Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

man prn (2685 Belege) Findeb.  

LobSal 245 warin stilli,/ do dagitin di helidi snelli./ niheinis urlougis wart man giphacht,/ man nistillit iz alliz mid sinir craft,/ als iz
LobSal 246 do dagitin di helidi snelli./ niheinis urlougis wart man giphacht,/ man nistillit iz alliz mid sinir craft,/ als iz got selbi
MarlbRh 9, 1 der erden is,/ he is de best, dat is gewis./ //Man drinkt disen win bit ougen ind oren,/ wand man sal
MarlbRh 10, 4 bit einger gewalt./ //De vünfte vugelsanc gift den rat,/ dat men anegrif al gůde dat./ dis sanc hat groʒe suͤʒicheit,/ diͤ
MarlbRh 10, 8 sel des rades volgen deit./ //De seste singt verstendicheit,/ dat men diͤ sachen heimelich versteit,/ diͤ got wist sinen geistlichen l#;iuden,/
MarlbRh 21, 27 in hords vermaledien,/ dat du sin antlitz segs bespien,/ dat men sin backen ind sin hals slůch –/ wiͤ swerlich din
MarlbRh 21, 31 sere wart geschant,/ dat man im sin ougen verbant,/ dů men in slůch ind hiͤʒ in war sagen,/ wat bittercheit můst
MarlbRh 22, 21 din suͤʒe herze sneit!/ //Wes beiden wir? ich siͤn, dat men machet/ den allerreinsten licham nachet,/ den lichem, de van dinem
MarlbRh 23, 25 dich bat,/ wir sin beide kumen in diͤ stat,/ da men unsen liͤven ever nachet machet./ owi, si krüzgent in al
MarlbRh 81, 2 heilich vaʒ!/ din groʒe glouve he verwan/ al salven, diͤ men gemachen kan./ //Din wisest herze it gelochte,/ dat de lichem
MarlbRh 97, 1 dich ouch lern, dat is bliven,/ an den bůchen ungeschriven./ man mach $’t doch al an der schrifte pruͤven,/ de sin
MarlbRh 125, 4 also,/ der martler krone wirt #;iuch beiden,/ diͤ er ensal men van #;iuch niͤt scheiden./ ////Diͤ drid martilje liden diͤ kint,/
MarldA 74 offene,/ du Ezechieli erschein,/ si was oug diner ceichen ein./ //Man liset oug ander/ vil manig wunder,/ da mide din geburd/
Mechth 1: Prol. 1 wielich ir gesinde ist, das ist núnvalt</INHALT> <PROLOG><UB>Dis bůch sol man gerne enpfan, wan got sprichet selber dú wort</UB> Dis bůch
Mechth 1: 2, 10 gotte ungeteilet. So gruͤsset er si mit der hovesprache, die man in dirre kuchin nút vernimet, und kleidet sú mit den
Mechth 1: 2, 11 kuchin nút vernimet, und kleidet sú mit den kleidern, die man ze dem palaste tragen sol, und git sich in ir
Mechth 1: 2, 21 in ertrich kam. Wenne das spil aller<FOLIO>(5#’r)</FOLIO>best ist, so můs man es lassen. So sprichet der bluͤjende got: «Juncfroͮ, ir muͤssent
Mechth 1: 3, 16 ich vor dir selben moͤge genesen.» $t Die minne: «So man die gevangenen nút wil haben tot, so git man inen
Mechth 1: 3, 16 «So man die gevangenen nút wil haben tot, so git man inen wasser und brot. Die artzenie, die dir got dikke
Mechth 1: 3, 29 ist ein suͤsse jamerclage: Wer von minnen stirbet, den sol man in gotte begraben. <KAP><N>IV</N>. Von der hovereise der sele, an
Mechth 1: 24, 4 han ich von miner gerunge, wan ich gere, das <FOLIO>(10#’r)</FOLIO> man mich sere minne. Das ich dich lange minne, das ist
Mechth 1: 27, 8 Das dritte machet den menschen vollekomen in dem wege, das man allú ding glichlich gotte ze eren tů, wan min snoͤdeste
Mechth 1: 29, 7 dem hasse, gebunden in dem horsame, din oͮgen verbunden, das man dir der warheit nit wil bekennen, gehalsschlaget mit <FOLIO>(11#’r)</FOLIO> dem
Mechth 1: 32, 2 ahten eren, pine, gůt; betruͤbe dich nach der súnde</KAP> So man dir ere bútet, so solt du dich schamen; so man
Mechth 1: 32, 2 man dir ere bútet, so solt du dich schamen; so man dich pineget, so solt du dich vroͤwen; so man dir
