Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

ligen stV. (2589 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Wh 202, 1 liez,/ mit den vuozen er si nider stiez./ der küchenmeister lac dâ tôt;/ die anderen koche dolten nôt,/ swaz ir dâ
Wh 203, 9 schilt gap von gesteine,/ und daz anders neheine/ drûf verwieret lâgen,/ wan die grôzer koste phlâgen./ der künic zem marhgrâven sprach,/
Wh 206,17 krône,/ ine gæbe im daz ze lône/ als ich Vîvîanzen ligen sach,/ den ich sît an Arofel rach./ âne rüemen wil
Wh 207,20 und arme, iuwer man,/ an mir sulen nemen bilde,/ die ligent ûf disem gevilde,/ und dar zuo die dâ heime sint./
Wh 210,21 vür zageheit,/ ob ich hie belîbe./ an mîn eines libe/ lît niht wan eines mannes trôst:/ ir werdet sus al baz
Wh 212,30 sunderr slâ/ also gein Oransche rebôt,/ dês vische in vürten lâgen tôt./ //Die vürsten und des künges man/ nâmen urloup von
Wh 223,25 kêrten dan gein Aliscanz,/ dâ Mîle unde Vîvîanz/ ûf wâren gelegen tôt./ nû ersach die herzebæren nôt/ der marcrâve under sîme
Wh 224, 4 in daz lant/ daz starke viuwer möhte sîn,/ ob dâ lægen die Sarrazîn./ //[D]er marcrâve saget in rehte dô:/ ‘mir ist
Wh 225,11 mit im sîn vriunt Rennewart/ unt swer an sîme ringe lac./ innen des gienc ûf der tac./ dâ wart vil busîne
Wh 228,28 Gyburge, diu durh vreud erschrac,/ daz si unversunnen vor in lac./ wan ir kom genendeclîche/ vil helfe ûz Franchrîche,/ die besten
Wh 229, 3 man vant/ in der rehten rîterschefte lant./ //[G]yburc noch unversunnen lac./ den marcrâven erlangen mac,/ daz niemen im die port ûf
Wh 234,10 bevangen,/ ûf der heiden zeltstangen./ die von Franchrîche/ ouch nû lâgen rîterlîche:/ ir gezelt wâren gesniten/ wol nâch kostebæren siten./ der
Wh 234,30 //[S]i schuof derzuo dies kunden phlegen./ in den vensteren wart gelegen/ von im und von der vrouwen./ si wolten vriunt schouwen:/
Wh 237, 2 die selben aber dô phlâgen/ daz si zuo den êrsten lâgen./ //Herbergen ist loyschiern genant./ so vil hân ich der sprâche
Wh 238,23 selben stunde/ Ernalt von Gerunde./ si wâren die vart alsô gelegen:/ ir neheiner mohte des gephlegen,/ erne wære dem anderen gar
Wh 240, 7 ûzerhalbe des gesezzes an die wise./ aldâ die heiden wâren gelegen,/ dâ was gemaches gar verphlegen/ von rouche unt von smacke./
Wh 243,17 gezelt man dâ wênic siht./ diu künegîn in dem venster lac,/ diu der gesellekeite phlac:/ des marcgrâven umbevanc/ an sîne brust
Wh 249, 1 Feirefîz/ gegeben, niht kostlîcher vlîz/ möhte an den bilden sîn gelegen./ der mantel muose offener snüere pflegen./ //[S]i truoc geschickede unt
Wh 252,25 lâzet/ und herzen sorge mâzet.’/ ir hant in sîner hende lac./ diu künnegîn kûme des gepflac,/ ir weinenlîchez hischen/ sich mit
Wh 258,11 im wæren zweinzec tûsent tôt/ ûz sîn eines rîche aldâ gelegen:/ Falfundê müese immer phlegen/ jâmers nâch sînen eskelîren,/ an den
Wh 262,16 und ob alle Todjerne,/ Arâbîâ und Arâbî/ vor den heiden lægen vrî/ und mir ze dienste wæren benant,/ daz bevilh ich
Wh 266,28 jach, ez wære der wîbe gebot/ dâ von ir hêrre læge tôt;/ gein mir und gein al der wîpheit/ solt ungerochen
Wh 279,12 Alyscanz der strît/ hete getân an mâgen:/ sô geltic si lâgen./ dô der milte Anfortas/ in Orgelûsen dienste was,/ ê daz
Wh 281,18 vert./ der marhcrâve kurzwîle pflac./ al sîn her ouch schône lac,/ sô daz si heten guot gemach./ wan Rennewarten man noch
