Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
mîn poss_prn (6599 Belege) Lexer Lexer BMZ BMZ Findeb.
| ist nû in leit versenket;/ daz tuot si mir diu mînen sin/ unde ouch mîn gedanke bindet:/ swar ich var, die | |
| versenket;/ daz tuot si mir diu mînen sin/ unde ouch mîn gedanke bindet:/ swar ich var, die volgent ir./ selten man | |
| dem verkêret/ der doch dîn ist? daz missestât./ dû hâst mînen muot verwendet/ an den wunsch: waz hilfet daz?/ ist ze | |
| süeze klâre wunder tuot gar mit zühten an mir jungen./ mîns tumben herzen hôher muot/ wânt sîn iemer unbetwungen./ der spilt | |
| grôze, starkiu wazzer, dar zuo/ wît gevilde./ vil ungevertes was mîn schilt mit harte frömder wilde./ daz hilfet niht, sît sî | |
| zeigen./ het ich im sîn trôstfröide sam si mir die mîne tougen/ vor beslozzen,/ ich slüzze im ûf daz herze mîn | |
| mîne tougen/ vor beslozzen,/ ich slüzze im ûf daz herze mîn und wær des unverdrozzen./ in mînem fröidegarten müese er wellen/ | |
| im ûf daz herze mîn und wær des unverdrozzen./ in mînem fröidegarten müese er wellen/ und mir vergeben unwizzen leit; hæt | |
| er wellen/ und mir vergeben unwizzen leit; hæt im daz mîn, sîn herze müeste bî mir twellen./ //Swen ie beruorte ir | |
| tuot, an den triuwen:/ wil friundes nôt ir nâhe gân, mîn unverdienet leit daz mag si wol geriuwen./ //Diu vil sælden | |
| mag si wol geriuwen./ //Diu vil sælden rîche machet daz mîn herze in swære wachet,/ swenne ez solde in ruowe sîn./ | |
| swenne in sorgen sich verwindet/ gar nâch ir daz herze mîn./ sol mir liebe kumber machen,/ sol mir triuwe fröide wern,/ | |
| ernern?/ //Ûzer muote und ûzer herzen riutet kumber unde smerzen/ mîn vil liebiu frouwe guot./ fröide sæt si dar, diu hêre;/ | |
| gebt mir iuwer fröide ein kleine,/ seht sô hœhet sich mîn leben./ habt ouch ir mit mir gemeine:/ fröide ensol niht | |
| betwanc./ Minne, dû bit sî mit güete/ daz si trœste mîn gemüete:/ mîn kumb%\er ist gar ze lanc./ fröide in jâmer | |
| dû bit sî mit güete/ daz si trœste mîn gemüete:/ mîn kumb%\er ist gar ze lanc./ fröide in jâmer sî mir | |
| gelêret?/ mir tuot wê swaz sî versêret:/ noch sî ir mîn trûren leit./ //‘Ich wil reigen.’ sprach ein wünniclîchiu magt./ ‘disen | |
| magt./ ‘disen meigen/ wart mir fröide gar versagt./ nu hât mîn jar ein ende:/ des bin ich frô./ nieman mich fröiden | |
| ein ende:/ des bin ich frô./ nieman mich fröiden wende,/ mîn muot stêt hô./ mirst von strôwe ein schapel und mîn | |
| mîn muot stêt hô./ mirst von strôwe ein schapel und mîn frîer muot/ lieber danne ein rôsenkranz, so ich bin behuot.’/ | |
| strîchen,/ ze fröiden varn./ mirst von strôwe ein schapel und mîn frîer muot/ lieber danne ein rôsenkranz, so ich bin behuot./ | |
| rôsenkranz, so ich bin behuot./ //Est verdrozzen hie, sît daz mîn müemel hât/ vor beslozzen/ mir die mîne liehten wât./ trûr | |
| hie, sît daz mîn müemel hât/ vor beslozzen/ mir die mîne liehten wât./ trûr ich, si giht ich gwinne/ von liebe | |
| //Sælden wunsch und fröiden hort hât diu vil liebe frowe mîn./ reiniu werc und süeziu wort/ hat sî, swie frömde sî | |
| entwîchent/ im und liezenz für: ez vert in iemer vor./ //Mîn herz%\e hât mînen sin wilt ze jagen ûz gesant./ der | |
