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ABCDEF s.VGHIJKL
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i – ie|besunder (?)
ieclich – iemerkæse
iemerkuo – iersch
      iemerkuo stF.
      iemerlëben stN.
      iemermêre Adv.
      iemernôt stF.
      iemerrehtwërc stN.
      iemerrîche stN.
      iemerrint stN.
      iemertôt stM.
      iemerval stM.
      iemerwërnde Part.-Adj.
      iemerwiric Adj.
      iemerwiricheit stF.
      iemitten Adv.
      iemittuntan Adv.
      îen stM.
      iêna F.
      iener Adv.
      ienoch Adv.
      ientie Adv.
      ier Pers.-Pron. 3. Sg. Mask.
      ier Prät.
      ierdisch Adj.
      ieren Adv.
      iergen Adv.
      iersch Adj.
iertes – iewëdersît
iewelich – ihten (?)
ihtesiht – îlunge
im – in
in – în bezûnen
în biegen – în brëhen
în brîden – inder(t)
in dës – inelende
în enthalten (?) – ingebër
în gebërn – ingesigelde
ingesinde – in guot
în gürten – în houwen
inhûs – în lâʒen
înlâʒunge – în lûchen
în luogen – inne halten
în neigen (?) – innergewant
innerhalbe – inniclich
innigen – în rüefen
în rüeren – inschrift
în sëgenen – în slahen
însleich – în springen
în spruʒʒen (?) – interpretieren
intestîn – în twingen
în ünden – în vleischen
învleischunge – înwander
inwaner – în wischen
în wîsen – ipocrisis
ipocrite – irhalp
irhære – irregunge
irrehaft – Ir|rîche
irricheit – îsenbû
îsendach – îsenkaste
îsenkëc – îsensacroc (?)
îsenschûfel – îserîn
îserkleit – isôpe
isôpensaf – îtelhant
îtelinc – itwinde
iu – îwînboum

   iemerkuo - iersch    


iemerkuo stF. eine im Zusammenhang mit Abgaben vom Hofbesitzer oder Pächter stetig zu erhaltende und nach ihrem Tod zu ersetzende Kuh (auch auf das Recht ihrer ständigen Nutzung bezogen; vgl. Schmeller, BWB 1,76; s. auch iemerrint ): in Rucozing habemus XI uaccas. qui dicuntur immerkve. de qualibet illarum dantur quinquaginta casei UrkNAltaich 1,45 (a. 1253); item habemus unum sweichlehen ibidem, in quo servantur nobis VI immerchvͤwe per hyemen et estatem, et de qualibet vacca dantur L immerchæse UrbNAlteich 169 u. ö.; DRW 6,202 (NotizBlÖst.; a. 1270)

MWB 2 1850,26; Bearbeiter: Luxner

iemerlëben stN. ‘ewiges Leben’ wont dir solhiu vuore bî / sô wirt an lobe ein iemerleben / dînem namn und dir gegeben RvEAlex 1823. – überw. christl.-relig.: got hât iu beide sêle und lîp gegeben. / gebt ime des lîbes tôt, daz wirt deme lîbe ein iemer leben MF: Joh 13:1,10; swer hince helle varn muz, / der lidet mangen swachen gruz. / [...] / sin tot hat ein immer leben, / sin leben ist ein immer tot StrKD 150,74; man hette in zv lone / von rechte gegeben / immer riche vnde immer leben Herb 10752; Erz III 6,364; HvNstGZ 7363; Philipp 346

MWB 2 1850,39; Bearbeiter: Luxner

iemermêre Adv. iemer 1

MWB 2 1850,50;

iemernôt stF. ‘immerwährende Not, Bedrängnis’ dâ über hât er gefluochet / ir sêle zeiner immernôt / in den ewigen tôt Helbl 1,1158; lit er mit dem willen tot, / so ist sin leben ein immer not StrKD 133,46 u. ö.; LvRegSyon 343

MWB 2 1850,51; Bearbeiter: Luxner

iemerrehtwërc stN. ‘stetiges richtiges Tun’ gilá mir, du uile gnâdige gót, dáz ích [...] uóne dír enphâhe [...] die tiurun státmuoti iemerréhtwérchis BambGlB 148,16

MWB 2 1850,56; Bearbeiter: Luxner

iemerrîche stN. ‘immerwährendes Reich, Himmelreich’ man hette in zv lone / von rechte gegeben / immer riche vnde immer leben Herb 10752

MWB 2 1850,60; Bearbeiter: Luxner

iemerrint stN. ein im Zusammenhang mit Abgaben vom Hofbesitzer oder Pächter stetig zu erhaltendes und nach seinem Tod zu ersetzendes Rind (auch auf das Recht seiner ständigen Nutzung bezogen; vgl. Schmeller, BWB 1,76; s. auch iemerkuo ): Chvnrad zwai immer rinder UrbBayS 4,220(App.) (Anf. 14. Jh.)

