Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

ir#’2 poss_prn (3463 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

MF:Mor 25: 2, 2 an ir ougen $s und merkent ir kinne,/ seht an ir kele wîz und prüevent ir munt./ Si ist âne lougen
MF:Mor 25: 2, 2 merkent ir kinne,/ seht an ir kele wîz und prüevent ir munt./ Si ist âne lougen $s gestalt sam diu minne./
MF:Mor 25: 3, 5 als ist mîn vrowe; des bin ich gemeit./ Mich vröit ir werdekeit/ baz danne der meie und alle sîn doene,/ die
MF:Mor 26: 1, 4 wundert hárte,/ daz ir alse zarte/ kan lachen der munt./ ir liehten ougen/ diu hânt âne lougen/ mich senden verwunt./ Diu
MF:Mor 27: 1, 6 ich ir tet kunt,/ daz ich tobte unde quêle/ umb ir vil güetlîchen munt./ Den bat ích zeiner stunt,/ daz er
MF:Mor 27: 2, 2 küssen, sô waer ich iemer gesunt./ /Wie wirde ich gehaz/ ir vil rôsevarwen munde,/ des ich noch niender vergaz!/ doch sô
MF:Mor 30: 1, 5 mê/ geliuhten dur die naht/ noch wîzer danne ein snê/ ir lîp vil wol geslaht?/ Der trouc diu ougen mîn./ ich
MF:Mor 30: 3, 5 zal/ in dem slâfe mich./ dô vielen hin ze tal/ ir trehene nider sich./ Iedoch getrôste ich sie,/ daz sî ir
MF:Mor 30: 3, 7 ir trehene nider sich./ Iedoch getrôste ich sie,/ daz sî ir weinen lie/ und mich al umbevie./ Dô tagte ez./ /‘Owê,
MF:Mor 32: 2, 1 mir bî liebe leides vil geschach./ /Minne, diu der werelde ir vröude mêret,/ seht, diu brâhte in troumes wîs die vrouwen
MF:Mor 32: 2, 5 ersach sich an der besten wunne sîn./ Dô sach ich ir liehten tugende, ir werden schîn,/ schoen unde ouch vür alle
MF:Mor 32: 2, 5 der besten wunne sîn./ Dô sach ich ir liehten tugende, ir werden schîn,/ schoen unde ouch vür alle wîp gehêret,/ niuwen
MF:Mor 32: 2, 8 vür alle wîp gehêret,/ niuwen daz ein lützel was versêret/ ir vil vröuden rîchez <rôtez> mündelîn./ /Gr%/ôz ángest hân ich des
MF:Mor 32: 3, 2 mündelîn./ /Gr%/ôz ángest hân ich des gewunnen,/ daz verblîchen süle ir mündelîn sô rôt./ des hân ich nu niuwer klage begunnen,/
MF:Mor 32: 4, 6 ir bestân./ Owê leider, jô wânde ichs ein ende hân/ ir vil wunnenclîchen werden minne./ nû bin ich vil kûme an
MF:Mor 33a: 2, 7 Schrîet, daz mîn smerze/ mîner vrowen herze/ breche und in ir ôren gê./ sî tuot mir ze lange wê./ /Vrowe, ich
MF:Mor 35: 8 der vrowen mîn./ wie möht ich danne trûric sîn?/ ob ir rôter munt/ tuot mir vröide kunt,/ sô getrûr ich niemer
MF:Reinm 3: 3, 2 hérz%\e reht hôhe stât./ /Ich hân vil ledeclîche brâht/ in ir gnâde mînen lîp./ und ist mir noch vil ungedâht,/ *daz
MF:Reinm 3: 3, 8 mír ze leide tuot,/ daz belîbet von mir ungeklaget,/ wan ir nîden/ mohte ich nie sô wol erlîden:/ ein liebez maere
MF:Reinm 4: 3, 2 er hêrre sîn!’/ /Wie kumet, daz ich sô wol verstân/ ir rede und sî der mîner niht,/ und ich doch grôze
MF:Reinm 4: 4, 3 sol,/ als ez doch menegen hât getân,/ sô gewinnet mir ir hulde wol/ ein wille, den ich hiute hân./ Der riet
MF:Reinm 5: 5, 8 mâze minne,/ nâher dánne ime hérzen mîn./ sine móhte von ir güete mir niht langer vremede sîn./ /Mich geróu noch nie,
MF:Reinm 5: 6, 4 sô schoene wîp verlie./ ez dunket mich ein guot gewin:/ ir gruoz mich minneclîche enpfie./ Vil gerne ich des iemer lône./
MF:Reinm 5: 7, 1 nie ein wîp sô rehte wol./ /Got hât gezieret wol ir leben/ alsô, daz michs genüegen wil;/ und hât ze vröiden
