Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

man prn (2685 Belege) Findeb.  

Tr 603 von gesten/ wart geherberget/ sô wunneclîchen alse hie./ ouch vant man dâ rât über rât,/ als man ze hôhgezîten hât,/ an
Tr 604 alse hie./ ouch vant man dâ rât über rât,/ als man ze hôhgezîten hât,/ an spîse und edeler wæte,/ des iegelîcher
Tr 616 guoten muot gewan,/ daz lie diu state dâ wol geschehen;/ man sach dâ, swaz man wolte sehen:/ dise vuoren sehen vrouwen,/
Tr 616 lie diu state dâ wol geschehen;/ man sach dâ, swaz man wolte sehen:/ dise vuoren sehen vrouwen,/ jene ander tanzen schouwen;/
Tr 663 getæten,/ daz ez dâ sagebære/ und wol ze lobene wære./ man sach dâ zuo dem mâle/ von pfelle und von zendâle/
Tr 668 decke snêwîze,/ gel, brûn, rôt, grüen unde blâ;/ sô sach man ander anderswâ/ von edeler sîden wol gebriten,/ jene ander manege
Tr 679 mit Marke wolte sîn:/ manc wunneclîch schapelekîn/ von bluomen sach man an der schar,/ diu erm ze stiure brâhte dar./ //In
Tr 1034 gesagen/ und ich mit ougen selbe sach/ die tugende, der man von im jach,/ und allez in mîn herze las,/ swaz
Tr 1115 unde minnen/ mit herzenlîchen sinnen./ ez ergienc in rehte, als man giht:/ swâ liep in liebes ouge siht,/ daz ist der
Tr 1279 jach diu meisterinne,/ si bræhte ein arzætinne,/ und erwarp, daz man si zuo zim liez./ daz slôz si vür die tür
Tr 1500 Engelande/ ein offenbæriu schande./ und ouwê, swenne daz geschiht,/ daz man mich mit den ougen siht,/ daz zwei lant von den
Tr 1706 Riwalîn;/ dân hœret nu niht mêre zuo/ wan eine, daz man umbe in tuo/ als mit rehte umb einen tôten man./
Tr 1709 einen tôten man./ dân ist doch nu niht anders an:/ man sol und muoz sich sîn bewegen,/ und sol sîn got
Tr 1752 daz genas und lac si tôt./ //Ôwê der ougenweide,/ dâ man nâch leidem leide/ mit leiderem leide/ siht leider ougenweide!/ //Der
Tr 1771 tôde kam,/ ezn was doch niht sô clagesam,/ //Sô daz man dise quelende nôt/ und den erbermeclîchen tôt/ an dem vil
Tr 1843 hêrren tôt./ wan diz daz ist diu meiste nôt,/ die man zer werlde haben mac:/ swâ sô der man naht unde
Tr 1858 beswæren/ mit zerbermeclîchen mæren,/ wan ez den ôren missehaget,/ swâ man von clage ze vil gesaget;/ und ist vil lützel iht
Tr 1918 machen/ ze heinlîchen sachen;/ und wandes ouch erkande wol,/ wie man hie zuo gebâren sol,/ dô nam sir willeclage hier abe:/
Tr 1982 vil tougenlîche ir man/ und vrâgeten, wie er wolte,/ daz man ez nennen solte./ der marschalc der sweic lange:/ er trahte
Tr 2146 werlt diu truogin an/ vriundes ouge und holden muot,/ als man dem billîche tuot,/ des muot niwan ze tugende stât,/ der
Tr 2209 mûzære/ und ouch in rôten vederen:/ von disen ietwederen/ vant man vollen market dâ./ //Tristande hiez man koufen sâ/ valken unde
Tr 2210 von disen ietwederen/ vant man vollen market dâ./ //Tristande hiez man koufen sâ/ valken unde smirlîn./ die sîne bruoder solten sîn,/
Tr 2214 bruoder solten sîn,/ den wart ouch dâ gekouft durch in:/ man gewan in allen drin,/ swes iegelîcher gerte./ //Nu man si
Tr 2216 in:/ man gewan in allen drin,/ swes iegelîcher gerte./ //Nu man si dô gewerte/ alles, des si wolten,/ und dannen kêren
Tr 2729 gân./ ‘vil liebez kint, daz sî getân’,/ sprâchen die wallenden man/ ‘wil dû dâ hin, sô kêre dan.’/ //Tristan der kêrte