Wh 282,20 niht ze lange./ sîner swester sun Poydjus/ was selten doch gelegen sus,/ der künic von Frîende/ (dar zuo diente ouch sîner
Wh 283, 7 stuont in al ir sin;/ si dûhte, ir grœzlîch gewin/ læge an sînem geslehte./ si nanten im vil rehte/ niun rîche
Wh 283,26 dem der rœmischer krône pflac./ sölh clârheit an dem kinde lac:/ man muos im des mit wârheit jehen,/ schœner antlütze wart
Wh 297,26 die wâge/ mit mir riten als ir triuwe gebôt./ mir lâgen ouch siben vürsten tôt/ der hœhsten von unserem rîche./ ich
Wh 316,13 mit der nâchhuote;/ des was im wol ze muote./ aldâ lâgen si die naht./ des morgens gein der heiden maht/ sich
Wh 318,25 brinnen./ er enkunde sich niht versinnen/ wâ sîn starkiu stange lac,/ vil umbesweifes er dô pflac./ besenget was diu stange./ ez
Wh 319,11 sîn her./ zwischen dem gebirge und dem mer/ bî Larkant lac Terramêr,/ der kreftige von arde hêr/ und von sîner hôhen
Wh 319,17 solt ichs iu alle nennen,/ die mit grôzem here dâ lâgen/ und sunder ringe phlâgen,/ liute und lant mit namen zil,/
Wh 320, 4 man bedenke sich,/ waz er mit strîte welle tuon./ dort lît der Chanabêus sun,/ Terramêr der rîche,/ also krefteclîche/ daz wir
Wh 321, 7 muot,/ dô si der heiden sölhe vluot/ dort vor in ligen sâhen,/ si wolten wider gâhen/ gein dem lande ze Franchrîche./
Wh 323,21 maneger sache/ nâch dem grôzen ungemache,/ daz er unsanfte was gelegen./ dâ wider der ander wolde phlegen/ vintûsen an sich setzen/
Wh 324,11 in gâch./ ê daz er zir deheinem iht sprach,/ ir lâgen wol vümf und vierzec tôt./ sine mohten von der grôzen
Wh 325,26 hâst uns âne schult getân/ dise grôzen ungevüegen nôt./ hie lît maneger vor dir tôt,/ der nie deheine schult getruoc/ an
Wh 326,10 gewinne/ sulen grôzem trûren an gesigen./ wiltû aber in tavernen ligen,/ dâ wirt geisieret sô dîn lîp,/ swaz vreuden möhten geben
Wh 334,21 here geschiht,/ daz welt ir haben doch vür niht./ ir liget hie ungewarnet;/ daz ir noch hiute erarnet./ seht waz iuwer
Wh 345,21 gelêret/ daz ir prîs wart gemêret./ an des ringe ir lâget hie,/ nu denket hiute daz er ie/ iuwer ieslîchen ze
Wh 345,26 sol nû minne pflegen,/ sît sô hôher prîs ist tôt gelegen?/ waz wunders tet der Persân!/ kunnen diu wîp iht triuwe
Wh 357,27 mit manegem sarcsteine./ ir verh und ir gebeine/ dar inne lît: si sint doch ganz./ der den dürnînen kranz/ ame kriuze
Wh 360,18 glestende als ein viur,/ mit kost geworht in Suntîn,/ der lac ûf der îserîn./ ûf saz der von Tenabrî./ im reit
Wh 365,26 versan/ gein wem erz solte wâgen./ dô sô tiuwer pfellel lâgen/ ûf der heiden râvîten,/ er wânde er solde strîten/ mit
Wh 374, 6 Berhtramen und Gaudîn,/ mit andern ir mâgen,/ die da gevangen lâgen./ daz wart versuochet sêre./ nu sult ir Terramêre/ danken, daz
Wh 379,28 tier,/ des Feyrafîz ze wâppen pflac:/ in Poydjus vanen daz lac,/ mit grôzer koste dar gesniten./ //Der vane mit hurte kom
Wh 381, 1 bêder sît geschach,/ als uns diz mære wider jach./ //Dâ lac vil sper zebrochen./ dâ wart ouch wol gerochen/ an der
Wh 390, 3 kunt,/ der Swarzwalt und der Virgunt/ müesen da von œde ligen./ daz liegen solt ich hân verswigen,/ beginnet etslîcher sprechen:/ wan
Wh 393, 6 herren, dem den mâc./ waz hers ze bêder sît dâ lac,/ die von dem strîte töuten!/ wie si den orsen streuten/
Wh 393,14 waz wunder orse dâ nider sigen!/ etslîchez wolde ûf vürsten ligen,/ etslîchez ûf dem amazûr./ Poydwiz was nâchgebûr/ dâ worden der

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