Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

von adv_prp (8315 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

KLD:UvL 18: 3, 6 muot/ mit rehter güete vor valschlîchem sit,/ dazs iender wenken von güete einen trit./ der huot in allen ich wünsche unde
KLD:UvL 18: 4, 5 dess an mir begât./ sîn wil niht merken daz ich von ir trage/ leitlîche swære nu vil mange tage/ und daz
KLD:UvL 19: 5, 2 mîn ze friunde jehen./ //Obe ich mich ir werden minne/ von ir schulden muoz bewegen,/ sô bring ich die werlt wol
KLD:UvL 19: 5, 5 die werlt wol inne/ daz ich fröiden wil verpflegen./ wâ von solde ich wesen frô,/ swenne von ir mîne sinne/ noch
KLD:UvL 19: 5, 6 fröiden wil verpflegen./ wâ von solde ich wesen frô,/ swenne von ir mîne sinne/ noch mîn muot niht stüende hô?/ //Ir
KLD:UvL 20: 1, 4 mich sô beroubet fröiden her in mînen tagen,/ daz ich von ir schulden muoz/ immer mêre klagen./ //Ich klage iu daz
KLD:UvL 20: 2, 3 hân her gedienet vil./ daz ir lîp alsô hôhen lop von mangen zungen hât,/ dâ was ie mîn dienest bî,/ swie
KLD:UvL 20: 3, 1 siz niht verstât./ //Schâch unde roub, diu beidiu klage ich von der frouwen min./ ez ist ein schâch und ist ein
KLD:UvL 20: 5, 1 ich dâ bî verlorn/ mangen schœnen tac./ //Noch lîde ich von ir leides mêre danne ich iemen sage,/ vil mangen senden
KLD:UvL 20: 6, 3 gelouben, sî hât mir alsô getân,/ ob ich iu klagte von ir mînes senden herzen nôt,/ daz vil lîhte ir varwe
KLD:UvL 21: 1, 2 sôst ez doch geschehen./ //Owê des, ich hân verlorn/ daz von mir ist unverkorn/ immer mê/ fröide und mîne besten tage/
KLD:UvL 21: 3, 4 si mich ir dienen lie/ mîne zît,/ dô muost ich von schulden jehen/ daz mir wære wol geschehen/ âne strît./ nûst
KLD:UvL 22: 3, 7 mich muoz an ir immer riuwen wîbes nam,/ sît si von ir scheidet wîbes scham./ //Ich het mich unsælden underwunden,/ dô
KLD:UvL 22: 6, 1 alsô witert mir diu frouwe mîn./ //Ich wil guotiu wîp von bœsen scheiden,/ al die wîle ich von in singen wil./
KLD:UvL 22: 6, 2 wil guotiu wîp von bœsen scheiden,/ al die wîle ich von in singen wil./ swer gelîche sprichet wol in beiden,/ der
KLD:UvL 23: 2, 7 sî liep odr ez sî leide,/ des enkumt si niht von in./ //Minne niender sich enthaldet/ âne triuwe und stæten muot./
KLD:UvL 24: 4, 3 leiden/ guoten liuten swâ ich kan./ mag ich, ich wil von ir scheiden,/ von ir sîn ein frîer man./ got vor
KLD:UvL 24: 4, 4 swâ ich kan./ mag ich, ich wil von ir scheiden,/ von ir sîn ein frîer man./ got vor sorgen mich behüete:/
KLD:UvL 25,38 wol mich daz sie sint alsô guot,/ daz man hât von ir güete/ Sô hôhen trôst für sendiu leit./ ir schœne,
KLD:UvL 25,42 güete, ir werdekeit/ gît mir vil hôch gemüete./ Mîn muot von wîben hôhe stât./ waz danne ob mir ir einiu hât/
KLD:UvL 25,72 stæten herzen liebe alsus erwerben,/ Daz ich gewenke nimmer wanc/ von in. ir hôhen habedanc,/ und mag ich den erringen,/ Sô
KLD:UvL 25,91 ich sol sô ritterlîchen nâch ir hulden ringen,/ daz mir von ir stætikeit muoz hô an ir gelingen./ Sie muoz abr
KLD:UvL 26: 2, 2 selber lîp./ //Guotiu wîp sint guot für aller hande leit:/ von ir güete hât man mange werdikeit./ in der werlde niemen
KLD:UvL 26: 3, 2 einen tac./ //Zuht und êre, triuwe, milde, hôher muot/ kumt von wîben, dar zuo manger hande guot./ ir lîp engels schœne
KLD:UvL 26: 4, 1 heil an ir genâden stât./ //Ich wil immer hôhen muot von wîben hân,/ swie ein wîp unwîplich habe an mir getân./
