Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

man prn (2685 Belege) Findeb.  

Mechth 7: 65, 4 so bedoͤrfent si nihtes me denne hochzitcleidern; das ist, das man pinevol si in súchede, in wetagen, in anvehtunge und in
MF:Mor 1: 1, 8 welt umbevêt,/ Als ist mit güete umbevangen diu schône./ dés man ir jêt,/ si ist aller wîbe ein krône./ /Diz lop
MF:Mor 1: 3, 7 verre bekant,/ durch die ich gar alle unstaete verkôs,/ Dô man si lobte als reine unde wîse,/ senfte unde lôs;/ dar
MF:Mor 1: 4, 7 alsô gar/ wîp unde vrowen die besten vür wâr,/ Die man benennet in tíuschem lánde./ verre unde nâr/ sô ist si
MF:Mor 2: 4, 7 saelden rîchez ende,/ wirt mir daz von dir,/ sô siht man an mir/ vröide âne allen widerstrît,/ Sît daz an der
MF:Mor 3: 2, 9 ich des niht mîden wolde,/ in hôhte ir lop, swâ manz vor mir sprach./ /Mîme kinde wil ich erben dise nôt/
MF:Mor 5: 3, 7 und ír schoene und ir werdecheit/ und daz wunder, daz man von ir tugenden seit,/ daz wirt mir vil übel –
MF:Mor 7: 2, 5 dulden beide ir spot und ouch ir haz./ Wie sol man den nû geleben,/ die dem man mit schoener rede vergeben?/
MF:Mor 7: 5, 2 ir nie niht mê./ /Ez ist niht, daz tiure sî,/ wan habe ez deste werder, wan den getriuwen man./ der ist
MF:Mor 8: 1, 2 sô verbaere ich alle klage./ /Sach ieman die vrouwen,/ die man mac schouwen/ in dem venster stân?/ diu vil wolgetâne/ diu
MF:Mor 8: 3, 1 diu leide/ diu wellen mich beide/ vürdern hin ze grabe./ /Wan sol schrîben kleine/ reht ûf dem steine,/ der mîn grap
MF:Mor 15: 1, 6 swer sich sô wol versinnet,/ daz er díent, dâ $s man sîn dienst wol enpfât,/ und sich dar #s+lât#s-, $s dâ
MF:Mor 15: 1, 7 sîn dienst wol enpfât,/ und sich dar #s+lât#s-, $s dâ man sîn genâde hât./ /Ich bedárf vil wol, daz ich genâde
MF:Mor 18: 1, 5 der welte liehten schîn/ An ir hât benomen, daz man si niht wan selten sêt,/ sô diu sunne, diu des
MF:Mor 18: 4, 2 golt begraben, des nieman wirt gewar?/ /Wê der huote,/ die man reinen wîben tuot!/ ^+huote machet/ staete vrouwen wankelmuot.^+/ Man sol
MF:Mor 18: 4, 5 die man reinen wîben tuot!/ ^+huote machet/ staete vrouwen wankelmuot.^+/ Man sol vrouwen schouwen unde lâzen âne twanc./ ich sach, daz
MF:Mor 22: 5, 7 waz ob mir mîn sanc daz lîhte noch erwirbet,/ swâ man mînen kumber sagt ze maere,/ daz man mir erbunne mîner
MF:Mor 22: 5, 8 noch erwirbet,/ swâ man mînen kumber sagt ze maere,/ daz man mir erbunne mîner swaere?/ /Ich hôrte ûf der heide/ lûte
MF:Mor 25: 1, 2 müeze sîn./ /Uns ist zergángen $s der lieplîch sumer./ dâ man brach bluomen, da lît nu der snê./ mich muoz belangen,
MF:Mor 25: 1, 7 den klê,/ swenne ich gedenke an ir wîplîchen wengel,/ diu man ze vröide so gerne ane sê./ /Seht an ir ougen
MF:Mor 28: 2, 3 ze guoten wîben. dêst mîn rât./ boesiu wîp diu sol man vliehen./ er ist tump, swer sich an sî verlât,/ Wan
MF:Mor 31: 1, 1 grôz,/ daz in des nie verdrôz./ Dô tagte ez.’/ /Hât man mich gesehen in sorgen,/ des ensol niht mêr ergân./ wol
MF:Mor 31: 3, 4 liebez ende geben,/ mit den vrôn in hôhem muote/ saehe man mich danne leben./ Die wîle sô daz niht ist beschehen,/
MF:Mor 31: 3, 6 leben./ Die wîle sô daz niht ist beschehen,/ sô muoz man bî der ungemuoten/ schar mich in den sorgen sehen./ /Mir
MF:Mor 35: 3 ich geweset verdâht/ und unvrô von rehter minnen./ nû hât men mir maere brâht,/ der ist vrô mîn herze inbinnen./ Ich
