Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
von adv_prp (8315 Belege) Lexer BMZ Findeb.
| tivfle ſich des fleiʒet, das er vil manic ſele fliuͤſet von der mvͦʒicheit des leibes. Dar vmbe ſo iſt der here | |
| leibes. Dar vmbe ſo iſt der here ſunnetage ʒu eren von allen geloͮbegen meniſchen mit aller andahte vnd mit aller weirdecheit. | |
| lange cʒe ſagen iſt, da vor ivch der almehtige got von ſinen genaden beſchermen ſol. Der heilige $t ſunnentach iſt ein | |
| in die #;owſte. An dem ſvnnentage regenot got daʒ himelprot von himele, da er die iuden mit fvͦrte uiærcʒic iar. An | |
| er das waʒʒer cʒe wiͤne, an dem ſvnnentage ſpiͤſot er von fvnfen proten vnd von cʒwain viſchen funf toͮſent menniſch ane | |
| wiͤne, an dem ſvnnentage ſpiͤſot er von fvnfen proten vnd von cʒwain viſchen funf toͮſent menniſch ane wibe vnd ane chinde. | |
| ane wibe vnd ane chinde. An dem ſvnnentage erſtvͦnt er von dem tode, ware got vnd ware meniſch. An dem ſvnnentage | |
| vnſers herren, des almehtigen gotes, das vns der ewige liͤp von ſinen genaden werde. Amen. Von sant Stephan Unser herre sant | |
| das vns der ewige liͤp von ſinen genaden werde. Amen. Von sant Stephan Unser herre sant Stephan des hohzit wir heut | |
| herre sant Stephan des hohzit wir heut begen, der ist von reht geeret da ze himel von den hiligen engeln und | |
| heut begen, der ist von reht geeret da ze himel von den hiligen engeln und hie in erde von den menschen, | |
| ze himel von den hiligen engeln und hie in erde von den menschen, wan der ander meins trehtins ritter die wider | |
| $t weissagen reht vernam und si voͤlchlich gelaubt und auch von den hiligen boten unsers herren die hiligen touffe enphie und | |
| boten unsers herren die hiligen touffe enphie und erfuͤlt wart von dem hiligen geist der im so getan genad und chunst | |
| $t und mit heiligen pilden ander martrær uͤbertriffet. wir enlesen von dehainem martrær der von diser werlt geschaiden sei daz er | |
| pilden ander martrær uͤbertriffet. wir enlesen von dehainem martrær der von diser werlt geschaiden sei daz er nach sinem tode toten | |
| sinem tode toten hiez auf sten niewan sant Stepfan ein, von dem lesen wir daz er siben toten hiezz auf sten | |
| lagen erhefen solt. der bischolf besament sich und hup si von der erde mit dem guten sant Stepfan. da wurden erhailet | |
| sant Stepfan. da wurden erhailet die sichen, drei und sibentzich, von manger slacht sichtum. durch die ere der hiligen geburt und | |
| und umb die hiligen christenhait biten und ze boten senden. Von ſant Stephan Qvem mittam et quiſ ibit nobis? Diſ%>i wort | |
| ſelbe geſprochen %/vnſer herre, der himelſch vater, alſ %/vnſ h%>ite von im ſchribet sant Matheus an dem heiligen ewangelio, wan da | |
| erſt bitten, der ſolt och dv mich gewern, $t herre, von dinen gnaden; ſo wil ich, herre, din bot ſin vnde | |
| ſamenvnge $t da ze Ieruſalem gebotten vnde waren dar chomen von vil mængem lande. Do die daz vernamen daz ſich der | |
| daz ſi im n%>imer geantwrten kvnden. Da graif er do von erſt in d%>i bvͦch vnde in die heilige $t ſchrift | |
| erſt dar vſʒ elli d%>i vrch%/vnde, d%>i da geſchriben warn von des heiligen Chriſtes geb%/vrte vnde von ſiner heiligen marter vnde | |
