Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

mîn poss_prn (6599 Belege) Lexer Lexer BMZ BMZ Findeb.  

Mechth 6: 15, 79 in dirre qwelunge. Ich bitte dich, herre, fúr dinú und minú schaf, die nu ane hirten blibent, behalt si, herre, sunderliche
Mechth 6: 16, 48 komen zů dinen hulden. Dis ist des himelschen vater wort: «Min sele mag des nit erliden, das ich den súnder von
Mechth 6: 21, 15 dem jamere wil ich ime zůsprechen und #.[im klagen#.], das minú schafhirten von Jerusalem mordere und wolve sint worden, wande si
Mechth 6: 24, 7 billich alle die welt mit geloͤset wesen.» «Nein», sprach er, «minem vatter genuͤgete also nit, wan alles das armuͤte und allú
Mechth 6: 24, 12 einem toten, wie mag er blůten?» Do sprach únser herre: «Min licham was do mensclich tot, do min herzeblůt mit der
Mechth 6: 25, 5 diemuͤtekeit und ze nihte worden in allen dingen.» Got sprichet: «Min gotheit hat dich verbrant, min moͤnscheit hat dich bekant, min
Mechth 6: 33, 20 bilgerin hin. Der mensche wart betruͤbet und sprach: «Owi, owe mins lieben bilgerins! Ja, wan ich wolte gerne me mit im
Mechth 6: 37, 60 ewige lib. Eya lieber herre, erbarme dich úber die selen mins vatters und miner můter und úber alle die sela, die
Mechth 7: 8, 16 «Ich můs din schonen an der bruchunge beide din und min.» Die bruchunge ist unsprechlich. Do sprach er: «Nim dise cronen
Mechth 7: 13, 5 cristanheit#.]. $t Do viel ich uf sine fuͤsse und sprach: «Min lieber pilgerin, wannan kumestu?» Do sprach er: «Ich kum von
Mechth 7: 16, 3 entbunde mit eime heligen ende. Do sprach únser herre: «Beit min!» Do sprach der mensche: «Lieber herre, ich mag mine gerunge
Mechth 7: 20, 7 bette, aller miner pine und aller miner not und alles mins herzeleides, miner eren, miner selen und mines jungesten endes, wenne
Mechth 7: 38, 4 an bin vor gottes oͮgen. Ich bekenne und klage allú minú gůten werk, dú ich versumet han. Ich bekenne und klage
Mechth 7: 48, 72 war ich gekert bin an cristanlichen dingen; ich bevilhe dir minú werk und mine sinne. Eya liebú vroͮwe hůte, sitzent nit,
Mechth 7: 53, 15 mit in; alse si sich geiselent, so soͤnt si #.[gedenken min#.]. Ich trůg min crúze mit in; wenne si besweret sint,
Mechth 7: 62, 35 sin untz an den jungesten tag; so ist das gerihte min.» Gottes gerihte und gottes gerehtekeit das ist nit alles ein.
MF:Mor 1: 2, 2 krône./ /Diz lop beginnet vil vrouwen versmân,/ daz ich die mîne vür alle andriu wîp/ hân zeiner krône gesetzet sô hô,/
MF:Mor 1: 2, 9 Des muoz ich in ir genâden belîben,/ gebiutet si sô,/ mîn liebest vor allen wîben./ /Got lâze sî mir vil lange
MF:Mor 1: 3, 3 die ich an wîplîcher stáete noch ie vánt,/ sît si mîn lîp ze einer vrowen erkôs./ wol ir vil süezer –
MF:Mor 2: 1, 1 verre unde nâr/ sô ist si ez, diu baz erkande./ /Mîn liebeste und ouch mîn êrste/ vreude was ein wîp,/ der
MF:Mor 2: 1, 1 ist si ez, diu baz erkande./ /Mîn liebeste und ouch mîn êrste/ vreude was ein wîp,/ der ich mînen lîp/ gap
MF:Mor 2: 1, 3 und ouch mîn êrste/ vreude was ein wîp,/ der ich mînen lîp/ gap ze dienste iemer mê./ daz hôhste und ouch
MF:Mor 2: 1, 6 mê./ daz hôhste und ouch daz hêrste/ an dem herzen mîn,/ seht, daz muoz si sîn,/ der ich selten vrô gestên./
MF:Mor 2: 1, 10 der ich selten vrô gestên./ Ir tuot leider wê/ beide mîn sprechen und mîn singen./ des muoz ich an vreuden mich
