Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
man prn (2685 Belege) Findeb.
| keinen dingen also schiere, alleine si sint #.[ungevoͤge und swere#.]. Man sol rehte vroͤmelich hin tretten mit creftiger gerunge und mit | |
| der bihte, so soͤnt si einer hande lamber werden, die man heisset wider, lamber mit hornen.» Die horn das ist geistliche | |
| ist geistliche gewalt, der si heilekliche gebruchen zů gottes lobe. Man sol wesen stark und getrúwen volleklichen gotte, wan er sprichet: | |
| geistlich mensche. Darumbe sprach únser herre alsus: «In noͤten gebruchet man aller dingen rehte, <FOLIO>(108#’r)</FOLIO> wand das gůt armuͤte das ist | |
| gerunge nach dem grossen wilden tiere. Darumbe sprach únser herre: «Man mag dú grossen tier nit gevahen, man jage si denne | |
| sprach únser herre: «Man mag dú grossen tier nit gevahen, man jage si denne in ein wasser. Also wirt niemer súnder | |
| vleisches liebin ane ware not. Da von sprach únser herre: «Man mag keine wonunge buwen, man habe eine stete; also mag | |
| Da von sprach únser herre: «Man mag keine wonunge buwen, man habe eine stete; also mag man keinen lon enpfan in | |
| mag keine wonunge buwen, man habe eine stete; also mag man keinen lon enpfan in himmelriche ane gůttat gůter werken.» Das | |
| werden, das si sich schemet italkeit ze sehende. Mere swas man ir denne tůt, das tůt man mir.» Werlich das geschach | |
| ze sehende. Mere swas man ir denne tůt, das tůt man mir.» Werlich das geschach darnach in vierzehen tagen. Alleluia. <KAP><N>VIII</N>. | |
| den erent si und troͤstent in an dem tode</KAP> Das man die heligen eret mit schoͤner gehúgenisse und mit aller der | |
| eret mit schoͤner gehúgenisse und mit aller der meine, so man haben mag in dem tage, als si got geeret hat | |
| habent. Das sach ich werlich an Sante Maria_Magdalenen tag, do man got erte mit lobelichem sange umb die grosse ere, die | |
| heligen ist es oͮch also.» Das sprichet únser herre: «Swenne man den minsten vunken blaset, er gibet hitze und schin in | |
| ich #.[getwungen also sere#.], so muͤste ich geben alles, das man woͤlte.» «Herre, eb der geistlich man sinú gůten werk der | |
| du bi den lúten bist, so soltu wise sin./ So man dich gůte sitten leret, so soltu gevolgig sin./ So man | |
| man dich gůte sitten leret, so soltu gevolgig sin./ So man din bosheit schiltet, so soltu gedultig sin./ So du iht | |
| herre gerne einen irdenischen menschen also himmelsche machen, das <FOLIO>(112#’v)</FOLIO> man gotte werliche moͤhte an ime volgen, minnen und erkennen. So | |
| gotheit vor bedahte.» «Si sprechent, herre, es si wisheit, das man den lichamen spari, wan din goͤtlich atem, der us von | |
| maht; so ist der mensche unberhaft.» Dis sprach únser herre: «Man sol des kúnges spise nit vergeben hin setzen, e man | |
| «Man sol des kúnges spise nit vergeben hin setzen, e man die irdenische notdurft wol habe gessen. Min sunderlichú gabe bringet | |
| klage.» <KAP><N>XIV</N>. Clagere in der pine enberent sehs dingen; wie man súche und smacheit tragen sol</KAP> Swer sine hinderunge in der | |
| vliehent. Die werdent alle tot gesclagen ze glicher wis als man die tobenden hunde in der strasse jaget, den ist vergeben | |
| hin. Der unselig mensche Endecrist der gestattet des nit, das man den gottes trut it #.[múge begraben#.] dur das er wil, | |