MF:Reinm 4: 3, 4 niht,/ und ich doch grôze swaere [] hân,/ wan daz man mich vrô drunder siht?/ Ein ander man ez lieze:/ nu
MF:Reinm 10: 1, 5 vil grôzem werde niht gesprechen wol./ Lobe ich si, sô man ander vrouwen tuot,/ daz engenímet si niemer tac von mir
MF:Reinm 11: 1, 1 herzen trage/ dicke án dem tage./ /Daz beste, daz ie man gesprach/ oder íemer mê getuot,/ daz hât mich gemachet rehtelôs./
MF:Reinm 11: 1, 8 wîp erkôs./ Kunde ích mich dar an haben gewendet,/ dâ man ez dicke erbôt/ mînem #s+lîbe#s- rehte, als ich wolte,/ ich
MF:Reinm 12: 1, 7 der hât im âne nôt ein vil herzelîchez leit genomen./ wan sol boeser rede gedagen./ vrâge ouch nieman lange des,/ daz
MF:Reinm 13: 3, 6 mir vil schiere leide./ ich schiet von ir, daz niemer man von wîbe mit der nôt gescheide/ und daz mir nie
MF:Reinm 13: 4, 6 ich sô vrô der stunde,/ und der vil kurzewîle, daz man der guoten mir ze sehenne gunde,/ daz ich vor liebe
MF:Reinm 14: 1, 4 ich enbin niht vrô./ die vriunt verdriuzet mîner klage./ des man ze vil gehoeret, dem ist allem sô./ N%/û h%/ân ich
MF:Reinm 16: 2, 10 ze trôste hâte erkorn,/ dés múoz ich âne sîn./ dô man mir seite, er waere tôt,/ dô wiel mir daz bluot/
MF:Reinm 20: 1, 4 erwenden niht./ nu waene ich, iemen groezer ungelücke hât,/ und man mich doch sô vrô dar under siht./ Dâ merkent doch
MF:Reinm 20: 3, 1 si sint von allem rehte hêr./ /In ist liep, daz man si staeteclîche bite,/ und tuot in doch so wol, daz
MF:Reinm 21: 4, 4 einen tac./ dâ von gewinne ich noch daz hâr,/ daz man in wîzer varwe sehen mac./ Ir gewaltes wirde ich grâ./
MF:Reinm 22: 2, 1 wan daz beidiu liep und leit zergie./ /Swer dienet, dâ man sîn niht verstât,/ der verliuset al sîn arebeit,/ wan ez
MF:Reinm 25: 3, 2 bin aller dinge ein saelic man,/ wan des einen, dâ man lônen sol./ obe ich dise unsaelde erwenden kan,/ sô vert
MF:Reinm 25: 4, 4 ich guoter rede hân verlorn!/ jâ, die besten, die ie man gesprach./ Sî was endelîchen guot./ nieman konde sî von lüge
MF:Reinm 25: 5, 5 daz?/ wan gót weiz wól, ich entúon doch niemen niht./ Wan sol mir genaedic sîn./ mich beginnet noch nâch mînem tôde
MF:Reinm 27: 2, 4 bite ich in hiut und iemer:/ deme ist alsô, daz manz versagen sol.’/ ^"Vrowe, nû verredent iuch niht./ er sprichet: allez
MF:Reinm 30: 2, 8 mit sorgen dulde./ jâ enwirt ein dienest niemer guot,/ den man sô rehte trûreclîche tuot./ /Meniger sw%/üeré wol, der nu hie
MF:Reinm 33: 1, 1 diu schóene mich in ir genâde vie./ /West ich, wâ man vröide enpflaege,/ dar wolte ich – ine mac niht sus
MF:Reinm 35: 2, 2 daz ichs engolten hân./ /Ich wil bî den wolgemuoten sîn,/ wan ist unvrô, da ich ê dâ was,/ dâ entroestent kleiniu
MF:Reinm 35: 3, 7 dô,/ daz ich mich vröite und vröide gap./ wie tuot man wider mich nu sô?/ /Kume ich wider an mîne vröide
MF:Reinm 36a: 5, 4 ich niht./ ouch geschiht ein wunder lîhte an ir,/ daz man sî danne ungerne siht./ Sô mac sî von schulden klagen,/
MF:Reinm 39: 2, 9 hôhem muote./ dâ bî sô ist diu sorge mîn,/ daz man ze lange béit%\et. daz kumet niht wol ze guote./ /Ich
MF:Reinm 39: 4, 9 hulden ie gedinget./ ouch ist ez wol genâden wert,/ swâ man nâch liebe in alsô lûterlîcher staete ringet./ /Wie tuot diu
MF:Reinm 40: 2, 5 mir anderswâ!/ dâ müeste iedoch trôst bî wâne sîn./ Sol man ez alse lîden, sô bin ich verdâht./ ez ist vil

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