Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

ir#’2 poss_prn (3463 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

MF:Reinm 45: 3, 7 mîn,/ die doch sô guot dâ wellent sîn!/ daz sint ir missewende./ /Ich habe in anders niht getân,/ wan daz ich
MF:Reinm 48: 1, 4 guotes iht?/ an in lît der werlte wunne und ouch ir heil./ Wol im, er ist ein saelic man,/ der wol
MF:Reinm 48: 1, 7 man,/ der wol an in erwirbet pfliht/ der vröiden, der ir güete wunder geben kan./ /Trûren muoz ich sunder mînen danc,/
MF:Reinm 49: 1, 5 weiz wol, daz ich lîde doch/ Allez, daz ich umb ir hulde lîden sol. ich diene ir,/ swie sô sî gebiutet
MF:Reinm 50: 2, 5 wan sô vil, ob ich den lîp/ Mac behüeten vor ir nîde,/ die mich zîhent unde machent, daz ich einen ritter
MF:Reinm 51a: 3, 6 möhten tuon, als ich dâ hân getân,/ unde heten wert ir liep und liezen mîne vrouwen gân./ /Herzeclîcher vröide wart mir
MF:Reinm 53: 2, 5 sî gesehen,/ daz ich si gerner nie gesach./ Ich scheide ir muot $s von swachem muote./ si ist sô guot, $s
MF:Reinm 55: 5, 8 minnen,/ daz ich niht vergizze sîn./ Wîp mit güeten/ sol ir êre hüeten/ schône zallen zîten,/ wider ir vriunt niht strîten./
MF:Reinm 55: 5, 10 mit güeten/ sol ir êre hüeten/ schône zallen zîten,/ wider ir vriunt niht strîten./ alsô wil ich sîn mit êren bîten./
MF:Reinm 61: 4 geschehen,/ ein küssen und dâ mite niht gâhen,/ lieplîch in ir ougen sehen,/ süeze minne wolte ich brîsen,/ kaem ir lîp
MF:Reinm 61: 6 in ir ougen sehen,/ süeze minne wolte ich brîsen,/ kaem ir lîp mir alse nâhe,/ allz mîn trûren waer gelegen./ /Der
MF:Reinm 66: 1, 8 sich gescheiden gar von in:/ sô wol mich, daz ich ir dienest bin!/ /#.[Ich getar von ir hôhem werden lône#.]/ mînen
MF:Reinm 66: 2, 1 wol mich, daz ich ir dienest bin!/ /#.[Ich getar von ir hôhem werden lône#.]/ mînen willen niht gesprechen gar:/ ich muoz
MF:Reinm 66: 2, 4 niht gesprechen gar:/ ich muoz unser beider êren schônen/ und ir kiuschen w%/îph%\eit bewar,/ Daz die boesen kleffaere iht/ ervarn unser
MF:Reinm 67: 1, 4 angesehen, mir enwerde wol ze muote./ Diu vil lôse guote,/ ir loeselîchez mündelîn/ benimet mir die sinne mîn,/ daz ich nâch
MF:Reinm 68: 1, 3 niht enzîhe/ und sî dem zîhenne gar gelîch tuot,/ daz ir lop dâ bî wahse und vol gedîhe,/ des hân ich
MF:Reinm 68: 1, 7 sî vil lîhte ein wort bejaget,/ daz si krenket in ir jâren./ in ruoche, werz dem keiser saget./ /Sô hie, sô
MF:Wolfr 1: 1, 3 bî wahtaeres sange erkôs/ ein vrouwe, dâ si tougen/ an ir werden vriundes árm lác./ dâ von si der vreuden vil
MF:Wolfr 1: 2, 5 sorge kunt./ diu vríund%\în den vriunt vast an sich dwanc./ ir ougen diu beguzzen/ ir beider wangel. sus sprach zim ir
MF:Wolfr 1: 2, 6 ir ougen diu beguzzen/ ir beider wangel. sus sprach zim ir munt:/ ‘Zwei herze und ein lîp hân wir./ gar ungescheiden
MF:Wolfr 1: 3, 2 ich zuo dir.’/ /Der trûric man nam urloup balde alsus:/ ir liehten vel, diu slehten,/ kômen nâher, swie der tac erschein./
MF:Wolfr 1: 3, 6 ougen – süezer vrouwen kus!/ sus kunden sî dô vlehten/ ir munde, ir bruste, ir arme, ir blankiu bein./ Swelch schiltaer
MF:Wolfr 1: 3, 6 süezer vrouwen kus!/ sus kunden sî dô vlehten/ ir munde, ir bruste, ir arme, ir blankiu bein./ Swelch schiltaer entwurfe daz,/
MF:Wolfr 1: 3, 6 kus!/ sus kunden sî dô vlehten/ ir munde, ir bruste, ir arme, ir blankiu bein./ Swelch schiltaer entwurfe daz,/ geselleclîche als
MF:Wolfr 1: 3, 6 kunden sî dô vlehten/ ir munde, ir bruste, ir arme, ir blankiu bein./ Swelch schiltaer entwurfe daz,/ geselleclîche als si lâgen,
