Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

ligen stV. (2589 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

NibB 680,4 iz sînem wîbe; $s daz wart im sider leit./ dô lâgen bî ein ander $s Gunther unt diu schœniu meit./ Er pflac
NibB 683,1 minnen getân./ Wie rehte minneclîche $s si dô bî im lac/ mit vriuntlîcher liebe $s unz an den liehten tac!/ nu
NibB 686,2 tac,/ daz in al der wîle $s nie der schal gelac/ von aller hande vreuden, $s der iemen solde pflegen./ dô
NibB 740,4 si spranc von einem bette, $s dar an si ruowende lac./ Dô bat si z$’einem venster $s eine maget gân./ diu
NibB 758,4 im vil gerne, $s wan daz sîn lant ze verre lît./ Unt bittent Kriemhilde, $s daz si mit mir var./ nu
NibB 813,3 si sider gân/ ze tische vrœlîche. $s ir vreude nie gelac/ dâ zer hôhgezîte $s unz an den einleften tac./ 14.
NibB 847,3 brâhte mir mîn vriedel, $s do %..er êrste bî iu lac.«/ nie gelebte Prünhilt $s deheinen leideren tac./ Si sprach: »diz
NibB 959,4 brant./ hey waz man guoter spîse $s in der aschen ligen vant!/ Dô sprungen von dem sedele $s die herren und
NibB 960,3 dô lân/ allez daz gehünde, $s daz an den seilen lac./ und wær$’ iz wol verendet, $s si heten vrœlîchen tac./
NibB 991,1 recken sîn.«/ Die ritter alle liefen, $s dâ er erslagen lac./ ez was ir genuogen $s ein vreudelôser tac./ die iht
NibB 1007,3 dô sprach der kamerære: $s »ir sult stille stân!/ ez lît vor disem gademe $s ein ritter tôt erslagen.«/ dô begonde
NibB 1009,2 erden, $s daz si niht ensprach./ die schœnen vreudelôsen $s ligen man dô sach./ Kriemhilde jâmer $s wart unmâzen grôz./ do
NibB 1011,4 was von bluote, $s si het in schiere erkant./ dô lac vil jæmerlîche $s der helt von Nibelunge lant./ Dô rief
NibB 1012,3 ist dir dîn schilt/ mit swerten niht verhouwen; $s du lîst ermorderôt./ wesse ich, wer iz het getân, $s ich riet$’
NibB 1015,1 klagen.«/ Dô lief ein bote balde, $s dâ er si ligen vant,/ die Sîfrides helde $s von Nibelunge lant./ mit den
NibB 1016,1 vernam./ Der bote kom ouch schiere, $s dâ der künic lac,/ Sigemunt der herre, $s der slâfes niht enpflac./ ich wæne
NibB 1050,2 man huop in von der bâre, $s dâ er ûfe lac./ ine wolde noch diu frouwe $s lâzen niht begraben./ des
NibB 1055,4 degen./ ez ist an sînem lîbe $s al mîn vreude gelegen./ Drî tage und drî nahte $s wil ich in lâzen
NibB 1063,4 durch sîne sêle $s den armen dâ gegeben./ dô was gelegen ringe $s sîn grôziu schœne und ouch sîn leben./ Dô
NibB 1069,1 sarc./ Dô brâhte man die vrouwen, $s dâ si in ligen vant./ si huop sîn schœne houbet $s mit ir vil
NibB 1082,2 sprach Gêrnôt./ »ez enlebet sô starker niemen, $s erne müeze ligen tôt./ daz bedenkt, liebiu swester, $s und trœstet iuwern muot./
NibB 1117,3 gebôt,/ daz si in holen solden, $s da er verborgen lac,/ dâ sîn der degen Albrîch $s mit sînen besten vriunden
NibB 1124,1 âne schulde $s niht gar Hagen gegert./ Der wunsch der lac darunder, $s von golde ein rüetelîn./ der daz het erkunnet,
NibB 1168,1 Rüedegêres muot./ Dô si des nahtes nâhen $s bî Rüedegêre lac,/ wie güetlîche vrâgen $s diu marcgrâvinne pflac,/ war in gesendet
NibB 1232,3 als er ê tet Helchen, $s diu im ze herzen lac./ jâ hât er nâch ir tugenden $s vil dicke unvrœlîchen
