Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

man prn (2685 Belege) Findeb.  

SM:St 14: 1, 2 trœsten wil. / //Nu ist der sumer von hinnen gescheiden,/ wan siht sih den walt engesten,/ loub von den esten $s
SM:Ta 2: 1, 3 den walt:/ dâvon manig herze balt $s den lîb kunrieret./ Wan mag schowen $s wol bekleidet berg und tal,/ dâ hœrt
SM:Ta 2: 1, 4 mag schowen $s wol bekleidet berg und tal,/ dâ hœrt man die nahtegal $s und in den ouwen./ Hievon fröit sich
SM:Te 5: 1, 9 zerbrach./ ouwê leider, daz hât mich vervangen nicht,/ wan daz man mich trûrig und verdorben sicht,/ dâvon daz mir helfe nie
SM:Te 8: 3, 6 daz du hâst mîn herze an sölhe stat gesant,/ da man bî schœne vil und wunder güete sicht/ Und dâ diu
SM:Te 8: 3,10 vindet, swaz ze lobenne an (_) wîbe stât,/ und dâ man alles valsches âne ist und frî./ süezze Minne, nu gib
SM:Te 12: 2, 2 bî. / //Durch guot und für arger huote melden/ sicht man bî der lieben mich so selden:/ des sol sî mich
SM:Tr 5: 1, 2 und ir süezzez mündel rôt./ //Nu ist des meien schœne,/ wan hœret süezze dœne./ die werden zît ich krœne:/ der winter
SM:Tu 1: 2, 1 den werden wolgemuoten/ sun reine wîb in spilnder wunne lachen./ //Man sol daz wunder haßen,/ wa Minne gît ir stiure/ Dien
SM:Tu 2: 9, 5 mîn trûren krenken:/ ich vörchte, mir der sinne gar zerrunne./ Man seid, daz man von leide nicht verderbe:/ gît mir diu
SM:Tu 2: 9, 5 ich vörchte, mir der sinne gar zerrunne./ Man seid, daz man von leide nicht verderbe:/ gît mir diu lieb ir hulde,/
SM:Tu 4: 1, 6 schîn!/ Schouwent, wie diu heide lît:/ liechte bluomen sint entsprungen,/ man hœrt kleiniu vogellîn/ In dien ouwen uberal:/ tröschel, lerch und
SM:Tu 6: 2,11 süeße luft/ mit sîner tuft/ hât erkirnet sîn geschicht,/ daz man vil bernder blüete sicht –:/ doch hab ich nicht/ ze
SM:Tu 6: 5, 3 argen winters nît./ //Doch ist sîn haz/ nu worden laz:/ man sicht, sunder sînen dang,/ Vil rîcher wât,/ die meie hât./
SM:Tu 6: 5, 6 sînen dang,/ Vil rîcher wât,/ die meie hât./ dabî hœrt man der vogel sang./ //Von leide $s scheide, $s vrouwe, mich./
SM:UvB 3: 2, 4 nimmer’,/ diu niht wan ‘ja gerne’ hât vunden an mir./ Wan siht ouch dike, daz schœn âbentrôt/ kumt nah manigem morgen,
SM:UvB 6: 2,15 von rehter tât/ teil an dînem namen hât,/ die sol man prîsen,/ got dem werkwîsen/ meister zêren (_) in ir hôhen
SM:UvB 6: 3, 2 rihtent, swes geburt ie wart von reinen wîben:/ Minne klagt, man wele sî von tiuschen landen trîben/ mit dem gesange,/ den
SM:UvB 6: 3,12 gebrist nit an solichen fünden./ Doch wil ich künden,/ wie man ervar, welr wande:/ swer getragener kleider gert,/ der ist nit
SM:UvB 6: 3,15 getragener kleider gert,/ der ist nit minnesanges wert!/ die sol man stillen/ durh Minne willen,/ wan ir minnesang ist wîbes schande./
SM:UvB 7: 1, 5 rîlîcher volbringe:/ sulches ruomes vâret die nachtegal./ Wan $s $s man $s $s kan/ dicke ir semftem brache nicht entwîchen:/ wan
SM:UvB 7: 2, 6 $s $s muot $s $s tuot/ durch sie vil, des man unsamfte enbære;/ manche vroude und êre geschehen nie wære,/ wan
SM:UvS 3: 3, 5 dürre, daz nu grüene lît./ Swer schiere gît, darnâch so man sîn gert,/ alse ich die wîsen hœre jehen,/ diu gâbe
SM:UvS 4: 2, 5 niht dahin:/ Ich sunge ein niuwez in ir namen, daz man so gerne hôrte,/ daz senede leit dem vroide gernden mit
SM:UvS 5: 3, 3 mir der ernst gar den schimpf genomen./ ‘Nû, wes sol man iuch gewern,/ daz ir sprechent, daz iuch swære sî benomen?’/