MF:Wolfr 2: 5, 6 si muose erschricken/ durch den, der dâ bî ir was./ ir brüstlîn an brust si dwanc./ Der rîter ellens niht vergaz;/
MF:Wolfr 3: 3, 3 storch saeten schade:/ noch minre scháden habent m%/în diu wîp./ ir haz ich ungerne ûf mich lade./ diu nû den schuldehaften
MF:Wolfr 4: 1, 1 ich wil nu pflegen der zühte mîn./ /Der helden minne ir klage/ du sunge ie gên dem tage,/ Daz sûre nâch
MF:Wolfr 5: 1, 6 sanc verbern./ die sich minnen/ tougenlîche, und obe si prîse/ ir minne wern,/ Sô gedenken sêre/ an sîne lêre,/ dem lîp
MF:Wolfr 5: 3, 6 sprach sîn munt:/ ^"allen mannen/ trûren nie sô gar zerstôrte/ ir vröiden vunt."/ Swie balde ez tagete,/ der unverzagete/ an ir
MF:Wolfr 5: 3, 13 bejagete/ daz sorge in vlôch./ unvrömedez rucken,/ gar heinlîch smucken,/ ir brüstel drucken/ und mê dannoch/ urloup gap, des prîs was
MF:Wolfr 6: 1, 2 bluomen, loub ûzdringen/ und der luft des meigen urbort vogel ir alten dôn./ eteswenne ich kan niuwez singen,/ sô der rîfe
MF:Wolfr 6: 1, 5 guot wîp, noch allez ân dîn lôn./ Die waltsinger und ir sanc/ nâch halbem sumers teile in niemannes ôre enklanc./ /Der
MF:Wolfr 6: 2, 4 die besten:/ al des meigen zît si wegent mit gesange ir kint./ Dô slief niht diu nahtegal./ nu wáche aber ích
MF:Wolfr 7: 2, 1 müeze in noch an mînen arn geleiten.’/ /Daz guote #s+wîp#s- ir vriundes #s+lîp#s- vast umbevie:/ der was entslâfen dô./ dô daz
MF:Wolfr 7: 4, 1 sî mî schílt híute hin und her noch zallen zîten."/ /Ir ougen #s+naz#s- dô wurden #s+baz#s-. ouch twanc in klage:/ er
MF:Wolfr 8: 3, 4 diu sô hôch/ ob mîner vröide stêt gezilt!/ got muoz ir herze erweichen,/ sît ez noch/ der mîner swaere niht bevilt./
MF:Wolfr 8: 4, 1 mâlen/ hân erbeten,/ daz im der herte entwiche ein teil./ /Ir wengel wol gestellet/ sint gevar/ alsam ein touwic rôse rôt./
MF:Wolfr 8: 4, 6 rôse rôt./ diu schoene mir wol gevellet,/ sist valsches bar./ ir ougen bringent mich in nôt./ Si dringent in mîns herzen
MF:Wolfr 8: 4, 8 nôt./ Si dringent in mîns herzen grunt:/ sô enzündet mich ir minne,/ daz ich vón ir liebe enbrinne./ an der stat/
MF:Wolfr 8: 4, 9 herzen grunt:/ sô enzündet mich ir minne,/ daz ich vón ir liebe enbrinne./ an der stat/ bin ich von der süezen
MF:Wolfr 8: 5, 1 enbrinne./ an der stat/ bin ich von der süezen wunt./ /Ir schoene vröide machet./ durliuhtec rôt/ ist ir munt als ein
MF:Wolfr 8: 5, 3 der süezen wunt./ /Ir schoene vröide machet./ durliuhtec rôt/ ist ir munt als ein rubîn./ swem sî von herzen lachet,/ des
MF:Wolfr 8: 5, 7 herzen lachet,/ des sorge ist tôt./ sist mîn spilnder ougen schîn./ Ir vrömde krenket daz herze mîn./ ich stirbe, mir werde ir
MF:Wolfr 8: 5, 8 Ir vrömde krenket daz herze mîn./ ich stirbe, mir werde ir minne./ Vênus diu götinne,/ lebt si noch,/ si müeste bî
MF:Wolfr 8: 6, 7 wanc,/ diu hât gehoehet mir den muot./ Daz schaffet mir ir rôter munt:/ ir minneclîchez lachen/ kan mir wol gemachen/ hôhen
MF:Wolfr 8: 6, 8 gehoehet mir den muot./ Daz schaffet mir ir rôter munt:/ ir minneclîchez lachen/ kan mir wol gemachen/ hôhen muot,/ dâ von
MNat 1, 17 elemente reinate unde ein drussene. Unde diu erde ist von ir nature durre unde kalt. also der naturen sint och ein
MNat 2, 23 wil ich nihtesniht sagen iegnote, nuwan daʒ dise sternen unde ir firmamentum also balde umbe gant, daʒ siu soltent mit in
MNat 5, 17 samʒtages richʒet Saturnus. nach disen planeten $t hant die heiden ir tage in der wochin genant, unde zellent siu also nach

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