Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

under a_prp (1283 Belege) Lexer Lexer Lexer Lexer-Nachtr. BMZ BMZ Findeb. Findeb. Findeb.  

Tr 13668 ir gebærde/ daz bemarcter allez sunder/ und enkunde si hier under/ an keiner wârheit ervarn;/ wan Tristan der bat siz bewarn/
Tr 13677 nahtes, dô er bî ir lac/ und si zwei triben under in/ ir wehselrede her unde hin,/ er rihtete unde leite/
Tr 13749 dô,/ waz antwürte ir gebære/ ze disen listen wære./ //Hier under was ie Marke/ bekumbert harte starke/ mit zweier hande leide:/
Tr 13935 swaz ir gebietet, deist getân./ die wîle ouch ich bin under wegen,/ die wîle sô müeze iuwer pflegen,/ der iuwer wol
Tr 13999 tac./ ob ichs iuch erbiten mac,/ ir müezet mîn zwâre under wegen,/ ob ir gebietet, selbe pflegen./ swar ir wellet, dar
Tr 14045 niht vil senfte bî/ und liep in iuwern ougen sî/ under vrouwen unde mannen:/ die scheidet alle dannen./ irn sult wider
Tr 14120 mir mîn hêr Tristan/ mit itewîze und mit archeit/ dicke under ougen geleit;/ sô wirt des mæres vil gelesen:/ ‘wære Tristan
Tr 14158 //Des nahtes, dô diu künigîn/ zir hêrren aber slâfen kam,/ under ir arme si in nam:/ si halseten, si kusten,/ zir
Tr 14268 ervunden/ die liebe an den gelieben zwein;/ wan si hæten under ein/ sô süeze gebærde,/ daz Melôt die bewærde/ der minnen
Tr 14276 si drî diz mære,/ //Melôt und Marke und Marjodô,/ bizs under in gevielen dô/ mit gemeinem râte dar an:/ würde mîn
Tr 14308 triben die zît mit sorgen hin./ triure unde clage was under in/ in micheler unmüezekeit./ si hæten leit unde leit:/ leit
Tr 14313 Markes arcwân,/ leit, daz si niht mohten hân/ keine state under in zwein,/ daz si geredeten in ein./ ietwederem begunde/ von
Tr 14337 des enpfant daz ander an der stete;/ si wâren beide under in zwein/ mit übele und mit guote al ein./ ir
Tr 14341 guote al ein./ ir gemeiniu herzeswære/ diu wart sô schînbære/ under ir beider ougen,/ daz man vil cleine lougen/ der minnen
Tr 14386 daz si sich möhten gesehen./ //Nun kunden siz ertrahten nie./ under disen dingen gie/ //Brangæne zuo Tristande,/ wan si vil wol
Tr 14566 gewinnen./ si jehent doch alle und ist ir wân,/ swaz under iu zwein ist getân,/ daz allez sî mit mir geschehen./
Tr 14597 dar,/ sô muget ir selbe nemen war,/ wie si gewerben under in.’/ der künec reit mit Melôte hin/ sînes herzeleides warten./
Tr 14665 zallen stunden,/ sô si vor vâre kunden,/ ir jâmer clageten under in./ dâ giengen si her unde hin/ trûrende unde clagende,/
Tr 14907 leben/ diu sîn iemer gote ergeben!’/ //Sus schieden si sich under in./ diu küniginne diu gie hin/ siuftende unde trûrende,/ ameirend
Tr 15016 getân./ nemet uns beide mich und in/ und leget ez under uns beiden hin.’/ ‘hêrre, ine wil’ sprach diu künigîn/ ‘hie
Tr 15138 wâren diu lieht unde ir schîn/ durch den glast bevangen/ under den umbehangen./ nu man zer mettînstunde/ liuten begunde,/ //Marke, der
Tr 15152 hie mite giengen si zwêne hin./ ir andâht diu was under in/ vil cleine an kein gebet gewant./ nu wart ouch
Tr 15183 gân./ iedoch muoserz an daz lân,/ daz dâ was wæger under den zwein:/ er sazte sîne vüeze in ein/ und trat
Tr 15356 vürsten ich ouch einer bin,/ hêrre, ich hân ouch stat under in;/ ouch bin ich in den tagen wol,/ daz ich
Tr 15693 und ez ir ze guote kêrte./ sus gie daz criegen under in/ umbe ir eit her unde hin:/ der was ir
