Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

heiʒen stV. (5035 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Eracl 3582 lâzen,/ daz frumt iu zuo den sachen./ ode welt ir, heizet iu machen/ ein bat von guoten würzen./ ich wil die
Eracl 3625 dar an hâstû missetân.’/ ‘sun mîn, lâ die rede stân,/ heiz mich willekomen sîn,/ des du gerest, daz ist dîn./ mîn
Eracl 3780 dô diu frouwe wolgetân/ die lieben botschaft ervant,/ ir phärt hiez sie sâ zehant/ sateln und bereiten./ die sie solden leiten/
Eracl 4189 wâr./ ez hilfet niht umbe ein hâr,/ daz wir dâ heizen huote.’/ ‘jâ, sie kumt manegem man ze guote/ und schadet
Eracl 4228 iur liep zergêt mit leide/ an disem tage hiute./ ich heize iuch mîne liute/ brennen ode steinen.’/ diu frouwe begunde weinen,/
Eracl 4257 werfen für diu swîn,/ den mac ich wol gelîch sîn./ heizet mich lebende begraben/ und lât in sînen lîp haben,/ er
Eracl 4318 willen alten/ und ir lîp behalten!/ ich stirbe frœlîche.’/ dô hiez der keiser rîche/ ein grôze fiur bereiten/ und hiez sie
Eracl 4320 dô hiez der keiser rîche/ ein grôze fiur bereiten/ und hiez sie dar leiten,/ daz man sie beidiu brande/ und dâ
Eracl 4481 rîche alsô wider./ ouch behaptez sîn sun sider/ der was geheizen Pipîn./ Karl was der sun sîn,/ der sît betwanc sô
Eracl 4487 zuo komen,/ als ir wol habt vernomen,/ daz er keiser hiez unde was./ under diu het Cosdrôas,/ ein heiden vil vermezzen,/
Eracl 4545 list,/ als noch von im geschriben ist/ an einem buoche, heizet krônicâ./ nû wânden sîne liute dâ,/ daz der künec wære/
Eracl 4549 dâ,/ daz der künec wære/ gewalteger schepfære/ und er het geheizen werden/ den himel zuo der erden./ swer ze den zîten
Eracl 4562 der bogen, swert oder sper/ gefüeren möhte ode getragen,/ (daz hiez er al den kristen sagen)/ und ze urliuge töhte,/ der
Eracl 4618 mit deheinen bœsen mæren./ ez wære man oder wîp,/ er hiez im nemen den lîp,/ der im ein rede sagte,/ diu
Eracl 4625 er die wârheit bevant,/ sînem sun gebôt er zehant/ der hiez ouch Cosdrôas/ und niulîchen rîter worden was,/ daz er sich
Eracl 4679 daz niht sparn/ und gein dem rôten mere varn./ daz hiez gebieten Cosdrôas/ als wîte, sô sîn lant was,/ von manne
Eracl 4712 dræte unde grôz./ daz buoch saget uns alsus,/ der phlûme hiez Danûbius./ zeiner brücke, dâ man über reit,/ dâ het Eraclîus
Eracl 4726 wazzer an daz velt,/ ze tal und ze berge./ sie hiezen ir halsperge/ ûz schütten unde vegen,/ die durch tou und
Eracl 4884 der rede abe gestê,/ gunêret müeze der belîben.’/ disiu wort hiez er schrîben/ und enbôt si Eraclîô hin wider./ daz gerou
Eracl 4892 und mit eiden,/ und daz sie niht langer beiten./ dô hiezens in bereiten/ beide ros und wâfen./ ê sie giengen slâfen/
Eracl 4926 vertreip er die naht/ mit sô getânen dingen./ vor tages hiez er singen/ metten sînen kappellân./ daz was schiere getân./ und
Eracl 4931 diu gesungen wart/ und sich der tac hete erbart,/ dô hiez er prîme sprechen sân,/ dar nâch messe ane vân/ von
Eracl 4938 er nam gotes lîchnam,/ daz kam von guoten sinnen./ dô hiez er im gewinnen/ allen sînen harnas,/ der im schiere komen
Eracl 5287 man geschriben dâ/ an dem selben mære)/ einn heilegen marterære,/ geheizen Anastâsius./ von dem liset man alsus,/ daz der heilege man
