Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

man prn (2685 Belege) Findeb.  

SM:UvS 28: 3, 2 obe und under./ //Ich wîse an wîser liute rât,/ daz man den habe, und niht an den, der râtis niene hât./
SM:UvS 29: 1,10 volge des diu liute jehen:/ ‘gewisser vriunt versuohte swert sol man ze nôt ersehen.’/ //Ich wil niht mê den ougen volgen
SM:UvS 30: 1, 7 ein wiht./ guot wîn mac ie so lange ligen, daz man in seiger siht./ //Ez nam ein wittiwe einen man $s
SM:UvS 30: 3, 4 ist billich, daz er des gein rehten liuten wol genieze:/ wan sol ime schulde und êre geben, $s dâr mans dran
SM:UvS 30: 3, 4 genieze:/ wan sol ime schulde und êre geben, $s dâr mans dran gesiht./ Werd aber er sîn selbes man, so lône
SM:UvS 30: 4, 2 daz bœser kom ie nâch. daz hât sich nû verkêret:/ wan vindet nû, daz man nie vant $s hie vor bî
SM:UvS 30: 4, 2 nâch. daz hât sich nû verkêret:/ wan vindet nû, daz man nie vant $s hie vor bî Karles zîte./ Sich hânt
SM:UvS 30: 4, 5 alsam ein hant, $s nu sint drunder michel strîte./ Swa man dem ungetriuwen man die triuwe wider gît,/ da ist daz
SM:UvS 33: 2, 9 lait mit liebe niuwen./ stüende ez iender sô/ $p/ $p/ wan sæhe an mir den hôhen muot,/ der alle, die niht
SM:UvS 34: 1, 6 der strâzze/ geselleclîche var/ und si wizzen lâzze,/ wie claine! man mîn nimet war,/ so sagent siu mir alle, waz in
SM:UvS 35: 3, 4 sîn selbes hant./ Des wîsheit aht ich zeime spil,/ daz man diu wihtel hât genant./ Er lât uns schowen wunders vil,
SM:UvS 36: 1, 5 verderbet mich diu minne./ ‘Wie mag iuch verderben, daz nie man gesach?’/ gedanke vüegent wol gemach und ungemach./ ‘ist im danne
SM:We 1: 1, 5 êren unde sîn gebot/ volenden unde volgen, des er lêret?/ Man sol in lân geniezzen, daz er wol die kristenheit/ mag
SM:We 1: 2,11 er hât an iuch gelâzzen rœmschez rîche,/ er schaffet, daz man rehte tuo./ unreht gewalteklîche vert: daz wendent endelîche,/ so lât
SM:We 1: 4, 4 wîb vor biderben wîben gât./ Artus enschuof ez niht alsô:/ man hâte dâ die liute nâch ir muote./ Kæm in des
SM:Wi 7: 1,10 Wizzent, daz von wîben leit zerspringet:/ wîp sint hort, da man nach êren ringet./ //Swer ein wîp mit triuwen minnet,/ der
SM:Wi 9: 6, 2 den prîs behalte./ //Eins edelen valken ougen brûn,/ die sicht man blicken ûz dem wîzzen kasten,/ darinne sich ein lieber wol
SM:Wi 9: 6, 5 lieber wol ersæhe./ Darumb gebræwet ist ein zûn,/ darunder sicht man liechte wengel rasten./ so wol im, dem ze wonenne dâr
SM:Wi 9:10, 2 lachet./ //Wa sî daz jâr mit willen ist,/ da mag man âne sorge sîn der rîffen,/ das icht schaden boumen ald
SM:Wi 9:10, 4 das icht schaden boumen ald den blüeten./ Ez wart nie man in langer frist/ so krank, dem sî die âdern wolte
SM:Wi 9:13, 3 sî mir noch daz paradîs entsluzze!/ Dar inne $s ist man so rechte vrô:/ ich weiz wol, daz mich niemer dâ
SM:Wi 9:16, 3 gefrîet/ und sich in stæte wirde hât gezwîet,/ der sol man billîch hölder sîn/ dann einem tumben rîberlîn,/ //Daz sich vor
SM:WvH 1: 1, 6 erlouben/ und ze friunde mich enpfân ân allen valschen wang./ Wan sech mich rîch, wan sech mich arn,/ so lâz ich
SM:WvH 1: 1, 6 mich enpfân ân allen valschen wang./ Wan sech mich rîch, wan sech mich arn,/ so lâz ich in ir bande/ hertz
SM:WvH 7: 1, 5 anger lît/ und wie der walt in tuften stât!/ Dâ man ê hôrt vogellîn sang:/ der klang $s in tal, in