Mechth 1: 32, 3 so man dich pineget, so solt du dich vroͤwen; so man dir gůt tůt, so solt du dich voͤrhten; so du
Mechth 1: 44, 62 die unnatúrlichen milch soͮg.» «Das ist ein kintlich liebi, das man kint soͤge und wiege. Ich bin ein <FOLIO>(14#’r)</FOLIO> vollewahsen brut,
Mechth 1: 46, 53 nieman tragen můs denne geistliche lúte. In der crone siht man vier tugende: Wisheit und kummer, gerunge und behaltnisse. Got gebe
Mechth 2: 3, 45 rosenblat $t geleit were an der wunden stat. Da siht man denne die naren vroͤliche minnevar, die niemer sollent vergan. Denne
Mechth 2: 19, 44 von můtwillen gedaht und in valscher helikeit vúrbraht.» «Vroͮwe bekantnisse, man vindet also geschriben, das Sant Paulus wart gefuͤret in den
Mechth 2: 19, 63 si, der sich iro wiset, und was das si, das man ir zů sprichet. So siht si werlich und bekennet, wie
Mechth 2: 20, 33 an mangem man, der noch ze himmel nie kam, da man die warheit schowen sol. <KAP><N>XXI</N>. Wiltu den berg ansehen, so
Mechth 2: 22, 16 der heligen drivaltekeit. Swenne das spil úberein get, so sehe man denne, weles allermeist wege, den werdesten engel Jhesum_Christum, der da
Mechth 2: 23, 7 «Las mich ungewekket, ich weis nit, was du mir sagest.» «Man můs die kúneginne wol weken, swenne <FOLIO>(26#’v)</FOLIO> ir kúnig komen
Mechth 2: 23, 9 bin ane hoͮbtsúnde, ich bin gnůg gebunden.» «Was hilfet, das man ein ital vas vil bindet und das der win doch
Mechth 2: 23, 10 bindet und das der win doch us rinnet? So můs man es fúllen mit steinen der uswendigen arbeit und mit eschen
Mechth 2: 23, 14 nit erkenne?» «Owe, kanst du den herren nit erkennen, den man dir so dikke lieplich nemmet? Du bist me bekúmbert mit
Mechth 2: 23, 31 das ich denne vil hohe were gestigen.» «Was hilfet, das man einen sclaffenden man schone kleidet und im edele spise vúr
Mechth 2: 24, 56 mag, der sol dem andern helfen.» «Es ist oͮch geschriben: Man sol nieman wider got helfen.» «Das man wol tůt, das
Mechth 2: 24, 57 ist oͮch geschriben: Man sol nieman wider got helfen.» «Das man wol tůt, das ist nit wider got.» «Da nit gůtes
Mechth 2: 26, 3 disem bůche gewarnet, und wart von menschen also gesaget: Woͤlte man es nit bewaren, da moͤhte ein brant úber varen. Do
Mechth 2: 26, 19 im getan, so moͤhtistu sin ewige ere enpfahen. Wie sol man dir nu des getrúwen, das du in den unvletigen pfůl
Mechth 2: 26, 29 die vlůt mines heligen geistes vlússet von nature ze tal. Man vindet manigen wisen meister an der schrift, der an im
Mechth 3: 1, 45 himmel, die koͤre da inne heissent das riche, darumbe sprichet man zesamne himmelrich. $t Das himmelrich hat ende an siner satzunge,
Mechth 3: 1, 61 sclůgen den kor also geswinde in das ewig abgrúnde, so man mohte sprechen Alleluia. Do erschrak alles das riche und erbibenden
Mechth 3: 1, 69 got, unmesselichen $t grosser got. Oben in dem throne siht man den spiegel der gotheit, das bilde der menscheit, das lieht
Mechth 3: 1, 88 sanfte vri und in wunnenklicher růwe also suͤsse, me denne man sprechen muͤsse, wider dem starken gehorsam, dem si hie sint
Mechth 3: 1, 122 jungesten tage, so got sin abentessen wil haben, so sol man stůlen den brúten gegen irme brútegoͮme und so sol liep
Mechth 3: 1, 134 es in nach ir edelkeit mag geschehen; wan ie me man sich hie sattet mit irdenschen dingen, ie min úns da
Mechth 3: 1, 168 rehten gottes gabe. Doch ie hoͤher die sele ist gestigen, ie man dem lichamen mit worten und mit gelasse minre lobes sol

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