Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

ir#’2 poss_prn (3463 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

KLD:GvN 2: 2, 4 reine wîp?/ disen sumer muoz ich fröide mîden,/ ez enwende ir kiuscher wîbes lîp/ diu mich her betwungen hât unde mich
KLD:GvN 2: 5, 3 die senden heizent minnebant,/ sô mac sie mich lœsen mit ir handen,/ sît si treit sô helferîche hant./ frouwe ob allen
KLD:GvN 2: 6, 4 her gesungen hân./ sie kan beidiu dehsen unde swingen. dur ir güete sol si mich erlân/ daz ich niht in sorgen
KLD:GvN 3: 3,13 wort mich sendet/ in den tôt, ob ez niht wendet ir munt gar durliuhtic rôt./ //Ich gesach von rôtem munde nie
KLD:GvN 3: 5, 8 entwîchen./ daz klag ich dir, süeziu Minne,/ daz diu minneclîche ir gruoz/ mir verseite und ouch ir hulde. daz tuot mînem
KLD:GvN 3: 5, 9 Minne,/ daz diu minneclîche ir gruoz/ mir verseite und ouch ir hulde. daz tuot mînem herzen wê./ wære ez doch von
KLD:GvN 4: 1, 7 kalte winter hiure mit sîm froste twanc. dien ist an ir fröiden wol gelungen:/ alsô möhte ouch ich an mînen fröiden
KLD:GvN 4: 2, 6 fröidebære,/ sorge was ellende/ in mîm herzen, dô ich wânde, ir mundes rôter schîn/ der wold in mîn herze lieplîch lachen.
KLD:GvN 4: 5, 4 vogel sanc und für der bluomen schîn,/ und mir nâch ir lêre/ ruochte fröide bringen,/ seht, sô wær mîn trûren kranc
KLD:GvN 5: 2, 2 mîn herze ie bernde wunne, daz was swenne ich sach ir wunneclîchen schîn/ unde ir ougen sam der sunne/ dur mîn
KLD:GvN 5: 2, 3 wunne, daz was swenne ich sach ir wunneclîchen schîn/ unde ir ougen sam der sunne/ dur mîn ougen liuhten in daz
KLD:GvN 5: 4, 2 //Lôs $s in rehter wîbes güete sach ich zeinem mâle ir kiuschen wîbes lîp./ dâ von fröit sich mîn gemüete,/ daz
KLD:GvN 5: 5, 2 fröidelôs./ //Wer $s kan mich nu frô gemachen? nieman danne ir minneclîcher rôter munt./ wil mir der von herzen lachen, dâ
KLD:GvN 5: 5, 8 leide in liebe kêre./ Minne, hilf daz mich diu liebe ir liebe wer! //Hî, $s wie wunnenclîch diu heide sich mit
KLD:GvN 6: 1, 6 beide,/ diu man sach in mangem leide, gar verswunden ist ir leit./ alsô möhte ouch mir verswinden/ sorge, diu von fröide
KLD:GvN 6: 2, 7 kumber büezen:/ anders dir wirt niemer buoz sorgen, ez enwende ir güete.’/ dannoch was ir güete guot./ sam der rôse in
KLD:GvN 6: 2,10 ir güete guot./ sam der rôse in touwen blüete/ was ir munt rôt alse ein bluot./ owê, dannoch was ich frô.
KLD:GvN 6: 3, 5 süeze ein name wîp!/ wîp kan sendiu leit vertrîben./ wol ir reinen lieben lîben! och, si hânt sô lieben lîp/ daz
KLD:GvN 6: 4, 4 daz mir senden niene enkunde/ lieplîch küssen werden kunt/ von ir rôsevarwen munde! owê, Minne, daz dîn wunde/ mich sô lange
KLD:GvN 7: 1, 6 daz mîne aleine. daz muoz iemer trûric sîn, ez wende ir wîplîch güete,/ diu mich senden mit gewalde lange her betwungen
KLD:GvN 7: 4, 2 den rôten kus erwerben und den süezen umbevanc, dar zuo ir minneclîchen lîp den lôsen!/ süeziu Minne, maht du herzeliep an
KLD:GvN 8: 2, 6 êrste und ouch mîn leste unz an mîn ende sîn./ ir ougen blic der vie mich sô/ daz ich von ir
KLD:GvN 8: 3, 4 süezer got, wie liep ein lîp!/ gesach in got, der ir vil reinen lîbes hât gewalt! ir spiegelliehten ougen klâr,/ sold
KLD:GvN 8: 3, 5 gesach in got, der ir vil reinen lîbes hât gewalt! ir spiegelliehten ougen klâr,/ sold ich diu mit gewalte an sehen,/
KLD:GvN 9: 2, 4 diech dâ meine/ (wê war umbe tuot ez daz?),/ unde ir herze ist unvereinet/ daz ez nâch dem mînen weine, Minne,