MWB 2 1850,63; Bearbeiter: Luxner

iemertôt stM. den Sünder betreffendes ‘immerwährendes Sterben’ (wohl auch bezogen auf den sog. "Zweiten Tod"; vgl. Apc 21,8 und LThK 10,70-72; s.a. iemerval ): sus merent si selbe ir immer not; / daz ist da von ein immer tot. / si sterbent immer unt immer / und vol sterbent doch nimmer StrKD 14,140. 150,75; owe den vngetoͮften, / die ir leben so verkoͮften, / daz hie valt ein immertot TürlArabel *A 181,3

MWB 2 1851,6; Bearbeiter: Luxner

iemerval stM. den Sünder betreffendes ‘immerwährendes Sterben’ (wohl auch bezogen auf den sog. "Zweiten Tod"; vgl. Apc 21,8 und LThK 10,70-72; s.a. iemertôt ): dv bekenne, boͤser geist! / sit daz dv dich ze valle weist, / so gip die ere dem hoͤhesten got, / von dez worten vnd gebot / ein iemerval in vellet, / swer sich dir gesellet TürlArabel *A 276,5

MWB 2 1851,15; Bearbeiter: Luxner

iemerwërnde Part.-Adj. iemer 1.1.1

MWB 2 1851,23;

iemerwiric Adj. ‘immerwährend’ in dem ewigen lebenne wirt offen [...], selig leben eweklich vnd vber in die iemer wirigen ewikeit [ et ultra, in perpetuas æternitates ] RvBib 185,4

MWB 2 1851,24; Bearbeiter: Luxner

iemerwiricheit stF. ‘ewige Existenz’ dar vmbe muͦs vnser geist gemessen werden mit eim mitteline messe [Maß] , daz heisset einon ein engelsches mes vnd ein iemer wirkett [Hs.: iemer wirkeit ] vnd ist ein gemeinsamvng vnd vs flus der ewikeit RvBib 14,13

MWB 2 1851,28; Bearbeiter: Luxner

iemitten Adv. auch -mittunt, -mittent; -mittes ( Krone 17885 ); -mittens ( Elis 9578 ); -mittuntan ( PrGeorg (Sch) 16,212 ); ietmitten ( GTroj 7599 ). ‘mitten in dieser Zeit, währenddessen, inzwischen’ (vgl. enmitten ): gît sich ein vrowe zuo eigen diu vrî ist, unde treit sie iemitten kint: sint diu kint vrî oder eigen? SchwSp (W) 57,1. 266,3; er ubersah jhen wiesen alle [er überblickte das gesamte Feld] da der strit off solt syn und iemittend was Lanc 264,36; dâvon dô sie geluogt darin, / viel sie zehant unmehtic hin / und sprach iemitten alsus: / terribilis est locus / iste et cetera LvRegSyon 3526; Tr 11686; PrWack 1,117; UrkCorp (WMU) 1510,26. – vor Konjunktion: von wunder er [Oringles] dar kam, / [...] / iemitten unde si [Enite] daz swert / gegen ir brüsten wert / sich ze tœten hete gesat Er 6146; iemittunt sô die hende in den touf daz kint stôzent, sô sol ez diu wort sprechen PrBerth 1:127,13; nû gienc er [...] / vür sant Francisken gaden, / iemitten dô er bette drinne LvRegFr 2088; GTroj 6513; Rennew 22735

MWB 2 1851,34; Bearbeiter: Richter

iemittuntan Adv. iemitten

MWB 2 1851,55;

îen stM. auch iena. ein kostbarer Stein aus den Augen der Hyäne: von dem ien. iena ist gar ain edel stain. den nimt man auz aines tiers augen, daz haizt auch iena BdN 450,26

MWB 2 1851,56; Bearbeiter: Richter

iêna F. ‘Hyäne’ eîn tîer heizzit ígena un íst uuílon uuíb uuîlon mân [mal weiblich, mal männlich] ÄPhys 6,1; sus chût der uorsage Esayas. diu holi des tîeres hîne. daz ist min erbe JPhys 6,4 u.ö.; MillPhys 48,1 u.ö.; von dem grabtier. iena mag ze däutsch ain grabtier haizen, wan [...] daz tier wont in tôter läut greber BdN 142,10 u.ö.

