Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
  Kontextlänge: Wortformen  

  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

man prn (2685 Belege) Findeb.  

SM:Had 8: 2, 9 êren;/ daz ist ouch in erborn wol an./ sang, dâ man dien frowen wolgetân/ wol mitte kan $s ir lob gemêren,/
SM:Had 8: 3, 9 so schœne?/ dur sî wirt sô vil süezzekeit,/ dur sî man wol singet unde seit/ so guot geticht und süez gedœne:/
SM:Had 11: 1, 5 frowen/ tragent alle hüete breit./ Wan ir minnenklichen var/ mag man gar $s selten geschowen,/ sô si ir hüete hânt ûfgeleit./
SM:Had 11: 1, 8 hüete hânt ûfgeleit./ Mangen wær diu zît gar unverdrozzen,/ sæhe man dike ir wengelîn/ und ir liechten ougen schîn./ wan wærin
SM:Had 11: 2, 4 sach schœne frowen,/ ez gienge in mînes herzen grunt./ Swaz man in der welte sicht,/ wan mag nicht $s so gerne
SM:Had 11: 2, 5 in mînes herzen grunt./ Swaz man in der welte sicht,/ wan mag nicht $s so gerne schowen,/ daz ist mir wol
SM:Had 11: 4, 1 tuot mir gedrange,/ so ich si sihe so wandels frî./ //Man gicht, wes ich achte an ir:/ sî sî mir $s
SM:Had 14: 3,10 ich wart ir wachtære!/ noch wendent unsir swære:/ den tag man kündet dur diu horn.’/ //Ich was, dâ ich sach/ in
SM:Had 15: 2, 2 daz ir hulde gegen mir kleinet.’/ //Sî swigen darzuo,/ daz manz verre vernam in kurzer stunde./ dar kam dörper vil mit
SM:Had 15: 2, 7 guotes gunde:/ ‘trinkint unde sint mir bî hiute alle;/ Helfe man im, so helfent mir ouch sêre,/ daz ich vor Ellen
SM:Had 18: 5,10 sanfte./ dô diu amsel kamfte/ mit der nahtegal, do hôrte man süezziu liet;/ und die frowen schœne/ dô die minner mochten
SM:Had 19: 1, 2 gegest, daz er êre hât:/ in schœner wât $s mag man in nû wol sehen./ Rôt, brûn, gel, blâ, wîz, grüene
SM:Had 19: 1, 7 diu vogillîn,/ diu sehent so liechten schîn;/ mit dien sol man frœlîch sîn./ swie schœn diu zît sint, trüebe ist mir
SM:Had 20: 2, 7 der gluot./ herbest tuot $s in baz danne sumer ê./ Man slecht nû so manig vê,/ des vint man/ guotiu krœsiu,
SM:Had 20: 2, 8 sumer ê./ Man slecht nû so manig vê,/ des vint man/ guotiu krœsiu, houbt und vüezze/ und och süezze $s hirn
SM:Had 21: 1,10 bluomen, und der sunne küen/ sîs schœnen glanz./ dâbî sicht man boume blüen,/ dâ wir under suln schowen/ schœner frowen $s
SM:Had 21: 2, 2 schœner frowen $s mangen tanz./ //Ez ist ougenwunne hort,/ sô man schœne frowen sament/ in dien boungarten sicht gân./ Dâ hœrt
SM:Had 21: 2, 4 schœne frowen sament/ in dien boungarten sicht gân./ Dâ hœrt man ir senften wort,/ wan si sich so wîblîch schament,/ sô
SM:Had 21: 2, 7 si sich so wîblîch schament,/ sô ir achtent junge man./ Man sicht dâ an in/ so lôs gibærde, daz der manne
SM:Had 21: 2,11 wirt frœlich gar./ ê der sumer uns irschin,/ dâ was man der wunnen âne/ und ûf plâne $s manger var./ //Man
SM:Had 21: 3, 1 man der wunnen âne/ und ûf plâne $s manger var./ //Man sol billîch fröide hân:/ sumer ist so rechte schœne/ alles,
SM:Had 22: 2, 8 stêt ûf minne ir sin!/ Iuch kumt diu erne rechte:/ wan tuot iuch zemen în./ Da sagent spel, ir jungen man,/
SM:Had 22: 2,10 iuch zemen în./ Da sagent spel, ir jungen man,/ diu man wol âne lernen kan./ statte machet lîchte, dams iu da
SM:Had 22: 3, 4 von êrst in leit,/ Ez wirt darnâch ir lachen,/ so man do spel giseit,/ Als man ûf strô sol sagen,/ da
SM:Had 22: 3, 5 wirt darnâch ir lachen,/ so man do spel giseit,/ Als man ûf strô sol sagen,/ da dirnen sint gemeit;/ Ob sî