Eracl 5324 merken ebene./ under diu was ein guot kneht/ ein künec geheizen Tagebreht/ in dem lande ze Francrîche./ dem dienten vorhteclîche/ die
Eracl 5343 sagen von Eraclîô./ dem ergie ez alsô./ ein irrære der hiez Sergius,/ der geschuof daz Eraclîus/ den rehten glouben verlie/ und
Gen 6 was ie ân anegenge./ dô newas nieman mêre $s dô hiez er engil werden:/ zehen chôre er bestifte, $s mit engelen
Gen 13 fursten,/ einen namete er cherubîn, $s den anderen sêraphîn./ /Dô hiez er werden einen engel, $s der scein ûz den anderen
Gen 63 eine stat: $s vil michel ist diu gotes chraft./ mere hiez er daz wazzer, $s der erde gebôt er/ daz si
Gen 79 sprach unser trechtîn – die gnâde wâren sîn –,/ er hiez werden vische, $s wênige unde michele,/ vogele dem lufte, $s
Gen 82 ander manich wunder/ die iu nieman nemach erzelen. $s er hiez die erde allez daz neren/ mit dem wuochere unde si
Gen 84 allem vrume wâre/ alsô iegeliches natûre wâre getân. $s er hiez si ez allez biwaren/ mit ware joch mit reste, $s
Gen 140 bî stât $s ein iegelich ding er zeiget./ der dritte heizet ungezogen, $s wande er îlit sich fur nemen:/ sware diu
Gen 196 hertem leime $s tet er gebeine,/ ûz brôder erde $s hiez er daz fleisk werden,/ ûz letten deme zâhen $s machôt
Gen 233 $s einen boumgarten phlanzen./ der wart file wunnesam, $s den hiez er paradîsum./ in den satz er Adamen, $s hiez inen
Gen 234 den hiez er paradîsum./ in den satz er Adamen, $s hiez inen bûwen./ dâ wuohs inne $s aller obezze wunne,/ dei
Gen 258 ime bî gât der mâne./ //Ze mitterest des garten $s hiez got zwêne boume wahsen,/ misliches gelâzes, $s unglîches obezes./ /Swer
Gen 321 tâte,/ ob er iz an in hâte erhaben $s er hiez in sînen wech scaben./ /Duo genâht er sich Even, $s
Gen 516 got./ //Duo got Even unt Adamen $s im daz paradîsum hiez rûmen,/ duo hiez er den engel cherubîn $s dâ fore
Gen 517 Even unt Adamen $s im daz paradîsum hiez rûmen,/ duo hiez er den engel cherubîn $s dâ fore stên werigen/ mit
Gen 574 wîb des chindes gnas./ si gebar einen sun, $s den hiez si Kaîn./ chot si hât in besezzen $s mit micheleme
Gen 639 hât verslunten.’/ /Duo newolt er in nieht fliesen, $s er hiez in gên buozen./ sîn zeichen er im gab $s daz
Gen 646 stamme:/ ubel wuocher si bâren, $s dem tivele vageten./ Adam hiez si mîden wurze, $s daz si inen newurren an ir
Gen 665 sô liebe dienôten si dir, trehtîn, $s daz dû si hiezze chint dîn./ mit dem tiuren miltnamen $s wâren si von
Gen 667 miltnamen $s wâren si von Kaînes chinden gesceiden./ der vater hiez Belial, $s daz ist der leidige tiefal,/ der Adamen verscunte
Gen 690 denchen $s er wolte si mit der sinvluote irtrenchen./ /Er hiez Noen wurchen ein arche $s vile wunderen starche,/ driu hunderet
Gen 692 ellîne lanch, $s daz dar inne wâre gewaltiger ganch,/ unte hiez si an der sîten $s machen finfzich ellîne wît./ /
Gen 695 sô worhte $s daz si verwerden nedorfte/ – sô vaste hiez er si chlampheren unde lîmen $s daz si der fluote
Gen 698 niene wa zwisckiu./ /Ich weiz er in der arche $s hiez drî solâre wurchen./ in deme nideristen gademe $s was aller
Gen 755 weiz er in vervluochete $s mit aller sîner afterchunfte./ er hiez si scalche sîn, $s dienen sînen bruoderen./ /Die anderen zwêne

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