Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
durch adv_prp (3473 Belege) MWB Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb. Findeb.
| bluome/ lât ez sich wünneclichen sehen./ es kan glenzen sam dur einen clâren mîol lûter wîn,/ reht alsam der sunnen schîn/ | |
| einen clâren mîol lûter wîn,/ reht alsam der sunnen schîn/ dur blâwen himel schœne,/ und kan ouch glesten sam nâch dienste | |
| dirre frouwen alzehant/ umbe ir liute und umbe ir guot;/ dur sînen hôhen übermuot/ bestuont er si mit strîte./ sie liez | |
| ûf dem palas./ dô Karle ûf ein gestüele was/ gesezzen durch gerihte,/ vor sîner angesihte/ begunde clagen alzehant/ diu herzogîn von | |
| wære/ und ouch sô tugentbære./ /Der künec blicte neben$/ sich/ aldurch ein venster wünniclich:/ dô spürte er daz ein wîzer swan/ | |
| hæte ein küssîn,/ ûf dem sô lag daz houbet sîn/ dur ruowe dâ besunder./ Ich sage iu von im wunder,/ welt | |
| hin ûf daz hûs genomen/ von <dem> erwelten künge wart./ dur sîne ritterlichen art/ wart er ze wunder an gesehen,/ man | |
| âne reht vertriben hât/ von liuten und von lande mich;/ dur übermuot hôchverticlich/ tuot er mir ungenâde schîn,/ er wil mich | |
| ruoche er sich zuo ziehen,/ unrehte sache fliehen/ sol er dur unser aller bete./ wand ez gelimphes niht enhete/ und âne | |
| fürsten alle umb iuwer clage,/ daz sol er âne widersage/ dur mînen willen stæte lân./ iu beiden muoz hie reht getân/ | |
| bin erwelt,/ sô weiz ich unde erkenne wol/ daz ich dur wâre schulde sol/ die crumben sache slihten/ und einem armen | |
| iuch etelicher trete/ und iuch mit sîner hant verwese, / dur daz hie deste baz genese/ an fröuden iuwer herze guot,/ | |
| wartet./ ir liuten wart gezartet/ von ir mit minniclicher bete/ dur daz ir <dâ> geholfen hete/ ir eteslicher bî der zît./ | |
| werdiu herzogîn,/ beitet guotlîche!/ joch bin ich in daz rîche/ dur daz nu komen und gesant/ daz ich beschirmen iuwer lant/ | |
| der plânîe bâren./ die stangen beide wâren/ ûf den helm dur liehten prîs/ geschrenket schône in criuzewîs./ /Mit dem zimiere quam | |
| ûf der geblüemten heide/ von liuten was ein michel rinc,/ dur daz man strîtbærlîchiu dinc/ darinne trîben solte./ der künec selbe | |
| wîten schranz enphienc./ daz ort des swertes im dô gienc/ durch allez sîn gewæfen hin./ wan daz daz spalier schirmet in,/ | |
| gemezzen und geslagen/ der im daz kollier und <den> cragen/ durch und durch alsô verschriet / daz er in von dem | |
| algemeine,/ sô nement unser eine/ ze wîbe und zeiner frouwen,/ dur daz ir lôn beschouwen/ sult diser nützen sache. / sît | |
| daz der <vil> hôchgelopte man/ geriten quam für einen tan/ dur beizen ûf ein grüenez velt,/ dâ man dur spilnder wünne | |
| einen tan/ dur beizen ûf ein grüenez velt,/ dâ man dur spilnder wünne gelt/ ein wazzer schône fliezen sach./ er hæte | |
| mich!/ verkiesent, lieber friunt, daz ich/ geredet und begangen habe,/ dur daz ich guotes willen abe/ nâch reiner triuwe iu <niht> | |
| beswæret sint von mir./ herr, ich enwânde niht daz ir/ dur die vertânen frâge mîn/ sô gar betrüebet soltet sîn,/ und | |
| mit nazzen ougen jâmervar/ wart er gebeten sêre,/ daz er dur gotes êre/ und durch sîn selbes zuht belibe,/ noch si | |
