Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
ir#’2 poss_prn (3463 Belege) MWB Lexer BMZ Findeb.
| wol machen frô./ Der werlde heil gar an in lît:/ ir güete ist fröiden hôchgezît:/ ir schœne sô vil fröiden gît,/ | |
| heil gar an in lît:/ ir güete ist fröiden hôchgezît:/ ir schœne sô vil fröiden gît,/ dâ von diu herzen stîgent | |
| friunden geben./ swem sô sî/ witze bî,/ der sol nâch ir hulden streben/ unde zinsen in sîn leben./ Daz râte ich | |
| vil guot vor allem guote/ Ist der wîbe güete, unde ir schœne schœne ob aller schœne./ ir schœne, ir güete, ir | |
| der wîbe güete, unde ir schœne schœne ob aller schœne./ ir schœne, ir güete, ir werdikeit ich immer gerne krœne./ An | |
| güete, unde ir schœne schœne ob aller schœne./ ir schœne, ir güete, ir werdikeit ich immer gerne krœne./ An ir schœne | |
| ir schœne schœne ob aller schœne./ ir schœne, ir güete, ir werdikeit ich immer gerne krœne./ An ir schœne und an | |
| schœne, ir güete, ir werdikeit ich immer gerne krœne./ An ir schœne und an ir güete stât mîn heil und ouch | |
| werdikeit ich immer gerne krœne./ An ir schœne und an ir güete stât mîn heil und ouch mîn wünne./ wær guoter | |
| mich daz sie sint alsô guot,/ daz man hât von ir güete/ Sô hôhen trôst für sendiu leit./ ir schœne, ir | |
| hât von ir güete/ Sô hôhen trôst für sendiu leit./ ir schœne, ir güete, ir werdekeit/ gît mir vil hôch gemüete./ | |
| ir güete/ Sô hôhen trôst für sendiu leit./ ir schœne, ir güete, ir werdekeit/ gît mir vil hôch gemüete./ Mîn muot | |
| Sô hôhen trôst für sendiu leit./ ir schœne, ir güete, ir werdekeit/ gît mir vil hôch gemüete./ Mîn muot von wîben | |
| gein ir/ sleht mit triuwen âne wanc./ nu vert entwer ir habedanc/ Reht alse ein rat daz umbe gât/ und alse | |
| der stæten wîbe dienest sunder lôn verderben/ oder ich muoz ir stæten herzen liebe alsus erwerben,/ Daz ich gewenke nimmer wanc/ | |
| liebe alsus erwerben,/ Daz ich gewenke nimmer wanc/ von in. ir hôhen habedanc,/ und mag ich den erringen,/ Sô hân ich | |
| hande dingen./ Vinde ich sie, ich sol sô ritterlîchen nâch ir hulden ringen,/ daz mir von ir stætikeit muoz hô an | |
| sol sô ritterlîchen nâch ir hulden ringen,/ daz mir von ir stætikeit muoz hô an ir gelingen./ Sie muoz abr ûf | |
| daz si minnen guotiu wîp/ sunder valsch mit triuwen alse ir selber lîp./ //Guotiu wîp sint guot für aller hande leit:/ | |
| lîp./ //Guotiu wîp sint guot für aller hande leit:/ von ir güete hât man mange werdikeit./ in der werlde niemen mac/ | |
| hât man mange werdikeit./ in der werlde niemen mac/ âne ir helfe frô belîben einen tac./ //Zuht und êre, triuwe, milde, | |
| hôher muot/ kumt von wîben, dar zuo manger hande guot./ ir lîp engels schœne hât:/ al der werlde heil an ir | |
| ir lîp engels schœne hât:/ al der werlde heil an ir genâden stât./ //Ich wil immer hôhen muot von wîben hân,/ | |
| vil êren hât gegeben./ //Swer werder wîbe minne wil/ unde ir gruoz verdienen, der sî hôchgemuot./ swie selten ich ir minne | |
| unde ir gruoz verdienen, der sî hôchgemuot./ swie selten ich ir minne stil,/ doch weiz ich wol daz guoten wîben sanfte | |
