Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

ir#’2 poss_prn (3463 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

KLD:UvL 25,16 wol machen frô./ Der werlde heil gar an in lît:/ ir güete ist fröiden hôchgezît:/ ir schœne sô vil fröiden gît,/
KLD:UvL 25,17 heil gar an in lît:/ ir güete ist fröiden hôchgezît:/ ir schœne sô vil fröiden gît,/ dâ von diu herzen stîgent
KLD:UvL 25,24 friunden geben./ swem sô sî/ witze bî,/ der sol nâch ir hulden streben/ unde zinsen in sîn leben./ Daz râte ich
KLD:UvL 25,32 vil guot vor allem guote/ Ist der wîbe güete, unde ir schœne schœne ob aller schœne./ ir schœne, ir güete, ir
KLD:UvL 25,33 der wîbe güete, unde ir schœne schœne ob aller schœne./ ir schœne, ir güete, ir werdikeit ich immer gerne krœne./ An
KLD:UvL 25,33 güete, unde ir schœne schœne ob aller schœne./ ir schœne, ir güete, ir werdikeit ich immer gerne krœne./ An ir schœne
KLD:UvL 25,33 ir schœne schœne ob aller schœne./ ir schœne, ir güete, ir werdikeit ich immer gerne krœne./ An ir schœne und an
KLD:UvL 25,34 schœne, ir güete, ir werdikeit ich immer gerne krœne./ An ir schœne und an ir güete stât mîn heil und ouch
KLD:UvL 25,34 werdikeit ich immer gerne krœne./ An ir schœne und an ir güete stât mîn heil und ouch mîn wünne./ wær guoter
KLD:UvL 25,38 mich daz sie sint alsô guot,/ daz man hât von ir güete/ Sô hôhen trôst für sendiu leit./ ir schœne, ir
KLD:UvL 25,40 hât von ir güete/ Sô hôhen trôst für sendiu leit./ ir schœne, ir güete, ir werdekeit/ gît mir vil hôch gemüete./
KLD:UvL 25,40 ir güete/ Sô hôhen trôst für sendiu leit./ ir schœne, ir güete, ir werdekeit/ gît mir vil hôch gemüete./ Mîn muot
KLD:UvL 25,40 Sô hôhen trôst für sendiu leit./ ir schœne, ir güete, ir werdekeit/ gît mir vil hôch gemüete./ Mîn muot von wîben
KLD:UvL 25,60 gein ir/ sleht mit triuwen âne wanc./ nu vert entwer ir habedanc/ Reht alse ein rat daz umbe gât/ und alse
KLD:UvL 25,70 der stæten wîbe dienest sunder lôn verderben/ oder ich muoz ir stæten herzen liebe alsus erwerben,/ Daz ich gewenke nimmer wanc/
KLD:UvL 25,72 liebe alsus erwerben,/ Daz ich gewenke nimmer wanc/ von in. ir hôhen habedanc,/ und mag ich den erringen,/ Sô hân ich
KLD:UvL 25,90 hande dingen./ Vinde ich sie, ich sol sô ritterlîchen nâch ir hulden ringen,/ daz mir von ir stætikeit muoz hô an
KLD:UvL 25,91 sol sô ritterlîchen nâch ir hulden ringen,/ daz mir von ir stætikeit muoz hô an ir gelingen./ Sie muoz abr ûf
KLD:UvL 26: 1, 4 daz si minnen guotiu wîp/ sunder valsch mit triuwen alse ir selber lîp./ //Guotiu wîp sint guot für aller hande leit:/
KLD:UvL 26: 2, 2 lîp./ //Guotiu wîp sint guot für aller hande leit:/ von ir güete hât man mange werdikeit./ in der werlde niemen mac/
KLD:UvL 26: 2, 4 hât man mange werdikeit./ in der werlde niemen mac/ âne ir helfe frô belîben einen tac./ //Zuht und êre, triuwe, milde,
KLD:UvL 26: 3, 3 hôher muot/ kumt von wîben, dar zuo manger hande guot./ ir lîp engels schœne hât:/ al der werlde heil an ir
KLD:UvL 26: 3, 4 ir lîp engels schœne hât:/ al der werlde heil an ir genâden stât./ //Ich wil immer hôhen muot von wîben hân,/
KLD:UvL 27: 2, 2 vil êren hât gegeben./ //Swer werder wîbe minne wil/ unde ir gruoz verdienen, der sî hôchgemuot./ swie selten ich ir minne
KLD:UvL 27: 2, 3 unde ir gruoz verdienen, der sî hôchgemuot./ swie selten ich ir minne stil,/ doch weiz ich wol daz guoten wîben sanfte