MWB 2 1851,60; Bearbeiter: Richter

iener, ienen Adv. häufig auch i(e)nder, i(e)ndert; selten ienert ( KvHelmsd 3134; StRNördl 21,32 ), ienden ( StrKD 38,75 ), iena, iene u.ä. ( GTroj 49; Tauler 289,6; WernhMl 9697; Eckh 3:281,16; BrEng 67; Seuse 5,14 u.ö.). zum Ausdruck von Unbestimmtheit, Allgemeinheit (s.a. iergen , zur Verwendung und Position im System der Indef.-Pron. vgl. Paul, Dt. Gr. III § 131) 1 lokal
1.1 ‘irgendwo’
1.2 im abhängigen Nebensatz auch negiert ‘nirgendwo, nirgends’
2 direktional ‘irgendwohin’
3 temporal (?) ‘irgendwann’
4 modal
4.1 ‘irgendwie, in irgendeiner Weise’
4.2 im abhängigen Nebensatz auch negiert ‘in keiner Weise’
4.3 ‘irgend, überhaupt’
   1 lokal    1.1 ‘irgendwo’ sâhet ir iener den mîn sêle minnet TrudHL 38,6; Spec 64,4; ez wâren ouch die hœhsten, die man dâ inder vant NibB 573,2; swer einen herzklichen frúnt iene uf siner strasse hat Seuse 113,9; er was virborgen da / vil baz denne indert anders wa Vät 28540; UvZLanz 2682; RvEBarl 246; sein [ des himels wirt ] ist tousent stunt me / dan inder geschriben stæ Wernh A 3386; LBarl 3016    1.2 im abhängigen Nebensatz auch negiert ‘nirgendwo, nirgends’ sînes bruoder [Esau] gewâte, daz si [Rebekka] gehalten hâte, / daz heiz si in [Jakob] ane lecken unde heiz in sich allen dechen, / daz er iener bar [unbedeckt] wâre Gen 1138; nû ist si sô wol gestalt / und hât einen sô schœnen lîp / daz wæn [ wæn ich ‘meine ich’ ] iender lebe ein wîp / in allem disem rîche / diu sich ir gelîche Wig 3766; RvEBarl 11975    2 direktional ‘irgendwohin’ och belaib Maria da zehus / das si vil selten kam dar us / iender ze andren lúten WernhMl 1213; wa sú nu fuͦrent iendert hin ebd. 3663. 12918; swan si [Flagellanten] kômen inder nâhen, / daz si eine kirchen sâhen, / sô sluogen si sich selbe an / mit geiseln Ottok 9444; HvBurg 2478    3 temporal (?) ‘irgendwann’ ê daz ez inder wurde tac, / dô was der herzog ûf Ottok 29213. 29195    4 modal    4.1 ‘irgendwie, in irgendeiner Weise’ daz ist unmügelich / daz iuwer kumber müge sîn / des endes iender sam der mîn Iw 4034; hân ich iender missetân / gein den guoten, dest mir leit KLD: UvL 54: 3,5; si im der lip inder heiz. so mache im ein clister SalArz 74,3; swaz er iender het von eigenschefte an lv́ten oder an gvͦte UrkCorp (WMU) N157,12; er [Gott] moͤcht dem sünder nit wirß gethuͦn weder mit helle noch iener mit [noch mit irgend etwas] , denn er im damit thuͦt, das er im deß gestattet oder über jn verhenget, dz er sündig ist, vnd das er sich nit über jn erbarmmet Eckh 3:278,10; Parz 523,3; StRAugsb 217,17. – mit nachgestelltem ane (vgl. AWB 1,396) ‘irgendworan’ ir kunst die hât gelêret / mich dihten sô vil als ich kan. / dâ von, væle ich ienâ an, / diu schulde ist ir und ist niht mîn Reinfr 12808    4.2 im abhängigen Nebensatz auch negiert ‘in keiner Weise’ Gâwân bat des nemen war, / daz diu zimierde wol gevar / iender wurde verrucket / oder iht dervon gezucket, / kursît helm oder schilt Parz 757,17    4.3 ‘irgend, überhaupt’ ob in sînen soumschrîn / lige inder werdez krâmgewant Parz 360,15; allez daz ich indert hân, / daz müez dir wesen undertân EnikWchr 3005. 15137; daz weter wart als ungemach / daz ez den walt nider brach. / was iender boum dâ sô grôz / daz er bestuont, der wart blôz / und loubes alsô lære / als er verbrennet wære Iw 659; hât er iender keinen man, / dem er wol guotes gan Volmar 981. Lit.: E. Wilken: Mhd. iener, niener, niuwan, niuwene und niene, in: Germ. 19 (1874), S. 346-348.

