Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
ir#’2 poss_prn (3463 Belege) MWB Lexer BMZ Findeb.
| mîn, sîn herze müeste bî mir twellen./ //Swen ie beruorte ir ougen swanc, was der frô, der soldes danken:/ er muoste | |
| mir triuwe fröide wern,/ wie gezimt ir denne lachen?/ wils ir friunde alsô verswachen,/ sî enwelle mich ernern?/ //Ûzer muote und | |
| hôhen muot./ sâ begunde sî mich krenken,/ wan si nam ir fröide mir./ ich enmag ir niht entwenken;/ iedoch solde sî | |
| ist doch kleine,/ des ich jehen von schulden muoz,/ sît ir lachen noch ir ougen/ weder offenlich noch tougen/ mir nie | |
| des ich jehen von schulden muoz,/ sît ir lachen noch ir ougen/ weder offenlich noch tougen/ mir nie gâben friundes gruoz./ | |
| ein rôsenkranz, so ich bin behuot.’/ //^"Lâz erbarmen dich", sprach ir gespil zehant,/ ^"daz mich armen/ niht geschuof diu gotes hant,/ | |
| man elliu wîp dur sî, sît sist sô wolgetân,/ daz ir minneclîcher lîp/ gar al der werlde prîs sol hân./ swaz | |
| minneclîcher lîp/ gar al der werlde prîs sol hân./ swaz ir liehten ougen unde ir gruoz/ liute ie funden $s und | |
| der werlde prîs sol hân./ swaz ir liehten ougen unde ir gruoz/ liute ie funden $s und noch vindent,/ die entwunden | |
| ûz leide, in wart und wirt dâ valsches buoz./ //Dô ir lop von sprunge flouc, gar aller tugende man im jach;/ | |
| in der huote/ bî der, der ich dienstes bin bereit./ ir sin ir muot ir gedenken/ kan vor in mit künste | |
| huote/ bî der, der ich dienstes bin bereit./ ir sin ir muot ir gedenken/ kan vor in mit künste wenken:/ wol | |
| der, der ich dienstes bin bereit./ ir sin ir muot ir gedenken/ kan vor in mit künste wenken:/ wol bedorfte ich | |
| menschen spilt,/ sterke in leuwen sich ie barc:/ der gelîch ir muot ich vinde./ ir snelh%\eit mir wenket hôhe enbor,/ ir | |
| leuwen sich ie barc:/ der gelîch ir muot ich vinde./ ir snelh%\eit mir wenket hôhe enbor,/ ir wîsh%\eit mich überwindet,/ mit | |
| ir muot ich vinde./ ir snelh%\eit mir wenket hôhe enbor,/ ir wîsh%\eit mich überwindet,/ mit ir sterke sî mich bindet./ sus | |
| snelh%\eit mir wenket hôhe enbor,/ ir wîsh%\eit mich überwindet,/ mit ir sterke sî mich bindet./ sus ir schœne tôrte mich hie | |
| wîsh%\eit mich überwindet,/ mit ir sterke sî mich bindet./ sus ir schœne tôrte mich hie vor./ //Trûren mit gewalte hât gankert | |
| die kraft gewunnen,/ daz siu bræche niht des grîfen klâ./ //Ir vil liehten ougen blic wirfet hôher fröiden vil,/ ir gruoz | |
| klâ./ //Ir vil liehten ougen blic wirfet hôher fröiden vil,/ ir gruoz der gît sælde und êre./ ir schœn%\e diu leit | |
| hôher fröiden vil,/ ir gruoz der gît sælde und êre./ ir schœn%\e diu leit den stric/ der gedanke vâhen wil;/ des | |
| gewan./ //Sî gelîchet sich der sunnen, diu den sternen nimt ir schîn,/ die dâ vor sô liehte brunnen./ alsus nimt diu | |
| liehte brunnen./ alsus nimt diu frouwe mîn/ allen wîben gar ir glast,/ sints och deste unschœner niht./ êre ist ir, sist | |
| sints och deste unschœner niht./ êre ist ir, sist niht ir gast./ alle tugent sî gar zündet,/ daz der werlte fröide | |
| vil tougen streich nâch fröide in elliu lant,/ dô lûht%\en ir liehten ougen:/ er fuor dar; dâ von sin bant/ mit | |
