Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

man prn (2685 Belege) Findeb.  

Tannh 3, 59 an dem herzen min muost du mir wol gevallen./ swa man frouwen prüeven sol, da muoz ich für dich schallen,/ an
Tannh 3, 88 jach, si lite ez gerne,/ daz ich ir taete, als man den frouwen tuot dort in Palerne./ /Daz da geschach, da
Tannh 3, 93 der aventiure!/ erst iemer saelic, der si siht,/ sit daz man ir des besten giht;/ si ist also gehiure./ elliu granze
Tannh 4, 4 sich behuot;/ ich hort nie wip so wol geloben, als man si tuot./ /Isalde wart so schoene nie/ noch Djone, diu
Tannh 4, 49 /Ginover uz Britanjelant,/ die Artus het ze wibe erkorn,/ die man in hoher tschoie ie vant,/ der brahte uz Provenze ein
Tannh 4, 72 golde,/ als ez got wünschen solde,/ krus alsam die siden:/ man mehte si wol liden;/ swa minne waer genaeme,/ diu liebe
Tannh 4, 94 borte ligen smal,/ vil wol gesenket hin ze tal,/ da man ir reiet an dem sal;/ da ist ir lip gedrollen,/
Tannh 5, 65 Schotten vil $s an ir gelouben staete./ ze Norwaege bedarf man wol $s für kelte guoter waete./ /So hat ouch der
Tannh 5,125 die wóchen./ /Heia, Tanhusaere,/ la dir niht wesen swaere!/ /Swá man nu sínge,/ froéliche springe,/ /Heía nu heí!/ (heía nu heí!)/
Tannh 6, 12 zel ich zem ersten an/ den keiser Friderichen./ owe daz man niht vinden kan/ in allen tiutschen richen/ /Einen künec, dem
Tannh 6, 31 dem riche strebte./ /Nu ist aller schal gelegen./ wa siht man noch erglesten,/ als man bi künegen hat gepflegen,/ den kunden
Tannh 6, 32 ist aller schal gelegen./ wa siht man noch erglesten,/ als man bi künegen hat gepflegen,/ den kunden und den gesten?/ /Uz
Tannh 6, 83 zunge in wol erkennet./ /Het er tusent fürsten guot,/ seit man in tiutschen richen,/ daz vergaeb sin milter muot/ und taet
Tannh 6,102 kleine gar –/ die nu nach lobe ringen./ /An den man ie des besten jach,/ Heinrich der Mizenaere,/ der sine triuwe
Tannh 9, 2 enwil si niht enbern./ /Staeter dienest der ist guot,/ den man schoenen frouwen tuot,/ als ich miner han getan./ der muoz
Tannh 11, 36 diu diehel, reitbrun ist ir meinel,/ ir sitzel gedrollen./ swes man an frouwen wünschen sol, $s des hat si gar die
Tannh 11, 46 ir minne./ Stet hoher, lat slichen/ die schoenen! der sol man ze rehte entwichen./ waz kan ir gelichen?/ des waene ich
Tannh 12, 13 mir da waere./ Ich wold e haben da genuoc, da man mich wol erkande,/ e$’ch bi den frömden hete niht, geloubet
Tannh 13, 9 mir zerunnen –/ die banekent bi den frouwen./ Des darf man mich niht zihen, $s ich birse niht mit winden,/ ich
Tannh 13, 11 ouch niht mit valken, $s in mac niht fühse gejagen;/ man siht mich ouch niht volgen $s nach hirzen und nach
Tannh 13, 13 mich darf ouch nieman zihen $s von rosen schapel tragen;/ man darf ouch min niht warten,/ da stet der grüene kle,/
Tannh 14, 2 herren niht enwart, $s daz müeze got erbarmen!/ des git man mir des goldes niht, $s daz man da füert von
Tannh 14, 2 erbarmen!/ des git man mir des goldes niht, $s daz man da füert von Walhen./ Die herren teilentz under sich; $s
Tannh 14, 4 wir, die armen,/ wir sehen jaemerliche dar, $s so fült man in die malhen./ So kumt uns anderthalben $s von Dürngen