SM:UvS 10: 2, 4 bî niuwen zîten wert:/ Daz wil wætlîch widerswachen,/ so daz man ez zi nihte gert./ Rouben, brennen, übel râten,/ daz ist
SM:UvS 11: 3, 6 ir touben art,/ Daz mac wol ir tugent geriuwen./ dô man alte sach dur zuht die jungen bliuwen,/ dô stuond ez
SM:UvS 12: 1, 8 mac diu vriuntschaft wernde wol belîben./ och sint gewis, swaz man wil ubertrîben,/ daz dâ daz wol vil lîhte am ende
SM:UvS 12: 3, 5 iht geschehe, so müeze mir geschehen/ Ein unverheilet smerze,/ da man niht vür gebieten kan./ sus stêt gegen dir mîn wille,
SM:UvS 12: 3, 9 darnâch mit rehter güete in weiz waz mêre:/ da sol man nôch gedenken unde niht gesehen./ //‘Sol ich nu von dir
SM:UvS 14: 2, 6 wil ich also strîteclîche werben,/ wirt mir sîn niht, daz man mich ûf der verte siht verderben!/ //Swie vil ein wîp
SM:UvS 19: 2, 6 mich behabit an liebeme wâne noch der wân,/ daz nie man grôz liep enmac ân underwîlent leit gehân./ //Süezer vreide ich
SM:UvS 19: 4, 4 guot:/ Dur waz næme ich mich des an,/ daz nie man getæt noch niemer mê getuot?/ Ich wære in der mâze,
SM:UvS 20: 1, 4 ist so liep, so guot und och so wolgetân,/ daz man den allen niht gelîchez vunde./ Si liebet sich von tage
SM:UvS 20: 1, 8 holdez herze trage,/ daz si süezer süeze wenet,/ * daz man sich nœte nâch der lieben süezer liebe senet./ //Waz diu
SM:UvS 20: 3, 2 leben./ //Dæht ich iemer, in verdæhte ir güete niht,/ die man an der vil minneclichen vindet./ Er muoz lachen, swer ir
SM:UvS 20: 5, 2 */ //Uns ist unsers sanges meister an die vart,/ den man ê von der Vogelweide nande,/ Diu uns nâch im allen
SM:UvS 20a:1, 4 ist so lieb, so guot und ouch so wolgetân,/ daz man den allen niht gelîchez vunde./ Si liebet sich von tage
SM:UvS 20a:1, 8 holdez herze trage,/ daz sî so süezer süeze went,/ daz man sich nœte nâch so süezer liebe sent./ //Dæhte ich iemer,
SM:UvS 20a:2, 2 sent./ //Dæhte ich iemer, ine verdæhte ir güete niht,/ die man an der vil minneklichen vindet./ Er muoz lachen, swer ir
SM:UvS 21: 1, 3 stuont ie mîn muot, daz ich daz mêrti./ So vil man danne mich vernam,/ so was mîn wort dabî, swa man
SM:UvS 21: 1, 4 man danne mich vernam,/ so was mîn wort dabî, swa man si êrti./ Doch bin ich des noch âne ir lôn
SM:UvS 21: 2, 1 wîle ich lebe, so hânt si doch den dienest mîn./ //Wan sol in dienen umbe daz,/ daz niht so guotes lebit
SM:UvS 21: 2, 3 guotes lebit alsam die guoten,/ Und dur die guoten sol man baz/ die andern êren, danne sî es doch muoten./ Ich
SM:UvS 21: 3, 8 alse ein slac in einen bach, so niht vervaht, swaz man mir gît./ //Funde ich vreide volgi, ich vreute gerne mich,/
SM:UvS 22: 3, 5 des soltû mich armen machen rîche!/ Ez ist reht, daz man genâde vinde:/ swer sich ûf genâde gît, da vüeget sich,
SM:UvS 23: 1, 3 ûz stætem muote,/ der hân ich dahar gephlegen./ Die verstêt man mir zunguote:/ nû wil ich mich ir bewegen./ Ich wil
SM:UvS 23: 3, 6 der dûhte mich ein kint,/ Alse ich hân daher getân./ wan wil mich ze tôren hân!/ swer daz sî, der hüete
SM:UvS 24: 4, 3 willen,/ wie ir villen woltent, also wolt och ich,/ Sol man kint stillen./ doch verstên ich nû alrêst rehte mich./ Ich
SM:UvS 28: 1, 8 hilfet sterchi, der si niht versuochet?/ waz hilfet dienest, dâ man sîn niht ruochet?/ waz hilfet och gebeitiu minne,/ diu niender

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