Tr 2801 ander list,/ wan alse der hirz enthiutet ist,/ sô spaltet man in über al/ von dem houbete ze tal/ und dâ
Tr 2813 der site niht alsô.’/ ‘wie danne?’ sprach der meister dô./ ‘man enbestet dâ den hirz.’/ ‘entriuwen, vriunt, dûn zeiges mirz,/ sôn
Tr 3024 umbe daz,/ durch daz ez ûf der cuire lît,/ swaz man den hunden danne gît;/ als hât diu jegerîe/ den selben
Tr 3032 guoten dingen vunden/ und ist ein guot gewonheit,/ wan swaz man in dar ûf geleit,/ daz ist in süeze durch daz
Tr 3056 iuch selben mite./ sô wizzet ouch ir selbe wol,/ wie man den hirz prîsanten sol:/ prîsantet in ze rehte!’/ den meister
Tr 3266 ingesinde/ die danketen dem kinde/ vil tugentlîchen unde wol,/ als man dem tugenthaften sol./ ‘â!’ sprâchens al gemeine/ grôze unde cleine,/
Tr 3307 niht mê./ dâ zuo liez er uns sehen ê,/ wie man den hirz enbesten sol:/ diu kunst gevellet mir sô wol,/
Tr 3344 schœne almeistic schein,/ diu stuonden sô ze prîse wol,/ als manz an manne prîsen sol./ sîn gewant, als ich iu hân
Tr 3350 an schœnen siten/ was ime sô rehte wol geschehen,/ daz man in gerne mohte sehen./ //Marke sach Tristanden an:/ ‘vriunt’ sprach
Tr 3501 unde schallen,/ daz kunder mit in allen./ er lebete, swie man wolte/ und als diu jugent solte:/ swes ir dekeiner began,/
Tr 3508 an eime tage gesaz/ ein lützel nâch der ezzenzît,/ sô man doch kurzewîle pflît,/ und losete sêre an einer stete/ einem
Tr 3512 ein harpfær tete,/ ein meister sîner liste,/ der beste den man wiste;/ der selbe der was ein Gâlois./ nu kam Tristan
Tr 3542 vriunt, sê dise harpfen dar,/ lâ hœren, welher hande/ kan man in dînem lande?’/ ‘gebietet ir daz, meister mîn,/ und solez
Tr 3611 nu hiez der guote künec dar gân/ und sprach, daz man in bæte,/ daz er noch einen tæte./ ‘mû voluntiers!’ sprach
Tr 3745 gesinde./ ezn gesach nie man von kinde/ die sælde, die man an im sach:/ swaz er getet, swaz er gesprach,/ daz
Tr 3883 vart/ und kam ze Tintajêle zuo/ eines sunnenâbendes vruo,/ dô man ze messe solte gân./ sus gienger vür daz münster stân;/
Tr 3910 wizzet ir,/ ob ein kint hie ze hove sî -/ man seit, ez wone dem künege bî/ und ist daz Tristan
Tr 4048 ein horn dôz,/ sîn rede diu was vil wol besniten./ man sahen mit hêrlîchen siten/ vor aller der hêrschefte stân:/ er
Tr 4080 under in allen:/ ‘nu kieset, wie schiere edeliu wât/ den man ze lobe gestellet hât!/ diu cleider stânt dem koufman/ wol
Tr 4086 sî vil tugende rîch:/ er gebâret diu gelîche wol,/ ob man der wârheit jehen sol./ nu seht, wie hêrlîche er gât,/
Tr 4095 erzogen hân,/ ezn müeze ûz edelem herzen gân?’/ //Nu hæte man wazzer genomen/ und was der künec ze tische komen./ sînen
Tr 4100 tische und hiez im dâ/ höfschlîche dienen unde wol,/ als man dem höfschen dienen sol./ ‘Tristan’ sprach er ‘gâ balde dar,/
Tr 4113 Tristanden an sach,/ daz was sîn meiste gemach./ und als man dô von tische gie,/ der künec den gast mit rede
Tr 4417 mîn/ üeben unde kêren/ ze werltlîchen êren;/ wan ritterschaft, alsô man seit,/ diu muoz ie von der kintheit/ nemen ir anegenge/
Tr 4433 des lîbes nôt;/ gemach daz ist der êren tôt,/ dâ mans ze lange und ouch ze vil/ in der kintheite pflegen

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