Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
man prn (2685 Belege) Findeb.
| tot deſ galgen waʒ bi den ʒiten alſo ſchantliche, daʒ man chein Romær bi den ʒiten getorſt getoten deſ ſelben todeſ. | |
| gelihen ſi, daʒ wir da von niht betrvbet werden ob man vnſ eʒ nimet. Wir geiſtlich lvte, haben wir ihteſiht wider | |
| willen, ſo ſin wir diebe. Nv ſprichet her Salomon, daʒ man dem dieb ſol nemen alleʒ daʒ er hat in dem | |
| erʒ wol getvn. O we, dv cherrender wagen, nv hat man dich geſalbet mit ſtinchendem vnſelt, nv maht dv eʒ wol | |
| got mit gantʒen triwen minnen, ſo tvͦ diner minne alſ man dem waʒʒer tvͦt. So man eʒ tief wil machen vnd | |
| ſo tvͦ diner minne alſ man dem waʒʒer tvͦt. So man eʒ tief wil machen vnd hoch, ſo verrvnet man alle | |
| So man eʒ tief wil machen vnd hoch, ſo verrvnet man alle di wege, da iſ hin mach gevlieʒʒen. $t Alſ | |
| ſterchent, die inſ ratent. Etlich ſint, daʒ ſi ſwigent, ſo man in gebivtet daʒ ſi ſagen ſwaʒ ʒe beʒʒernt ſi; die | |
| auch div gnade vnd der troſt. Da von ſo liſet man von einem heiligen mann, der hieʒ Corp, daʒ der nimmer | |
| dir daʒ dich di andern auch fvr boſe hieten. Daʒ man dir immer chein herteʒ wort ʒv geſpræche – deſ enwelle | |
| herteʒ wort ʒv geſpræche – deſ enwelle got niht daʒ man eʒ in ſchimphe tæt – daʒ lit etwenne wol. Nv | |
| ſolt dich niht legen an den wech ʒeinem ſtæine, daʒ man ſich iht vber dich ervalle. Welleſtv den wagenwech gen, ſo | |
| iſt da von daʒ ſi vnſ niht engel vindent. Swaʒ man ʒvͦ dem ſpiegel habet daʒ erſchinet auch in dem ſpiegel; | |
| dem ſpiegel habet daʒ erſchinet auch in dem ſpiegel; habet man Petrvm da ʒv, eʒ wirt Peter dar inne, habt man | |
| man Petrvm da ʒv, eʒ wirt Peter dar inne, habt man ein tvͤbelin dar ʒv, eʒ wirt ein tvbelin darinne, habet | |
| ein tvͤbelin dar ʒv, eʒ wirt ein tvbelin darinne, habet man ein wolf da ʒv, eʒ wirt ein wolf darinne. Eʒ | |
| ein ſidineſ wurmelin. Etliche ſint, die wellent niht liden daʒ man ſi ſtrafe; daʒ iſt ein vbel ʒeichen vnd ein ʒeichen | |
| vnder di lvte. Daʒ dritte iſt, tvͦ diner minne alſ man dem edelen bavm tvͦt, dem ſnidet man die vndern eſtel | |
| diner minne alſ man dem edelen bavm tvͦt, dem ſnidet man die vndern eſtel elliv abe. Swaʒ vleiſchlicheſ vnd vngeordenteſ an | |
| wil, vber die augen geʒogen; da von wolte ich daʒ man nimmer werltlichiv mære in daʒ chloſter geſeit. Notdurft $t moht | |
| nimmer werltlichiv mære in daʒ chloſter geſeit. Notdurft $t moht man wol drin ſagen, daʒ ander ſolt man da vor lan. | |
| Notdurft $t moht man wol drin ſagen, daʒ ander ſolt man da vor lan. Daʒ dritte, daʒ wir leben ſvberlichen: daʒ | |
| min mvnt’; daʒ iſt, ‘ſwaʒ dv haiʒʒeſt tvͦn, daʒ ſol man enphahen reht alſ ob eʒ vʒ minem mvnde gienge.’ Daʒ | |
| sin natura: Ob er in daz fiur geworfen werde, so man ie mere zuoblaset, so er ie roter wirdet. Ist ieht | |
| han./ ist aue hie dihein man/ der gvt nemen wil,/ man gít im sin uil;/ er hat imer des kaiseres willin./ | |
| ane groze sorgen./ swa iz ze$/ der note gescah,/ da man sluc unde stach,/ so ne gesamnoten sich nie zwelue/ so | |
