Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

von adv_prp (8315 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

KLD:GvN 31: 2,10 ist mir dâ/ dicke wê und anderswâ: die stânt noch von der lieben unverbunden./ //Sumer, nû wil dîn $s gewalt walt
KLD:GvN 32: 2, 2 si daz mich leit $s verber, ber $s mir fröide von ir munde./ wunde $s von der minne wirt vil schiere
KLD:GvN 32: 2, 3 verber, ber $s mir fröide von ir munde./ wunde $s von der minne wirt vil schiere heil. daz ir güete mich
KLD:GvN 32: 2, 9 süeziu Minne, süeze helfe sende./ des ist nôt, sît ich von dînen schulden sorge ie leit./ //Ach wie ist si gar
KLD:GvN 32: 5, 6 erholt,/ holt $s bin ich dir inneclîchen; wîchen $s muoz von mir leit daz mir nâhe lît./ minneclîchiu Minne, ich was
KLD:GvN 32: 5, 8 daz mir nâhe lît./ minneclîchiu Minne, ich was gebunden/ dir von kinde ie. wiltu mich nu wunden,/ waz touc danne stætiu
KLD:GvN 33: 2, 8 lîp, du lâ mich liebe fröide vinden./ dû maht mich von sender nôt enbinden:/ wilt du, herzen trût, sô mac mir
KLD:GvN 33: 3, 7 frô, diu süeze minneclîche,/ alsô daz mir wurde ein gruoz von ir vil rôtem munde/ unde ir kus mîs herzen nôt
KLD:GvN 33: 3, 9 unde ir kus mîs herzen nôt enbunde./ dô ich sie von êrste an sach, daz was ein süeziu stunde./ //Nû siht
KLD:GvN 37: 2, 8 daz, sô wirde ich fröidebære. sælic wîp, nu scheidet mich von swære./ Minne, dû maht mir mîn leit vertrîben./ //Ich hân
KLD:GvN 37: 3, 1 Minne, dû maht mir mîn leit vertrîben./ //Ich hân fröide von ir eine: seine $s trœstet mich ir güete./ dâ von
KLD:GvN 37: 3, 9 âne./ triutelehter lîp, ich lebe in wâne daz ich fröide von iu müge enpfinden./ //Nû hât Meie walt heid ouwe wol
KLD:GvN 38: 3, 7 ieman frô gemachen?/ jâ, ir rôter munt. wil mir der von herzen lachen,/ sô wird ich an fröiden wol gesunt./ süeze
KLD:GvN 40: 1, 1 sprach ‘ir sint niht laz./ mir wart nie gbunden baz.’/ //Von Walhen fuor ein pilgerîn mit sînem kötzelîne./ zerhouwen wâren im
KLD:GvN 41: 2, 4 ‘got müeze iuch êren.’/ zehant dô neic diu schœne mir; von dannen muoste ich kêren:/ wan si dahs,/ wan si dahs,
KLD:GvN 45: 3, 5 ir liehten ougen brach,/ mîne sende swære büeze/ die ich von der schœnen dulde. doch fröit mich ein lieber wân,/ daz
KLD:GvN 45: 3, 9 mîn leit verkêre,/ wan ich hân, $s dast âne lougen,/ von ir sendez ungemach. Minne, sprich daz sie mich grüeze;/ Minne,
KLD:GvN 46: 1, 4 ê $s den kalten snê,/ dâ siht man gras $s von touwe naz $s (nu brüevent daz) $s die bluomen und
KLD:GvN 46: 2, 2 man balde $s wunneclîchen schal. in süezer wîse $s gar von prîse, $s hôhe, lîse, $s singt diu nahtegal. der vogel
KLD:GvN 47: 4, 1 die ich mit ganzen triuwen iemer meine./ //Wer gesach ie von sô rôtem munde minneclîcher lachen unde grüezen?/ den kust ich
KLD:GvN 48: 4, 6 iuch mîn lange werndiu swære?/ mich jâmert, sol mîn herze von iu scheiden, sît ich iu hân gedienet mange stunde./ hei
KLD:GvN 48: 4, 8 scheiden, sît ich iu hân gedienet mange stunde./ hei kus von rôtem munde,/ ob mir dîn trôst des gunde/ daz mich
KLD:Kzl 1: 1, 7 buoch./ Noê mit schanden funden/ wart, dô er trunken lac,/ von drîen sînen kinden;/ dem einen wart der fluoch./ Kam vant
KLD:Kzl 1: 4,15 in vorhte in leide/ stêt menschen ende gar,/ wie er von hinnen scheide/ und wie er dort gevar./ //Ein esel in
KLD:Kzl 2: 2, 8 wolt die armen lœsen/ die in der helle lâgen blint/ von tiuvels ræten bœsen./ da enhalf golt silber noch kein wât/