Tr 15868 lût:/ ir beider nam in wunder/ und dûhtin doch hier under/ daz wunder umb daz hundelîn/ vil michel wunderlîcher sîn/ dan
Tr 16061 aber wider/ und lief an sînen anden:/ er jagete Tristanden/ under den boumen umbe/ maneg angestlîche crumbe./ //Sus wart der vlôz
Tr 16089 und dâhte, im solte Gilân/ sînes gelübedes abe gân,/ als under in zwein was benant./ er kêrte ûf sînen wec zehant/
Tr 16131 nâch ime gerüeret kam./ des risen hant er balde nam,/ under einen ronen er si barc./ alrêrste was sîn angest starc/
Tr 16220 ‘herzoge hêrre, sît gemant/ der triuwen unde der sicherheit,/ als under uns wart ûf geleit/ und alse ir lobetet wider mich.’/
Tr 16411 Marke./ ouch hâlen si sich starke;/ wan sôs ir state under in zwein/ niht wol mohten gehaben inein,/ sô dûhte si
Tr 16444 gân/ mit dem gemeinen willen hin./ der wille der sleich under in/ lieplîchen unde suoze/ in micheler unmuoze:/ gemeine liebe, gemeiner
Tr 16493 diu hant ie nâch dem smerzen gie./ si begunden dicke under in zwein/ ir ougen unde ir herze in ein/ mit
Tr 16607 iu geschehen,/ dazn wil ich hœren noch sehen./ diu gemeinde under uns drîn/ diun mac niht langer gesîn;/ ich wil iuch
Tr 16679 wider Marken aber trüege in ein./ //Sus kêrten si driu under in/ allez gegen der wilde hin/ über walt und über
Tr 16690 sîn wec dar getragen./ daz selbe hol was wîlent ê/ under der heidenischen ê/ vor Corinêis jâren,/ dô risen dâ hêrren
Tr 16807 gezogen ze hûse/ in dirre wilden clûse./ //Genuoge nimet hier under/ virwitze unde wunder/ und habent mit vrâge grôze nôt,/ wie
Tr 17113 und sach die vallen;/ ich bin ze der cristallen/ ouch under stunden geweten;/ ich hân den reien getreten/ dicke dar und
Tr 17154 banekîe./ dâ giengen si her unde hin/ ir mære sagende under in/ und loseten mit dem gange/ dem süezen vogelsange./ sô
Tr 17201 ie/ unmüezic eteswenne./ //Sôs aber der mære denne/ vergezzen wolten under in,/ sô slîchens in ir clûse hin/ und nâmen aber
Tr 17237 meine/ sô lûter noch sô reine,/ als ir spil was under in./ si triben der minne ir stunde hin/ sô wol
Tr 17244 kurzewîle was genuoc,/ ders in dem tage begunden:/ si riten under stunden,/ sô si des geluste,/ mit dem armbruste/ pirsen in
Tr 17275 wan des si gezam/ und in ze muote rehte kam./ //Under diu dô diz geschach,/ sô hæte ie michel ungemach/ der
Tr 17301 unlanger zîte:/ den jageten si ze strîte/ und mit gewalte under in/ unz vaste vür den âbent hin./ dô verstiezens an
Tr 17396 genuoc geschach,/ si slîchen wider in ir stein/ und wurden under in in ein,/ wie si der zît getæten;/ wan si
Tr 17404 vernæme./ hier über vant Tristan einen sin./ dar an gevielens under in:/ si giengen an ir bette wider/ und leiten sich
Tr 17416 lac si:/ si lâgen sunder, ein und ein./ alsus entsliefens under in zwein./ //Der jeger, von dem ich nu las,/ der
Tr 17519 trehtîn,/ waz mag an disen dingen sîn?/ ist iht des under disen geschehen,/ des ich mich lange hân versehen,/ wie ligents
Tr 17523 versehen,/ wie ligents alsus danne?/ wîp sol doch liebem manne/ under armen zallen zîten/ cleben an der sîten:/ wie ligent dise
Tr 17541 gestrichen/ ze wunderlîchem vlîze:/ si truoc ûf daz wîze/ geverwet under ougen/ daz guldîne lougen,/ ir allerbeste varwe: nein./ daz wort

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