Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

ir#’2 poss_prn (3463 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

KLD:GvN 17: 1, 7 mich ân trôst in sorgen lât. mich hât bevangen minneclîche ir lîp./ mit lieben dingen/ kan si twingen./ hilf, trœsterinne, sælic
KLD:GvN 17: 2, 8 sehen. nu vinde ich niht wan hazzelîch versagen./ mir nimt ir minne/ fröide und sinne./ des muoz ich senden kumber tragen./
KLD:GvN 18: 3, 5 daz ich sorge enber. sît du dichs hâst underwunden,/ bite ir lîp den liehtgemâlen/ daz er mir noch fröide ber,/ sît
KLD:GvN 19: 2, 2 wie geschach mir sô?/ //Wîbes êre, wîbes güete, wîbes schœne, ir werdekeit/ gît den mannen hôchgemüete die gein tugenden sint bereit./
KLD:GvN 20: 1,22 strâzen/ (dien tæte dû vil wê),/ dâ die vogel sâzen,/ ir sanc gein sange mâzen. die fr%/öint s%\ich als ê./ //Mích
KLD:GvN 20: 2,15 sorge ûz herzen dringen./ mir w%/ær l%\ônes zît. kús v%\on ir munde,/ ich wæne er sanfte tuot./ dérst z%\aller stunde/ noch
KLD:GvN 20: 3, 7 ie swant. sie hât niht erwunden,/ sich habe mîn underwunden/ ir múnt r%\ôsenrôt./ Mínne %\unde ir kunden/ die sint mir wol
KLD:GvN 20: 3, 8 erwunden,/ sich habe mîn underwunden/ ir múnt r%\ôsenrôt./ Mínne %\unde ir kunden/ die sint mir wol erkant. hæte ich helfe funden,/
KLD:GvN 20: 3,16 zallen stunden./ dâ vón l%\îde ich nôt. mích h%\ât versêret/ ir liehter ougen schîn./ wér h%\ât gelêret/ die lieben frouwen mîn/
KLD:GvN 20: 3,19 ougen schîn./ wér h%\ât gelêret/ die lieben frouwen mîn/ daz ir güete mêret mir lange wernden pîn?/ Minne swer dich êret,/
KLD:GvN 20: 4, 7 ist fröidebære./ dâ bî ist mir gevære diu Mínne %\unde ir haz./ síest m%\ir ze swære:/ dâ von ich trûric gân./
KLD:GvN 21: 1,10 trûret ouch daz mîne/ nâch dem fröidebernden schîne/ der von ir vil rôtem munde gât./ //Mir was fröide entsprungen. leider nûst
KLD:GvN 21: 4, 1 hulde,/ wan ez muoz doch an iu eine stân./ //Obe ir trôst mir gunde daz ein kus die nôt enbunde/ die
KLD:GvN 22: 1,10 nôt. solte ab ichz der lieben sagen,/ mich jâmert nâch ir minne mê/ dan nâch den liehten rôsen rôt./ //Wê waz
KLD:GvN 22: 2, 2 liehten rôsen rôt./ //Wê waz wunders lît an wîben, sît ir güete kan vertrîben sendem herzen sende nôt!/ der in lieplîch
KLD:GvN 22: 4,10 undertân: Minne, wis gewaltic mîn./ owê minne, solte ich hân/ ir minneclîchen wîbes lîp,/ sô wær mîn trûren gar dâ hin./
KLD:GvN 23: 1, 5 man niht der kleinen vogel singen. die sint geswigen überal./ ir stimme diu was manicvalt./ die nahtegal die wil der winter
KLD:GvN 23: 6, 4 mir und an der minneclîchen süezen?/ nu bin ich doch ir dienestman,/ swie man mich in dien sorgen siht. daz mac
KLD:GvN 23: 6, 9 sie niht gar in wunnen swebe/ ê daz si mir ir hulde gebe./ die wîle ich lebe $s ich diene ir
KLD:GvN 24: 1, 6 muoz ich verderben in dien wunnen gar,/ ez enwende mir ir munt vil minnenclîchen rôsevar./ //Wîbes ougenblic in güete siht vil
KLD:GvN 24: 3, 3 kumber wenden, sô bin ich an fröiden wol gesunt,/ unde ir güetlîch helfe senden/ sô daz ir vil rôsevarwer munt spreche
KLD:GvN 24: 3, 4 fröiden wol gesunt,/ unde ir güetlîch helfe senden/ sô daz ir vil rôsevarwer munt spreche ein wort dâ von ich iemer
KLD:GvN 25: 1, 8 kalt,/ nû der winter lanc./ dast der vogel nôt unde ir meistiu klage./ noch klag ich die schulde/ daz $s diu
KLD:GvN 25: 1,14 sint mîne swære, die ich von ir dulde./ Minne, wende ir süezen haz!/ //Minne, frouwe mîn, tuo mir helfe kunt./ hilf,