MF:Reinm 5: 7, 5 vröiden mir gegeben/ an einem wîbe liebes vil./ Sol mir ir staete komen ze guote,/ daz gilt ich ir mit séml%\îchem
MF:Reinm 6a: 1, 10 dem morgen/ sô troest mich der vogel sanc./ mir enkóme ir helfe an der zît,/ mir ist béidiu winter und der
MF:Reinm 6a: 3, 1 dinc, des ich mich niht getroesten mac./ /Diu liebe hât ir varnde guot/ geteilet sô, daz ich den schaden hân./ des
MF:Reinm 6a: 4, 11 wê./ got helfe mir, deich mich bewar,/ daz ich ûz ir hulden kome niemer mê./ /‘Ôwê trûren unde klagen, wie sol
MF:Reinm 6b: 1, 1 tôt/ unde machet mir diu ougen rôt.’/ /Diu liebe hât ir varende guot/ geteilet sô, daz ich den schaden hân./ der
MF:Reinm 6b: 2, 10 als ich ir nâhen laege,/ sô zergienge gar mîn nôt./ ir vremden müet mich iemer sît/ unde machet mir die ougen
MF:Reinm 6b: 4, 10 den morgen/ wol troeste mich der vogel gesanc./ mir enkume ir helfe an der zît,/ sô ist mir winter und sumer
MF:Reinm 7: 12 got, gestate mir,/ daz ich si sehen müeze/ und alle ir sorge büeze;/ Obe s%/î in deheinen sorgen sî,/ daz ich
MF:Reinm 8: 3, 1 swîge ich unde nîge dar./ /Ich wânde ie, ez waer ir spot,/ die ich von minnen grôzer swaere hôrte jehen./ des
MF:Reinm 8: 5, 9 tuo si ez dur den willen mîn/ und lâze mich ir tôre sîn/ und neme mîne rede vür guot./ /Wol ime,
MF:Reinm 9: 2, 2 ich mîn leit sô lange klage,/ des spottent die, den ir gemüete hôhe stât./ waz ist in liep, daz ich in
MF:Reinm 9: 3, 7 selben tac, swaz mir geschiht./ ich mac wol sorgen umb ir leben:/ stirbet sî, sô bin ich tôt./ hât sî mir
MF:Reinm 9: 4, 4 an mînem heile sî./ die ensúoche ich niender anderswâ;/ ân ir gebot sô wil ich niemer werden vrî./ Daz sî daz
MF:Reinm 10: 1, 4 haben sol./ daz ist ein wîp, der ich enkan/ nâch ir vil grôzem werde niht gesprechen wol./ Lobe ich si, sô
MF:Reinm 10: 3, 2 /Unde ist, daz mirs mîn saelde gan,/ daz ich ábe ir wol rédendem múnde ein küssen mac versteln,/ gît got, daz
MF:Reinm 10: 5, 4 gar bin ich ir undertân,/ daz ich niht sanfte ûz ir gnâden mohte komen./ Ich vröiwe mich des, daz ich ir
MF:Reinm 11: 3, 11 ir komen kunde,/ dô was sî mir iemer mêre/ in ir herzen gram,/ und erbôt mir léit záller stunde./ alsô hân
MF:Reinm 13: 1, 6 nie verkôs./ In wart nie man so rehte unmaere,/ der ir lop gerner hôrte und dem iemer ir gnâde lieber waere./
MF:Reinm 13: 1, 6 rehte unmaere,/ der ir lop gerner hôrte und dem iemer ir gnâde lieber waere./ doch habent sî den díenst m%/în:/ wan
MF:Reinm 13: 2, 6 ich es niht mac erwenden,/ sô mohte mir ein wîp ir rât wol enbieten und ir helfe senden/ und lieze mich
MF:Reinm 13: 2, 6 sô mohte mir ein wîp ir rât wol enbieten und ir helfe senden/ und lieze mich verderben niht./ ich hân noch
MF:Reinm 13: 7, 7 dâ von vor andern wîben kroene./ wil aber ich von ir tugenden sagen,/ des wirt sô vil, swenne ichz erhebe,/ daz
MF:Reinm 14: 4, 8 áller manne vrî./ siu tuont mir beide wê:/ ích wírde ir lasters niemer vrô;/ vergêt siu mich, daz klage ich iemer
MF:Reinm 14: 5, 2 nu tuon und hân getân,/ daz ich von rehte in ir hulden solte sîn,/ und sî vor aller werlde hân,/ waz
MF:Reinm 15: 3, 3 vor gebâret, daz geloube ich niemer./ nû lâze ein teil ir zornes abe,/ wan endel%/îch%\en ir gnâden bit ich iemer./ Von
MF:Reinm 15: 3, 4 niemer./ nû lâze ein teil ir zornes abe,/ wan endel%/îch%\en ir gnâden bit ich iemer./ Von ir enmac ich noch ensol./

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