KLD:Kzl 2: 2,11 golt silber noch kein wât/ wan sîn vil reinez bluot./ von Jûda wart er sicherlich/ verkoufet und verrâten./ gevangen liez er
KLD:Kzl 2: 3, 5 mîn sünde dû verstœre./ ich fürhte ich gote unmære sî/ von sünden ungezalt./ erliuhter aller herzen,/ mit dîner lêre erliuhte mich,/
KLD:Kzl 2: 6,17 ein herren kleidet/ dan samît pfellol purpur golt,/ wan ez von sünden scheidet/ und kan erwerben rîchen solt:/ got ist im
KLD:Kzl 2:13, 4 luftes neret sich,/ swaz fiures hitze niuzet,/ swaz nert sich von der erden klôz,/ visch vogel würme und tier,/ swaz nahtes
KLD:Kzl 2:13,15 kluoges ie gesprach,/ swaz süezes nasen bekorten,/ swaz rüeret sich von lîbe,/ klein unde grôz, wilt unde zam,/ swaz decket himels
KLD:Kzl 2:14,12 nie begie:/ alsô gebar si Krist./ sît aller welte missetât/ von ir wart abe gewaschen,/ durch sie ein wort vergozzen hât/
KLD:Kzl 2:14,16 er ûz aschen/ den menschen hât gemachet,/ sît unser heil von ir bekam,/ swaz slâfet oder wachet,/ dâ für lob ich
KLD:Kzl 2:15, 9 hât/ der ein die zwên die drîe;/ bekomen si sint von einer art./ daz ziuhe ich an die meit/ diu tohter
KLD:Kzl 2:15,14 amme./ uns sagt diu schrift ân arge list/ wie daz von einem stamme/ bekomen sint die drîe,/ got vater, sun, heiliger
KLD:Kzl 2:17, 5 drîvaltikeit./ Jôhannes wart erquicket,/ sîn geist der wart im heimelîch/ von gote gegeben als ê./ die drî die zwên der eine/
KLD:Kzl 2:17, 7 als ê./ die drî die zwên der eine/ bekomen sint von einer meit,/ geist vater sun gemeine./ Jôhannes sach durch alliu
KLD:Kzl 5: 2, 5 trûren mê./ schouwent an die grüenen heide,/ wie gar diu von leide scheide,/ wie gar wunneclich si stê./ swem in bluomen
KLD:Kzl 5: 3, 2 sag es dem meien danc./ //Ûz eim rôsevarwen munde kumt von wîbes herzen grunde/ daz man gerne schouwen mac:/ reiner wîbe
KLD:Kzl 10: 1,14 schœne und guot;/ des wirt manic herze unfruot./ diz kumt von den winden scharf./ //Swie diu zît trûren gît,/ swie diu
KLD:Kzl 10: 3, 3 dist der werlte hœhste guot./ //Wîplich zuht sender suht/ gît von mannes herzen fluht./ wol dem man der schouwen mac/ ein
KLD:Kzl 11: 1, 8 sumer wil berc unde tal/ uber al/ âne zal/ gar von nôt enbinden./ kalt îs siht man zerfliezen;/ daz kumt von
KLD:Kzl 11: 1,10 von nôt enbinden./ kalt îs siht man zerfliezen;/ daz kumt von der sunnen glanz./ man siht noch hiure hofschen tanz,/ mangen
KLD:Kzl 11: 3,11 wîp sint der tugende ein krône,/ guoter dinge ein uberdach./ von in wirt iuwer ungemach/ sunder ach/ kranc und swach;/ daz
KLD:Kzl 14: 3, 8 sîne $s fîne $s sinne/ minne $s lêren hôhen muot von schulden hân./ //Fröit iuch, stolzen leien! der anger und diu
KLD:Kzl 16: 4, 4 niht mêre gunters hât,/ dâ minret sich sîn tugende niht/ von keiner brünste schaden./ al durch des argen winters drô/ des
KLD:Kzl 16: 5, 2 kleide erblîchet./ //Swelch leben ein guot ende hât, daz muoz von schulden heizen guot,/ swie kranc sîn mittel sî gewesen,/ swie
KLD:Kzl 16: 6,12 ich dan der edelen gunst,/ armuot, sô schiede ich gar von dîner huote./ sus hât gelücke von mir pfliht:/ ob ich
KLD:Kzl 16: 6,13 sô schiede ich gar von dîner huote./ sus hât gelücke von mir pfliht:/ ob ich iht kan, waz sol mich daz
KLD:Kzl 16: 9,12 wen ertrinken./ sich, süezer Krist, an dîn geschaft,/ wie wir von tag ze tag gen grunde sinken./ hilf, herre, dîner hantgetât,/
KLD:Kzl 16:10, 8 wâr,/ gezieret, ungezieret. dan/ si hât der siben künste drî/ von rede alsô genomen./ die ander vier sun mâze geben/ mit

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