MF:Mor 2: 1, 10 vrô gestên./ Ir tuot leider wê/ beide mîn sprechen und mîn singen./ des muoz ich an vreuden mich nu twingen/ unde
MF:Mor 2: 2, 1 nu twingen/ unde trûren, swar ich gê./ /Waer ir mit mîme sange/ wol, sô sunge ich ir./ sus verbôt siz mir,/
MF:Mor 2: 2, 4 sunge ich ir./ sus verbôt siz mir,/ und ir taete mîn swîgen baz./ nu swîge aber ich ze lange./ solde ich
MF:Mor 2: 2, 8 ich singen mê,/ daz taete ich als ê./ wie zimt mîner vrouwen daz,/ Daz si mîn vergaz/ und verseite mir ir
MF:Mor 2: 4, 2 daz ich singe niuwen sanc!/ /Vil wîplîch wîp, nu wende/ mîne sende klage,/ die ich tougen trage,/ dû weist wol, wie
MF:Mor 2: 4, 10 mir/ vröide âne allen widerstrît,/ Sît daz an der lît/ mînes herzen hôchgemüete./ maht du troesten mich dur wîbes güete,/ sît
MF:Mor 2: 5, 1 sît dîn trôst mir vröide gît?/ /Ich sihe wol, daz mîn vrouwe/ mir ist vil gehaz./ doch versuoche ichz baz,/ in
MF:Mor 3: 1, 9 mir dicke/ ir wol liehten ougen blicke/ in daz herze m%/în, dâ si vór mir gât./ /<Gênt> ir wol liehten ougen
MF:Mor 3: 2, 1 mir gât./ /<Gênt> ir wol liehten ougen in daz herze mîn,/ sô kumt mir diu nôt, daz ich muoz klagen./ solde
MF:Mor 3: 2, 5 sô het ich mich selben selbe erslagen,/ Dô ichs in mîn herze nam/ und ich sî vil gerne sach/ – noch
MF:Mor 3: 3, 1 wolde,/ in hôhte ir lop, swâ manz vor mir sprach./ /Mîme kinde wil ich erben dise nôt/ und diu klagenden leit,
MF:Mor 3: 3, 5 lâze einen trôst noch hinder mir,/ Daz noch schoene werde mîn sun,/ daz er wunder an ir begê,/ alsô daz er
MF:Mor 4: 1, 2 rehte schoenen sê./ /In sô hôher swebender wunne/ sô gestuont mîn herze ane vröiden nie./ ich var, als ich vliegen kunne,/
MF:Mor 4: 1, 6 daz mich ir trôst enpfie,/ der mir durch die sêle mîn/ mitten in daz herze gie./ /Swaz ich wunneclîches schouwe,/ daz
MF:Mor 4: 2, 4 und erde, walt und ouwe/ suln die zît der vröide mîn enpfân./ Mir ist komen ein hügender wân/ und ein wunneclîcher
MF:Mor 4: 2, 7 ist komen ein hügender wân/ und ein wunneclîcher trôst,/ des mîn muot sol hôhe stân./ /Wol dem wunneclîchen maere,/ daz sô
MF:Mor 4: 3, 2 hôhe stân./ /Wol dem wunneclîchen maere,/ daz sô suoze durch mîn ôre erklanc,/ und der sanfte tuonder swaere,/ diu mit vröiden
MF:Mor 4: 3, 4 erklanc,/ und der sanfte tuonder swaere,/ diu mit vröiden in mîn herze sanc,/ Dâ von mir ein wunne entspranc,/ diu vor
MF:Mor 4: 4, 4 dô daz wort gie von ir munde,/ daz dem herzen mîn sô nâhen lac,/ Daz mîn lîp von vröide erschrac,/ und
MF:Mor 4: 4, 5 ir munde,/ daz dem herzen mîn sô nâhen lac,/ Daz mîn lîp von vröide erschrac,/ und enweiz von liebe joch,/ waz
MF:Mor 5: 1, 8 ich si bite. sô vréut si sô s%/êre mich,/ daz mîn lîp vor wunnen muoz zergên./ /Sî gebiutet und ist in
MF:Mor 5: 2, 1 wunnen muoz zergên./ /Sî gebiutet und ist in dem herzen mîn/ vrowe und hêrer, danne ich selbe sî./ hei wan muoste
MF:Mor 5: 3, 3 durren zunder tuot,/ und ir vremeden krenket mir daz herze mîn/ same daz wazzer die vil heize gluot./ Und ir hôher
MF:Mor 5: 4, 2 ir liehten ougen sô verkêrent sich,/ daz si mir aldur mîn herze sên,/ swer dâ enzwischen danne gêt und irret mich,/
MF:Mor 5: 4, 6 zergên!/ Ich muoz vor ir stên/ unde warten der vröiden mîn/ rehte alsô des tages diu kleinen vogellîn./ wenne sol mir
MF:Mor 6a: 1, 2 ob ez verswîget möhte sîn,/ ich lieze iuch sehen $s mîne schoene vrouwen./ der enzwéi bráeche mir daz herze mîn,/ der

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