Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
ir#’2 poss_prn (3463 Belege) MWB Lexer BMZ Findeb.
| daz ich immer hân für mîner hôhen fröiden hort./ //Mit ir worten süezen/ machet sî mich hôchgemuot./ ir urloup, ir grüezen/ | |
| fröiden hort./ //Mit ir worten süezen/ machet sî mich hôchgemuot./ ir urloup, ir grüezen/ mir von schulden sanfte tuot./ ich bin | |
| //Mit ir worten süezen/ machet sî mich hôchgemuot./ ir urloup, ir grüezen/ mir von schulden sanfte tuot./ ich bin alles des | |
| dâ selten werdent frô./ die heiz ich die ungemuoten:/ dest ir nam von rehte alsô./ wâfen über si immer mêre:/ sî | |
| rehte alsô./ wâfen über si immer mêre:/ sî verliesent mit ir trûren sælde und êre./ //Swâ ein wîp niht frô gemachen/ | |
| sælde und êre./ //Swâ ein wîp niht frô gemachen/ kan ir herzenlieben man/ mit ir triuten, mit ir lachen,/ dem ist | |
| ein wîp niht frô gemachen/ kan ir herzenlieben man/ mit ir triuten, mit ir lachen,/ dem ist fröide gar zergân./ fröit | |
| frô gemachen/ kan ir herzenlieben man/ mit ir triuten, mit ir lachen,/ dem ist fröide gar zergân./ fröit in niht ir | |
| ir lachen,/ dem ist fröide gar zergân./ fröit in niht ir süezez lôsen,/ in gemachent nimmer frô des meien rôsen./ //Ich | |
| bin frô von einer rôsen:/ diu kan sprechen süeziu wort./ ir vil lieplîch güetlîch lôsen/ gît mir hôher fröiden hort./ mit | |
| vil lieplîch güetlîch lôsen/ gît mir hôher fröiden hort./ mit ir kleinvelrôtem munde/ ziuhet sî mir trûren gar ûz herzen grunde./ | |
| mir trûren gar ûz herzen grunde./ //Schouwet wie diu bîe ir süeze/ ûz den bluomen ziehen kan./ alsô ziehent mir ir | |
| ir süeze/ ûz den bluomen ziehen kan./ alsô ziehent mir ir grüeze/ trûren von dem herzen dan./ ir urloup und ouch | |
| alsô ziehent mir ir grüeze/ trûren von dem herzen dan./ ir urloup und ouch ir grüezen/ kan si mir mit süezen | |
| grüeze/ trûren von dem herzen dan./ ir urloup und ouch ir grüezen/ kan si mir mit süezen worten suoze süezen./ //Sî | |
| süezen worten suoze süezen./ //Sî hât hôhes muotes krône/ mit ir güete mir gegeben./ die hân ich von ir ze lône:/ | |
| hôhe sweben./ wol ir daz si mich sô krœnet/ unde ir wîpheit mit vil hôhen tugenden schœnet./ //Disiu liet diu heizent | |
| gar./ daz ist reht: ez ist alsô;/ sît ich bin ir leides/ trûric unde ir êren frô./ //Mîner frouwen güete/ unde | |
| ez ist alsô;/ sît ich bin ir leides/ trûric unde ir êren frô./ //Mîner frouwen güete/ unde ir lieplîch schœner lîp/ | |
| leides/ trûric unde ir êren frô./ //Mîner frouwen güete/ unde ir lieplîch schœner lîp/ nert mir hôchgemüete:/ durch sî êre ich | |
| elliu wîp./ daz hât sî verschuldet wol,/ daz ich durch ir êre/ allen frouwen dienen sol./ //Dem vil werden wîbe/ muoz | |
| //Dem vil werden wîbe/ muoz man hôher tugende jehen./ an ir süezen lîbe/ wart unwîpheit nie gesehen./ sî ist schœne, sî | |
| stæte,/ zühte rîch, wîplîch gemuot./ //Rœter denne ein rôse/ ist ir munt süez unde heiz./ sîst mit zühten lôse/ (schœner wîp | |
| lôse/ (schœner wîp ich niender weiz),/ brûn ir brâwe, wîz ir lîp./ von geburte ein frouwe/ ist si, und von tugenden | |
