Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

êrst a_num (1320 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

Parz 670,9 und ouch durch werdeclîchiu dinc/ hiez an Artûses rinc/ die êrsten frouwen halden./ sîn marschalc muose walden/ daz einiu nâhe zuo
Parz 670,20 man sach an allen sîten/ mit frouwen umbevangen./ dô wart alrêrst enpfangen/ Gâwân der sælden rîche,/ ich wæn des, minneclîche./ ___Arnîve,
Parz 672,6 wæren./ dô huop mîn hêr Gâwân/ an der eldesten zem êrsten an./ sus sprach er zuo dem Bertûn/ "erkant ir Utepandragûn,/
Parz 734,17 Parzivâl daz wirbet,/ ob mîn kunst niht verdirbet./ ___ich sage alrêst sîn arbeit./ swaz sîn hant ie gestreit,/ daz was mit
Parz 739,22 si versuochten manegen niwen kreiz./ si bêde ab orsen sprungen:/ alrêrst diu swert erklungen./ ___der heiden tet em getouften wê./ des
Parz 771,20 nu diu dritte./ ich hân durch wîp vil getân:/ hiute alrêst ich künde hân/ daz mîn vater Gahmuret ist tôt./ mîn
Parz 787,15 gote./ ich stuont ie gerne ziwerm gebote,/ sît ich von êrste wâpen truoc./ ich hân enkolten des genuoc,/ op mir ie
Parz 809,1 si kômen über_al,/ fünf unt zweinzec an der zal./ //Der êrsten blic den heiden clâr/ dûhte und reideloht ir hâr,/ die
Parz 810,2 li roy Gahmuret/ //Pelrapeire al anders vant,/ dô sim zem êrsten wart erkant./ ___der heiden vrâgte mære,/ wâ von diu goltvaz
Parz 811,6 sich in ir minnen stric/ Feirefîz der werde gast./ sîner êrsten friuntschaft im gebrast/ mit vergezzenlîchem willen./ waz half dô Secundillen/
Parz 812,17 den zer volge ouch niht vermiten./ sît der schilt von êrste wart mîn dach,/ hiut ist mîn hôhste ungemach./ ich stach
Parz 814,7 od minne twanc./ des sî kurz ode lanc/ daz mich êrster schilt übervienc,/ sît ich nie grœzer nôt enpfienc./ durh zuht
Parz 822,22 here komn,/ Secundillen het der tôt genomn./ ___Repanse_de_schoye mohte dô/ alrêst ir verte wesen vrô./ diu gebar sît in Indyân/ ein
Pelzb 117,11 wy her wolle wende/ das buch an das ende./ //Das erste, das man hi in disim buche handilt, das ist dy
Pelzb 117,13 das ist dy wyse czu pfroppin manchirhande boum Czu dem erstin von eppil vnd von birboum noch der gemeynen seczunge vnd
Pelzb 120,14 genantin dingin wirstu han eyne offinbare bewisunge her no. //Das erste gesecze, //Czu pfroppin manchirhande boum. Manchirleyge ist der boume pfroppunge,
Pelzb 121, 8 Di knospin heysin in latin gemma. Jst das in dem erstin iare bluyt der czwik, di blut sal man ab brechin,
Pelzb 121,29 brenge in dem drittin iare, so mus man in dem erstin czwen iarn di bluyt ab brechin. Nym in dem Merczin
Pelzb 122, 4 Dy sechste wyse ist: Wiltu pfroppin boume, di in dem erstin iare frucht brengin, so czuch dy rinde von dem aste,
Pelzb 127,17 kirsin sint wol gros vnde di werdin ryfe czu dem erstin vnde sint wys vnd heysin amereln vnd habin kleyne nydir
Pelzb 127,30 dunkit, das is geringe si, wer das wolle irvarn. Der erste wirt gepflanczt mit deme kirsteyne oder mit deme kerne in
Pelzb 130,18 eczliche selczene dink, di nicht allin kunt sint! Czu dem erstin saltu wissin, ab der wynstok lege in gutir erdin vnd
Pelzb 131,15 bint si czu samene, als dicke gesprochin ist. Das in dem erstin iare gepfroppit ist in sinen stok, das treyt bas frucht.
Pelzb 135,12 lesin sal; von den czeychin der rifikeyt. Sundir czu dem erstin ist czu seen, vnd czu vordirst von der czit des
