Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

ir#’2 poss_prn (3463 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

PrBerthKl 2, 87 daʒ ſi gar diemvͤtige ſint vnd gar vil gebetent vnd ir ʒeit fleiʒʒichlichen hvͤtent, vnd ſo in got ie mer gnaden
PrBerthKl 3, 19 daʒ er geiſtlicheſ lebnſ gedahte. $t Alſ die hohen herren iriv chint ſendent ʒe hohen ſchvln, daʒ ſi hoch chunſt lernen,
PrBerthKl 4, 75 nimmer nihteſniht wellen gehabn an vnſer maiſterſchefte willen noch wider ir willen. Daʒ ander, daʒ wir nimmer niht wellen gehaben $t
PrBerthKl 4, 82 mæiſterſchaft willen, ſo ſin wir ravber, haben wir ihteſiht an ir willen, ſo ſin wir diebe. Nv ſprichet her Salomon, daʒ
PrBerthKl 6, 23 vierden die mietlinge. Die vremden ſint die andern luten helfent ir ſvnde vol bringen, die in geſtent, die ſi beſchirment vnd inſ
PrBerthKl 6, 29 capitel gent, ſo mvʒen ſi da nach verlorn werden vmb ir ſwigen. Etlich gedenchent: Tvͦ dv mir niht, ſo tvn ich
PrBerthKl 6, 38 di warheit ſagen. Die vmbeſniten, daʒ ſint die vmbehalten an ir worten ſint, die deſ dingeſ ʒe vil machent eintweder durch
PrBerthKl 6, 45 vnder di lvte choment, ſo vallent ſi gar ſchiere mit ir worten; vnd daʒ ſahe ich gar gern an geiſtlichen lvten
PrBerthKl 6, 49 haben vnd gnaden gewinnen. Die geſte, daʒ ſint die, die ir vngedulticheit oder vngehorſam oder eigenſchaft wellent laʒʒen biʒ daʒ ſi
PrBerthKl 6, 53 mietlinge ſint die, die gelobet vnd geert wellent werden vmb iriv guten werch. Ich meine di niht, di iſ an vihtet
PrBerthKl 6, 86 ſineſ vater. Alle heiligen mohten niht haben verdient mit allem irem dienen, daʒ ſi got einen halben tach in dem himelrich
PrBerthKl 8, 41 daʒ auge ſtoʒet er niht darvmb vʒ. Swenne ein ſweſter ir herʒe an dir welle erchulen mit herten worten, ſo gedenche:
PrMd_(J) 340, 31 er den vogelin cehant, daz sie daz wazzir liezin unt irin wec flugin. dô er dô hine zû der stat quam,
PrMd_(J) 351, 12 insliefin, unt die zouberêre mochtin sie nicht irweckin mit deheinin irin liestin. dô gebôt in dô s$. Mathêus per patrem et
PrMd_(J) 354, 19 s$. Pêtirs den wortin, daz sie got inpunde von allin irin sundin, alse s$. Pêtir inpundin wart von den îsirin banden
PrOberalt 11, 14 ist den zu gesprochen die unsern herren nicht fuͤrchtent und irre christenheit nicht huͤtent. die aver christenlich lebent und dem almæchtigen
PrOberalt 81, 26 und furt er die hiligen $t engel, die himelischen choͤr irz herren, vor ir antluͤtz und hiezz im auf tůn diu
PrOberalt 88, 27 wischt si mit ir har und chust si und verjach irr suͤnt und wart erwaschen von allen iren suͤnden. alle die
PrOberalt 88, 30 si alle ze gotes dienst. von dem enpfie si aller irr suͤnden antloz. an dem ding schuͤllen wir merchen die grozzen
PrOberalt 110, 15 voͤllichlichen die chunst der heiligen schrift und auch diu sterch irz gemuͤtes ze vertragen aller slacht muͤe die si von der
PrOberalt 116, 38 dem almusen, mit emtzigem gebet, suchet die guten ewart, volget irz ratz, daz almusen gebet mit gutem willen eur iegliches alz
PrOberalt 118, 10 bezeichent daz heidenische volkch. do sich diu heidenschaft bechert und irr suͤnt verjahen, do gerten si der brosem von des richen
PrOberalt 122, 28 nam, der beduͤtet alle die die ir willen und alle irz leibs gelust durch daz himelrich nicht lazzen wellent, die habent
PrOberalt 128, 40 mich an daz chræutz hiengen, do bat ich in antlozz irr suͤnten. daz tet ich dar umb, daz ir pei mir