SM:Had 23: 2, 1 bluomen lachent gegen dem meijen,/ der manigem herzen frœde gît./ //Man hœret süezzekliche dœne,/ swer sich des morgens wil irgân,/ Und
SM:Had 24: 1, 6 ûf die vîrtage./ Swiem arebeit in erne/ hât, doch hât man dâ frœlichen muot:/ gerne/ pfligt man dâ so lôser sage./
SM:Had 24: 1, 8 erne/ hât, doch hât man dâ frœlichen muot:/ gerne/ pfligt man dâ so lôser sage./ Wan dar kumt sô/ manig stolziu
SM:Had 24: 1,10 Wan dar kumt sô/ manig stolziu dirn und knappe, des man dô/ wirt frô./ ir singet dan sô vil süezzeklîche hô,/
SM:Had 26: 1, 1 stunden –, $s ôwê, wâ ist ir trôst?/ //Wes sol man beginnen,/ sît nu muoz der sumer hinnen,/ der so mangiu
SM:Had 26: 1, 4 nu muoz der sumer hinnen,/ der so mangiu wunne bar?/ Man sol leider trûren:/ süezziu zît, diu wellent sûren,/ trüebe werdent
SM:Had 27: 1, 2 alder ouch betwingen sî!/ //Wunne wil unwunne schône verdringen,/ daz manz hœrt und sicht wol, swers nimt war./ secht, ob daz
SM:Had 28: 1, 7 heizzet einer twer, der trüebt die tage clâr./ Darnach wirt man snêwes und rîfen schier gewar./ winter bringet uns sorge her
SM:Had 28: 2, 1 wunnen bar $s werdent diu lant so gar./ //Sô sach man ouch dike an schœnen frowen/ wunnen mêr danne man nu
SM:Had 28: 2, 2 sach man ouch dike an schœnen frowen/ wunnen mêr danne man nu muge geschowen:/ sî bergent nu keln blank unde nekelîn/
SM:Had 28: 2, 6 houbit, wîzze hende ouch dike./ winter wendet uns süezzer ougenblike./ man sach dur klein ermel blanker arme schîn./ Sô sach man
SM:Had 28: 2, 7 man sach dur klein ermel blanker arme schîn./ Sô sach man in wîblîch stên ir kleinen lîn./ nû went siu sich
SM:Had 29: 1, 1 hân:/ ûf den wân $s dinge ich noch sender man./ //Wan mag frœlîch schowen/ tage clâr $s und mange var,/ anger
SM:Had 29: 1, 6 bekleit $s und heide breit,/ und den plân $s sicht man $s ouch wunnenrîch./ Nieman kan des sumers wunne volzellen./ schœn
SM:Had 29: 2, 7 haben wil:/ sumer nie $s verlie, $s er enfröite sô./ Man hœrt dike an tenzen hôhe singen/ und dur boume erklingen/
SM:Had 30: 1, 3 vertreit!/ //Nu wil der sumer hinnen,/ ôwê, dast mir leit:/ man sach in sînem grase dike schœne frowen gân./ Der winter
SM:Had 30: 3, 2 vor arge gar behuot./ //Enkein ding mag so guot sîn,/ man vindet wol daran,/ daz man spreche: ‘enwær daz, so wære
SM:Had 30: 3, 3 ding mag so guot sîn,/ man vindet wol daran,/ daz man spreche: ‘enwær daz, so wære ez volkomen gar.’/ Wan diu
SM:Had 34: 3, 3 ez mag sich mêr gefüegen,/ ob wir uns scheiden, ê mans werde gewar.’/ ‘Frowe, daz sol sîn:/ wir sun uns lân
SM:Had 36: 1, 5 hinnan sol./ Er was so manger wunnen rîch,/ des hôrte man vogil dœne/ klingen so wol./ Nu sicht man trüebe tage:/
SM:Had 36: 1, 7 des hôrte man vogil dœne/ klingen so wol./ Nu sicht man trüebe tage:/ daz trüebet muot./ doch ist mîn meistiu klage,/
SM:Had 37: 1, 3 stêt so wol geblüemet/ diu heide in sumerlicher wât,/ des man vil von wunnen sicht./ Des wirt si wol gerüemet/ von
SM:Had 37: 1, 8 ist sî volgestet nicht,/ Ê daz da mêr geschicht:/ daz man ouch frowen sicht/ da gân lôslîche./ so ist sî dan
SM:Had 37: 1,11 da gân lôslîche./ so ist sî dan gastunge rîche,/ daz man ir volles lobes gicht./ //Swa manig wîblich bilde/ zesemne gêt,
SM:Had 39: 1, 6 sich diu welt nu stellet gar ze wunnen:/ des sol man mit in wesen $s frô./ Nu stêt mîn herze leider

Ergebnis-Seite: << 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 >>
Seite drucken