| ich fürwâr geschriben las/ von dem herzogen Gotfride,/ daz got dur sîniu <starken> lide/ unbilde tet bî sîner zît,/ sô mohte | |
| nâhen./ vier tûsent ritter gâhen/ sach man ûf die plâniure./ dur lobes âventiure/ huop sich ein vesperîe grôz,/ der manec ritter | |
| Engellanden/ gezieret wære bî der stunt, / daz wirt <iu> dur mînen munt/ reht unde wol hernâch geseit./ er fuorte ein | |
| streit./ doch was sîn ganziu werdekeit/ durliuhtic vor in allen,/ dur daz Gotfrit gevallen/ was zuo der heide grüene;/ er dûhte | |
| arken./ der künc von Tenemarken/ geteilet was in sîne schar:/ dur daz sô wart er wünnevar/ gesant mit im ze velde,/ | |
| wünnevar/ gesant mit im ze velde,/ des wâpencleit ich melde/ dur sînen wünnebernden schîn./ er wolte ein frouwenritter sîn:/ dur daz | |
| melde/ dur sînen wünnebernden schîn./ er wolte ein frouwenritter sîn:/ dur daz het er an sich geleit/ ein alsô rîchez wâpencleit,/ | |
| <die> wol mit craft bewarte/ der werde künc von Engellant:/ dur daz wart er mit in gesant/ ze velde bî der | |
| der plânîe bâren./ die stangen beide wâren/ ûf den helm dur liehten prîs/ geschrenket schône in criuzewîs./ /Sus quam der herzog | |
| gleiz ein lieht karfunkelstein,/ der verre zuo dem plâne schein/ dur werden küneclichen prîs./ von im in eines sternen wîs/ guldîne | |
| daz vel betouwen/ begunde von dem bluote rôt,/ daz in dur grimmiclîche nôt/ ûz sîten wart gedrungen. / rîlîche quam geswungen/ | |
| die syn, wann er man was gewesen des koniges Aramundes, durch den er syn lant hett verlorn als lang, und der | |
| der lag dotsiech, und alle tag teglichen furen die futerer durch sin lant, wann sin marck und die marck von Bonewig | |
| die ir mir ye gedaten, noch umb keyne mißedatt noch durch dheynen haß, wann ich thuns umb den konig Artus den | |
| sich zu yn hinfür und stach den ersten so sere durch den schilt und durch den halßberg und durch den lip | |
| und stach den ersten so sere durch den schilt und durch den halßberg und durch den lip das er under das | |
| so sere durch den schilt und durch den halßberg und durch den lip das er under das roß sturczt und dot | |
| den rittern die ich han, und solt mir lieber syn durch din große trúw!’ Also bat yn Claudas manige stunt. Eins | |
| wolt er gern thun. //‘Herre richter, nu bitt ich uch durch rechtes willen das ir mich haltent zu recht und riechtent | |
| truchseß: ‘Herre, darzu ratent mirselb, wann dißer haßset mich sere durch uwern willen, und durch anders dheyn sach spricht er mich | |
| mirselb, wann dißer haßset mich sere durch uwern willen, und durch anders dheyn sach spricht er mich an.’ ‘Darzu $t wil | |
| geschlecht; und erbarmet yn das die koniginne und sin kint durch armut musten rumen das lant, und das sie under ungeschlechten | |
| armut bin gevallen. Du mecht dich off ertrich arm, herre, durch unsern willen. Dwil ich off ertrich on sunde nit enmocht | |
| tag. Da sprach die kónigin zu der jungfrauwen: ‘Schöne jungfrauw, durch gott laßet mir das kint! Wann von dißem tag fúrwert | |
| $t sy.’ Da begund die ebtißinn sere weynen und sprach: ‘Durch gott, frauw, sagent mir ob irs sint myn frauw die | |
| Da sie wiedder zu irselber kam, da sprach die ebtißinn: ‘Durch gott, frauw, enhelet mirs nit, wann ich wol weiß das | |
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