| d%>i da geſchriben warn von des heiligen Chriſtes geb%/vrte vnde von ſiner heiligen marter vnde von ſiner heiligen vrſtendi, die offent | |
| des heiligen Chriſtes geb%/vrte vnde von ſiner heiligen marter vnde von ſiner heiligen vrſtendi, die offent er da vnde zeiget ſi | |
| alſo ſchoͤne vnde lieht worden wære, ſam ein heiliger engel von himel chomen wære. Do der heilige gotes man do ſtvͦnt | |
| ze tode. Do der heilige gotes tr%<vt do nider chom von den %/wrfen an d%>i knie, do hvͦb er ſin hende | |
| geſprach, $t do verwandelt der heilige gotes marterær ſant Stephan von den %/wrfen vnde vnder den ſteinen diſen lip, des tage | |
| an der ſtet, da ſi im den lip da namen. @/Von d%>i ſo mûgt ir im des wol getr%<vwen daz er | |
| ir %>iwer ſ%/vnde gebvͤzet vnde ſin hvlde verdienet. $t Amen. Von sant Johans ewangelist @/Der gůt sant Johannes des dult wir | |
| auch unserm herren so lip, daz er in ane marter von dirre werlt varen lie under den andern zwelfboten. idoch so | |
| jungern und sprach zu im: #.,min liber Johannes du solt von disen arweiten varen hintz den ewigen genaden und hintz der | |
| daz grap und hiezz erz zů dekchen und schied er von dirr werlt. da sach man daz himelbrot daz es auz | |
| gie, daz vindet man noch da. in dem liht daz von himel uͤber in schain da namen in die hiligen engel | |
| ward aver wider lebentich. daz gelaubet auch diu hilig christenhait von allen den rechten luͤten die dannoch an dem jungsten tag | |
| minnechlichen biten, daz er uns helf der ewigen genaden amen. Von ſant Johannes @/Valde honorandus est beatus Johannes, $t qui ſupra | |
| lieben mvͦter enpfalh, $t da er an dem heiligen crvͤz von diſem libe ſchiet, daz ſi in mint vnde liebte an | |
| die vergift getrinken getorſte, wan die zwene man, die wæren von der vergift tot gelegen. Do ſprach der gvͦte ſant Johannes: | |
| er in do des, daz er die zwene man, die von der vergift da tot warn gelegen, daz er die wider | |
| do vienc do den gvͦten ſant Johannem ein heidenſcher k%/vnic von Rome, der hiez Domicianus, vnde in da ze Rome in | |
| Dar vnder ſo fvͦr och do der gvͦte ſant Johannes von Patmos, von dem einlande, wider zvͦ ſiner chriſtenheit vnde zvͦ | |
| ſo fvͦr och do der gvͦte ſant Johannes von Patmos, von dem einlande, wider zvͦ ſiner chriſtenheit vnde zvͦ ſiner ſtete | |
| ſine h%<vſgenozen, die heiligen $t zwelfboten, alle gemartert vnde alle von diſem libe geſcheiden wæren %/vnz an in einen vnde daz | |
| ſiner heiligen $t vfferte vnde daz ſi gnvͦc geſchriben heten von vnſers herren zeichenne vnde von allen den gnaden, da er | |
| daz ſi gnvͦc geſchriben heten von vnſers herren zeichenne vnde von allen den gnaden, da er ſinen gewalt $t in dirre | |
| die dri herren iedoch dar under $t l%/vzel geſchriben heten von der ewigen $t gotheit; d%>i rede d%>i wær im behalten, | |
| menſchlichen herzen, d%>i %<wrden da vor nie me vernomen $t von deheins menſchlichen mvnde, $t wan da angenget der gvͦt ſant | |
| belæiten f%/vr den himelſchen rihtære. Hec loquere $t et ex. Von $t den chindelin Ambulabunt mecum in albis quoniam digni ſunt. | |
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