KLD:UvL 27: 6, 5 an/ mit hôhem muote und ouch mit ritterlîchem leben./ swer von mir hôhes muotes gert,/ der wirt des volleclîch gewert./ mîn
KLD:UvL 27: 6, 7 hôhes muotes gert,/ der wirt des volleclîch gewert./ mîn muot von wîben hôhe stât:/ ir güet mich zürnen niht enlât./ //In
KLD:UvL 29: 3,14 im wirt trûren kranc./ sunder meil/ ist sîn heil,/ swem von linden armen blanc/ wirt umbevanc./ //Sælden hort/ ist ein wort/
KLD:UvL 30: 5, 1 vor gezalt,/ sost ir sælde manicvalt.’/ //Frouwe, ich wil iu von ir mêre/ sagen. ir lôn ist wünneclîch:/ sî gît fröide,
KLD:UvL 31: 2, 3 //Heide velt walt anger ouwe/ sach ich nie gekleidet baz./ von dem luftesüezem touwe/ sint die bluomen alle naz./ vogelîne/ singent
KLD:UvL 31: 3, 1 naz./ vogelîne/ singent lop des meien schîne./ //Sô sing ich von guoten wîben,/ alse ich aller beste kan./ mit ir lobe
KLD:UvL 32: 2, 5 überwunden/ trûren, daz mir tet ie wê:/ dast mir gar von dir verswunden./ wol mich, wol mich, daz dich ie/ mîn
KLD:UvL 32: 3, 6 der minne rât./ under schilden sper verswendet/ wirt durch sî von mîner hant,/ diu dich zuo mir her hât gesant./ //Hôher
KLD:UvL 33: 2, 7 sol nemen an,/ wie der lôn geheizen sî,/ der iu von mir sol geschehen.’/ //Frouwe, ich wil in mînen tagen/ sô
KLD:UvL 34: 1, 1 unprîs, tar ichs gejehen.’/ //Wîchet umbe balde, sorge und angest, von der strâze,/ lât die wunne bernde fröide für./ ez enzimt
KLD:UvL 34: 1, 5 mâze,/ swâ ir mit ir dringet an der tür./ strîchet von dem lande, sam der winder von uns hin:/ lât die
KLD:UvL 34: 1, 5 an der tür./ strîchet von dem lande, sam der winder von uns hin:/ lât die fröide mit dem sumer in./ //Hôher
KLD:UvL 34: 2, 1 fröide mit dem sumer in./ //Hôher muot ist her gewesen von uns lange ellende:/ wol uns des, er ist nu wider
KLD:UvL 34: 4, 5 schœnen:/ ir ist reines wîbes fuore bî./ sîst ein frouwe von geburt: sô ist ir süezer lîp/ von ir tugenden ein
KLD:UvL 34: 4, 6 sîst ein frouwe von geburt: sô ist ir süezer lîp/ von ir tugenden ein vil wîplîch wîp./ //Swer ir reinen süezen
KLD:UvL 34: 5, 5 kunde er alse ich wîbes tugende spehen,/ sô müest er von wârheit sprechen ‘seht, daz ist ein wîp/ der von rehte
KLD:UvL 34: 5, 6 er von wârheit sprechen ‘seht, daz ist ein wîp/ der von rehte dienet ritters lîp.’/ //Warnet iuch gar, junge und alde,/
KLD:UvL 35: 2, 7 niht vert,/ sît er wil diu hûs besitzen,/ der ist von im unernert./ //Für sîn stürmen, für sîn slîchen,/ für sîn
KLD:UvL 36: 5, 5 maget lîse:/ diu sprach ‘nu wol ûf, ez ist tac’./ von dem worte ir ougen über wielen,/ daz die treher in
KLD:UvL 37: 2, 7 guote./ nie man wart sô fröiden rîch,/ alse ich bin von der vil süezen./ trûren büezen/ kan si mit ir zühten
KLD:UvL 37: 3, 2 //Wol $s wol wol mich daz die wîsen/ müezen sî von rehte prîsen,/ daz si daz gedienet hât./ dâ von kumt
KLD:UvL 38: 1, 5 ir die zît vertrîben/ ritterlîch, $s êren rîch/ wert ir von guoten wîben./ //Ir sült hôchgemuot sîn under schilde,/ wol gezogen,
KLD:UvL 39: 2, 6 ist daz herze mîn,/ swie ez witert, frô, frô, frô./ von ir güete $s stîget mîn gemüete/ für die liehten sunnen
KLD:UvL 39: 3, 1 $s stîget mîn gemüete/ für die liehten sunnen hô./ //Schœne von ir güete ist mîn frouwe,/ sî ist von ir schœne
KLD:UvL 39: 3, 2 hô./ //Schœne von ir güete ist mîn frouwe,/ sî ist von ir schœne guot./ swanne ich in ir spilnden ougen schouwe/

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