| stach,/ so ne gesamnoten sich nie zwelue/ so uzerkoren helde./ man uant si zaller uorderost,/ si waren der cristin trost./ Do | |
| dinge,/ des keiseres hulde gewinne./ Die boten du cherten,/ dar man si lerte,/ zu der cristin lande/ mit uil herlichime gwande./ | |
| in můsen schowen./ ia luchten sin ougin/ sam der morgensterne./ man irkante in uile uerre./ nieman ne dorfte urage/ wer der | |
| zů gib ich minin./ herre, du ne scolt nicht zwiuelen,/ man git dir elliu di kint,/ die under den uůrstin sint,/ | |
| durch liste here gesant./ er biutet grozzez gedinge./ ia mach man da gwinne/ maniger richeite uile,/ swer iz da nemen wil./ | |
| selbe stoeren/ gote ze lobe un(de) ze eren:/ so saget man nuwe mere,/ wie der romische uoget were/ in Marssilien riche./ | |
| noch geuangen./ si sint gůte knechte;/ ze der marter uindet man si gerechte./ uerhenget is uns min trechtin,/ so schult ir | |
| haben alle undanc/ daz si edele unde uuíse sint./ wie man die tumbistin uirnimt!/ die sint nu ze houe ratgeben./ die | |
| uirnimt!/ die sint nu ze houe ratgeben./ die wisen let man alle under wegen./ die in wole tochten/ ze rate un(de) | |
| Roͮlant/ daz er die Beier uor ime uant:/ helede uz erkorne,/ man sach si ie da uorne,/ swaz uns her noch geschach./ | |
| si ie da uorne,/ swaz uns her noch geschach./ da man sluc ůder stach,/ da waren ie die rechen/ mit ir | |
| der entphahe iz dar ůbre./ der rat geuellet mir ůble:/ man nimt iz ane gotes ere/ unde geruwet uns hernach uile | |
| deme riche baz gezeme?/ er ist ein fůrste also maere,/ man en scol ins nicht erlazen.’/ die fůrsten, also si sazzen,/ | |
| gab,/ er liezen nidir uallen./ daz misseuiel in allen,/ daz man in dicke můse reichen./ si sprachen, iz were ein ůbil | |
| ich uůre ienoch uure iuch dare./ mit den wisen sal man raten,/ mit den tumbin uechten;/ uwer wistum hat iz getan./ | |
| ime wol ce$/ tragene./ lanc ware û ze sagene/ waz man wunders dar ane uant./ Naimes der Beiere wigant/ uůrte iz | |
| zalt,/ Genelun uůrte einin blialt/ uz golde gewebin./ da machte man wole sehen/ die turen goltporten/ wahe geworchte;/ zobel was dar | |
| daz suzze seit spile./ andere wunder uůrte er uile./ umbe spin man deme herzogin/ zwene guldine sporen./ der kaiser hiz ime ze$/ | |
| die heidin/ mit ungetruwen listen/ manigen herlichen kristen./ mit gedinge man wac/ den schaz den man ime dar umbe gab,/ des | |
| manigen herlichen kristen./ mit gedinge man wac/ den schaz den man ime dar umbe gab,/ des goldes einen uil michelin last./ | |
| er dunchet uzzen grůne,/ so ist er innen důrre;/ so man in nieder meizzet,/ so ist er wůrmbeizech,/ er ist innen | |
| er sprach: ‘du ne scholt din laster nimanne erlouben./ scholte man in in den truwin erslahen,/ uon dem wir alle unser | |
| deheinen rat,/ unde daz iz under wegen bestat,/ so saget man uon mir nuwiu mere:/ si redent daz ich ungetruwe phlege.’/ | |
| manc werc spahe,/ di phellele uil wahe,/ pisse unde purpur./ man gab im ein culter/ mit golde beslagen./ ínoch hiz er | |
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