| an,/ dazs in minne, sost sîn tumber wân vil kranc./ ir hôchgemuotes herzen rât/ sîn trûren hât für missetât./ //Mit sorgen | |
| //Mit sorgen niemen kan bejagen/ werdes wîbes minne und ouch ir friundes gruoz./ trûren mac wol missehagen/ guoten wîben: wan dâ | |
| wirt des volleclîch gewert./ mîn muot von wîben hôhe stât:/ ir güet mich zürnen niht enlât./ //In dem luftesüezen meien,/ sô | |
| meinent/ herzenlîchen âne wanc/ und sich beidiu sô vereinent/ daz ir liebe ist âne kranc,/ diu hât got zesamne geben/ ûf | |
| hort/ ist ein wort/ daz ein kus/ in gegît,/ sô ir spil/ minne wil/ spiln und liep/ liebe lît./ ob dâ | |
| wirt geholt/ volleclîch/ dâ ein man/ unde ein wîp/ umbe ir lîp/ lâzent vier/ arme gân,/ decke blôz./ fröide grôz/ wirt | |
| //Frouwe, minne ist sô gewaltec/ daz ir dienent elliu lant:/ ir gewalt ist manecvaltec./ ich tuon iu ir site bekant./ sî | |
| dienent elliu lant:/ ir gewalt ist manecvaltec./ ich tuon iu ir site bekant./ sî ist übel, sî ist guot,/ wol und | |
| alles des gewalt/ alse ich iu hân vor gezalt,/ sost ir sælde manicvalt.’/ //Frouwe, ich wil iu von ir mêre/ sagen. | |
| sælde manicvalt.’/ //Frouwe, ich wil iu von ir mêre/ sagen. ir lôn ist wünneclîch:/ sî gît fröide, sî gît êre,/ sî | |
| dar zuo hôher sælden vil./ //‘Herre, wie sol ich verschulden/ ir lôn unde ir habedanc?/ sol ich kumber dâ von dulden,/ | |
| sælden vil./ //‘Herre, wie sol ich verschulden/ ir lôn unde ir habedanc?/ sol ich kumber dâ von dulden,/ da ist mîn | |
| ze kranc./ leides mag ich niht getragen./ wie sol ich ir lôn bejagen?/ herre, daz sült ir mir sagen.’/ //Frouwe, dâ | |
| ich von guoten wîben,/ alse ich aller beste kan./ mit ir lobe wil ich vertrîben/ swaz ich ungemüetes hân./ wîbes güete/ | |
| si mîner triuwen inne,/ sô tuot mir vil fröiden kunt/ ir kleinvelhitzerôter munt./ //Hôher muot, nâch dîner lêre/ wil ich werben | |
| munt./ //Hôher muot, nâch dîner lêre/ wil ich werben umbe ir lîp./ sî hât schœne, sî hât êre,/ sîst ein reine | |
| geborn, gar senfte und hêre,/ guot, in rehter mâze balt:/ ir lîp wîplîchen ist gestalt./ //Hôher muot, du solt niht eine/ | |
| ir diu mir hôchgemüete gît!/ //Dest ein wîp diu wol ir wîpheit kan mit tugenden krœnen:/ ir wîplîcher muot ist wandels | |
| ein wîp diu wol ir wîpheit kan mit tugenden krœnen:/ ir wîplîcher muot ist wandels frî./ ichn gesach nie wîbes lîp | |
| wîbes fuore bî./ sîst ein frouwe von geburt: sô ist ir süezer lîp/ von ir tugenden ein vil wîplîch wîp./ //Swer | |
| ein frouwe von geburt: sô ist ir süezer lîp/ von ir tugenden ein vil wîplîch wîp./ //Swer ir reinen süezen lîp | |
| süezer lîp/ von ir tugenden ein vil wîplîch wîp./ //Swer ir reinen süezen lîp mit mînen ougen sæhe,/ den liez ich | |
| gesach./ //Aller guoten wîbe güete/ müeze immer fröiden pflegen./ vor ir zürnen mich behüete/ got: daz ist mîn morgensegen./ guotes wîbes | |
| wîp/ unde ein frouwe $s manger tugent./ swanne ich in ir ougen schouwe/ mich, sô blüet mir fröiden jugent./ //‘Got willekomen, | |
| süeze unmuoze/ in beiden riet ein minnespil./ in dem spil ir beider herze jâhen,/ dô sî in den ougen rehte ersâhen/ | |
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