Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

ligen stV. (2589 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Pass_I/II_(HSW) 33745 urkunde gab/ grozer heilikeit her ab,/ di an sime herzen lac./ von der gesicht vil harte erschrac/ der selbe kunic Abagarus/
Pass_I/II_(HSW) 34531 und muz sin haben groz ungemach,/ daz an minem herzen lit,/ untz ich an kumftiger zit/ beschouwe gentzlich den sin,/ wa
Pass_I/II_(HSW) 39945 was an irme herzen we,/ wand ir di sunde nahen lac,/ di si hete manigen tac/ gevazzet und an ir behienc./
Pass_I/II_(HSW) 41786 quam er ie uf disen tac,/ wand im harte nahen lac/ di liebe dirre vrowen./ do liez ouch got beschowen,/ wi
Pass_I/II_(HSW) 41992 ubel wider gut!/ ich bin ez Magdalena,/ di diner andacht lige na,/ sit der zit daz du mich/ besunder hast gezogen
Pelzb 130, 8 man neme vil nuzze, di do rife werin vnd hettin gelegin in wassir eczliche wile, vnd legite di begrabin in vucht
Pelzb 140,30 der wyn widir czu ym selbir. Svmeliche, wen der wyn lyt vf den hevin, so bewirkin si gar wol das spvnt
Physiogn 240 niht schamen./ An einem munde sere wiͤt,/ Unmiltickeit und frazheit liͤt./ Wem der munt gern stet offen,/ Die trackeit hat in
Physiogn 277 niemer die wisheit gute frist./ Ich wene, an kurtzen nacke lit/ Der widerspenikeide strit./ Wer den nack strackes heltet,/ Grozliches mutes
PrBerthKl 3, 116 brvderſ oder der frawen niht, ſo mvſten wir verderben.’ Sich, lægeſt dv vnder der erde, denne noch lieʒ got ſiner chinde
Priesterl 350 chlaghaft/ allem himelischem gedigene!/ dâ geschæh dir nimmer umbe ce ligene/ vor got in sînen tougen,/ im zerbieten mit wäinunden ougen/
PrMd_(J) 340, 13 brâchtin si ire offir unt wânden, daz ein heilige dâ lêge. S$. M$. frâgete dô, wie der heilige hieze. dô ne
PrMd_(J) 340, 16 daz er ime wolde iroffine, wer der wêre, der dâ lêge. dô iroffinite [iz] ime der almehtige got unt er sach
PrMd_(J) 343, 28 gehangin wart. die stat weiz ich aleine wole wâ daz ligit, die wîsite mir mîn vatir unt mîn eldir vatir unt
PrMd_(J) 344, 34 ubir nacht unt vundin $p woldin wâ daz heilige crûce lêge. des morginis hiez si die kunegin abir fur sich fûrin
PrMd_(J) 346, 7 unsir herre unt die erde inslôz sich, dâ die nagele lâgin, unt si irschinin alsô schône, alse si guldîn wêrin. unt
PrOberalt 7, 6 ze Betphage. Betphage daz waz ein doͤrffelin der ewarte und lach an der siten des perges der obe der stat lit
PrOberalt 7, 6 lach an der siten des perges der obe der stat lit ze Jerusalem, den si Montem_Oliveti haizzent, daz giht ‘der oͤlberch’.