KLD:UvL 27: 3, 5 an,/ dazs in minne, sost sîn tumber wân vil kranc./ ir hôchgemuotes herzen rât/ sîn trûren hât für missetât./ //Mit sorgen
KLD:UvL 27: 4, 2 //Mit sorgen niemen kan bejagen/ werdes wîbes minne und ouch ir friundes gruoz./ trûren mac wol missehagen/ guoten wîben: wan dâ
KLD:UvL 27: 6, 8 wirt des volleclîch gewert./ mîn muot von wîben hôhe stât:/ ir güet mich zürnen niht enlât./ //In dem luftesüezen meien,/ sô
KLD:UvL 28: 3, 4 meinent/ herzenlîchen âne wanc/ und sich beidiu sô vereinent/ daz ir liebe ist âne kranc,/ diu hât got zesamne geben/ ûf
KLD:UvL 29: 4, 5 hort/ ist ein wort/ daz ein kus/ in gegît,/ sô ir spil/ minne wil/ spiln und liep/ liebe lît./ ob dâ
KLD:UvL 29: 5, 6 wirt geholt/ volleclîch/ dâ ein man/ unde ein wîp/ umbe ir lîp/ lâzent vier/ arme gân,/ decke blôz./ fröide grôz/ wirt
KLD:UvL 30: 3, 3 //Frouwe, minne ist sô gewaltec/ daz ir dienent elliu lant:/ ir gewalt ist manecvaltec./ ich tuon iu ir site bekant./ sî
KLD:UvL 30: 3, 4 dienent elliu lant:/ ir gewalt ist manecvaltec./ ich tuon iu ir site bekant./ sî ist übel, sî ist guot,/ wol und
KLD:UvL 30: 4, 7 alles des gewalt/ alse ich iu hân vor gezalt,/ sost ir sælde manicvalt.’/ //Frouwe, ich wil iu von ir mêre/ sagen.
KLD:UvL 30: 5, 2 sælde manicvalt.’/ //Frouwe, ich wil iu von ir mêre/ sagen. ir lôn ist wünneclîch:/ sî gît fröide, sî gît êre,/ sî
KLD:UvL 30: 6, 2 dar zuo hôher sælden vil./ //‘Herre, wie sol ich verschulden/ ir lôn unde ir habedanc?/ sol ich kumber dâ von dulden,/
KLD:UvL 30: 6, 2 sælden vil./ //‘Herre, wie sol ich verschulden/ ir lôn unde ir habedanc?/ sol ich kumber dâ von dulden,/ da ist mîn
KLD:UvL 30: 6, 6 ze kranc./ leides mag ich niht getragen./ wie sol ich ir lôn bejagen?/ herre, daz sült ir mir sagen.’/ //Frouwe, dâ
KLD:UvL 31: 3, 3 ich von guoten wîben,/ alse ich aller beste kan./ mit ir lobe wil ich vertrîben/ swaz ich ungemüetes hân./ wîbes güete/
KLD:UvL 32: 4, 7 si mîner triuwen inne,/ sô tuot mir vil fröiden kunt/ ir kleinvelhitzerôter munt./ //Hôher muot, nâch dîner lêre/ wil ich werben
KLD:UvL 32: 5, 2 munt./ //Hôher muot, nâch dîner lêre/ wil ich werben umbe ir lîp./ sî hât schœne, sî hât êre,/ sîst ein reine
KLD:UvL 32: 5, 7 geborn, gar senfte und hêre,/ guot, in rehter mâze balt:/ ir lîp wîplîchen ist gestalt./ //Hôher muot, du solt niht eine/
KLD:UvL 34: 4, 1 ir diu mir hôchgemüete gît!/ //Dest ein wîp diu wol ir wîpheit kan mit tugenden krœnen:/ ir wîplîcher muot ist wandels
KLD:UvL 34: 4, 2 ein wîp diu wol ir wîpheit kan mit tugenden krœnen:/ ir wîplîcher muot ist wandels frî./ ichn gesach nie wîbes lîp
KLD:UvL 34: 4, 5 wîbes fuore bî./ sîst ein frouwe von geburt: sô ist ir süezer lîp/ von ir tugenden ein vil wîplîch wîp./ //Swer
KLD:UvL 34: 4, 6 ein frouwe von geburt: sô ist ir süezer lîp/ von ir tugenden ein vil wîplîch wîp./ //Swer ir reinen süezen lîp
KLD:UvL 34: 5, 1 süezer lîp/ von ir tugenden ein vil wîplîch wîp./ //Swer ir reinen süezen lîp mit mînen ougen sæhe,/ den liez ich
KLD:UvL 35: 4, 3 gesach./ //Aller guoten wîbe güete/ müeze immer fröiden pflegen./ vor ir zürnen mich behüete/ got: daz ist mîn morgensegen./ guotes wîbes
KLD:UvL 35: 5, 6 wîp/ unde ein frouwe $s manger tugent./ swanne ich in ir ougen schouwe/ mich, sô blüet mir fröiden jugent./ //‘Got willekomen,
KLD:UvL 36: 3, 5 süeze unmuoze/ in beiden riet ein minnespil./ in dem spil ir beider herze jâhen,/ dô sî in den ougen rehte ersâhen/

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