| ist si, und von tugenden wîp./ //Kiuschlîch smielen lachen/ kan ir kleinvelrôter munt./ sie kan süeze machen/ ir gebærde zaller stunt./ | |
| smielen lachen/ kan ir kleinvelrôter munt./ sie kan süeze machen/ ir gebærde zaller stunt./ ir munt unde ir ougen liht,/ sô | |
| kleinvelrôter munt./ sie kan süeze machen/ ir gebærde zaller stunt./ ir munt unde ir ougen liht,/ sô mich diu an lachent,/ | |
| kan süeze machen/ ir gebærde zaller stunt./ ir munt unde ir ougen liht,/ sô mich diu an lachent,/ hôhes muotes man | |
| wol sinne,/ der eines werden wîbes hulde wil/ verdienen unde ir minne:/ jâ muoz er haben tugend und fuoge vil./ ungefüeges | |
| von tumben wîbe/ gar ungefüegem manne liep geschiht,/ daz birt ir beider lîbe/ iedoch die lenge herzen wunne niht./ sîn unfuore | |
| unfuore muoz ir leiden./ sô gât ez an ein scheiden:/ ier $s beider liebe hât ein ende schier./ //Und sol ich | |
| mich frô gemachen./ sist mînes herzen fröiden lêre alsô,/ daz ir vil süezez lachen/ mir ofte brâht hât mîn gemüete hô./ | |
| vil süezez lachen/ mir ofte brâht hât mîn gemüete hô./ ir gebærde, ir schœne, ir güete,/ ir wîplîch guot gemüete/ hât | |
| lachen/ mir ofte brâht hât mîn gemüete hô./ ir gebærde, ir schœne, ir güete,/ ir wîplîch guot gemüete/ hât $s tugende | |
| ofte brâht hât mîn gemüete hô./ ir gebærde, ir schœne, ir güete,/ ir wîplîch guot gemüete/ hât $s tugende vil ân | |
| hât mîn gemüete hô./ ir gebærde, ir schœne, ir güete,/ ir wîplîch guot gemüete/ hât $s tugende vil ân alle missetât./ | |
| werden guot./ die siht man ungüetlîch leben:/ trûren hât in ir grôz übel geben./ //Mich nimt wunder daz die jungen/ und | |
| nimt wunder daz die jungen/ und die rîchen trûrent bî ir zît./ waz hât sî dar zuo betwungen,/ daz in wîp | |
| hât sich vil wol behüetet/ und bewart vor aller missetât./ ir lîp mir sô güetlîch güetet,/ daz mîn muot von schulden | |
| von schulden hôhe stât./ sîst sô reht güetlîchen guot,/ daz ir güete mir gît hôhen muot./ //Durch die reinen süezen guoten/ | |
| gerne tuon: deswâr daz wîbet wol./ diu wol kleiden wil ir lîp,/ diu sol tuon ir herze güete vol./ güete ist | |
| wol./ diu wol kleiden wil ir lîp,/ diu sol tuon ir herze güete vol./ güete ist ein daz beste wîbes kleit/ | |
| nu vil:/ dâ von wol bedenke wen si neme:/ der ir êren hüete und stæte sî,/ sô daz er gein ir | |
| an den lât,/ der lîp darf gesorgen nimmer vil./ erst ir êren frô: daz weiz ich wol./ biderbe man guot wîp | |
| man sîner êren hüeten kan,/ an den sol ein wîp ir êre lân./ //Swes mîn frou sich an mich lât,/ des | |
| mir noch nie wol an in gelanc./ doch geloubet daz ir twingen/ biderben man ûf hôhen muot ie twanc./ //Man sol | |
| wol gelônet sunder wanc./ niemen sols mit worten krenken:/ wan ir lop kan nimmer werden kranc./ //Man siht mich in hôhem | |
| reine süeze guote/ ist envollen schœne und dar zuo guot./ ir guot wîplîch êren huote/ hât ir lîp vor wandel wol | |
| und dar zuo guot./ ir guot wîplîch êren huote/ hât ir lîp vor wandel wol behuot./ //Wol ir kleinvelrôtem munde!/ immer | |
| êren huote/ hât ir lîp vor wandel wol behuot./ //Wol ir kleinvelrôtem munde!/ immer sælic sî ir süezer munt./ solde ich | |
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