Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

ligen stV. (2589 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Mühlh 107, 5 alſi ſu giſin undi gihort habin^. Hi vindit min notnumpht. Liet ein man bi einimi wiebis$/ namin an urin danc undi
Mühlh 110, 14 undi uri eri bihaldin han, iz ſien man edir wiep^. Liet abir ein man bie eimi wibi, daz giſcien is undi
Mühlh 128, 18 den heligin^. Dit ſelbi recht heit daz gut uff=in velde lit, daz in dit gerecht horit^. Is abir daz alſo, daz
Mühlh 132, 25 des gutis me undirwindi woldi, dan umi zu rechti guburti, liet iz an egini edir an erbi, edir ſua iz ſie,
Mühlh 138, 3 die man in=darph nicheinin vormundin habi^. Leizit dan di vrowi liginde guit undi varindi habi^. undir die ſine kint och ſin,
Mühlh 138, 6 man ein andir wiep neimi, daz mac he tu^. daz ligindi guit in=mac he abir nicheinir vrowin gidingi noch gigebi, he
Mühlh 139, 7 zu leidi tu. Weri abir daz alſi, daz ſu nichen ligindi guit me in=hettin, dan varndi habi^. wil he dan ein
Mühlh 139, 18 dan tu ſuaz he wil^. In=heit he abir nicht dan ligindi gut^. wil he ſich biſcichti^. ſo ſal he iclichimi ſinimi
Mühlh 143, 3 mutir noch ſueſtir, ſo tritt=iz uf die neiſtin erbin. Von ligindime guthe ane [erbin]. Is daz ein man unde ein vrowi
Mühlh 143, 7 ein vrowi zuſamini cumin an rechtir ewi^. unde brengin ſu ligindi gut zu einandir, ſuaz von der vrowin dari cumit ligindis
Mühlh 143, 9 ligindi gut zu einandir, ſuaz von der vrowin dari cumit ligindis gutis^. daz ſal die man habi zu ſinemi liebi, ſtirbit
Mühlh 143, 15 in=is^. ſuaz dan von der vrowin dari cumin is an ligindimi guti, daz ſal uf uri erbin treti^. alſi iz dari
Mühlh 145, 2 nicht^. Brengit he abir gut zu der vrowin, uz ſie ligindi edir varindi habi, des mac he ſich woli undirwinde noch
Mühlh 146, 3 ein ander, undi gewinnin gut oder minnern iz, iz ſi an ligendemi gute^. edir an varndir habi^. daz ſal der leizirin kinde
Mühlh 146, 11 gut, alſo ſie gemert undi geminnert habin, iz ſi an ligindime gute odir an varndir habi, ſuar ſie wil^. Quem=iz abir
Mühlh 148, 3 eldirvater unde die eldirmutir habin in urri giweri, iz ſie liginde edir varindi, daz erbit uffi uri kint, die uri beidir
Mühlh 148, 27 urin vatir^. unde die habin dan noch gut, uz ſie liginde edir varindi habi, da habin die leizirin kint alſi gut
Mühlh 154, 15 is^. ſo ſal he=in bite, daz he daz corn lazi lige^. Tuit he=z durch ſini beti, daz is guit^. In=wil he=iz
Mühlh 178, 13 in=ſie mit urin willin undi mit urri liebi^. daz an ligindimi guti is^. iz in=ſie dan alſo, daz die vrowi giteilit
NibB 26,2 wol wâfen truoc./ swes er dar zuo bedorfte, $s des lag an im genuoc./ er begunde mit sinnen $s werben scœniu
NibB 70,3 geseit,/ daz in sô vil der friwende $s dâ von gelæge tôt./ von sculden si dô klageten: $s des gie in
NibB 98,1 Sîvrit der vreislîche man./ Die dâ torsten vehten, $s die lâgen alle erslagen./ den scaz den hiez er balde $s füeren
NibB 114,1 sîn./ Dîn erbe und ouch daz mîne $s sulen gelîche ligen./ sweder unser einer $s am andern mac gesigen,/ dem sol
NibB 124,2 sprach aber Gêrnôt./ »swaz helde nu dar under $s müese ligen tôt,/ wir hetens lützel êre $s und ir vil kleinen
NibB 150,2 sprach Gêrnôt./ »dâ sterbent wan die veigen: $s die lâzen ligen tôt./ dar umb ich niht vergezzen $s mac der êren
