Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

mîn poss_prn (6599 Belege) Lexer Lexer BMZ BMZ Findeb.  

MF:Mor 16: 2, 4 bin ich geswachet,/ swenne ir schoene nimt mir sô gar mînen sin./ Got weiz wol, daz si noch mîniu wort nie
MF:Mor 16: 2, 5 sô gar mînen sin./ Got weiz wol, daz si noch mîniu wort nie vernam,/ wan daz ich ir diende mit gesange,/
MF:Mor 16: 3, 6 der hant sîniu wort tiuten muoz./ als erzeige ich ir mîn wundez herze/ unde valle vür sî unde nîge ûf ir
MF:Mor 17: 2, 1 mâne:/ daz was der ougen wúnne und des hérzen tôt./ /Mîn staeter muot gelîchet niht dem winde./ ich bin noch, als
MF:Mor 17: 3, 8 halp sô vil gerungen,/ er naeme mich zuo zim. ach mîner tage!/ /Diu vil guote,/ daz si saelic müeze sîn!/ wê
MF:Mor 18: 2, 5 naht zergê/ gegen dem morgen,/ daz ichs einest an gesê,/ Mîn vil liebe sunnen, diu mir sô wunnenclîchen taget,/ daz mîn
MF:Mor 18: 2, 6 Mîn vil liebe sunnen, diu mir sô wunnenclîchen taget,/ daz mîn ouge ein trüebez wolken wol verklaget./ /Swer der vrouwen/ hüetet,
MF:Mor 19: 5 erwern,/ den lîp muoz ich verlorn hân./ Ich bin siech, mîn herze ist wunt./ vrowe, daz hânt mir getân/ mîn ougen
MF:Mor 19: 7 siech, mîn herze ist wunt./ vrowe, daz hânt mir getân/ mîn ougen und dîn rôter munt./ /Vrowe, mîne swaere sich,/ ê
MF:Mor 20: 1 hânt mir getân/ mîn ougen und dîn rôter munt./ /Vrowe, mîne swaere sich,/ ê ich verliese mînen lîp./ ein wort du
MF:Mor 20: 2 dîn rôter munt./ /Vrowe, mîne swaere sich,/ ê ich verliese mînen lîp./ ein wort du spraeche wider mich:/ verkêre daz, du
MF:Mor 20: 7 iemer neinâ neinâ nein,/ neinâ neinâ nein./ daz brichet mir mîn herze enzwein./ maht dû doch eteswenne sprechen jâ,/ jâ jâ
MF:Mor 21: 1, 7 liep zer werlte nie gewan:/ nâch der líeb%\e sent <ie> mîn herze sich./ /Ob ich iemer âne hôchgemüete bin,/ waz ist
MF:Mor 21: 2, 3 waz ist ieman in der werlte deste baz?/ gênt mir mîne tage mit ungemüete hin,/ die nâch vröiden ringent, den gewirret
MF:Mor 22: 1, 1 schoener lîp in herzen treit./ /Ich waene, nieman lebe, der mînen kumber weine,/ den ich eine trage,/ ez entuo diu guote,
MF:Mor 22: 1, 4 entuo diu guote, die ich mit triuwen meine,/ vernimt si mîne klage./ Wê, wie tuon ich sô, daz ich sô herzeclîche/
MF:Mor 22: 4, 2 /Dô si mir alrêrst ein hôchgemüete sande/ in daz herze mîn,/ des was bote ir güete, die ich wol erkande,/ und
MF:Mor 22: 4, 7 sî began ûz rôtem munde tougen./ sâ zehant enzunte sich mîn wunne,/ daz mîn muot stêt hôhe sam diu sunne./ /Wê,
MF:Mor 22: 4, 8 rôtem munde tougen./ sâ zehant enzunte sich mîn wunne,/ daz mîn muot stêt hôhe sam diu sunne./ /Wê, waz rede ich?
MF:Mor 22: 5, 1 hôhe sam diu sunne./ /Wê, waz rede ich? jâ ist mîn geloube boese/ und ist wider got./ wan bite ich in
MF:Mor 22: 5, 4 in des, daz er mich hinnen loese?/ ez was ê mîn spot./ Ich tuon sam der swan, der singet, swenne er
MF:Mor 22: 5, 6 der swan, der singet, swenne er stirbet./ waz ob mir mîn sanc daz lîhte noch erwirbet,/ swâ man mînen kumber sagt
MF:Mor 22: 5, 7 ob mir mîn sanc daz lîhte noch erwirbet,/ swâ man mînen kumber sagt ze maere,/ daz man mir erbunne mîner swaere?/
MF:Mor 22: 5, 8 man mînen kumber sagt ze maere,/ daz man mir erbunne mîner swaere?/ /Ich hôrte ûf der heide/ lûte stimme und süezen
MF:Mor 23: 1, 5 ich beide/ vröiden rîch und an trûren kranc./ Nâch der mîn #s+gedánc#s- s%\êre #s+ránc#s- %\unde swanc,/ die vant ich ze tanze,