PrOberalt 129, 22 bruder hazzet, der ist manslechte.’ ir sint genunch die sprechent zir ebenchristen: ‘daz du mir getan hast, daz enwerde dir nimmer
PrOberalt 146, 15 manigen listen betrugen und liebten uns die suͤnt; wan wir irz rates volgten, so lonent si uns, si umbgrabent uns. waz
PrOberalt 162, 27 und in vil innechlichen vleget umb ir chint. wer sint iriu chint? daz sint alle die die in der heiligen tauffe
PrOberalt 164, 12 azz und tranch dar umb, daz die armen læut die irz silbers nicht geweltich waren, daz die zů im chomen mochten
PrüllS 1,2 der selbo stein ingeworfen wirdet: is si nieht maget, ůf ir vüeze nezet; ist daz si magat ist, iz ne wirret
ReinFu K, 1291 ere gar verlorn.»/ «ich wolde e den tot korn»,/ Sprach ir herre vnd hvb sich dar zehant/ nach dem lewen, biz
Rol 876 er kerte uber di brucke./ si gewunnen leide geste./ die ire burch ueste/ wart in under drungen./ daz bůrgetor si gwunnen./ da můsen
Rol 1031 waz maere ist mir Marssilien gebe?/ wir schoͮlen in daz ire lant,/ wir geurůmen blutigen rant,/ wir schůlen uol herten/ mit den
Rol 1218 sich Marssilie,/ so heuen wir uns here widere,/ zestoeren al ire krapht;/ so ne můt uns die heidenscapht/ hinnen uůre nicht
Rol 1724 gesehe si uile gerne;/ unde manet si uile uerre/ durch ire tugentliche site,/ daz si gute lůte umbe mich bite/ nach
Rol 2002 uollen/ alles dines gemůtes,/ unde daz du dich behůtes,/ al#4+s#4-o ire wille si,/ unde gemachen dir noch uri/ elliu dine riche./
Roth 22 grauen./ die in deme houe waren./ w#’ce se ane urowen./ ir erbe solden buwen./ do duchte sie [$s] recht./ suvar so
Roth 69 toͮcher uil$/ her./ Da zo constantinopole./ in$/ der meren burge./ ir uater heizit constantin/ schone ist die tochter sin./ siv luchit
Roth 77 also smal./ sie ge zeme eime herren wol./ vn̄ mochte von ir adele./ ge zeme eime koninge./ ir dinet aller degeliche./ Daz wize
Roth 145 alle sin under dan./ Eilf grauen ime do swoͮren./ Daz si e#’rme herren umbe die maget voren./ sie waren deme kuninge alle
Roth 158 Die anderen herren daten sam./ uil wol uazetin ire man./ ir ros waren alle blanc./ iz quam innie incheim lant./ so
Roth 180 urowete sich manic man./ Der sint in groze not quam./ Iren růf sie do hohen./ uon deme stade sie woren./ eia
Roth 201 here./ uffe den se uerre./ gegin constinopole dar zo krechen/ vor kiele se do stezen/ in daz fruemede lant./ sie trogen
Roth 229 manegerslachte wnder./ trvogen die helede gode./ vz uan golde an ir gewede./ mit samitte vn̄ pfellele./ waren die sadilschellen./ gezirot dat
Roth 243 anderen herren daden sam./ sie geengen alle in$/ sunderlich schare./ ir gewandes namen sie groze ware./ Da quam deime kuninge mere./
Roth 255 geste./ we gerne ich daz wiste./ wannen sie kumen weren./ ir gewant is seltseene./ swer sie hat vz gesant./ her in
Roth 349 heten urowede n#;ciht./ wene vrost vn̄ naz./ hei wi groz ir arbeit was./ se haten hungir vn̄ not./ sie waren na
Roth 358 herren libeten./ Do weinte manic man./ sinen lib wol getan./ ir herce rvue was groz./ sie nehetin zo niemanne trost./ ie doch
Roth 380 gothe riesen./ we trorich sie weifen./ vil trurich iz vz ir hercen gienc./ ethlichir in$/ daz uazzer viel./ Daz er dar
Roth 385 gesahen sie den tac./ Daz sie vroliche./ besazzen da heime ir riche./ Der kuninc heiz do hinen gan./ beide mage vn̄
Roth 408 ane./ vnde wehe gescelde./ wole geworcht mit golde./ gaben in ir holden./ Do sie uon lande varen solden./ die sie inselben

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