| liezenz für: ez vert in iemer vor./ //Mîn herz%\e hât mînen sin wilt ze jagen ûz gesant./ der vert nâch mit | |
| sin wilt ze jagen ûz gesant./ der vert nâch mit mînem muote./ vil gedanke vert vor in./ den ist daz vil | |
| tôrte mich hie vor./ //Trûren mit gewalte hât gankert in mîns herzen grunt;/ dâ von hôher muot mir wildet./ fröiden segel | |
| die dâ vor sô liehte brunnen./ alsus nimt diu frouwe mîn/ allen wîben gar ir glast,/ sints och deste unschœner niht./ | |
| werlte fröide kündet./ dâ von man ir prîses giht./ //Dô mîn wilder muot vil tougen streich nâch fröide in elliu lant,/ | |
| ir spilnden ougen swingen/ unde uns werfen einen blic./ //Dô mîn muot sît wolde fliegen alse ein valke in fröiden gir,/ | |
| ougen./ ein ding mich ze fröiden lücket:/ sist mir in mîn herze tougen/ stahelherteclich gedrücket./ fröide unde frîheit/ ist der werlte | |
| sî gebunden unde ich ir sô verre bin?/ dô si mîn gedanke funden,/ sâ zehant bant die mîn sin;/ mîn muot | |
| bin?/ dô si mîn gedanke funden,/ sâ zehant bant die mîn sin;/ mîn muot mohte ir niht entrinnen,/ mîn herz%\e muos | |
| si mîn gedanke funden,/ sâ zehant bant die mîn sin;/ mîn muot mohte ir niht entrinnen,/ mîn herz%\e muos ouch si | |
| bant die mîn sin;/ mîn muot mohte ir niht entrinnen,/ mîn herz%\e muos ouch si minnen./ möhte ich fliegen alse ein | |
| diu gehiure./ die tât%\ens dem sinne erkant./ der lie sî mîn herze schouwen./ dô erkurn siu sî ze frouwen/ mit gemeinem | |
| mag eben wol gevallen./ //’Wie sol ich danne leben, deich mîne zuht niht stœre/ und doch die meisten volge niht verspæte?/ | |
| sinnes ougen,/ sô lérn%\et dîn w%/ünsch%\elgedenken frœlich springen./ //‘Ich wil mîn gemüete erjetten, daz niht sorgen drinne sî:/ trût gespil, nu | |
| nieman überwindet./ ich hân funden mir ein spil:/ der mir mînen vinger bindet,/ sô wünsch ich doch swaz ich wil./ //Des | |
| mich niht erlâzen, sô wil ich dir mêre sagen./ al mîn trûren wær verwâzen,/ möhte ich einen man verjagen./ sich, der | |
| des erwenden,/ der mir tougenlîch ist holt,/ dem wil ich mîn herze senden:/ daz sî sîner minne solt.’/ //Mich müet daz | |
| ich mit der gestrîten diu sô gar gewalteclîche/ sitzet ûf mîns herzen turn?/ der ist veste an allen sîten,/ sost sî | |
| niht erlangen./ lâ sîn: selbe tæte, selbe habe./ //Sist ûf mînes herzen veste sô gewaltig küniginne/ daz sis eine haben wil./ | |
| haben wil./ sî vertrîbet al die geste,/ die dar ladent mîne sinne/ ouch dur kurzewîle spil./ mit ir zuht si füegen | |
| dur kurzewîle spil./ mit ir zuht si füegen kan,/ daz mîn muot sô gar veraffet,/ daz er anders niht enschaffet,/ wan | |
| mich zeinem mâle hein zuo zir gedanke fiure,/ sît si mîner fröiden pfligt,/ solte ich dâ bî ir tuon twâle,/ von | |
| hân wîsheit unde kraft./ diz gît wilde gedanken mir./ sô mîn muot als umbe swinget/ unde in müede gar betwinget,/ wil | |
| die minneclîchen milte erwern?/ //Sîne mag mirz niht verzîhen, wirt mîn rede von ir vernomen,/ wan ez ist ir âne schaden./ | |
| schaden./ wil si mirz ze zinse lîhen,/ sô sol ir mîn herze komen/ mit lieb%\e für zins geladen./ sprich frou ‘est | |
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