Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

ir#’2 poss_prn (3463 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

MF:Reinm 15: 3, 6 iemer./ Von ir enmac ich noch ensol./ sô sich gnúoge ir liebes vr%/öuw%\ent, $s so ist mír mit leide wol./ enkan
MF:Reinm 15: 3, 8 ich anders niht von ir gewinnen,/ ê daz ich âne ir hulde sî,/ sô wil ích ir güete und ir gebaerde
MF:Reinm 15: 3, 9 ê daz ich âne ir hulde sî,/ sô wil ích ir güete und ir gebaerde minnen./ /Owê, daz alle, die nu
MF:Reinm 15: 3, 9 âne ir hulde sî,/ sô wil ích ir güete und ir gebaerde minnen./ /Owê, daz alle, die nu lebent,/ sô wól
MF:Reinm 15: 5, 9 es möhte mich verdriezen./ nu lâ daz aller beste wîp/ ir zuhtelôser vrâge mich geniezen./ /Mac si mich doch lâzen sehen,/
MF:Reinm 15: 6, 8 ez danne uns beiden, sô sî staete;/ verliese aber ich ir hulde dâ,/ sô sî verborgen, als obe siz nie getaete./
MF:Reinm 17: 3, 4 es mit triuwen an mich gernt,/ den diene ich umbe ir hulde./ Ich hân iemer einen sin:/ érn wírt mir niemer
MF:Reinm 17: 4, 3 und allen den ze leide,/ die mir âne schulde tuont ir nîden schîn/ *und waenent balde, wie ich scheide/ Den muot
MF:Reinm 19: 1, 6 ez álle tage/ und gedíene ir s%/ô, daz si %/âne ir danc/ mit vröiden muoz erwenden kumber, den ich trage./ /Mich
MF:Reinm 19: 3, 3 allen landen/ mir ze liebe mac beschehen,/ daz stât in ir handen:/ anders nieman wil ichs verjehen./ Si ist mîn ôsterlîcher
MF:Reinm 20: 3, 4 hei, wie manigen muot und wunderlîche site/ si tougenlîche in ir herzen tragent!/ Swer ir hulde welle hân,/ der wese in
MF:Reinm 20: 3, 5 und wunderlîche site/ si tougenlîche in ir herzen tragent!/ Swer ir hulde welle hân,/ der wese in bî und spreche in
MF:Reinm 20: 5, 3 ir des wil deheine schulde geben./ sît ich si âne ir danc in mînem herzen trage,/ waz mac si des, wil
MF:Reinm 21: 4, 5 noch daz hâr,/ daz man in wîzer varwe sehen mac./ Ir gewaltes wirde ich grâ./ si mohte sich sîn gelouben unde
MF:Reinm 23: 4, 5 weiz wol den willen mîn,/ Wie hôhe ez mir umbe ir hulde stât/ und wie n%/âhe ez mir ze herzen gât,/
MF:Reinm 23: 4, 7 hulde stât/ und wie n%/âhe ez mir ze herzen gât,/ ir lop, daz sî umbe alle die welt verdienet hât./ /Swie
MF:Reinm 27: 4, 4 und vervluochent mich die liute,/ daz ich al der welte ir vröide nime./ Alrêst gât mir sorge zuo./ ow%/ê nu enweiz
MF:Reinm 31: 1, 7 vuoz ûz sîme dienste mêr getraeten./ nu wellent si aber ir willen hân/ und ledeclîche varn als ê./ diu sorge diu
MF:Reinm 31: 3, 2 mac!/ /Gedanken nu wil ich niemer gar/ verbieten – dês ir eigen lant –,/ in erlóube in eteswenne dar/ und aber
MF:Reinm 31: 3, 9 vergeben,/ swaz sî mir haben her getân./ doch vürhte ich ir betrogenheit,/ daz sî mich dicke noch bestân./ /Sô wol dir,
MF:Reinm 32: 1, 3 mîn./ daz kumt von einer vrowen, diu kan staete sîn./ ir genâde, swâ si sî,/ si machet mich vor allem leide
MF:Reinm 32: 2, 2 hân ir niht ze gebenne wan mîn selbes lîp;/ derst ir eigen. dicke mir diu schoene gît/ vröide und einen hôhen
MF:Reinm 32: 5, 4 mir./ saeleclîch ez mir ergie,/ dô diu schóene mich in ir genâde vie./ /West ich, wâ man vröide enpflaege,/ dar wolte
MF:Reinm 33: 4, 6 mich hân betrogen./ nu lône ir got: ich bin von ir genâden wol gezogen./ /Die ich sô herzeclîchen meine,/ diu ist
MF:Reinm 33: 6, 2 ich si vinden sol./ /Wir suln alle vrouwen êren/ umb ir güete und iemer sprechen wol/ und ir vröide gerne mêren:/