SM:WvK 4: 3, 7 lieb, des fröwe ich mich./ doch beswæret mîn gemüete,/ daz man ir so sêre hüete./ //Sî verliesent alle ir huote,/ mag
SM:WvK 4: 4, 4 ich mich zuo ir versteln./ Daz gefüeget wol diu guote:/ wan sol friuntschaft sêre heln./ Elliu huote ist gar verlorn,/ ob
SM:WvK 5: 4, 2 zît./ //Manger giht, in müezze blangen/ nâch den fröiden, die man wîlent vant:/ Derst mit sorgen umbevangen./ wurde aber im von
SM:WvT 3: 1, 7 den walt!/ Velt und anger stêt bekleit,/ bluomen breit/ siht man ûf den heiden:/ daz ist mir geseit./ bluomen wîz $s
SM:WvT 3: 2, 1 smierent./ iuch zierent,/ ir jungen, niht âne vlîz!/ //Dâbi hœrt man vogelsanc/ sunder wanc/ klingen in der ouwe:/ die der winter
SpdtL 89, 7 er des guotes wol âne. /Stirbet ein man, sô ist man den erben schuldic, swaz man im gelten solte, die man
StatDtOrd 26,10 dienest tûn unde sî berihten $t mit den sacramenten. Sô man aber strîten sal, sô sulen sie die brûdere sterken zu
StatDtOrd 30, 2 iemanne urlop ze gebene wider disen drîn dingen, wanne dâ man einez zebreche, sô wêre wol die regele alle zubrochen. 2.
StatDtOrd 53, 9 er sehe, daz ez nutze sî, iemannen entphâhe. 33. Wie man, die in caritâte unde in solt dînen, entphâhe. /Swer sô
SüklV 117 riche./ er sah iz wærlichen:/ do daz also irgie,/ daz man dinen sun hie,/ do wart mit sere/ din heiligiu sele/
SüklV 259 an deme diuvele sin veste./ aller magde beste,/ von rehte man dich bitten scol;/ mit dir der Adames val/ wart braht
SüklV 820 spiwen,/ daz du dich lieze triben/ an die stat, da man dich hie/ under die da waren ie/ zu den scachæren
SuTheol 239 dag./ sinis einin dodis $p/ $p nacht,/ in des eri man dri$/ stunt bisouffit/ den man rechti gidouffit./ da sulin wir
SuTheol 240 $p nacht,/ in des eri man dri$/ stunt bisouffit/ den man rechti gidouffit./ da sulin wir werdin/ sin ebinbilidi./ ju der
Tannh 1, 14 allen dingen wis./ /Er hat sin dinc volbraht also,/ daz man dem werden danken muoz./ er mac wol iemer wesen fro,/
Tannh 1, 24 ich noch bi minen tagen niht vil gesehen,/ des hoert man im die wisen und die besten jehen./ /Si slafent noch,
Tannh 1, 38 tar getuon, der stolze Waleis unverzaget./ wer lebt, von dem man nu so vil der wunderlichen dinge saget?/ /Er hat niht
Tannh 1, 56 abr niemer sin gelich./ /In kurzen ziten daz geschiht,/ daz man wol eine krone/ schone uf sinem houpte siht;/ so vert
Tannh 1, 66 bi dem Rín%\e,/ allenthalben $s uf den Alben $s lópt man in wól und die sín%\e./ /Uf dem wazzer und dem
Tannh 1, 82 also/ wol mit fröuden machen./ /Vest alsam ein adamant,/ swa manz sol beherten,/ sin lop vert durch elliu lant,/ daz kan
Tannh 1, 91 $s sult ir $s komn uf den anger, $s dá man die jungen mít schárn síht zuo sígen;/ da sint $s
Tannh 1, 92 síht zuo sígen;/ da sint $s diu kint, $s den man muoz beide $s flöuten unde gigen./ /Wa ist nu diu
Tannh 1, 97 niemer,/ solde ich leben iemer./ /Bi der linden $s sol man vinden/ uns bi schoenen kinden./ da suln wir singen $s
Tannh 2, 6 sumer han gesehen;/ diu heide stet gar wunneclich,/ des muoz man ir von schulden jehen./ /Durch kurzewile ich kam gegan/ uf
Tannh 3, 36 lieht und wolgestalt,/ si was an sprüchen niht ze balt,/ man mehte si wol liden;/ ir munt ist rot, ir kele

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