Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
mîn poss_prn (6599 Belege) Lexer Lexer BMZ BMZ Findeb.
| bin ich geswachet,/ swenne ir schoene nimt mir sô gar mînen sin./ Got weiz wol, daz si noch mîniu wort nie | |
| sô gar mînen sin./ Got weiz wol, daz si noch mîniu wort nie vernam,/ wan daz ich ir diende mit gesange,/ | |
| der hant sîniu wort tiuten muoz./ als erzeige ich ir mîn wundez herze/ unde valle vür sî unde nîge ûf ir | |
| mâne:/ daz was der ougen wúnne und des hérzen tôt./ /Mîn staeter muot gelîchet niht dem winde./ ich bin noch, als | |
| halp sô vil gerungen,/ er naeme mich zuo zim. ach mîner tage!/ /Diu vil guote,/ daz si saelic müeze sîn!/ wê | |
| naht zergê/ gegen dem morgen,/ daz ichs einest an gesê,/ Mîn vil liebe sunnen, diu mir sô wunnenclîchen taget,/ daz mîn | |
| Mîn vil liebe sunnen, diu mir sô wunnenclîchen taget,/ daz mîn ouge ein trüebez wolken wol verklaget./ /Swer der vrouwen/ hüetet, | |
| erwern,/ den lîp muoz ich verlorn hân./ Ich bin siech, mîn herze ist wunt./ vrowe, daz hânt mir getân/ mîn ougen | |
| siech, mîn herze ist wunt./ vrowe, daz hânt mir getân/ mîn ougen und dîn rôter munt./ /Vrowe, mîne swaere sich,/ ê | |
| hânt mir getân/ mîn ougen und dîn rôter munt./ /Vrowe, mîne swaere sich,/ ê ich verliese mînen lîp./ ein wort du | |
| dîn rôter munt./ /Vrowe, mîne swaere sich,/ ê ich verliese mînen lîp./ ein wort du spraeche wider mich:/ verkêre daz, du | |
| iemer neinâ neinâ nein,/ neinâ neinâ nein./ daz brichet mir mîn herze enzwein./ maht dû doch eteswenne sprechen jâ,/ jâ jâ | |
| liep zer werlte nie gewan:/ nâch der líeb%\e sent <ie> mîn herze sich./ /Ob ich iemer âne hôchgemüete bin,/ waz ist | |
| waz ist ieman in der werlte deste baz?/ gênt mir mîne tage mit ungemüete hin,/ die nâch vröiden ringent, den gewirret | |
| schoener lîp in herzen treit./ /Ich waene, nieman lebe, der mînen kumber weine,/ den ich eine trage,/ ez entuo diu guote, | |
| entuo diu guote, die ich mit triuwen meine,/ vernimt si mîne klage./ Wê, wie tuon ich sô, daz ich sô herzeclîche/ | |
| /Dô si mir alrêrst ein hôchgemüete sande/ in daz herze mîn,/ des was bote ir güete, die ich wol erkande,/ und | |
| sî began ûz rôtem munde tougen./ sâ zehant enzunte sich mîn wunne,/ daz mîn muot stêt hôhe sam diu sunne./ /Wê, | |
| rôtem munde tougen./ sâ zehant enzunte sich mîn wunne,/ daz mîn muot stêt hôhe sam diu sunne./ /Wê, waz rede ich? | |
| hôhe sam diu sunne./ /Wê, waz rede ich? jâ ist mîn geloube boese/ und ist wider got./ wan bite ich in | |
| in des, daz er mich hinnen loese?/ ez was ê mîn spot./ Ich tuon sam der swan, der singet, swenne er | |
| der swan, der singet, swenne er stirbet./ waz ob mir mîn sanc daz lîhte noch erwirbet,/ swâ man mînen kumber sagt | |
| ob mir mîn sanc daz lîhte noch erwirbet,/ swâ man mînen kumber sagt ze maere,/ daz man mir erbunne mîner swaere?/ | |
| man mînen kumber sagt ze maere,/ daz man mir erbunne mîner swaere?/ /Ich hôrte ûf der heide/ lûte stimme und süezen | |
| ich beide/ vröiden rîch und an trûren kranc./ Nâch der mîn #s+gedánc#s- s%\êre #s+ránc#s- %\unde swanc,/ die vant ich ze tanze, | |
