Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

ligen stV. (2589 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Macer 27, 2 dicke bestrichet. // Pastinaca heiset zu deute morche. Der craft liet an der wurzeln und an dem samen. Di wurzel gesoten
Macer 32, 10 wibe genutzet, der di stat verhertet ist, da di geburt ligt. Di heiset in latine stera. Si sol sich ouch da
Macer 42, 3 unde [22v] trocken in dem driten grade. Di groͤste craft ligt an der wurzeln unde an dem samen. Lubestuckel mit wine
Macer 50, 13 unde gebrant, di asche ist gůt den uve, da der ligt. Ob man si dar an bleset mit einer roren, her
Macer 58, 7 stossen si mit wine unde honege unde lassen daz druf ligen dri tage. Swo di natere gestichet, zwibolle mit salze gestossen
Macer 87, 9 adern vorwundet sin unde sere bluten, unde laz iz also ligen, biz daz blůt unde di adern zesamne kumen. Iz sol
Macer 87, 9 unde lege iz uf daz erste unde laz daz erste ligen, unz iz sich [35r] gesament. Di meistere sagent, daz das
MarlbRh 15, 7 dat ich mich $’s lofs niͤt $’n muͤʒe schamen!/ //Ich ligen ver under iren vuͤʒen/ diͤ dich wertlich kunnen gruͤʒen,/ diͤ
MarlbRh 17, 20 milde herz si schiͤr ersach,/ alda si vür dim bilde lach,/ du deds si vuͤlen, dat si gehort was,/ van groʒer
MarlbRh 21, 16 kumen ich an sin lesten dach,/ daran sin not allermeiste lach./ wil wir sin krüze üvergan,/ wir suln dins r#;iun ein
MarlbRh 31, 19 herzlich van herzen meinen!/ ich siͤn dich in dim dotbed ligen,/ wiͤ möchten min ougen iͤmer geswigen?/ //Ei liͤve sun, we
MarlbRh 37, 37 was,/ dat din magetdům des kinds genas,/ dat $’t kind lach in einem stalle,/ dat si had gemachet alle,/ des lif
MarlbRh 41, 7 almuͤsnen van dir entfe./ ich sal iͤmer zů dinen vuͤʒen ligen,/ niͤmer $’n sal min herz geswigen,/ bitz du dich erbarmes
MarlbRh 41, 34 kume mochten geswigen,/ dů si irn schepper vür in sagen ligen./ si mochten bit vröuden eʒʒen $’t gras,/ darup dat kindlin
MarlbRh 45, 34 zal der körner wiʒʒen mach,/ diͤ an der bitter$’ mirren lach,/ de mach ouch der körner zale haven,/ damit in diͤ
MarlbRh 52, 35 lif,/ allerliͤfst ind reinste wif,/ in dinen armen he dicke lach./ we is de engel, de sin also plach?/ //Under allen
MarlbRh 55, 26 arm de overst riche./ de overst küninc van himelriche/ he lach in dir vil jemerliche./ //Dit sint diͤ wunder, diͤ $’n
MarlbRh 57, 11 in disem trurgem satersdage,/ dů din sun dot im grave lach?/ offenbar machde de eine dach,/ dů diͤ jünger mishoften algemeine/
MarlbRh 71, 14 dat du mochts geswigen/ ind den edeln win stil laʒen ligen,/ dat din herz diͤ vröude groʒ/ al an beiden niͤt
MarlbRh 73, 1 du has der wisheit pris./ //Ei, wat wisheit dar enbinnen lach,/ dů din zung diͤ gruͤʒe sprach,/ ind můder ind sun
MarlbRh 74, 2 langer verswigen/ $’n gůden win, den du weist in dir ligen!/ schenk den win, ei edel schenkinne,/ minsam ind minlich üver
MarlbRh 76, 28 diͤ din zunge sprach,/ dů godes sun in dim live lach./ //We wer nu so selich, dem du geleide/ geven wolds
MarlbRh 79, 38 ouch des dags niͤt verswigen,/ dů din sun wold begraven ligen./ des dags wers du aleine wis,/ des dags hads du
MarlbRh 80, 12 kristenheit algemeine./ //De allertrurigst satersdach,/ dů din sun im grave lach,/ he enhadde niͤman, de des glöchte,/ dat uns dode upstan
MarlbRh 90, 3 ind erd entfenget/ diͤ sunn$’, diͤ liͤcht der werlde brenget,/ lach algenzlich in dim live,/ liͤf, allerschönest aller wive!/ //Din sel,
