Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
  Kontextlänge: Wortformen  

  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

ir#’2 poss_prn (3463 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

Lucid 145, 15 ſage mir von der heiligen froide. Do ſprach der meiſter: Jr froide ſint alſo getan, daʒ #.:ſi niemer dehein ouge gar
Lucid 150, 6 der heiligen ſnellekeit. Samſoniſ ſterkin, die were da ein blóde. Jr ſterkin iſt alſo getan, ob ſie die berge vnde die
Lucid 150, 10 iſt der heiligen ſterkin. Auguſti friheit were da ein gevancniſſe. Jr friheit iſt ſo getan, daʒ ſie durch alleʒ varent, daʒ
MarldA 99 kunenclichez megedin./ //Wale muozen sie dig eren:/ du bis muoder ires heren,/ de der himel und erden/ van eres hiez werden,/
Mechth 2: 19, 56 nit; mere si smekket ein unbegrifliche suͤssekeit, die ir alle irú lider durgat. Si hoͤrt oͮch eine stimme von etlichen dingen,
Mechth 2: 19, 63 sihet si sich al umbe, wie der si, der sich iro wiset, und was das si, das man ir zů sprichet.
Mechth 3: 9, 44 nie schemeliche lide, und si waren gekleidet mit engelscher wete. Irú kint solten si gewinnen in heliger minne, als dú sunne
Mechth 3: 10, 44 stat oͮch uf vroͤlich an eim ostertage, wenne si mit ireme lieben hat gehabet in dem notlichen brútbette ein suͤsse minneclage.
Mechth 3: 15, 44 der wirde ich hie keiner gewar?» Do antwúrte únser herre: «Ire súnden waren heimlich, nu sint si in disem grunde alleine
Mechth 4: Reg. 28 <N>XVII</N>. Von einer froͮwen, die ze hove gerne was, von ireme túfel, der ir siben bosheit riet <N>XVIII</N>. Der geistlich mensche
Mechth 4: 18, 81 nútze sitten und ir helige lere, der ahtot man bi ireme libe leidor alze klein; mer nach irme tode, swa wir
Mechth 4: 18, 91 leben in got alleine. Ja denne erste sint in allú #.[ir ding#.] alleine in der minne mit gotte gemeine. So hat
Mechth 4: 27, 104 und sweren twang uf alle die legen sol, die zů irre predie gant. Der denne dar gat und mit inen gestat,
Mechth 4: 27, 139 marter gelitten, so lebent noch dise brůder allermeist. So ist irú unschuldigú not also gros, das ir gebet ist also helig,
Mechth 6: 15, 85 Dine vrúnde, fúr die du mich hast gebetten, die soͤnt irú kinder selber toͮffen; ich wil si schiere von dem <FOLIO>(115#’v)</FOLIO>
Mechth 6: 28, 14 gotte. Ich nim urlop zů allen den rúwern, die an irre bůsse stant; ich danke des gotte, das ich ir geselle
Mechth 6: 37, 47 in dime dienste und dine viende bekerest und krenkest an irre bosheit. Ich bitte dich, keyser aller eren und crone aller
Mechth 7: 13, 15 stat an in vinde, so lasse ich si be<FOLIO>(139#’r)</FOLIO>stan an irre willekúre, und wenne si sterbent, als ich si denne vinde,
Mechth 7: 39, 9 von der helle die dar warent komen, den wirt alle irú arbeit benomen, mit hasse und mit grimme warent si dar
Mechth 7: 39, 23 min har und mine clawen; ich mohte ir niergen genahen.» «Ir gehorsami was also gros, das ir wart nie ebengenos. Von
Mechth 7: 52, 5 in dem vegfúr sint, die muͤssent sich <FOLIO>(157#’v)</FOLIO> neigen in irre schult under die bůsse untz in die jungesten stunden, das
Mechth 7: 52, 8 uf dem ertrich die muͤssent sich neigen under die burdin irre schult in dem urteile mit der rúwe in die bůsse
Mechth 7: 53, 23 iren brúchen ufstan; so moͤgent si die himmelschen clarheit in irre sele enpfan. Ich vor ze himmele mit miner gotlichen craft,
Mechth 7: 62, 83 si lerete und si temperte alle dise jungfroͮwen ze dienste irre vrowen, der kúnegin. Dise minne wonet in dem cristam geloͮben,