NibB 181,1 sah er her daz grôze, $s daz ûf dem velde lac,/ daz wider sîner helfe $s mit unfuoge wac:/ des was
NibB 183,2 ein liehter scilt von golde $s im vor der hende lac./ ez was der künec Liudegast; $s der huote sîner scar./
NibB 187,2 manegen grimmen slac./ ir ietweders ellen $s ûf schilden vaste lac./ dô heten dar gehüetet $s wol drîzec sîner man./ ê
NibB 211,2 Hagene $s und ouch Gêrnôt,/ Dancwart und Volkêr; $s des lag ir vil dâ tôt./ Sindolt und Hûnolt $s und Ortwîn
NibB 254,4 güetlîche pflegen./ dô was ir übermüeten $s vil harte ringe gelegen./ Die erzenîe kunden, $s den bôt man rîchen solt,/ silber
NibB 257,4 so ist maneger geheilet, $s der nu vil sêre wunder lît.«/ Dô gert$’ ouch urloubes $s Sîvrit von Niderlant./ dô der
NibB 269,1 ungesunden $s sah man vrœlîchen sît./ Die in den betten lâgen $s und heten wunden nôt,/ die muosen des vergezzen, $s
NibB 298,2 $s der sprach sâ zestunt:/ »diss vil hôhen gruozes $s lît maneger ungesunt/ (des ich vil wol enpfinde) $s von Sîvrides
NibB 308,1 sô was gezieret $s allez Guntheres lant./ Die dâ wunde lâgen, $s die sah man für gân./ si wolden kurzewîle $s
NibB 324,4 gab im dicke nôt./ dar umbe sît der küene $s lac vil jæmerlîche tôt./ 6. ÂVENTIURE/ Iteniuwe mære $s sich huoben
NibB 365,3 gegert,/ härmîne vederen $s die dûhten si unwert./ pfellel darob lâgen $s swarz alsam ein kol,/ daz noch snellen heleden $s
NibB 431,3 in daz schif gegân,/ da %..er sîne tarnkappen $s verborgen ligen vant./ dar in slouf er vil schiere, $s dô was
NibB 436,2 Der vrouwen schiltvezzel $s ein edel porte was./ dar ûfe lâgen steine $s grüene sam ein gras./ der lûhte maniger hande
NibB 463,3 getân./ dar gie der herre Sîfrit $s dâ der stein gelac;/ Gunther in dô wegete, $s der helt in werfenne pflac./
NibB 465,1 Der sprunc der was ergangen, $s der stein der was gelegen./ dô sach man ander niemen $s wan Gunther den degen./
NibB 474,2 Sîfrit der degen,/ »daz iuwer hôhverte $s ist alsô hie gelegen,/ daz iemen lebet, der iuwer $s meister müge sîn./ nu
NibB 487,2 der bürge pflac,/ bî dem z$’allen zîten $s sîn gewæfen lac./ der sprach: »wer ist, der bôzet $s sô vaste an
NibB 488,3 ir etslîchen $s noch hiute dâ vor,/ der gerne sampfte læge $s unt hete sîn gemach.«/ daz muote den portenære, $s
NibB 628,1 Sîfride gân./ Die herren kômen beide, $s dâ si solden ligen./ do gedâht$’ ir ietslîcher $s mit minnen an gesigen/ den
NibB 629,1 vil grœzlîche guot./ Dô der herre Sîfrit $s bî Kriemhilde lac,/ unt er sô minneclîche $s der juncvrouwen pflac/ mit sînen
NibB 630,2 der vrouwen pflac./ nu hœret disiu mære, $s wie Gunther gelac/ bî vroun Prünhilde, $s der zierlîche degen./ er hete dicke
NibB 630,4 zierlîche degen./ er hete dicke sampfter $s bî andern wîben gelegen./ Daz volc was im entwichen, $s vrouwen unt man,/ dô
NibB 639,1 Sine ruochte, wie im wære, $s want si vil sanfte lac./ dort muost$’ er allez hangen $s die naht unz an
NibB 650,2 ê daz si mich enbunde. $s wie samfte si dô lac!/ daz sol dir vriuntlîche $s ûf genâde sîn gekleit.«/ dô
NibB 679,1 du kanst vrouwen meister sîn.«/ Sîfrit der stuont dannen, $s ligen lie %..er die meit,/ sam er von im ziehen $s

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