Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

man prn (2685 Belege) Findeb.  

Parz 35,26 lit./ strît und minne was sîn ger:/ nu wünschet daz mans in gewer./ sîn herze gap von stôzen schal,/ wand ez
Parz 36,15 daz beidiu kunde/ hurtlîchen dringen/ und snelleclîchen springen./ bekêric swâ manz wider zôch./ sînen anker ûf dem helme hôch/ man gein
Parz 59,12 unde breit,/ und reichten vaste unz ûf die hant,/ sô mans zem spers îser bant/ dâ niderhalp ein spanne./ der wart
Parz 63,21 was allenthalben clâr./ lieht reideloht was im sîn hâr,/ swâ manz vor dem huote sach:/ der was ein tiwer houbetdach./ grüene
Parz 91,22 triwen, op si wolten/ daz ir site bræhte/ lop swâ mans gedæhte./ küngîn von Averre,/ swie lützel ez dir werre,/ den
Parz 101,14 worden was sîn wîp,/ daz was sîns halsperges dach./ ahzehniu manr durchstochen sach/ und mit swerten gar zerhouwen,/ ê er schiede
Parz 150,18 dort der topf:/ lâtz kint in umbe trîben:/ sô lobt manz vor den wîben./ ez muoz noch dicke bâgen/ und sölhe
Parz 165,25 sagete;/ unt diu verre tagereise/ von Artûse dem Berteneise,/ dâ mann allenthalben vasten liez./ der wirt in mit im ezzen hiez:/
Parz 219,3 bat diu juncfrouwe fier/ ab nemen helm untz hersnier./ dô manz von im strouft unde bant,/ Clâmidê wart schiere erkant./ Kingrûn
Parz 237,27 man zôhs zen vier wenden./ vier ritter mit ir henden/ mans ûf die taveln setzen sach./ ieslîchem gieng ein schrîber nâch,/
Parz 238,30 kiusche und der vrâz/ alle gelîche genuoc./ mit grôzer zuht manz für si truoc./ //Môraz, wîn, sinôpel rôt,/ swâ nâch den
Parz 250,28 die suochet flîzeclîche,/ leider der envint ir niht./ vil liute manz doch werben siht./ ez muoz unwizzende geschehen,/ swer immer sol
Parz 290,17 ich belîbe/ in iwerem dienste mêre:/ tavelrunder hât unêre,/ ob manz im niht bezîte wert./ ûf unsern prîs sîn ellen zert./
Parz 294,22 lazheit riuwen."/ ___frou minne, hie seht ir zuo:/ ich wæn manz iu ze laster tuo:/ wan ein gebûr spræche sân,/ mîme
Parz 319,24 sô guot/ von den fuozen unz ans houbtes dach,/ daz mans für grôze koste jach./ sîn zimierd was rîche,/ gewâpent rîterlîche/
Parz 328,12 ninder kranc./ sîme rîchtuom glîchet niht/ ân den bâruc, swâ mans giht,/ und âne Tribalibot./ man bett in an als einen
Parz 357,24 Meljacanz dort gewan,/ do’r Keyn sô hôhe derhinder stach/ daz mann am aste hangen sach./ do ez Meljacanz dort erstreit,/ Meljanz
Parz 377,20 tjost da enpfienc./ diu klage was gar âne nôt:/ ungezalt mans in dâ bôt,/ allen den dies ruochten/ unts ûz ze
Parz 383,19 gein Meljanzes her./ dâ wârn die burgær ze wer,/ daz mans in danken mohte;/ wan daz in doch niht tohte/ daz
Parz 490,15 daz gelüppe heiz/ an dem spers îsen weiz,/ die zît manz ûf die wunden leit:/ den frost ez ûzem lîbe treit,/
Parz 491,7 ist im wê./ Brumbâne ist genant ein sê:/ dâ treit mann ûf durch süezen luft,/ durch sîner sûren wunden gruft./ daz
Parz 492,29 grôzem froste komn./ drûf legen moht uns niht gefromn,/ als manz ê drûffe ligen sach:/ daz sper man in die wunden
Parz 493,7 alrêrst an dr andern naht/ in der sumerlîchen maht./ dô mans küneges frost sus werte,/ die diet ez freuden herte."/ ___dô
Parz 549,18 müeze,"/ sprach Gâwân. "frouwe, es ist mir nôt:/ wan daz manz iu von hove gebôt,/ sô dient ir mir ze sêre."/
Parz 667,24 mir für unbetrogn/ mîn reise alsô mit koste dar,/ daz mans für rîchheit neme war,/ und lât hie ûffe unvernomn/ daz