| heligen drie personen. Do begerte ich mit grosser gezogenheit, als man da ze hove pfliget, das ich moͤhte sprechen zů sinen | |
| menschen; und das ist reht wille gotte ze dienende, das man sere ile zů mir und nit ze rugge sehe, und | |
| sinne, has und grimme. <KAP><N>XIX</N>. Von dem gůten willen, den man nit ze der getat mag bringen</KAP> Ich habe manigen jamer | |
| Wand gemach des lichamen und der sinne trost, die můs man mit demuͤtiger vorhte enpfan, sol man in der ganzen warheit | |
| sinne trost, die můs man mit demuͤtiger vorhte enpfan, sol man in der ganzen warheit gestan. <KAP><N>XX</N>. Dis bůch ist komen | |
| im got kúndete dise rede. <KAP><N>XXII</N>. Von siben dingen, der man fúnfú vindet in himmelrich und zwei in ertrich <FOLIO>(118#’v-119#’r)</FOLIO></KAP> <KAP><N>XXIII</N>. | |
| gegossen hat. Dis vúres roͮch sint allú irdenschú ding, der man dike gebruchet mit unrehtere wollust. Wie schone si lúhtent in | |
| ding</KAP> Die luter gottes minne hat disú ding an ir: #.[das man also#.] eintrachtig si mit gotte, swas úns geschehe ane súnde, | |
| mit dir! Amen.» <KAP><N>XXXIV</N>. Der die welt versmahet, den sol man eren mit nún dingen</KAP> Ein stimme wart gehoͤrt und disú | |
| und die warheit hat geminnet und dú mich #.[hat gebenedigt#.]. Man sol si enpfan mit aller ere, man sol si stetigen | |
| mich #.[hat gebenedigt#.]. Man sol si enpfan mit aller ere, man sol si stetigen in der warheit, man sol si benedigten | |
| mit aller ere, man sol si stetigen in der warheit, man sol si benedigten ane ende, man sol si kleiden mit | |
| stetigen in der warheit, man sol si benedigten ane ende, man sol si kleiden mit aller schoͤnin, man sol si croͤnen | |
| benedigten ane ende, man sol si kleiden mit aller schoͤnin, man sol si croͤnen mit aller wirdekeit, man sol si setzen | |
| mit aller schoͤnin, man sol si croͤnen mit aller wirdekeit, man sol si setzen uf den stůl des ewigen gemaches, man | |
| man sol si setzen uf den stůl des ewigen gemaches, man sol si gruͤssen mit allen zungen, man sol ir dienen | |
| des ewigen gemaches, man sol si gruͤssen mit allen zungen, man sol ir dienen mit aller gift, man sol si vroͤwen | |
| mit allen zungen, man sol ir dienen mit aller gift, man sol si vroͤwen mit aller gabe.» <KAP><N>XXXV</N>. Wie dú selig | |
| dirnen messe sang, das was geistlich bekantnisse in der sele</KAP> Man mag gotliche gaba mit mensclichen sinnen nit begrifen. Darumbe besúndent | |
| die nit habent den offenen geist der unsehelichen warheit. Das man mit vleischlichen oͮgen mag gesehen, mit vleischlichen oren mag gehoͤren, | |
| oder schedelich geruͤren, da ich wonhaft #.[bin inne#.]. Mere: da man mich húte in die herberge zúhet und mich morne uswiset, | |
| betruͤbten menschen herze. Das ist eins geistlichen menschen bihte, das man die gabe lihte versmahet, die von gotte kumet. Pinliche gaben | |
| ze mettin <N>XIX</N>. Von dem grůsse únser vroͮwen <N>XX</N>. Wie man das Ave_Maria sol bevelhen únser vroͮwen <N>XXI</N>. Wie ein mensche | |
| gange <N>XXII</N>. Von dem lobe des himmelschen vatters <N>XXIII</N>. Wie man dem sune danken sol <N>XXIV</N>. Von der minne vlůt <N>XXV</N>. | |
| vlůt <N>XXV</N>. Von dem grůsse der heligen drivaltekeit <N>XXVI</N>. Wie man zů gotte vliehen sol an der bekorunge <N>XXVII</N>. Wie der | |
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