| liehten ougen:/ er fuor dar; dâ von sin bant/ mit ir stæten wîbes zuht./ ich viel mit im in den stric./ | |
| von ir keine fluht,/ wir hân aber den gedingen,/ daz ir spilnden ougen swingen/ unde uns werfen einen blic./ //Dô mîn | |
| und gemischet,/ dar gab wazzer sîne stiure,/ dâ wart erde ir lîp erfrischet./ dur ein tougenlîchez smiegen/ wart si fröiden frühte | |
| von den megden klâren./ zühteclich si kunden lôsen,/ minneclich was ir gebâren./ hôher muot was dâ mit schalle/ nâch bescheidenheite lêre./ | |
| ich sælig wîp den liuten nû gebâren,/ daz ich müg ir nâchrede wol gestillen,/ sît daz in sin noch lîp/ niht | |
| güetlich offen gruoz zier%\e die frouwen./ dêmuot ist lobes hel,/ ir triuwe sol niht brechen,/ siu suln sich zühteclîchen lâzen schouwen./ | |
| frouwen schône./ //Nîden $s lîden $s muoz diu reine dur ir minneclîchen lîp./ schelten $s gelten $s kan si kleine,/ sît | |
| gesprechen./ sist sælden sundertriutel./ in der würzegarten kan si brechen/ ir r%/ôs%\en, ir blúom%\en, ir tugentfrühtig kriutel./ //Süeze $s grüeze $s | |
| sælden sundertriutel./ in der würzegarten kan si brechen/ ir r%/ôs%\en, ir blúom%\en, ir tugentfrühtig kriutel./ //Süeze $s grüeze $s kan si | |
| in der würzegarten kan si brechen/ ir r%/ôs%\en, ir blúom%\en, ir tugentfrühtig kriutel./ //Süeze $s grüeze $s kan si teilen, minneclîchen | |
| der der minne dienen wil./ swære $s mære $s swent ir güete,/ sî gît kurzewîle vil,/ sô daz herze d’ougen lêret/ | |
| friundes ougen lücken,/ muot ze muote, sin gen sinne kêret:/ ir wéhs%\elgedénk%\en daz kan sich nâhe smücken./ //Lerne $s gerne $s | |
| die dar ladent mîne sinne/ ouch dur kurzewîle spil./ mit ir zuht si füegen kan,/ daz mîn muot sô gar veraffet,/ | |
| wunnebernden stiure/ hete ich sorgen an gesigt./ kæme ich in ir herzen kamer,/ ob si daz mit willen lieze,/ dâ wont | |
| beiden sleht./ râtent, wie sol ichz volenden,/ daz ich in ir hulden var./ wils, ich tuon ir mannes reht:/ mîne hende | |
| sol ich gâhen/ und sol ez mit kusse enpfâhen:/ mit ir gêren sol siz selbe lîhen mir./ //Sîn wil an mir | |
| fröiden spil./ mag ich niht genâde vinden,/ sô wil ichz ir güete klagen,/ diu hât hôher triuwen vil:/ der urt%\eil ich | |
| //Ein blic, ein wanc/ fröid unde leit/ hânt mir gegeben./ ir ougen swanc/ gab fröiden kleit:/ daz zarte enneben/ enzwei ir | |
| blickes wenken./ swed%\erz si wil,/ sorg oder spil,/ daz kans ir friunde schenken./ //Nie valke guot/ zem luoder kan/ sô snelleclîch,/ | |
| snelleclîch,/ alsô mîn muot/ si fliuget an./ genendeclîch/ er zuo zir herzen bôzet/ vil mangen stôz:/ est wunder grôz/ daz ers | |
| mac diu vil kiusche wol erwenden. wil diu guote mir ir helferîche helfe senden,/ son darf mich niht belangen der vil | |
| stüende hô, ob mir der vil guoten einiu bræhte/ mit ir güete hôhen muot; wê wes ich dan gedæhte/ mit sange, | |
| der mâze/ unde wil behüeten daz si niht bestieben lâze/ ir rôten munt der mich vil dicke machet hôchgemuot. //Diu vil | |
| machet hôchgemuot. //Diu vil hêre wil $s mich lân nâch ir gruoze sterben,/ ân aller slahte schulde gar./ des muoz ich | |
| unde in senden sorgen stân. in kan niht gewerben/ daz ir wol stênden ougen klâr/ iht wellen ruochen mîn./ daz klag | |
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