MF:Mor 1: 1, 3 wîp wol erkant,/ schoener gebaerde, mit zühten gemeit,/ sô daz ir lop in dem rîche umbe gêt./ alse der mân wol
MF:Mor 1: 2, 7 ze mâze, vil fier unde vrô./ Des muoz ich in ir genâden belîben,/ gebiutet si sô,/ mîn liebest vor allen wîben./
MF:Mor 1: 3, 5 ir vil süezer – vil rôt ist ir der munt,/ ir zene wîze ebene – verre bekant,/ durch die ich gar
MF:Mor 1: 4, 1 wîse,/ senfte unde lôs;/ dar umbe ich si noch prîse./ /Ir tugent reine ist der sunnen gelîch,/ diu trüebiu wolken tuot
MF:Mor 1: 4, 3 diu trüebiu wolken tuot liehte gevar,/ swenne in dem meien ir schîn ist sô klâr./ des wirde ich staeter vröide vil
MF:Mor 1: 4, 5 klâr./ des wirde ich staeter vröide vil rîch,/ daz überlíuhtet ir lop alsô gar/ wîp unde vrowen die besten vür wâr,/
MF:Mor 2: 2, 10 mîner vrouwen daz,/ Daz si mîn vergaz/ und verseite mir ir hulde?/ ôwê des, wie rehte unsanfte ich dulde/ beide ir
MF:Mor 2: 2, 12 ir hulde?/ ôwê des, wie rehte unsanfte ich dulde/ beide ir spot unde ouch ir haz!/ /Nu râtent, liebe vrouwen,/ waz
MF:Mor 2: 2, 12 wie rehte unsanfte ich dulde/ beide ir spot unde ouch ir haz!/ /Nu râtent, liebe vrouwen,/ waz ich singen muge,/ sô
MF:Mor 2: 5, 4 mir ist vil gehaz./ doch versuoche ichz baz,/ in verdiene ir werden gruoz./ des ich ir wol getrouwe,/ daz hât sî
MF:Mor 2: 5, 10 ichz der werlte künden muoz,/ Daz ich niemer vuoz/ von ir dienste mich gescheide,/ ez kom mir ze liebe alder ze
MF:Mor 3: 1, 2 /Het ich tugende niht sô vil von ir vernomen/ und ir schoene niht sô vil gesehen,/ wie waere sî mir danne
MF:Mor 3: 1, 8 schîn/ von des sunnen schîn enpfât,/ áls kúmt mir dicke/ ir wol liehten ougen blicke/ in daz herze m%/în, dâ si
MF:Mor 3: 2, 1 in daz herze m%/în, dâ si vór mir gât./ /<Gênt> ir wol liehten ougen in daz herze mîn,/ sô kumt mir
MF:Mor 3: 2, 9 solde –,/ und ich des niht mîden wolde,/ in hôhte ir lop, swâ manz vor mir sprach./ /Mîme kinde wil ich
MF:Mor 3: 3, 8 wunder an ir begê,/ alsô daz er mich reche/ und ir herze gar zerbreche,/ s%/ô s%/în sô rehte schoenen sê./ /In
MF:Mor 4: 1, 5 vliegen kunne,/ mit gedanken iemer umbe sie,/ Sît daz mich ir trôst enpfie,/ der mir durch die sêle mîn/ mitten in
MF:Mor 4: 4, 3 diu zît, der werde tac,/ dô daz wort gie von ir munde,/ daz dem herzen mîn sô nâhen lac,/ Daz mîn
MF:Mor 5: 3, 1 jâ ist si leider vor mir alze vrî./ /Mich enzündet ir vil liehter ougen schîn,/ same daz viur den durren zunder tuot,/
MF:Mor 5: 3, 3 liehter ougen schîn,/ same daz viur den durren zunder tuot,/ und ir vremeden krenket mir daz herze mîn/ same daz wazzer die
MF:Mor 5: 3, 5 herze mîn/ same daz wazzer die vil heize gluot./ Und ir hôher muot/ und ír schoene und ir werdecheit/ und daz
MF:Mor 5: 3, 6 wazzer die vil heize gluot./ Und ir hôher muot/ und ír schoene und ir werdecheit/ und daz wunder, daz man von
MF:Mor 5: 3, 6 heize gluot./ Und ir hôher muot/ und ír schoene und ir werdecheit/ und daz wunder, daz man von ir tugenden seit,/
MF:Mor 5: 3, 7 schoene und ir werdecheit/ und daz wunder, daz man von ir tugenden seit,/ daz wirt mir vil übel – oder lîhte
MF:Mor 5: 4, 1 daz wirt mir vil übel – oder lîhte guot?/ /Swenne ir liehten ougen sô verkêrent sich,/ daz si mir aldur mîn
MF:Mor 6a: 1, 7 ganzen ougen []/ sunder tür gegangen./ ôwê, solde ich von ir süezen minne sîn/ áls mínneclîch enpfangen!/ /Der sô lange rüeft

Ergebnis-Seite: << 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 >>
Seite drucken