MF:Mor 23: 2, 4 ir wéngel von tréhen naz,/ dâ si an dem morgen/ mînes tôdes sich vermaz./ Der vil lieben #s+ház#s- t%\uot mir #s+báz#s-
MF:Mor 24: 1, 6 iemer dienen sol./ Si ist des liehten meien schîn/ und mîn ôsterlîcher tac./ swenne ich sî an sihe, sô lachet ir
MF:Mor 24: 1, 7 swenne ich sî an sihe, sô lachet ir daz herze mîn./ /Mîn vrowe ist #s+sô#s- genaedic wol,/ daz si mich noch
MF:Mor 24: 2, 1 ich sî an sihe, sô lachet ir daz herze mîn./ /Mîn vrowe ist #s+sô#s- genaedic wol,/ daz si mich noch tuot
MF:Mor 24: 2, 2 #s+sô#s- genaedic wol,/ daz si mich noch tuot von allen mînen sorgen vrî./ des bin ich #s+vrô#s- reht als ich sol./
MF:Mor 24: 2, 7 wünsche ir des,/ diu mir hât benomen mit vröiden gar mîn alt owê./ /Swaz ich #s+singe#s- ald swaz ich sage,/ sône
MF:Mor 24: 3, 5 selbe mir geschaffet hân./ Sô ist siz doch diu vrowe mîn:/ ich binz, der ir dienen sol,/ unde wünsche ir des,
MF:Mor 25: 1, 3 lît nu der snê./ mich muoz belangen, $s wenne sî mînen kummer/ welle volenden, der mir tuot so wê./ Jâ klage
MF:Mor 25: 3, 4 gesach nu lange $s nie bilde alsô schoene/ als ist mîn vrowe; des bin ich gemeit./ Mich vröit ir werdekeit/ baz
MF:Mor 26: 1, 8 lougen/ mich senden verwunt./ Diu brach alse tougen/ al in mîns herzen grunt./ dâ wont diu guote/ vil sanfte gemuote./ des
MF:Mor 26: 2, 2 des bin ich ungesunt./ /Swenne ich vil tumber/ ir tuon mînen kumber/ mit sange bekant,/ sô ist ez ein wunder,/ daz
MF:Mor 27: 1, 2 weiz, war ich sol./ /Si h%/ât mich verwunt/ rehte aldúrch mîn sêle/ in den vil toetlîchen grunt,/ dô ich ir tet
MF:Mor 28: 2, 2 /‘Gerne sol ein rîter ziehen/ sich ze guoten wîben. dêst mîn rât./ boesiu wîp diu sol man vliehen./ er ist tump,
MF:Mor 29: 1, 3 und sender jâre iemer werden rât?/ sô ist daz aber mîn hoehste klage,/ daz uns beide, an sange, an vröide, missegât./
MF:Mor 29: 2, 2 doch dicke wol gesungen hât./ /Ich was eteswenne vrô,/ dô mîn herze wânde nebent der sunnen stân./ dur die wolken sach
MF:Mor 29: 2, 4 stân./ dur die wolken sach ich hô./ nû muoz ich mîn ouge nider zer erde lân./ Mich triuget alze sêre ein
MF:Mor 30: 1, 6 snê/ ir lîp vil wol geslaht?/ Der trouc diu ougen mîn./ ich wânde, ez solde sîn/ des liehten mânen schîn./ Dô
MF:Mor 30: 4, 6 hât!/ als er endahte mich,/ sô wolt er sunder wât/ Mîn arme schouwen blôz./ ez was ein wunder grôz,/ daz in
MF:Mor 31: 2, 5 ^"si ganzer tugende ein adamas!"/ Sô ist diu liebiu vrowe mîn/ ein wunnebernder süezer meije,/ ein wolkelôser sunnen schîn./ /Ob si
MF:Mor 31: 3, 1 ein wunnebernder süezer meije,/ ein wolkelôser sunnen schîn./ /Ob si mînre nôt, diu guote,/ wolde ein liebez ende geben,/ mit den
MF:Mor 32: 1, 7 iemer vrô ze sîne,/ dô ich gesach die lieben vrouwen mîne,/ von der mir bî liebe leides vil geschach./ /Minne, diu
MF:Mor 32: 2, 2 vröude mêret,/ seht, diu brâhte in troumes wîs die vrouwen mîn,/ dâ mîn lîp an slâfen was gekêret/ und ersach sich
MF:Mor 32: 2, 3 seht, diu brâhte in troumes wîs die vrouwen mîn,/ dâ mîn lîp an slâfen was gekêret/ und ersach sich an der
MF:Mor 32: 3, 4 sô rôt./ des hân ich nu niuwer klage begunnen,/ sît mîn herze sich ze sülher swaere bôt,/ Daz ich durch mîn
MF:Mor 32: 3, 5 mîn herze sich ze sülher swaere bôt,/ Daz ich durch mîn ouge schouwe sülhe nôt/ sam ein kint, daz wîsheit unversunnen/

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