Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

schilt stM. (1261 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Lanc 185, 5 und ir, beyd mit einander, hinweg farn.’ Er det den schilt von sim hals mit der ein barren und nam den
Lanc 185, 20 konigin und manig ritter furen darwert. Der ritter mit dem schilt mit den zweyn barren kam fur die konigin geritten und
Lanc 186, 14 thun.’ Herunder was der wiß ritter komen und het den schilt mit den dryn barren umb synen hals genomen, als er
Lanc 188, 5 wißen ritter hett gesant. Die jungfrauw die im die dry schilt bracht hett was gende siczen in ein fenster und besah
Lanc 188, 22 weren, hett uns ein ritter nit erlößt. Der furt ein schilt mit dryn roten barren in belung und sprach das wirs
Lanc 189, 35 furt sin glene und ein ander syn helm und sin schilt. Er grußt die jungfrauw, und sie gnadet im. ‘Jungfrauw’, sprach
Lanc 191, 38 mögent ir nit wißen, wann sagent ir wie gethan myn schilt sy und das ir durch yren willen erloßt sint!’ @@s@Der
Lanc 192, 4 synes namen nit sagen’, und saget ir wie gethan syn schilt was. Da wúst sie zuhant wol das es derselb ritter
Lanc 192, 14 das das roß ein lang wile off im lag. Sin schilt brach in dru stuck, und der hinder sattelbog brach enzwey.
Lanc 193, 1 tages saß er uff und reyt hinweg. Er ließ den schilt da mit den dry barren, und syn knappen hetten im
Lanc 193, 4 gewesen was, umb das er sich anders zeichen wolt. Der schilt was rot mit einer silberinnen barren in bellung. Also reyt
Lanc 193, 22 ritten mit nyde zuhauff und stachen so sere off jhene schilt das yn die rúck an jhen sattelbogen furen. Der siech
Lanc 193, 23 den andern so sere das im das glenysen durch den schilt ging und durch den halßberg $t und durch den lip
Lanc 195, 8 geschlagen. ‘Das det ein ritter’, sprachen sie, ‘der furt einen schilt von sinople mit einer silberin barren in bellung; der stach
Lanc 195, 19 vil knappen da vor steen; an dem pavilune leynden funff schild. Er fragt den knappen wes das pavilun were. ‘Es ist
Lanc 197, 23 genant Orkenis. In der stat det der ritter einen roten schilt machen und ließ den synen da, umb das er wolt
Lanc 198, 16 dar was komen kam fur geritten und hett den roten schilt umb synen hals; er reyt fur die konigin zu dem
Lanc 198, 20 und die roß zuhauff allsamen. Der ritter mit dem roten schilt bleib siczen, und der ander viel unders roß. Alle die
Lanc 198, 24 allererst begund der ritter niderzuryten und helm zu hauwen und schilt von dem hals zu brechen, und det so vil mit
Lanc 198, 29 off der mure lagen sprachen das jhener mit dem roten schilt den thorney mit einander uberwinden wolt. Der konig mit den
Lanc 198, 32 enwusten sie darumb nit. Der konig hieß im bringen einen schilt und ein spere und reyt zu dem roten ritter wert.
Lanc 199, 1 stachen mit nyde zuhauff, @@s@und der ritter mit dem roten schilt stach den konig durch den schilt und zu der syten
Lanc 199, 1 ritter mit dem roten schilt stach den konig durch den schilt und zu der syten beidenthalb durch den halßberg. Er enwart
Lanc 199, 8 fast sere. Sie lieffen mit den schwerten und mit den schilten zuhauff und schlugen sich sere. Des koniges lút kamen und
Lanc 199, 11 wiedder hinder; sie fingen des ritters roß mit dem roten schilt und brachtens im. Da er uff solt siczen, er hett
Lanc 199, 17 er dot were. Er wart ußermaßen unfro und warff synen schilt nyder und syn schwert und syn spere und sprach das
Lanc 201, 22 sprach sie, ‘ob der ritter dot sy mit dem roten schilt, der dißen thorney uberwant.’ ‘Nein er nit’, sprach myn herre
Lanc 204, 3 und stach Brune sin glen enzwey off myns herren Gawans schilt; myn herre Gawan stach yn das er von dem roß
Lanc 204, 9 hie?’ sprach Brun. ‘Wir suchen den ritter mit dem roten schilt, der den thorney des tages uberwant.’ ‘Ich enwil uch nůn
Lanc 204, 24 yn ußerthalb der burg sah gewapent uff sym roß, synen schilt umb syn hals und sin glene in syner hant, und
Lanc 209, 12 ende von der brucken und beyt ir, er warff synen schilt fur sich und nam syn glene in syn hant. Jhene
Lanc 209, 14 die da vor kamen stachen ir glenen enzwey off sym schilt, sie bestunden yne beide, zu roß und zu fuß. Er
Lanc 211, 6 das yn der ritter mocht thun bekennen. Er thet synen schilt decken, das was noch der rote schilt. Er reyt also
Lanc 211, 6 Er thet synen schilt decken, das was noch der rote schilt. Er reyt also biß nonezitt, da kam ein knapp zu
Lanc 212, 35 geslagen. Der ritter was stolcz und kúne, er warff den schilt off das heubt und ging hindurch. Der ein schlug im
Lanc 212, 36 das heubt und ging hindurch. Der ein schlug im den schilt wol halben ab und durchschlug im den halßberg uff der
Lanc 213, 15 det syn schwert wiedder in syn scheiden, er nam den schilt mit syner rechten hant, er ging wiedder hinder und kam
Lanc 213, 17 stieß den mit der helmaxt an das heubt mit dem schilt, das er aller zurbrach; und er bleib still steen als
Lanc 214, 17 das buch nit, dann als vil das er einen wißen schilt det machen mit einer schwarczen barren in bellung in derselben
Lanc 216, 12 umb. Sie kamen zuhauff gerant und stachen ser uff die schild. Brunes glen brach, und Keheries stach yn durch den schilt
Lanc 216, 13 schild. Brunes glen brach, und Keheries stach yn durch den schilt und durch den halßberg in die brust so sere das
Lanc 216, 35 waren beydersytt ritter gnug. Der wiß ritter, der den ubersilberten schilt furt mit der schwarczen barren in bellung, der begund sere
Lanc 217, 31 zuhauff gerant mit großem zorn und stachen freischlich off jhen schilt. Gwerier brach syn spere, und der ritter stach yn mit
Lanc 218, 21 der vor dißem was, zu dem furt er einen roten schilt, er deth den konig zu der Dolorosen Garden innlaßen.’ $t
Lanc 219, 30 ymant erkennen mocht. Er reyt gewapent one helm und one schilt; den furte ein knecht bedecket. Die jungfrauwe begunde im alles
Lanc 220, 6 fenster abe, sie rieff dem knappen zu ir der den schilt furt. ‘Thu herre mir den schilt!’ sprach sie. Er gab
Lanc 220, 7 zu ir der den schilt furt. ‘Thu herre mir den schilt!’ sprach sie. Er gab ir den schilt zuhant. Da sie
Lanc 220, 7 herre mir den schilt!’ sprach sie. Er gab ir den schilt zuhant. Da sie den schilt gesah, $t sie hieß zuhant
Lanc 220, 7 sie. Er gab ir den schilt zuhant. Da sie den schilt gesah, $t sie hieß zuhant dem ritter wiedder ruffen. ‘Er
Lanc 220, 19 gleub es uch nit’, sprach er, ‘ich sehe dann sin schilt ee.’ Die frauwe ging zu dem nagel da der schilt

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