KLD:GvN 9: 2, 9 dulde/ gar ân alle mîne schulde./ Minne, hilf mir umbe ir hulde,/ daz si mich nâch wîbes güete trœste baz. //Solde
KLD:GvN 9: 3, 5 fröide grôz/ unde wære in sælden rîche./ wan daz mich ir minne strâle in daz sende herze schôz,/ dast diu unverheilet
KLD:GvN 9: 3, 8 in daz sende herze schôz,/ dast diu unverheilet wunde./ obe ir trôst mir die verbunde/ mit ir rôsevarwen munde,/ wê, wer
KLD:GvN 9: 3, 9 diu unverheilet wunde./ obe ir trôst mir die verbunde/ mit ir rôsevarwen munde,/ wê, wer wære an fröiden danne mîn genôz!
KLD:GvN 12: 2, 2 wîp die besten fröide mîn, der ich gêret $s von ir reinen tugenden solde sîn. diu hât sô betwungen mir/ die
KLD:GvN 12: 2, 4 sîn. diu hât sô betwungen mir/ die sinne $s mit ir minne $s daz ich trûren muoz nâch ir./ //Mîn gemüete
KLD:GvN 12: 3, 1 ich trûren muoz nâch ir./ //Mîn gemüete $s hât betwungen ir vil süezer lîp. sô mit güete, $s sô mit schœne
KLD:GvN 12: 5, 1 wol gemuote, $s seht sô wolte ich frœlîch sîn. //Mit ir gruoze $s möhte sie mir wenden swæren pîn, der sô
KLD:GvN 14: 1, 9 singen,/ man siht bluomen springen,/ dur daz gras ûf dringen;/ ir swære wil sich ringen als in diu zît gebôt./ alsus
KLD:GvN 14: 2,10 verkêren,/ hôchgemüete lêren. frou Minne, bit die hêren/ daz mich ir kiuscher lîp/ getrœste: nûst si doch mîn küniginne./ vil minnenclîchiu
KLD:GvN 14: 3, 5 fröide machen/ mit vil lieben sachen?/ wer kan lieplîche lachen?/ ir mundes rôter schîn. wer kan trûren wenden?/ wer kan sorge
KLD:GvN 14: 4, 4 wer kan frô belîben? nieman wan bî wîben./ des wol ir süezen lîben!/ si sint für trûren guot:/ als des meien
KLD:GvN 14: 4, 7 si sint für trûren guot:/ als des meien blüete fröit ir wîplîch güete:/ sie gent hôchgemüete./ daz got ir lîp behüete,/
KLD:GvN 14: 4, 9 blüete fröit ir wîplîch güete:/ sie gent hôchgemüete./ daz got ir lîp behüete,/ doch mir ir einiu tuot vil selten liep,
KLD:GvN 14: 5,11 wie wol ich daz bewære,/ kund ich ze rehte spehen!/ ir munt, ir kel und ouch ir liehten wangen/ diu hânt
KLD:GvN 14: 5,11 ich daz bewære,/ kund ich ze rehte spehen!/ ir munt, ir kel und ouch ir liehten wangen/ diu hânt mich ir
KLD:GvN 14: 5,11 ich ze rehte spehen!/ ir munt, ir kel und ouch ir liehten wangen/ diu hânt mich ir gevangen. nâch ir muoz
KLD:GvN 15: 1, 6 der walt und ouch diu linde/ diu sint nu beide ir grüenen loubes aber worden kranc./ jârlanc $s tæte sanfte ein
KLD:GvN 15: 2, 7 herzeleide in herzeliebe gân./ ich hân $s trôst daz mich ir wîplîch güete vor sender nôt behüete./ sus segen ich mich
KLD:GvN 15: 3, 4 von zwein gelieben gienge, daz tæt inneclîche wol. swâ Minne ir liebe wæge/ gelîche und daz si pflæge/ ir fröide, dâ
KLD:GvN 15: 3, 6 swâ Minne ir liebe wæge/ gelîche und daz si pflæge/ ir fröide, dâ von wurden sendiu herzen fröiden vol./ mir sol
KLD:GvN 15: 5, 3 ich verderben und in der sorge ersterben,/ frou Minne und ir vil sælic wîp, wie stât iu beiden daz?/ vil minnenclîchiu
KLD:GvN 16: 2, 2 $s vil manger sorgen frî./ //Gunde mir diu sældebære daz ir trôst mir fröide bære,/ swære $s wolde ich sender siecher
KLD:GvN 16: 3, 1 nû durch waz $s tuot sie mir alse wê?/ //Obe ir rôter munt mir gunde daz sîn kus die nôt enbunde,/
KLD:GvN 16: 5, 4 kan trûren lêren?/ mêren $s möhte sie wol fröide mir./ ir $s vil minneclîchez lachen/ kan mir sendez trûren swachen./ machen

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