Parz 697,26 ___ob ez dâ was, man gap genuoc:/ mit grôzer zuht manz für si truoc./ magt wîb und man mit freuden az./
Parz 756,14 velt./ si kêrten für daz hôchgezelt/ an Gâwânes ringe./ op mans iht innen bringe/ daz man se gerne sæhe?/ ich wæn
Parz 758,23 daz was für tiwer kost erkant:/ ûz Gâwâns kamer truoc manz dar./ dô kômen frouwen lieht gevar./ diu herzogîn liez Cundrîê/
Parz 777,29 die werden âzen./ kamerær, truhsæzen, schenken,/ muosen daz bedenken,/ wie manz mit zuht dâ für getruoc./ ich wæn man gab in
Parz 794,17 die zwên mit witzen,/ si mohtn etswâ dâ sitzen,/ unz manz harnasch von in enpfienc./ ein kamerær dar nâher gienc:/ der
Parz 796,12 den schœne was geslaht,/ unt des man Gahmurete jach/ dô mann în zogen sach/ ze Kanvoleiz sô wünneclîch,/ ir decheins schœn
Parz 808,24 grâl komen solde./ ___ir habt gehôrt ê des genuoc,/ wie mann für Anfortasen truoc:/ dem siht man nu gelîche tuon/ für
Parz 816,2 in Parzivâl./ //___Wie diu wirtîn selbe dan gegienc,/ unt wie manz dâ nâch an gevienc,/ daz man sîn wol mit betten
Pelzb 126,18 an den quittin, welchirhande forme du wollis, vnde lichte, ob mans vorsuchte, an manchirleyge vrucht man vunde / das selbe. //Hy
PrBerthKl 1, 10 gar hilich vnd datʒ ſinem grabe geſchehent groʒʒev ʒeihen vnd man ſinget ſi an einem ymno von den bihtigaren. Div erſte
PrBerthKl 2, 36 wan des povelvolches wirt vil, der fvrſten wenich. Wie moht man einen menſchen erchennen, der ein fvrſt wolt werden in dem
PrBerthKl 2, 41 himel vaſen; bi den ſint beʒeichent vier$/ lai dinch, da bi man ſol erchennen die fvrſten wolden werden mit got. Daʒ erſt
PrBerthKl 2, 56 ſo ſi hvndert iar gebrinnet. Der vierde ſchad iſt, ſo man der táglichen ſvnde ʒe vil tvt, ſo verhenget got deſter
PrBerthKl 2, 62 chleinen loͤchlin, ſo ertrinchent die lvͤte niht; iſt aber daʒ manʒ niht vʒ ſchepfet, ſo werdent die vͤnden oben hin in
PrBerthKl 2, 65 vͤnden oben hin in ſlahen. Der ander himelvaſ, bei dem man die fvrſten erchennet $t mit got, daʒ iſt daʒ ſi
PrBerthKl 2, 80 des rehten loneſ mer. Der dritte himelvas, daʒ iſt ob man in ein ampt enpfilhet, des pflegent ſi gar wol vnd
PrBerthKl 3, 5 iſt div boſe dinch gern tæte, voͤrht ſi niht daʒ man ſi incharchert oder daʒ ſi vor den lvten ʒe ſchanden
PrBerthKl 3, 62 dem erſten. Dv biſt alſ gedultich alſ ein hunt, ſo man den ſtraichet ſo ſwiget er, ſo man in denne ſleht
PrBerthKl 3, 63 ein hunt, ſo man den ſtraichet ſo ſwiget er, ſo man in denne ſleht ſo grinet er. Daʒ du getultich biſt
PrBerthKl 3, 91 daʒ dv alſ vngedultich biſt, daʒ iſt da von daʒ man dir niht libeſ tvt. Der dich ſlvge mit ſtechen, daʒ
PrBerthKl 3, 99 der dir iht tete vnd gebeſt lon dar vmb daʒ man dir etwaʒ tete. Daʒ dritte, daʒ dv die geſeʒede dineſ
PrBerthKl 4, 33 in dem vervlvchten lande, di ſint vʒen ſchone, vnd ſo man ſi vf ſnidet ſo ſint ſi nivr ein aſche vnd
PrBerthKl 4, 53 von in geſchriben, $t daʒ ſi daʒ ertrich verſlichet, daʒ man ir nie vant ſo tivr ſo vmb ein har. Ze
PrBerthKl 4, 60 mal, daʒ du dich nimmer alſo welleſt vʒ bieten, daʒ man dich niht getvrre gehæiʒʒen getvͦn. ‘Brvder, eʒ iſt gar ſwær,
PrBerthKl 4, 61 niht getvrre gehæiʒʒen getvͦn. ‘Brvder, eʒ iſt gar ſwær, daʒ man gehorſam ſi.’ Nv ſich, got dem waʒ auch ſwær, daʒ

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