Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
  Kontextlänge: Wortformen  

  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

under a_prp (1283 Belege) Lexer Lexer Lexer Lexer-Nachtr. BMZ BMZ Findeb. Findeb. Findeb.  

Tr 17581 munt./ zwô schœne hæten an der stunt/ ein spil gemachet under in zwein:/ dâ schein lieht unde lieht in ein./ //Diu
Tr 17637 si sêre./ nun bitens ouch nimêre:/ si stuonden ûf beide under ein/ und giengen ûzen an den stein:/ loup unde bluomen
Tr 17716 si durch got und ouch durch in/ ir vuoge hæten under in/ und die vil süezen stricke/ ir inneclîchen blicke/ vermiten
Tr 17744 inne.’/ si blendet ougen unde sin:/ daz si wol sehent under in,/ des enwellent si niht sehen./ alsô was Marke geschehen:/
Tr 18293 zange/ an ein ander vervlizzen,/ dazs iemer suln gewizzen,/ waz under in vergezzen sî./ ir sît mir verre oder bî,/ sôn
Tr 18452 dem zepter unde der crône,/ daz rœmesch rîche nie gewan/ under sînem vanen einen man,/ der ie würde alsô sagehaft/ von
Tr 18463 besunder,/ des mæres würde ein wunder./ die fabelen, die hier under sint,/ die sol ich werfen an den wint:/ mir ist
Tr 18505 diu sint sô sêre in ein geweben,/ sô gar verstricket under in,/ daz ir mîn leben vüeret hin/ und lâzet mir
Tr 18509 daz iuwer hie./ zwei leben diu enwurden nie/ alsus gemischet under ein./ wir zwei wir tragen under uns zwein/ tôt unde
Tr 18510 enwurden nie/ alsus gemischet under ein./ wir zwei wir tragen under uns zwein/ tôt unde leben ein ander an;/ wan unser
Tr 18744 sêre,/ dâ stuont al sîn gedanc hin./ si zwêne wâren under in/ alle stunde und alle zît/ inwette unde inwiderstrît/ wider
Tr 18749 wider ein ander dienesthaft:/ triuwe unde geselleschaft/ gelobeten si zwêne under in zwein/ und behielten ouch die wol in ein/ unz
Tr 18850 in ein gewac,/ sie kêrten wider Karke hin./ ritter hætens under in/ vierhundert oder mêre/ und versâhen sich des sêre,/ si
Tr 18890 zîte/ durchbrâchen si si her und hin./ si riten houwend under in/ als eber under schâfen./ baniere unde wâfen,/ diu der
Tr 18891 her und hin./ si riten houwend under in/ als eber under schâfen./ baniere unde wâfen,/ diu der houbetvînde wâren,/ der begunde
Tr 18899 Rugier und Rigolîn/ und Nautenîs gevangen/ und michel schade begangen/ under ir massenîe./ //Tristan von Parmenîe/ und sîne lantgesellen/ die riten
Tr 18927 sanden si ze Karke./ nu si der vînde marke/ gar under sich gebrâchen/ und wol ir zorn gerâchen/ und hæten zir
Tr 18976 namen ie/ sô riuwec und sô vröudelôs,/ daz man im under ougen kôs/ den smerzen sînes herzen./ doch liebeter den smerzen/
Tr 19120 holt./ er meinde si, si meinde in:/ hie mite gelobetens under in/ liebe unde geselleschaft/ und wâren ouch der vlîzhaft/ ze
Tr 19299 mit ungemeinem leide;/ si seneten sich beide/ und hæten jâmer under in zwein/ und gie der ungelîche in ein./ ir minne
Tr 19315 sîn triure was ir ungemach;/ und sô sin eteswenne sach/ under ougen alsô blîchen/ und danne als inneclîchen/ dar under siuften
Tr 19360 lust, diu den man/ alle stunde und alle zît/ lachende under ougen lît,/ diu blendet ougen unde sin,/ diu ziuhet ie
Tr 19477 dise nôt./ â süeze amîe, liebe Îsôt,/ diz leben ist under uns beiden/ alze sêre gescheiden./ ezn stât nu niht als
TrSilv 372 livt bewarten;/ her berichte patriarchen vnde cardinale/ vnde alle, die vndir in waren,/ vnde al geistlich leben,/ in wilher gehorsame sie
TrSilv 523 sie al ze samene kvͦmen,/ iungen vnde alden,/ die der ê vndir den iuden vnde vndir den kristen walden"./ Den kuninc důchte