Tannh 14, 10 lone./ /Ich solde wol ze hove sin, $s da horte man min singen./ nu irret mich, dazz nieman weiz: $s in
TannhHofz 12 sol der edele man,/ und sint von manger ungenuht,/ die man dar an erkennen kan./ Diu zuht ist sicherlichen guot,/ und
TannhHofz 88 sümeliche gern;/ daz ist ein ungewizzen danc,/ der unzuht solte man enbern./ Etlicher über den becher siht,/ so er trinket, daz
TannhHofz 92 enstet niht wol;/ den habet für einen degen niht,/ da man den besten haben sol./ E daz ir trinkt, so wischt
TannhHofz 104 ein kürsner phliget,/ wie selten sich der wol gereget,/ da man den heiden an gesiget!/ Und die sich uf den tisch
TannhHofz 108 enstet niht wol;/ wie selten die die helme wegent,/ da man frouwen dienen sol!/ Ir sült die kel ouch jucken niht,/
TannhHofz 133 dem ist niht bezzer zuht bekant./ Ob daz geschihet, daz man muoz/ drin setzen ein schüzzelin,/ in wirdet aller zühte buoz,/
TannhHofz 175 dan der spise ezzen alze vil;/ ez ist waeger, daz man hunger dol,/ der niht siech werden wil./ Von überezzen kumt
TannhHofz 214 brot noch tranc./ Swer machet eine hochzit,/ swie manege traht man git,/ da mac kein wirtschaft sin,/ da ensi guot brot
TannhHofz 217 kein wirtschaft sin,/ da ensi guot brot unde win./ Swa man des schachzabels gert/ und swa manz von hunger mert,/ da
TannhHofz 218 brot unde win./ Swa man des schachzabels gert/ und swa manz von hunger mert,/ da mac kurzwile gevallen niht/ und ist
TannhHofz 228 e daz si komen zuo ir tagen,/ den kinden sol mans niht versagen./ Swer alle zuht behalten kan/ und lat die
Tr 1 //Gedæhte mans ze guote niht,/ von dem der werlde guot geschiht,/
Tr 10 wil, der missetuot./ //Ich hœre es velschen harte vil,/ daz man doch gerne haben wil:/ dâ ist des lützelen ze vil,/
Tr 12 haben wil:/ dâ ist des lützelen ze vil,/ dâ wil man, des man niene wil./ //Ez zimet dem man ze lobene
Tr 12 dâ ist des lützelen ze vil,/ dâ wil man, des man niene wil./ //Ez zimet dem man ze lobene wol,/ des
Tr 177 tugendet leben,/ ez kan wol lebene tugende geben;/ wan swâ man hœret oder list,/ daz von sô reinen triuwen ist,/ dâ
Tr 185 niemer anderswâ/ sô sêre noch sô wol sô dâ,/ dâ man von herzeliebe saget/ und herzeleit ûz liebe claget./ liebe ist
Tr 208 nie./ liep unde leit diu wâren ie/ an minnen ungescheiden./ man muoz mit disen beiden/ êre unde lop erwerben/ oder âne
Tr 230 iemer mêre/ uns lebenden leben und niuwe wesen;/ wan swâ man noch hœret lesen/ ir triuwe, ir triuwen reinekeit,/ ir herzeliep,
Tr 241 ir tôt der lebenden brôt./ //Und swer nu ger, daz man im sage/ ir leben, ir tôt, ir vröude, ir clage,/
Tr 284 dicke schaden an/ und ist ein veiclîcher site;/ hie vâhet man den bern mite:/ der richet einzele schaden,/ unz er mit
Tr 488 der enpfienc in tugentlîche/ und mit im al die sîne./ man bôt dâ Riwalîne/ den anpfanc und die êre,/ daz ez
Tr 555 und edeliu herze ervröuwen sol,/ des was diu sumerouwe vol:/ man vant dâ, swaz man wolte,/ daz der meie bringen solte:/
Tr 555 sol,/ des was diu sumerouwe vol:/ man vant dâ, swaz man wolte,/ daz der meie bringen solte:/ den schate bî der
Tr 598 jene under bluomen anderswâ;/ diu linde was genuoger dach;/ genuoge man gehütet sach/ mit loupgrüenen esten./ von gesinde noch von gesten/

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