PrOberalt 20, 34 bischolfe saite, daz er in und die mit im da lagen erhefen solt. der bischolf besament sich und hup si von
PrOberalt 37, 5 phlag. daz gestuͤle und diu bette da si sazzen und lagen die da ze der brautluft waren, die betuͤtent $t die
PrOberalt 53, 8 er: an dem fritage hiengen si in, an dem samtztage lag er in dem grab, an dem suntage erstund er. daz
PrOberalt 75, 22 zů dem berge der ze nachst pei der selben stat leit und sazz an dem perig und sant sein zwen junger
PrOberalt 85, 14 dem grab ersten mocht da der vil grozze stein ob lach. do der engel den stein ab gewarf, do giengen die
PrOberalt 87, 16 haubt und einen da ze den fuͤzzen da unser herre gelegen waz. die zwen engel die bezaichent zwai urchuͤnde, daz ist
PrOberalt 94, 38 weil’, daz waz diu zit do er in dem grab lach und si sein nicht sachen. an dem vreitag ward er
PrOberalt 95, 3 dem abent do ward er in daz grap geleit und lag dar inne die nacht und den samtztag und diu nacht
PrOberalt 117, 16 ziten mit grozzer wirtscheft. vor dez selben richen mannes tuͤr lag ein armer sicher der hiez Lazarus, der waz ser und
PrOberalt 118, 8 arme Lazarus der da ze der tuͤr waz und da lag und der brosem gert und im sein niemant gap, der
PrOberalt 120, 23 daz wir gewinnen die voktei diu uns beschirm muͤge. ez ligent alle tag genunch Lazari vor unsern tuͤren und ist in
PrOberalt 126, 21 got. wir sein leider die die da gevallen sint, wir ligen leider in unsern boͤsen girden; iedoch so ladet uns und
PrOberalt 130, 14 auch mare Galilee, wan er in dem lant ze Galilea leit. nu schuͤl wir merchen waz uns disiu red bezeichen. daz
PrOberalt 150, 19 chom er in ein gegent da diu stat Tyrus inne lit. da chom ein heidenisches wip zů im, der tochter ledigot
PrOberalt 154, 6 wunten in und zeslugen in und liezzen in fuͤr tot ligen. diser man der da von Jerusalem fur, der bezaichent unsern
PrOberalt 154, 30 tůn, da leben wir. da der arm bei dem weg lag wunder, da fur ein ewart fuͤr, daz er in nicht
PrOberalt 156, 6 und in die uͤbel handeloten und in fuͤr tot lizzen ligen und in die sinen den er chuͤndich waz in den
PrOberalt 158, 13 der heiden genist. do der arme man vor unserm herren lach und in an bet, do hiezz er in auf sten
PrOberalt 162, 4 der mensch die boͤsen gelust in dem hertzen treit, so leit der arm mensch innerhalben der stet toter. swenn aver der
PrOberalt 162, 31 $t auf einer par. diu par da der tot auf leit, daz ist unser gewissen $t diu daz weizze daz si
PrüllS 1,4 die vallensuht, ob er den win trinchet, da der stein inliget./ Er ist och gut dem, der daz starche viber hat,
PrüllS 1,9 wirt, ob er chervelen sohc trinchet, da der selbe stein inneliget, er spibet daz aiter sa./ Er ist och gůt des,
ReinFu K, 52 want er sich dvrch den hag,/ vil nahen er Schantekleren lag,/ Sin verchvint Reinhart./ die henne Pinte sin gewar wart./ Schantekler
ReinFu K, 308 Do was im kvndikeite zit./ er sihet, wo ein rone lit,/ Dar vnder tet er einen wanc./ manic hvnt dar vber spranc./
ReinFu K, 702 vnwitzen./ Ir mvget gerne liden dise not./ gevater, swen ir liget tot,/ Die brvderschaft ist also getan/ an tvsent messen schvlt
ReinFu K, 1210 mvz din vint sin dvrch die not,/ in miner hant liget der din tot.»/ «Neina, pate», sprach Reinhart,/ «so tetest dv
ReinFu K, 1260 do ranc,/ In dvchte, daz iz im tete not./ ir lagen da me danne tvsent tot/ Vnde vil mange sere wunt,/
ReinFu K, 1691 fvrt er in do./ Dieprecht was der spise vro./ Do lage ein pfaffe inne,/ dem michel vnminne/ Reinhart hat getan,/ daz
ReinFu K, 1912 Den sichtagen, der mir zaller zit/ in minem hovbte leider lit.»/ «Genade, herre», sprach der kaplan,/ «waz wunders wolt ir ane
ReinFu K, 2058 an michel ser,/ Daz ich nimmer mac verchlagen./ miner mage lag da vil erslagen,/ Dar vmb han ich ditz getan./ wiltu
Rennew 1348 sin ellen kranc/ und im zubrast die stirne./ wær da gelegen daz hirne,/ so wær er endelichen tot./ sin hertz er
Rennew 2334 tůn ez in der selben zit/ als der tac gesprochen lit./ ich wil die boten senden,/ dinen willen gar verenden/ und

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