde guot./ Dô sprach ze sînem herren $s von Tronege
NibB 1195,1 nu ist verweiset $s vil maniger juncvrouwen lîp,/ Kint der edeln fürsten, $s diu si gezogen hât,/ dâ von iz ime
NibB 1198,1 vil manic ander degen./ Dô sprach aber Rüedegêr, $s der edel bote hêr:/ »sît ir mir, künic, erloubet, $s ich sol
NibB 1221,1 sehen.«/ »Daz enwil ich niht versprechen«, $s sprach daz vil edel wîp,/ »ich ensehe gerne $s den Rüedegêres lîp/ durch sîne
NibB 1223,1 vil grœzlîchez klagen./ Dô gert$’ ouch niht anders $s der edel Rüedegêr,/ wan daz er gesæhe $s die küneginne hêr./ er
NibB 1224,2 andern morgens vruo, $s dô man die messe sanc,/ die edeln boten kômen $s (dô wart dâ grôz gedranc)/ die mit
NibB 1225,2 $s und vil trûrec gemuot,/ si warte Rüedegêre, $s dem edeln boten guot./ der vant si in der wæte, $s die
NibB 1227,3 sach man vor ir stân,/ Eckewart und Gêre, $s die edeln recken guot./ durch die hûsvrouwen $s si sâhen niemen wol
NibB 1228,4 was vor den brüsten $s von heizen trähen naz./ der edel marcgrâve $s wol sah an Kriemhilde daz./ Dô sprach der
NibB 1229,1 an Kriemhilde daz./ Dô sprach der bote hêre: $s »vil edeles küniges kint,/ mir unt mînen gesellen, $s die mit mir
NibB 1235,1 sô grœzlîchen frumt./ Und geruochet ir ze minnen $s den edeln herren mîn,/ zwelf vil rîcher krône $s sult ir gewaltec
NibB 1242,2 si zen herbergen $s alle kômen dan,/ dô hiez diu edel vrouwe $s nâch Gîselheren gân,/ und ouch nâch ir muoter.
NibB 1252,1 helde reiten under in,/ Daz man reht$’ erfüere $s des edeln fürsten muot,/ und tæten daz bezîte, $s daz diuhtes$’ alle
NibB 1253,2 vant./ Vil minneclîche bitten $s der recke dô began/ die edeln küneginne, $s si solde in hœren lân,/ waz si enbieten
NibB 1276,1 iu, vrouwe, sweren wil.«/ Dô sprach diu küneginne: $s »vil edel Rüedegêr,/ ez gewan küniges tohter $s nie rîcheite mêr,/ danne
NibB 1289,4 $s daz im Rüedegêr/ ze wîbe het$’ erworben $s die edeln küneginne hêr./ 21. ÂVENTIURE/ Die boten lâzen rîten: $s wir
NibB 1297,3 manige schœne meit./ dâ trûte man mit ougen $s der edeln ritter kint./ guote herberge $s gap man den gesten sint./
NibB 1300,2 Gotelint./ si bereite sich mit vlîze $s unde ir vil edel kint./ ir het enboten Rüedegêr, $s daz in daz diuhte
NibB 1303,4 $s Rüedegêres wîp;/ mit ir kom hêrlîche $s vil maniges edeln recken lîp./ Dô s%..i über die Trûne kômen $s bî
NibB 1309,2 Der voget von Bechelâren $s ze sînem wîbe reit./ der edeln marcgrâvinne $s was daz niht ze leit,/ daz er sô
NibB 1314,1 lieber geschehen.«/ »Nu lôn$’ iu got«, sprach Kriemhilt, $s »vil edeliu Gotelint./ sol ich gesunt belîben $s und Botelunges kint,/ ez
NibB 1316,2 den vrouwen schenken, $s ez was wol mitter tac./ daz edel ingesinde $s dâ niht lenger lac./ si riten, dâ si
NibB 1316,4 dâ si funden $s manige hütten breit;/ dâ was den edeln gesten $s vil michel dienest bereit./ Die naht si heten
NibB 1327,2 bereitet wâren $s unt für Bechelâren komen./ dô hete diu edel künegin $s urloup nu genomen/ von Rüedegêres wîbe $s und
NibB 1371,2 ze Rîne sæze, $s si gedâht$’ ane daz,/ bî ir edelen manne; $s ir ougen wurden naz./ si hetes vaste hæle,
NibB 1380,1 manigen vrœlîchen tac./ Dô stuont dâ wartende $s vil manic edel meit,/ die von Helchen tôde $s heten manigiu leit./ siben
NibB 1381,3 an der vil tugende lac,/ diu gemahele Dietrîches, $s eins edeln küneges kint,/ diu tohter Näntwînes; $s diu hete vil der
NibB 1383,3 wer ieslîchiu wære, $s daz wart dô wol geseit./ die edelen Kriemhilde $s si gruoztens$’ deste baz./ hey wie gewalteclîche $s
NibB 1400,3 armen umbevangen $s het er si, als er pflac/ die edeln vrouwen triuten: $s si was im als sîn lîp),/ dô
NibB 1405,4 muot;/ sô kumt uns her ze lande $s vil manic edel ritter guot.«/ Er sprach: »swenn%..e ir gebietet, $s sô lâzet

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