TrSilv 523 iungen vnde alden,/ die der ê vndir den iuden vnde vndir den kristen walden"./ Den kuninc důchte der rat gvͦt./ sin
TrSilv 583 sante/ after alleme deme lande/ nach den wisisten herren,/ die undir den íuden vnde undir den heidenen weren,/ vnde alle, die
TrSilv 583 lande/ nach den wisisten herren,/ die undir den íuden vnde undir den heidenen weren,/ vnde alle, die swert mochtin leiten,/ daz
TrSilv 839 Do sprach abiatar:/ "siluester, ich sagen dir uur war,/ wilent vndir vns altherren waren,/ die grozir wisheite vndir den iuden phlagen,/
TrSilv 840 uur war,/ wilent vndir vns altherren waren,/ die grozir wisheite vndir den iuden phlagen,/ die uon gote den gewalt heten,/ daz
UvZLanz 157 man si warf unde schôʒ./ dô wart ein sperwehsel grôʒ/ under der porte./ manec man den tôt bekorte./ der wol het
UvZLanz 431 was êren lære./ daʒ sluec dem helde mære/ sîn ros under d$’ougen./ dô wânt er âne lougen,/ daʒ eʒ im rehte
UvZLanz 1141 wîp,/ mîn kint ein ungetriwer warc?’/ diu juncfrowe sich verbarc/ under ir friunt den jungen degen/ und wolte dâ sîn tôt
UvZLanz 1508 vromen,/ wan daʒ si daʒ her underdranc./ doch kom er under ir danc/ vor in ûf die burc geriten./ dô wart
UvZLanz 2256 wîgant/ und volkes ein michel wunder./ dâ wârn ouch ritter under,/ die wâren komen von Kardigân:/ die sâhn in ouch Lînieren
UvZLanz 2815 durch waʒ solt ich iu zellen,/ wie lange se wâren under wegen?/ si kômen dâ si manegen degen/ funden mit übermuot./
UvZLanz 3133 grâve Ritschart ein milter helt./ hundert ritter ûʒ erwelt/ die heten under in gesworn/ und in ze herren erkorn,/ daʒ se under
UvZLanz 3135 under in gesworn/ und in ze herren erkorn,/ daʒ se under sîner banier riten./ dise heten alle wol gestriten/ und wârn
UvZLanz 3718 sînem muote/ ‘ich hân in mîner huote/ etswen sô nôtvesten/ under allen mînen gesten,/ der wol ervarn getorste,/ ob ieman in
UvZLanz 3888 der muoʒ in mit nîtspil/ in dem Schœnen walde bestân/ under einer linden wol getân./ dar under stât ein brunne kalt./
UvZLanz 4183 lützel mêr./ si wâren rîch unde hêr/ und heten vreude under in:/ der tac was dâ schiere hin./ ouch hôrte man
UvZLanz 4522 er vaste/ dem unkunden gaste/ niderhalp der hant/ durch den underen rant/ den dritten teil des schiltes hin./ dô huop sich
UvZLanz 4524 den dritten teil des schiltes hin./ dô huop sich zorn under in/ und wart in beiden alsô heiʒ,/ daʒ in beiden
UvZLanz 4665 welsche mîle,/ und kômen ûf ein breide./ dâ erbeiʒtens beide/ under eine grüene linden./ si enwolten niht erwinden,/ ê si gesâʒen
UvZLanz 4916 drîn, des sît gewis,/ und sâhen in daʒ spiegelglas./ daʒ under in niht valsches was,/ des muosen si von schulden jehen./
UvZLanz 5122 vrowen baʒ/ noch sô schône wart gepflegen./ nu ist Lanzelet under wegen/ und gâhete für sich harte./ zuo der Wahsenden warte/
UvZLanz 5837 den mantel nemen/ und gib in dâ er müge gezemen/ under allen den frouwen./ ouch wil ich gerne schouwen,/ wer diu
UvZLanz 5980 wânde er dô genoʒʒen hân/ und wolt ir triuwe schouwen./ under allen den vrouwen/ was borvil ieman baʒ getân./ ir keiniu
UvZLanz 6057 in balde an den lîp./ ditz was daʒ minneste wîp/ under allen den vrouwen./ hie sült ir wunder schouwen./ dô siu
UvZLanz 6755 erden/ die küenen hûsgenôʒe./ ungehabe sô grôʒe,/ die si heten under in,/ der enkunde iu niht ein kranker sin/ ze rehter

Ergebnis-Seite: << 19 20 21 22 23 24 25 26 >>
Seite drucken