Pelzb 137, 6 gerit. So begint is abir czu gerin als czu dem erstin. Vnd wen sich abir das nydir seczt, so tu abir
Pelzb 137,11 so los den most ruwen vnd sten bis czu dem erstin valle. So saltu yn vassin in eyn andir vas. So
Pelzb 137,12 in eyn andir vas. So blibit in dem grunde des erstin vassis wassir, das von siner swere sich hat geczogin in
Pelzb 140, 3 Ouch wirt der wyn werhaft, wen der most czu dem erstin begynnet czu geryn so henge in eyme seckelin hoppen in
PrBerthKl 1, 11 man ſinget ſi an einem ymno von den bihtigaren. Div erſte heiʒʒet ſenftmvͤticheit. Daʒ iſt ſenfticheit, daʒ der menſch niemen betrvͤb
PrBerthKl 1, 18 got vil genaden. Vnd div tvgent iſt beʒeichent bi dem erſten tage, do geſchvf got himel vnd erde, daʒ waʒ alleʒ
PrBerthKl 2, 43 man ſol erchennen die fvrſten wolden werden mit got. Derſt iſt, daʒ ſi ſich niht alain hvͦten vor totlichen ſvnden,
PrBerthKl 3, 2 ʒehen magden, der waren fumf wiſe vnd fvnf toͤrinn. Div erſt toͤrin iſt div mit boſen dingen vmb get (ich ſprich
PrBerthKl 3, 25 da beʒeichent $t ſint bi den funf wiſen magden. Derſt iſt, daʒ ſich der geiſtlich menſch niht alein hvͤte vor
PrBerthKl 3, 30 doch ʒe totlichen. Vier ſchaden tvͦt div tæglich ſvnde. Der erſt ſchade iſt, daʒ ſi den menſchen irret daʒ er alſ
PrBerthKl 3, 61 leben alſ vngedultich an dem ʒehende iare alſ an dem erſten. Dv biſt alſ gedultich alſ ein hunt, ſo man den
PrBerthKl 4, 74 daʒ wir haben gelobet, daʒ iſt drier laie armvt. Von erſt, daʒ wir nimmer nihteſniht wellen gehabn an vnſer maiſterſchefte willen
PrBerthKl 5, 2 drier læie geiſtlicher lvͤte, di ſint chlæin vor got. Di erſten, daʒ ſint die ſich nivr hutent vor totſvnden. Si gerent
PrBerthKl 5, 40 hie an dem leben vnd dort an dem lon. Daʒ erſt iſt, daʒ der menſch verſmæhe gar di werlt, daʒ er
PrBerthKl 6, 21 ſolten in der alten e daʒ oſterlamp niht eʒʒen: Di erſten waren die vremeden, di ander die vmbeſniten, di dritten die
PrBerthKl 7, 2 dinch, die vnſ irrent daʒ wir niht fur nemen. Daʒ erſt, daʒ wir niht girde nach tvgenden haben. Vnſ genvget deſ
PrBerthKl 7, 33 chom doch der ivngeſt e ʒe dem chvnige e der erſt. Alſo geſchiht den, di ſich da hvtent niht alein vor$/
PrBerthKl 7, 54 wolt er wider chomen, der ſolt driv dinch haben. Daʒ erſt iſt girde nach tvgenden. ‘Brvder, wa ſol ich die nemen?’
PrBerthKl 8, 47 got ʒe dem fvmften male leben in gotlichem ernſt. Von erſt, ſwaʒ wir got gelobt habn, daʒ wir daʒ leiſten. Ze
PrMd_(J) 342, 20 ez ist ein michil ungnâde." S$. Andrêas sprah dû: "der êrste mensche wart betrogen an dem boume, dô er daz obez
PrMd_(J) 352, 20 schônin stein hât er gesaminit von anegenge dirre werlde. der êrste stein was der gûte Âbel; der leste stein daz ist
PrMd_(J) 353, 7 die schar, dâ die kuniginne ane was unt wart cem êrstin sigelôs; Agrippa, des keisirs swâgir, wart vechtinde widir Antonium unt
PrMd_(J) 353, 24 wende dû iedoch einis rîchin kunigis tochtir bist unt dîn êrste man ein rîche kunic was, sô kûs dir swelin tôt
PrOberalt 7, 26 unser herre ze Jerusalem chom, do chom er ze dem ersten in montem_Oliveti. da mit zaiget er uns daz er die
PrOberalt 8, 31 si uͤbermuͤtich und geitlos worn, do widerstunden si ze dem ersten der lere der hiligen boten. dar nach do si gehorten
PrOberalt 19, 14 daz si gotes hulde verlorn heten durch die ungehorsam des ersten menschen. do si do sahen daz got selben diu menschait

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