MWB 2 1852,3; Bearbeiter: Richter

ienoch Adv. auch ie nog ( MarldA 60 ). 1 ‘immer noch, heute noch’
2 ‘noch, bis jetzt, bisher’
3 ‘auch noch, außerdem (noch), darüber hinaus (noch)’
   1 ‘immer noch, heute noch’ nu uuíl ih ûf stên. unte uuil ín sûochan áfter déro burg. in gázzon. unte in strâzzon. îe noh. ne hábon íh sîn nîet v́undan Will 48,4; si gingen von deme turne [Babel] / mit micheleme zorne / zvo unde sibenzec zungen gab er in do / inoh stat dev werlt so VMos 15,23; diu liebe hât ir varnde guot / geteilet sô, daz ich den schaden hân. / [...] / und ist ienoch von mir vil unverlân MF: Reinm 6a: 3,5; Rol 352 u. ö.; ZwBüchl 53. – ‘noch einmal’ wir horen an dem buͦche sagen: / Turpin der degen / inoch uf huber [das Schwert] Almicem Rol 6642; do erhalte sich der biscof: / uf spranger inoch / zehelve sime gesellen ebd. 6670    2 ‘noch, bis jetzt, bisher’ ie noch ist Tristan umbereit / ze sîner swertleite Tr 4824. 6974; Darius, vil lieber hêre, / du hâst sô wol dîn êre / ienoh unze here brâht SAlex 2453; uil manigen eskinen scaft / gefrumten si uffe di cristen. / ínoch wolte si got gefristen Rol 4112. 4679 u. ö.    3 ‘auch noch, außerdem (noch), darüber hinaus (noch)’ únte lâz ôuh dînen nîth uáran. dérder ê in gégen mích sélbon. únte îenoch contra ęcclesiam de gentibus congregatam also hérte únte álso úngenâdeglîch íst Will 137,11; ie noch möht unser messinc / ze rôtem golde werden Tr 6316; ínoch hiz er im fur tragen / di tuweren mantel harmin Rol 2500. 8678 u. ö.

MWB 2 1853,4; Bearbeiter: Luxner

ientie Adv. ie

MWB 2 1853,32;

ier Pers.-Pron. 3. Sg. Mask. ër

MWB 2 1853,33;

ier Prät. ern V.

MWB 2 1853,34;

ierdisch Adj. irdisch

MWB 2 1853,35;

ieren Adv. iergen

MWB 2 1853,36;

iergen Adv. auch i(e)rgen(t), iere(n); ierichgen ( UrkCorp (WMU) 83,28 ), irigin ( PrLpz 292,13 ). zum Ausdruck von Unbestimmtheit, Allgemeinheit (s.a. iener , zur Verwendung und Position im System der Indef.-Pron. vgl. Paul, Dt. Gr. III § 131) 1 lokal ‘irgendwo’
2 direktional ‘irgendwohin’
3 temporal ‘irgendwann’ (oder zu 4.2 ?)
4 modal
4.1 ‘irgendwie’
4.2 ‘irgend, überhaupt’
   1 lokal ‘irgendwo’ sâhet ír îergen mînen uuíne? Will 48,6; der beste win, als man wil, / der in dem lande irgent ist, / der wehset da zu aller frist HvNstGZ 1871; der zweier [ wîp und pfaffen ] zuht ist grœzer dâ [in Rom] , / dan ich iergen wizze anderswâ Freid 154,1; PrMd (J) 345,19; Eckh 2:179,6    2 direktional ‘irgendwohin’ so sie aber iergen varent, so fuͦrent si daz obiz mit in Lucid 24,9; ir solt sie uß uwerm huß thun tragen irgent an ein unwerde stat Lanc 541,7. 564,23; StatDtOrd 107,6; MarcoPolo 17,30    3 temporal ‘irgendwann’ (oder zu 4.2 ?): sô ez iergen nâhet dem tage, / sô getar ich niendert vrâgen: ist ez tac? MF: Reinm 6b: 4,1    4 modal    4.1 ‘irgendwie’ wir sollen alle dru unser heubte by einander halten und gebarn als wir yrgent umb ruͮnen Lanc 296,28; han ich uch irgent erzúrnt, das sagent mir! ebd. 485,4; und sol ouch vil eben warnemen an ime selber ob er iergent an einigen dingen klebe Tauler 25,3; Ägidius 1671. – mit nachgestelltem ane ‘irgendworan’ dat wir [...] alle diese vuͦrworde ce einicher zijt iergen ane verbrechgin UrkCorp (WMU) 76,22; dat wir inde si diese vuͦrworde [...] halden truͦweliche jnde insuͦlen vͦns des niet volgen noch bestain dat wir si iergen ane brechgen UrkCorp 76,9    4.2 ‘irgend, überhaupt’ waz immer irgen gutes geschicht, / daz kumpt von gote Brun 6501; ob irgent ein ritter daruber [über die Brücke] fure Lanc 220,31; sahent ir unser gesellen iergent keynen? ebd. 425,10. 299,31; diz selbe [Bescheidenheit bezüglich der Kleidung] si ouch larte / waz iergen zu ir karte / der werltlichen frouwen Elis 2022; NvJer 1078; UrkCorp (WMU) 2564,27

MWB 2 1853,37; Bearbeiter: Richter

iersch Adj. irdisch

MWB 2 1854,11;