KLD:GvN 25: 2, 5 hilf, est an der zît: bit daz reine wîp/ daz ir kiuscher lîp/ gein mir lâ den strît/ unde ir rôter
KLD:GvN 25: 2, 7 daz ir kiuscher lîp/ gein mir lâ den strît/ unde ir rôter munt/ mir tuo helfe schîn. seht, sô wolde ich
KLD:GvN 26: 1, 3 diu heide wol bekleidet mit vil wunnenclîchen kleiden:/ rôsen sint ir besten kleit. dâ von ir vil sorgen leidet,/ wan si
KLD:GvN 26: 1, 6 leidet,/ wan si was in mangen leiden./ gar verswunden ist ir leit von des liehten meien blüete,/ der hât manger hande
KLD:GvN 26: 2, 4 von einem wîbe, diust mir liep für elliu wîp./ von ir mac ich frô belîben./ wil si daz ich frô belîbe,
KLD:GvN 28: 3, 3 wîben, wol dien mannen die durch wîp sint hôchgemuot,/ sît ir güete kan vertrîben/ sende nôt: des mir diu hêre niht
KLD:GvN 29: 1, 6 daz tuo mir ein wîp mit güete./ daz got noch ir êren hüete,/ swie si mir nu tuot vil senden pîn.
KLD:GvN 29: 3, 4 munt, dîn minnenclîcher gruoz./ lât dîn lachen mir gelingen an ir minne, sost mir swære buoz./ ir vil minneclîchez twingen/ an
KLD:GvN 29: 3, 5 lachen mir gelingen an ir minne, sost mir swære buoz./ ir vil minneclîchez twingen/ an die brust, daz mac mich bringen/
KLD:GvN 29: 4, 4 minneclîchez wîp?/ trôst von wîben der kan wenden/ sende sorge. ir kiuscher wîbes lîp/ der mac mir wol helfe senden./ sô
KLD:GvN 30: 1, 3 fröiden tôt. //Rîfe und anehanc die heide hât betwungen,/ daz ir liehter schîn/ nâch jâmer ist gestalt, und der vogel sanc,/
KLD:GvN 31: 2, 2 diu liebe wolgetâne./ //Ez ist nû vil manic jâr daz ir liehten ougen klâr/ in mîn herze lieplîch blihten tougen,/ unde
KLD:GvN 31: 2, 4 liehten ougen klâr/ in mîn herze lieplîch blihten tougen,/ unde ir rôsevarwer munt/ gein mir tet sîn lachen kunt./ dar zuo
KLD:GvN 31: 2, 6 munt/ gein mir tet sîn lachen kunt./ dar zuo spilten ir wol liehten ougen. seht, dô wart ich siech von minnewunden./
KLD:GvN 32: 2, 2 daz mich leit $s verber, ber $s mir fröide von ir munde./ wunde $s von der minne wirt vil schiere heil.
KLD:GvN 32: 2, 4 wunde $s von der minne wirt vil schiere heil. daz ir güete mich gewer,/ wer $s ist der mir des verbunde?/
KLD:GvN 32: 3, 4 meine./ seine $s trœstet mich, daz ist der Minne haz, ir munt rœter danne ein bluot./ bluot $s des meien fröit
KLD:GvN 32: 4, 9 wes sie sich an mir sündet:/ laschte sie mich mit ir minne, mir wær deste baz. //Minne, ich diene dir: $s
KLD:GvN 33: 1, 7 ich sô gar in dîner glüete brinne./ daz mac mir ir triutelehter lîp mit liebe büezen,/ unde ir rôter munt: der
KLD:GvN 33: 1, 8 daz mac mir ir triutelehter lîp mit liebe büezen,/ unde ir rôter munt: der sol mich grüezen. tuont diu zwei des
KLD:GvN 33: 2, 2 reinen süezen./ //Sie mac mir wol mînen kumber wenden unde ir minneclîche helfe senden./ owê, Minne, wenne wilt du trœsten mich
KLD:GvN 33: 2, 6 mîn trûren swachen? wenne wiltu süeze fröide machen,/ alsô daz ir rôter munt mir lieplîch wolde lachen?/ triutelehter lîp, du lâ
KLD:GvN 33: 3, 7 diu süeze minneclîche,/ alsô daz mir wurde ein gruoz von ir vil rôtem munde/ unde ir kus mîs herzen nôt enbunde./
KLD:GvN 33: 3, 8 mir wurde ein gruoz von ir vil rôtem munde/ unde ir kus mîs herzen nôt enbunde./ dô ich sie von êrste
KLD:GvN 34: 2, 6 twingen $s mich ein wîp und der künc, dar zuo ir triutelehter lôser lîp./ //Owê rœselehter gruoz, wie du lachest, $s
KLD:GvN 35: 1, 7 mac man die rîfen schouwen. dar zuo lât diu nahtegal/ ir vil fröiderîchez singen:/ des wil sie der winter twingen./ sô

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