MF:Reinm 33: 6, 3 vrouwen êren/ umb ir güete und iemer sprechen wol/ und ir vröide gerne mêren:/ nieman êrte sî ze rehte ie vol./
MF:Reinm 33: 6, 6 von in kumt,/ und al der werlte hort uns ân ir trôst ze nihte frumt./ /Sold ich niht nâch êren ringen?/
MF:Reinm 34a: 1, 4 der vîol der ist wol getân:/ des hât diu nahtegal ir nôt/ Wol überwunden, diu si twanc./ zergangen ist der winter
MF:Reinm 34a: 1, 7 diu si twanc./ zergangen ist der winter lanc./ ich hôrte ir sanc./ /Dô ich daz grüene loup ersach,/ dô liez ich
MF:Reinm 34a: 3, 5 âne sî, vier tûsent wîp/ dien hetens alle niht getân./ Ir güete wendet mîniu leit./ ich hân si mir ze vriunde
MF:Reinm 34a: 5, 4 leit./ dar umbe ich niemer sô verzage,/ si verliesent alle ir arbeit./ Waz hilfet sî ir arger list?/ sine wízzen, wíe
MF:Reinm 34a: 5, 5 sô verzage,/ si verliesent alle ir arbeit./ Waz hilfet sî ir arger list?/ sine wízzen, wíe ez ergángen ist/ in kurzer
MF:Reinm 34b: 1, 4 der vîol was sô wol getân:/ des hât diu nahtegal ir nôt/ Wol überwunden, diu si twanc./ zergangen ist der winter
MF:Reinm 34b: 1, 7 diu si twanc./ zergangen ist der winter lanc./ ich hôrt ir sanc./ /Mir enmac niht missegân:/ des wil ich gar ân
MF:Reinm 34b: 3, 2 und wurd ich geil./ /^+Ich bin staeter vröiden rîche;/ von ir schulden ich daz hân./ niemer wil ich ir geswîchen,/ ine
MF:Reinm 36a: 5, 6 schulden klagen,/ daz si éime sô getriuwen man ie mohte ir hulde versagen./ /Sold aber ich mit sorgen iemer leben/ swenne
MF:Reinm 36b: 3, 6 sî vil dicke klagen,/ daz si éime alsô gevuogen man ir lîp moht ie versagen./ /Sô siz nû vil gerne wenden
MF:Reinm 38: 1, 5 mir alse nâhen lît,/ daz ich ír vergezzen nien enmac./ ir gruoz #s+mich#s- #s+vie#s-, diu mir gebôt/ vil langen #s+niuwen#s- kumber
MF:Reinm 39: 2, 4 danne lêren/ alsô, daz sî mir mîne nôt geringe./ ân ir helfe triuwe ich niemer sî verkêren./ Mac si sprechen eht
MF:Reinm 39: 4, 7 gedinge ûz lônes rehte nie gebrach./ des habe ich hin zir hulden ie gedinget./ ouch ist ez wol genâden wert,/ swâ
MF:Reinm 40: 1, 3 sô?/ sî lât mich verderben alsus gar./ ich bin aller ir werdekeite vrô,/ sô nimt si es ein teil ze kleine
MF:Reinm 40: 1, 6 Nû wânde ich geniezen aller mîner tage;/ dar umbe ich ir lop und êre sage./ si ist vil guot – daz
MF:Reinm 40: 1, 8 iemer sprechen sol –,/ tuo sî eht éinez: si l%/ône ir lieben und ir vriunden wol./ /Lieber wân ist âne troesten
MF:Reinm 40: 1, 8 –,/ tuo sî eht éinez: si l%/ône ir lieben und ir vriunden wol./ /Lieber wân ist âne troesten dâ/ unde twinget
MF:Reinm 40: 3, 2 werden rât./ /Waz bedarf ich danne vröiden mê,/ ob mir ir genâde wonet bî?/ dáz, dáz bî mîner zît ergê/ und
MF:Reinm 40: 3, 5 dar nâch lange in vröiden sî!/ Ist aber, daz mich ir genâde alsô vergât/ und si mich [] alsus verderben lât,/
MF:Reinm 40: 4, 2 kan./ /Ich kume des willen nimmer abe,/ ichn sî doch ir eigen gar und ouch mit dienste bî./ swie vil ich
MF:Reinm 40: 4, 5 ist vor mir sô vrî/ Und ich sô rehte gar ir eigen bin./ ir schedelîchez vremden, daz sî hin,/ und ob
MF:Reinm 40: 4, 6 sô vrî/ Und ich sô rehte gar ir eigen bin./ ir schedelîchez vremden, daz sî hin,/ und ob si wil, ich
MF:Reinm 45: 3, 4 ende./ die nû vil lîhte mîn enbernt,/ die windent danne ir hende./ Wê, dáz si als %/übel gedenkent mîn,/ die doch

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