MarlbRh 90, 10 engeine zit begrifen mach./ dit groʒe v#;iur in dim live lach?/ //Dit leret uns de kristenglouve./ we is it, de got
MarlbRh 91, 24 noch dů noch ensach,/ wand $’t in siner můder live lach./ //Dit sprechen ich darümb, dat ich wise/ diner worde macht,
MarlbRh 94, 18 viret man den heilgen dach,/ dů din din heilich můder gelach;/ dů si dich, allerschönst, gebar,/ engeine sünd an dir enwar!/
MarlbRh 97, 24 mich an in ind besach,/ wat groʒer ziͤrheit an im lach./ //Ich vant an gode, swat mach machen/ gůt gelust an
MarlbRh 106, 35 kleit,/ den michel baʒ kleid diͤ reinicheit:/ //De reine Daniel lach under $’n lewen,/ der lewen natur vergaʒ irs ewen,/ diͤ
MarlbRh 116, 24 dich so sere anesach,/ dů he ouch liflich in dir lach./ //Dů würds du, rein üver al creat#;iure,/ gereinigt bit der
MarlbRh 118, 35 geleide,/ diͤ ich sal sagen van diner schönheide!/ ////Din schönheit ligt ouch an der kronen,/ damit din sun dir wolde lonen,/
MarlbRh 124, 30 sin dot menlich striden./ ////Diͤ ander martilje, diͤ am herzen/ liget an des lichemen smerzen,/ diͤ had de allerreinste man,/ sunderlich
MarseqM 31 muotir und magit dar undir./ der die helle brach,/ der lac in dime libe,/ und wurde iedoch/ dar undir niet zi
Mechth 2: 3, 48 des latines kan ich nit; so was hie gůtes an liget, das ist min schult nit, wan es wart nie hunt
Mechth 2: 19, 32 wortzeichen sagen der unsprechlicher heimlicheit, die zwúschent gotte und úch lit?» «Vroͮwe bekantnisse, das tůn ich nit. Die brúte muͤssent alles
Mechth 3: 13, 14 selber sunder arbeit. Dú ingende minne von grosser úberflůt dú liget alstille und ir sint allú ding bitter sunder alleine got.
Mechth 3: 15, 32 nebel gieng dar úber als ein swar<FOLIO>(45#’r)</FOLIO>zú hut gezogen. Da lagen die selen inne gelich als die krotten in dem horwe.
Mechth 3: 16, 3 hast gesprochen, es si enkein gabe uf disem ertrich, da lige ein geisel uffe; das hast du mir vor geseit mit
Mechth 3: 17, 14 welte alze liebe an gedenken, worten und gel#;easse.» Zwene drakken lagen zů sinen fuͤssen, die sugen im allen den trost us,
Mechth 4: 18, 30 mer uslassen und widergeben. Also ist es umb úns súnder gelegen; swenne wir trinken den pfůl der welte und nútzen die
Mechth 5: 8, 5 an sihe. Das erste kint sint die armen súnder, die ligent in dem ewigen tode; da ist nit me trostes an,
Mechth 5: 9, 19 von irem libe ane pin und ane we. Ir lichamen ligent vil schoͤne obe dem lufte und ob den sternen. Darumbe
Mechth 5: 35, 26 wandelunge und umb ganze bekerunge der armen súndern, die hútte ligent in den hoͮbtsúnden. Ich bitte dich mere, min war liep,
Mechth 6: 28, 12 nim urlop zů allen den súndern, die in den hoͮbtsúnden ligent; ich danken es gotte, das ich ir geselle nit bin;
Mechth 7: 21, 39 nu von minnen reden, so wir alsust nahe zesamen sin gelegen in dem bette miner pine? Ich habe dich, herre, enpfangen
Mechth 7: 42, 4 sprach ein stimme: «Du solt mir honges trank behalten, der liget in maniger valden. Ich wil in ufscliessen, des sol noch
Mechth 7: 60, 8 «Es sol dise siben stunden under naht und under tage #.[ligen uf diseme stroͮwe#.]. Sin himmelscher vatter wil es also.» Dem
MF:Mor 2: 4, 9 an mir/ vröide âne allen widerstrît,/ Sît daz an der lît/ mînes herzen hôchgemüete./ maht du troesten mich dur wîbes güete,/
MF:Mor 4: 4, 4 gie von ir munde,/ daz dem herzen mîn sô nâhen lac,/ Daz mîn lîp von vröide erschrac,/ und enweiz von liebe

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