NibB 1249,2 tac/ diu vrouwe an ir bette $s mit vil gedanken lac./ diu ir vil liehten ougen $s getruckenten nie,/ unz daz
NibB 1270,2 si suochten ûz der valden, $s des vil dar inne lac./ Kriemhilt dô ir kamere $s entsliezen began./ si wolde machen
NibB 1316,2 wol mitter tac./ daz edel ingesinde $s dâ niht lenger lac./ si riten, dâ si funden $s manige hütten breit;/ dâ
NibB 1336,2 tac./ diu molte ûf der strâze $s die wîle nie gelac,/ sine stübe, alsam ez brünne, $s allenthalben dan./ dâ riten
NibB 1341,1 zuo den wenden vaste zugen./ Ein stat bî Tuonouwe $s lît in Ôsterlant,/ diu ist geheizen Tulne: $s dâ wart ir
NibB 1358,2 $s daz ist mir unbekant./ in der sînen zeswen $s lac ir wîziu hant./ si gesâzen minneclîche, $s dâ Rüedegêr der
NibB 1365,2 an einen pfinxtac,/ dâ der künec Etzel $s bî Kriemhilde lac/ in der stat ze Wiene. $s si wæn$’ sô manigen
NibB 1381,2 pflac,/ diu Helchen swester tohter, $s an der vil tugende lac,/ diu gemahele Dietrîches, $s eins edeln küneges kint,/ diu tohter
NibB 1389,1 Etzelen lant./ Swaz ie guoter tugende $s an vroun Helchen lac,/ des vleiz sich nu vrou Kriemhilt $s dar nâch vil
NibB 1395,1 ir aber salwen $s von heizen trehen ir gewant./ Ez lag ir an dem herzen $s spât$’ unde vruo,/ wie man
NibB 1400,1 küneginne ervant./ Dô si eines nahtes $s bî dem künige lac,/ (mit armen umbevangen $s het er si, als er pflac/
NibB 1411,4 hôhgezît,/ wand$’ vil der mînen wünne $s an mînen konemâgen lît.«/ Dô sprach der videlære, $s der stolze Swemmelîn:/ »wenne sol
NibB 1614,2 slac/ mit einem scharpfen wâfen, $s dâ von er tôt gelac./ Else wolde gerne $s rechen dô den man./ er und
NibB 1634,4 ein degen küene, $s swie eine du ûf der marke lîst.«/ »Got lôn$’ iu iuwer bouge«, $s sprach dô Eckewart./ »doch
NibB 1700,3 noch solde leben,/ der in dâ truoc enhende! $s der lag in sturme tôt./ den muoz ich immer weinen, $s des
NibB 1702,1 gewant./ Ein hulft von liehtem pfelle $s ob sîner varwe lac/ (bezzern schilt deheinen $s belûhte nie der tac)/ von edelem
NibB 1725,2 »Si mac wol lange weinen«, $s sprach dô Hagene:/ »er lît vor manigem jâre $s ze tôde erslagene./ den künec von
NibB 1825,4 von arâbîschen sîden, $s die beste mohten sîn./ dar ûfe lâgen lîsten, $s die gâben hêrlîchen schîn./ Diu declachen härmîn $s
NibB 1826,4 tac./ ein künec mit sînem gesinde $s nie sô hêrlîch gelac./ »Owê der nahtselde«, $s sprach Gîselher daz kint,/ »und owê
NibB 1827,4 erbôt,/ ich fürhte, daz wir müezen $s von ir schulden ligen tôt.«/ »Nu lâzet iuwer sorgen«, $s sprach Hagen der degen./
NibB 1849,4 tac.«/ dô wahten si der manigen, $s der noch slâfende lac./ Do %..erschein der liehte morgen $s den gesten in den
NibB 1927,2 slac,/ daz im daz houbet schiere $s vor den füezen gelac./ »daz sî dîn morgengâbe«, $s sprach Dancwart der degen,/ »zuo
NibB 1929,1 sô grœzlîchiu leit./ Dô sâhen Blœdelînes man, $s ir herre lac erslagen;/ done wolden si den gesten $s niht langer daz
NibB 1935,3 ze wer./ waz half ir baldez ellen? $s si muosen ligen tôt./ dar nâch in kurzen stunden $s huop sich ein
NibB 1936,2 wunder $s bî ungefüege sagen:/ niun tûsent knehte $s die lâgen tôt erslagen,/ dar über ritter zwelfe $s der Dancwartes man./

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