| ir wéngel von tréhen naz,/ dâ si an dem morgen/ mînes tôdes sich vermaz./ Der vil lieben #s+ház#s- t%\uot mir #s+báz#s- | |
| iemer dienen sol./ Si ist des liehten meien schîn/ und mîn ôsterlîcher tac./ swenne ich sî an sihe, sô lachet ir | |
| swenne ich sî an sihe, sô lachet ir daz herze mîn./ /Mîn vrowe ist #s+sô#s- genaedic wol,/ daz si mich noch | |
| ich sî an sihe, sô lachet ir daz herze mîn./ /Mîn vrowe ist #s+sô#s- genaedic wol,/ daz si mich noch tuot | |
| #s+sô#s- genaedic wol,/ daz si mich noch tuot von allen mînen sorgen vrî./ des bin ich #s+vrô#s- reht als ich sol./ | |
| wünsche ir des,/ diu mir hât benomen mit vröiden gar mîn alt owê./ /Swaz ich #s+singe#s- ald swaz ich sage,/ sône | |
| selbe mir geschaffet hân./ Sô ist siz doch diu vrowe mîn:/ ich binz, der ir dienen sol,/ unde wünsche ir des, | |
| lît nu der snê./ mich muoz belangen, $s wenne sî mînen kummer/ welle volenden, der mir tuot so wê./ Jâ klage | |
| gesach nu lange $s nie bilde alsô schoene/ als ist mîn vrowe; des bin ich gemeit./ Mich vröit ir werdekeit/ baz | |
| lougen/ mich senden verwunt./ Diu brach alse tougen/ al in mîns herzen grunt./ dâ wont diu guote/ vil sanfte gemuote./ des | |
| des bin ich ungesunt./ /Swenne ich vil tumber/ ir tuon mînen kumber/ mit sange bekant,/ sô ist ez ein wunder,/ daz | |
| weiz, war ich sol./ /Si h%/ât mich verwunt/ rehte aldúrch mîn sêle/ in den vil toetlîchen grunt,/ dô ich ir tet | |
| /‘Gerne sol ein rîter ziehen/ sich ze guoten wîben. dêst mîn rât./ boesiu wîp diu sol man vliehen./ er ist tump, | |
| und sender jâre iemer werden rât?/ sô ist daz aber mîn hoehste klage,/ daz uns beide, an sange, an vröide, missegât./ | |
| doch dicke wol gesungen hât./ /Ich was eteswenne vrô,/ dô mîn herze wânde nebent der sunnen stân./ dur die wolken sach | |
| stân./ dur die wolken sach ich hô./ nû muoz ich mîn ouge nider zer erde lân./ Mich triuget alze sêre ein | |
| snê/ ir lîp vil wol geslaht?/ Der trouc diu ougen mîn./ ich wânde, ez solde sîn/ des liehten mânen schîn./ Dô | |
| hât!/ als er endahte mich,/ sô wolt er sunder wât/ Mîn arme schouwen blôz./ ez was ein wunder grôz,/ daz in | |
| ^"si ganzer tugende ein adamas!"/ Sô ist diu liebiu vrowe mîn/ ein wunnebernder süezer meije,/ ein wolkelôser sunnen schîn./ /Ob si | |
| ein wunnebernder süezer meije,/ ein wolkelôser sunnen schîn./ /Ob si mînre nôt, diu guote,/ wolde ein liebez ende geben,/ mit den | |
| iemer vrô ze sîne,/ dô ich gesach die lieben vrouwen mîne,/ von der mir bî liebe leides vil geschach./ /Minne, diu | |
| vröude mêret,/ seht, diu brâhte in troumes wîs die vrouwen mîn,/ dâ mîn lîp an slâfen was gekêret/ und ersach sich | |
| seht, diu brâhte in troumes wîs die vrouwen mîn,/ dâ mîn lîp an slâfen was gekêret/ und ersach sich an der | |
| sô rôt./ des hân ich nu niuwer klage begunnen,/ sît mîn herze sich ze sülher swaere bôt,/ Daz ich durch mîn | |
| mîn herze sich ze sülher swaere bôt,/ Daz ich durch mîn ouge schouwe sülhe nôt/ sam ein kint, daz wîsheit unversunnen/ | |
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